20. Juli 1944
Bonhoeffer-Verwandter soll AfD-Gedenkkranz für Stauffenberg entwendet haben
Bei einer Kranzniederlegung im Ehrenhof des Verteidigungsministeriums in Berlin zu Ehren von Stauffenberg und den anderen Widerstandskämpfern vom 20. Juli 1944 hat ein Mann den AfD-Gedenkkranz entwendet. Unterstützung erhält er von Nachkommen der NS-Widerstandskämpfer.
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Am Montag findet eine zentrale Gedenkveranstaltung der Bundesregierung im Ehrenhof des Bendlerblocks – dem Berliner Sitz des heutigen Bundesverteidigungsministeriums – für den gescheiterten Putsch am 20. Juli 1944 statt. Wie der FAZ-Hauptstadtkorrespondent Stephan Klenner berichtet, kam es im Vorfeld zu einem Zwischenfall: Ein Mann sei nach vorne gestürmt und habe einen der Gedenkkränze entwendet. Auf seiner Flucht wurde er vom Sicherheitspersonal gestellt und in den hinteren Bereich der Gedenkveranstaltung geleitet.
Der Täter steht dabei in einem familiären Verhältnis zu einer anderen bekannten Persönlichkeit, die ebenfalls im Widerstand gegen Hitler stand und deswegen von den Nationalsozialisten umgebracht wurde: Tobias Korenke ist der Großneffe von Dietrich Bonhoeffer, der 1945 als Vertreter der „Bekennenden Kirche“ im Konzentrationslager Flossenbürg wegen seiner Verbindung zum Attentat vom 20. Juli 1944 hingerichtet wurde.
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Bei dem Kranz soll es sich um denjenigen der AfD-Bundestagsfraktion gehandelt haben. Im Rahmen einer Kranzniederlegung waren dort repräsentative Trauerkränze mit Schleifen verschiedener Institutionen niedergelegt worden. Bei der Feierstunde sollen der Berliner Finanzsenator und CDU-Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl, Stefan Evers, sowie Bundesbildungsministerin Karin Prien Ansprachen halten. Am Nachmittag soll ein öffentliches Gelöbnis folgen.
Das Andenken der Widerstandskämpfer, deren Aktivitäten in das gescheiterte Stauffenberg-Attentat auf Adolf Hitler und einen nur halbherzig durchgeführten Putschversuch gegen das Hitler-Regime mündeten, ist seit Jahrzehnten zentral für die Erinnerung an den NS-Widerstand in der Spätphase des Nationalsozialismus. Die Beteiligten, einschließlich Claus Schenk Graf von Stauffenberg, wurden unmittelbar nach Bekanntwerden des Scheiterns des Attentats hingerichtet – viele von ihnen im Bendlerblock, wo nun die Gedenkveranstaltung abgehalten wird. Da die Widerstandsgruppe maßgeblich von Konservativen, Christen, Aristokraten und Nationalisten getragen wurde, weckt sie seit jeher Argwohn bei politisch linken Gruppierungen.
Mehrere Nachfahren von NS-Widerstandskämpfern scheinen sich nun in einem neuen Widerstandskampf gegen die AfD zu wähnen. So erklärte Christina Rahtgens, die Enkelin eines am 20. Juli 1944 beteiligten Offiziers, gegenüber der FAZ, sie sei „sehr happy“ über die Aktion. In den vergangenen Jahren habe man die AfD-Schleife diskret abgeschnitten. Nun wurde ein deutlich öffentlichkeitswirksameres Zeichen gesetzt.
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Die NSDAP war eine linksextreme-sozialistische Partei — die hatten mit rechter Ideologie nichts zu tun — sie hassten rechte-konservative Politiker
So ist’s !
So ist das mit den bildungsfernen Schichten. Verstehen dann leider einfachaste Zusammenhänge nicht mehr.
Bildungskatastrophe und Wokismus sind zwei Seiten der gleichen Medaille.
Falsch, das ist die selbe Seite!
Hier erleben wir die allumfassende Indoktrination der jungen Menschen. Unwissend geschichtsvergessen und gewaltbereit. So war auch die SA unterwegs.
Und ihr GröFaZ war – die entsprechende Quelle der Zeitschrift ist, denke ich, über jeden „rechten“ Zweifel erhaben – auch ein Grüner!!!
https://taz.de/Die-Wahrheit/!5065895/
https://www.amazon.de/Hitlers-Tischgesprche-Fhrerhauptquartier-Henry-Picker/dp/354907185X#averageCustomerReviewsAnchor
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Na, wie reagieren die Grünen auf Statements aus ihren eigenen Reihen von einem Ur-„Braunen“??
Interessanter Artikel. Zitat Schickelgruber:
„Gerade dieser Krieg ist der beste Beweis dafür, dass man mit Höchstgeschwindigkeiten nichts anfangen kann. Von der ganzen Autoraserei müssen wir deshalb unbedingt wieder loskommen. Wenn Krankenwagen und so weiter ein Tempo von 10 bis 20 Stundenkilometern haben, genügt das vollkommen.“
Der feuchte Traum eines jeden Grünen. Bis der Krankenwagen ankommt, ist der Patient zwar leider schon abgenippelt, aber man muss ja auch Opfer bringen.
