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Medienbericht

Ceuta: Migranten sollen von marokkanischen Behörden Hinweise für illegalen Grenzübertritt bekommen haben

Ceuta erlebte in den vergangenen Stunden einen Andrang von zehntausenden Migranten. Einem Medienbericht zufolge sollen diese von Polizisten Hinweise für den illegalen Grenzübertritt bekommen haben.

Zehntausende Migranten strömten binnen weniger Stunden in die spanische Exklave Ceuta (IMAGO/Europa Press)

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In der spanischen Exklave Ceuta sind innerhalb weniger Stunden rund 60.000 Migranten angekommen. Innerhalb kürzester Zeit gelangten zahlreiche Menschen über das Meer oder über Sperranlagen in die Stadt. Nun kommen Berichte der New York Times auf, wonach marokkanische Sicherheitskräfte den Zustrom nicht nur nicht konsequent gestoppt, sondern einzelne Migranten offenbar sogar in Richtung Grenze gelenkt haben sollen.

Mehrere der Betroffenen schilderten demnach, sie hätten von marokkanischen Polizisten Hinweise bekommen, wo sie den Weg nach Ceuta finden könnten. Youssef Alaoui sagte, die Beamten hätten sie beim Annähern an die Grenze am Donnerstag immer wieder in eine bestimmte Richtung gewiesen: „Sie sagten immer wieder: ‚Geh da lang, geh da lang'“. Alaoui gab an, er habe schließlich die maritime Grenze durchschwommen. Auch Mohammed Ahmidho, 37, berichtete von ähnlichen Eindrücken. Er sagte, er habe über soziale Netzwerke von dem Ansturm erfahren. An der Grenze sei er von marokkanischen Polizeikräften mit den Worten „Komm nach Spanien“ ermuntert worden.

Spanische Stellen sprechen von einer außergewöhnlichen Belastung für Polizei, Grenzschutz und Aufnahmeeinrichtungen. Madrid arbeitet nach eigenen Angaben mit Rabat zusammen, um die Lage zu beruhigen und weitere Übertritte zu verhindern. Demnach habe man auch schon zehntausende der Migranten wieder nach Marokko überführt.

In Europa macht sich indes die Sorge vor einer neuen Migrationswelle breit. Frankreich hat seine Grenzkontrollen zu Spanien verstärkt. Italien hat nun sogar das Schengen-Abkommen mit Spanien ausgesetzt. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hatte sich hierauf mit ihren Vizepremiers verständigt. In Finnland erwägt man, den gleichen Schritt zu gehen.

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49 Kommentare

  • Der massenhafte Flüchtlingsstrom zeigt exemplarisch, dass es schon lange nicht mehr um die individuelle politische Verfolgung Verfolgung eines Einzelnen geht. Es handelt sich um gesteuerte Masseneinwanderung. Es sind Wirtschaftsflüchtlinge und nichts anderes.

    • Israel ist der bester Freund dieser Aktion. Wem gehört Marokko?

      • Dünnlicher Quatsch der Antifa.

  • Wer ist so naiv zu glauben, dass das nicht eine organisierte Aktion war?
    Umso schlimmer, dass die „Spanier“ entweder überrascht und/oder diese Aktion auch noch billigen.

  • ZDF und ARD berichten nur Friede, Freude. Eierkuchen. Die Hälfte soll wieder zurückgegangen sein. War das ein Tagesausflug????
    Kein Wort über Plünderungen, Einbrüche und brennende Autos.
    Wollen die uns vom ÖRR nur veräppeln?
    In den Nachbarländern werden ganz andere Bilder gezeigt .

    • Du darfst fragen aber nicht alles wissen.

    • Jaaa, die vom ÖRR wollen uns veräppeln. Und bei sehr Vielen Menschen haben die Erfolg damit.

      • Kartoffel hat den 2 WK produziert – muss Maul halten.
        So will das die Weltpolizei. Fertig.

  • Wie sehen jetzt die Konsequenzen der EU gegen Marokko aus? Wer übernimmt die Kosten?

    • Deine Mutter.

    • Du bist der Erste den ich nach Ceuta schicken würde um illegale Grenzübertritte von Ausländern zu verhindern.

  • Und jetze wird durch die Medien getrieben, daß viele von denen nach Marokko zurückkehren würden/bzw schon wieder weg sind?

    In ARD-Tagesschau von heute, 20:00Uhr, war so eine Meldung, inkl. Film dazu:
    Die Reportierende zeigte auf einer Seite, wie immer noch neue Migranten ankommen, dann Kameraschwenk – ein Tor wo viele wieder hinaus gehen aus Ceuta, also zurück auf marokkanisches Staatsgebiet.
    Sehr eigenartig das alles….