Nicht vergessen, der Genosse war auch Vegetarier und Abstinenzler. Vorbild für alle Grüninnen!
Warum die Aussage völlig falsch ist. (keine Meinung und fühlis sonder Fakten)
1. Das „Sozialistisch“ im Namen war eine Propaganda-FassadeDie NSDAP nannte sich „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“, um in den 1920er Jahren Arbeiter von der KPD (Kommunisten) und SPD (Sozialdemokraten) abzuwerben. Adolf Hitler hat den Begriff „Sozialismus“ für sich aber völlig umdefiniert: Echter Sozialismus/Marxismus: Klassenkampf, Vergesellschaftung von Produktionsmitteln, internationale Solidarität.Hitlers „Sozialismus“: Die unterordnende „Volksgemeinschaft“. Privateigentum und Großindustrie blieben bestehen, solange die Firmenbosse dem Regime gehorchten und für die Aufrüstung produzierten.
„In unserer Position ist Faschismus, Nationalsozialismus, Marxismus und Kommunismus nichts anderes als eine verfeindete Verwandtschaft derselben Familie, als dieselben giftigen Sumpfpflanzen ein und desselben ungeistigen Nährbodens.“
Franz-Josef Strauss
Kommunisten und Nationalsozialisten mögen einander spinnefeind gewesen sein, aber sie sind tatsächlich verwandt. Die Nationalsozialisten haben von den Marxisten abgekupfert, was sie konnten, allein schon, um sich den gewünschten sozialen Anstrich zu verleihen. Später dann, nach dem Krieg, haben die Linken und die jungen Sozialisten eifrig die Methoden von SA und SS gechannelt. Viele der heutigen Schlagworte (Haß und Hetze, Desinformation) und die neuen Gesetze (Feindsender) sind 1 zu 1 von den Nazis übernommen. Die Antifa ist quasi SA im Gammel-Look. Es kommt alles wieder.
FJS hatte recht. Rote und Braune sind sehr Wesenverwandt. Auffälligstes Merkmal der gleichen Schule war die Jugend-Erziehung. NSDAP und SED setzten auf die gleichen Konzepte. Aber in der Familienstruktur unterschieden sie sich dann doch. Unter Hitler hatten die Mütter ihre Familien zu betreuen, während sie in DDR ihre Kinder dem Kollektiv zu überlassen hatten.
„ Tobias Korenke ist der Großneffe“. Ein Großneffe entscheidet, wer im Ehrenhof des Verteidigungsministeriums einen Kranz niederlegen darf? Er war früher in leitender Funktion bei der FUNKE Mediengruppe.
Erstaunlich, welchen Rang Blut und Sippe in unserem Staat doch haben.
…siehe das Goebbels-Zitat von 1931: „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
Stauffenberg stünde heute rechts von der AfD. Der hätte dieses System verachtet.
Stauffenberg erkannte, daß der Krieg nicht zu gewinnen war. Mehr nicht. Es sollte die Notbremse sein. Um Werte oder Ideologien ging es nicht.
Das gerade ist für Linke eben das Problem, darum muss er unbedingt diffamiert werden:
„Stauffenberg war alles andere als ein Verfechter der parlamentarischen Demokratie.“ – Bärbel Bas (SPD) am 20.07.2022
Das stimmt allerdings. Stauffenberg wollte nicht Hitler gegen die Demokratie tauschen, sondern Hitler durch sich selbst ersetzen. Und so weiter machen, aber ohne Krieg. Einfach mal was über den lesen. Nicht von seinen „Feinden“, sondern von sich selbst. Als Selbstmordattentäter wäre er wesentlich glaubwürdiger gewesen. Royalist war er ja schon, Deutscher Kaiser wäre er wahrscheinlich gerne geworden. Hinweise dazu gibt es durchaus.
Und da hat die Bas einmal in ihrem Leben Recht.
Stauffenberg war ein adeliger Militär, der sah, dass der GröFaZ den Krieg in die Grütze gefahren hatte und nun befürchtete, dass das Militär nicht mehr privilegiert sein würde.
Grabschändung ist nicht mehr strafbar?
Selbstverständlich ist Grabschändung strafbar. § 168 StGB (Störung der Totenruhe) hat eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe im Angebot. Schon der Versuch ist strafbar und würde in gleicher Weise bestraft werden.
Im nächsten Absatz lesen wir dann:
„(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Aufbahrungsstätte, Beisetzungsstätte oder öffentliche Totengedenkstätte zerstört oder beschädigt oder wer dort beschimpfenden Unfug verübt.“
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__168.html
Ich denke, das beantwortet Ihre Frage. Steinhöfel, übernehmen Sie!