    • Das war gestern.
      Schaust du das Erste wirklich?

      • „Das war gestern.
        Schaust du das Erste wirklich?“

        Punkt 1: Das war heute – gucksu Mediathek
        „war gestern“ ist eine Falschbehauptung!

        Punkt 2: Ja, immer mal wieder zur Kontrolle.
        Zur Kontrolle/Vergleich bzgl. fehlender/geframter Infos, welche ich oft nachmittags in MSM/Alternativen schon gelesen hatte.
        MfG an Sie Troll aus einer anderen Zeit…
        😉

    • Vielleicht eine „Spontandemo“, gegen ein Gebiet in Afrika das nicht den Europäern gehört.

  • Ach wirklich?
    Das Kalifat von Al-Kaida in Mali ist gescheitert.
    Ich weiß das schon seit der Niederlage von den Azawad in Mali durch das Afrikanische Korps des Russischen Verteidigungsministeriums, mit 3000 Toten, das Ceuta überrannt wird.
    Kausalität der Ereignisse, wie man so schön sagt.
    Das wären die jungen Männer gewesen, die Mali für Menschenrechte und Demokratie des Westens aufgebaut hätten.
    Die Minderjährigen dort sind eigentlich Kindersoldaten. Aber was zivile Kleidung für das westliche Fernsehen alles hermacht.

  • Als Marokkaner hätte ich genau so gehandelt. Nach der Devise: Eure Al-Kaida könnt ihr gerne haben, Westen.
    Ich verstehe das marokkanische Königreich, warum man westliche Freiheitskämpfer, die auf ganzer Linie verloren haben, nicht im Land will, sondern zum Ursprung hinschickt.

    • Denke auch, dass da das eine oder andere Gefängnis geleert wurde.

      Aber beruhigen Sie sich. In marokkanischen Gefängnissen sitzen nur Ärzte, Pfleger und Rakententechniker. Nicht zu verwechseln mit australischen Austauschstudenten.

  • Das ist eine gesteuerte Invasion …. seit 2015. Wer jetzt noch zulässt, dass wir diese Tyoen „ geregelt“ aufnehmen sollen, muss sich fragen , für WEN und VON WEM er sein Mandat erhalten hat. Und Linke NGO‘s sind hier nicht gemeint…

    • Wenn wir auf 100 europäische Städte 25000 Marokkaner aufteilen würden, also 250 pro Stadt, würde es das Stadtbild massiv verändern?

      -13
      • Es geht nicht primär um das Stadtbild. Es geht darum das die Masseneinwanderung unsere Infrastruktur zerstört. Würde man diesen 25000 Marokkanern ein Bleiberecht in der EU gestatten, hätte man am nächsten Tag 50000 aus Somalia, am nächsten Tag 100000 aus Bangladesch usw. Masseneinwanderung in die EU bedeutet das Ende der kulturellen Identitäten der Staaten, mit Bürgerkriegen und Verteilungskämpfen.

        • Äh, Hanno, du bist im falschen Film. Mehr als 20 Millionen haben es in der EU schon.

          1
        • Ich habe es schon vorhin mitgeteilt, simple Mathematik für den „demokratischen Westen der Aufgeklärtheit“ ist Gift für das Volk, denn es erkennt sich selbst.

          0
        • Wir geben den 25000 Marokkos Asyl, dann den 50000 Somalis und danach den 100000 Bangladeschis Asyl.
          Dann ändert sich die Zahl von mindestens 20 Millionen zu 20,125 Millionen Ausländern in der EU. Würde das das Stadtbild massiv verändern?

          0
        • Und 3 Millionen Deutsche denken über das Auswandern nach.
          Nur, wohin mit diesen Ausländern in anderen Ländern?

          -1
  • Das Schengener Abkommen regelt den Visum-freien Verkehr zwischen EU-Mitgliedsstaaten von den Staatsbürgern. Das hat mit Asylanten leider gar nichts zu tun, weil die keinen Pass der EU haben.

    Ihr seid darauf reingefallen.

    • Ich meine die Asylanten von Ceuta und nicht die neuen Staatsbürger Spaniens, die in spätestens 60 Tagen nach Italien reisen können, wenn sie wollen.

      • Wohlgemerkt, kontrollfrei.
        Nicht das man nicht nach Italien reisen könnte wie es vor dem Schengener Abkommen nicht der Fall war.

  • Wieso geniessen angebl. Minderjährige überhaupt Schutzstatus. Marokko teilt sich eine Grenze mit Ceuta. Die haben die angebl. Minderjährigen raus gelassen, nehmen sie aber nicht mehr zurück? Wegen der Rechtslage. Das ist keine Rechtslage sondern eine rechtliche Schieflage. Die EU lässt sich anscheinend gerne an der Nase herumführen. Das Handeln Sanchez ist unverantwortlich.

    • Das ist nicht die Rechtslage Marokkos und nicht mal deren Schuld. Das ist die Rechtslage von Mitgliedsstaaten der UNO und außerdem Spaniens Angelegenheit.

      • UN-Flüchtlingskonvention
        Als Schlagwort.

    • Ich glaube auch nicht das Marokko in irgendeiner Weise der Geschichte ein Gesetz erlassen wird, das da lautet: „Jeden unbegleiteten Minderjährigen der Asyl in einem Nachbarland beantragen will wird ohne Kompromisse wieder zurückgeführt.“
      Man wäre schön blöd, auf Gutdeutsch.

  • Die wollen alle zum CSD nach Hamburg, haben leider keinen Flug mehr bekommen.

    • Wie viele Araber und Afrikaner waren beim CSD in Berlin?
      Ich will ja nicht rassistisch sein, aber man erkennt sie an der Hautfarbe.

  • Die können alle nach Bayern kommen! Söder mietet Immobilien zur 4fachen Miete. Die Islam-Partei CSU will diese wertvollen Fachkräfte. In JEDEM Dorf werden sie angesiedelt. In der Zwangsschule werden die bayrischen Kinder zwangsbeglückt mit dem Neuvolk. Allahu Akbar!

    • An unserem Badesse patroliert die Polizei, weil sich Frauen von Wi..ern bedroht fühlen. Es gibt keine aussagekräftige Täterbeschreibung,auch nicht, ob beschnitten..

      • Wer will da schon genauer hinschauen? Der „Blickkontakt“ könnte ja als Aufforderung missverstanden werden.

  • Fun Fact wegen Meloni:
    Wie viele spanische Staatsbürger wollen innerhalb der nächsten 60 Tage, worauf die Aussetzung des Schengener Abkommens begrenzt ist für EU-Mitgliedsstaaten wie Italien, in Italien einreisen um auf Kosten des italienischen Staatsbürgers wie Afrikaner und Araber in allen italienischen Städten zu leben?

    Gibt es da bei mehr als einer Million Afrikaner in Italien schon Zahlen?

  • Die Truppe in Ceuta nennt man „Al-Kaida auf dem Rückzug“.
    Al-Kaida ist eine Truppe die durch den Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) aus den Vereinigten Staaten Von Amerika gegründet wurde, die unter anderem dafür bekannt ist 9/11 2001 durchgeführt zu haben.

  • Wirtschaftshilfe und Entwicklungshilfe für Marokko sofort stoppen !

  • Warum hat Meloni jetzt das Schengener Abkommen mit Spanien ausgesetzt und nicht generell? Hat das wieder einen „populistischen Effekt“?
    Für Leute die alles glauben was im Fernsehen kommt, wie die Seenotrettung im Mittelmeer vor der Küste Italiens.

    • Es gibt nicht mal eine Landverbindung zwischen Italien und Spanien.
      Das betrifft wieder nur das Volk, uns europäische Urlauber und außerdem sind die „25000“ Marokkaner in 60 Tagen nicht in Italien angekommen. Denn die müssten erstmal Schwimmen lernen, um von Ceuta nach Europa zu gelangen.

      • Wie lange dauert die Bearbeitung eines Asylantrages und könnten die sich in Ceuta dann, wenn sie spanisches Asyl haben einfach sich in einen Flieger, selbst mit aktivem Schengener Abkommen nach Italien setzen und dort leben?
        Ich glaube das geht nicht.
        Nicht innerhalb von 60 Tagen worauf die Aussetzung des SA (Schengener Abkommens) nach EU-Richtlinien begrenzt ist.

  • Was zur aktuellen „Flüchtlingskrisensituation“ passt:
    Was man säht wird man ernten.

    Aber zum Glück hat das alles mit unseren Arabern und Afrikanern die gerne über den Gesetzen und Regeln bei uns leben, nichts zu tun.

  • „In Italien leben schätzungsweise 1,1 bis 1,2 Millionen Menschen mit afrikanischer Staatsbürgerschaft.“

    – Google

    Würden 25000 mehr die Nachkommastelle von Million verändern?
    Nein!

    -10
    • Bei den Asylkosten schon.

      • Dafür gehst du doch Steuern zahlen. Lasse dir etwas besseres einfallen.

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