Diese Änderung des § 168 StGB gilt seit 1. April 1998. Vom 1. Januar 1872 bis zum 1. Oktober 1953 gab es übrigens nur zwei Jahre im Bau und darüber hinaus womöglich noch den Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte. Was immer das auch gewesen sein mag.
Ehre kann der nicht verlieren, hatte scheinbar dieser linksradikale nicht.
Und sein Jubelperser Wagner auch nicht.
Grabschändung ist das nicht, dort sind keine Gräber.
Aber es ist Störung der Totenruhe:
§ 168 StGB Störung der Totenruhe
(1) Wer unbefugt aus dem Gewahrsam des Berechtigten den Körper oder Teile des Körpers eines verstorbenen Menschen, eine tote Leibesfrucht, Teile einer solchen oder die Asche eines verstorbenen Menschen wegnimmt oder wer daran beschimpfenden Unfug verübt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Aufbahrungsstätte, Beisetzungsstätte oder öffentliche Totengedenkstätte zerstört oder beschädigt oder wer dort beschimpfenden Unfug verübt.
(3) Der Versuch ist strafbar.
„oder öffentliche Totengedenkstätte zerstört oder beschädigt“
Das könnte durchaus zutreffen, wenn es denn einen Staatsanwalt gäbe, der das verfolgt und einen Richter, der dazu ein Urteli spricht.
die Blauen haben da aber Glück gehabt
Die Altparteien-Unterstützer verstehen die Zusammenhänge leider nicht,
da wirkt die Medienblase sehr nachhaltig 😔
Ich muss immer wieder daran denken, wie viel Leid der Menschheit erspart geblieben wäre, wenn Stauffenberg und seine Mitstreiter ihren Plan erfolgreich in die Tat hätten umsetzen können.
Der Krieg wäre wahrscheinlich aus gewesen, denn Stauffenberg strebte eine ehrenvolle Friedenslösung an. Er hoffte, mit dem Sturz des nationalsozialistischen Regimes die von den Alliierten geforderte bedingungslose Kapitulation abzuwenden.
Wie viele Soldaten wären nach dem Juli 1944 nicht gefallen? Wie viele Zivilisten nicht umgekommen?
Dresden und all die anderen Städte, die erst in der Folgezeit zerstört wurden, wären nicht im Bombenhagel unter gegangen.
Und da stellen sich heute Leute hin und maßen sich an zu entscheiden, wer Stauffenberg ehren darf und wer nicht?
Es ist extrem unwahrscheinlich, dass „der Menscheit“ durch ein gelingen des Attentates irgendetwas erspart worden wäre.
Die Widerstandskämpfer hätten nicht bedigungslos kapituliert. Das war erklärt nicht ihr Ziel. Sie wollten einen Waffenstillstand und dann Seperatfrieden mit den Westalliierten verhandeln.
Ob sie den bekommen hätten weiß niemand. Die Sovietunion hätte sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf irgendwelche Verhandlungen eingelassen. Es hätte also nicht automatisch Frieden gegeben. Das wahrscheinlichste Szenario ist, dass es unter anderer Führung weitergegangen wäre.
Wenn diese Führung erfolgreicher gewesen währe hätten sie den Krieg nur verlängert und es wären noch mehr Menschen gestorben. Nur vier Monate länger und die erste Atombombe wäre auf Berlin gefallen.
Selbst ein Waffenstillstand im Westen und möglicher Seperatfrieden hätten für Deutschland eine positive Wirkung, wenn die US ihre Unterstützung der Sovietunion einstellt.
Sehe ich nur zum Teil so. Dass man Sowjetunion nicht mit v schreibt sollte klar sein, auch warum es die Amis so eilig hatten nach Thüringen zu kommen. Die A9, die Interkontinentalrakete der Nazis, war fertig. Später war das die erste US Rakete unter von Braun.
Welche Bomben auf Hiroshima und Nagasaki gefallen sind, weiß man nicht. Nur was man weiß ist, dass die deutschen Wissenschaftler, die sich die SU nach dem Krieg krallte, genau wußten, wie eine Bombe zu bauen war. Siehe von Ardenne.
Ob der Krieg nach dem Tode Hitlers aufgrund Attentat geendet hätte, ist wohl auch so Fabel, wie dass Hitler es alles alleine gewesen wäre.
Denkt an den Flug des Herrn Hess nach GB.
Anscheinend war dieser Adelige aber der einzige Widerstand gg. das NS Regime. Anderes, wie die Weiße Rose ist vergessen.
Das glaube ich nicht. Der Spruch Churchils, wir haben das falsche Schwein geschlachtet, sollte nicht vergessen werden.
Der Krieg gg. die Sowjetunion wäre weiter gegangen. Nur mit westlichen Verbündeten.
Ob das im Endeffekt besser gewesen wäre, weiß ich nicht.
Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Selbstverständlich wäre nicht der gesamte Weltkrieg vorbei gewesen, aber Deutschland hätte uU nach dem Attentat eine bessere Verhandlungsposition ggü den Alliierten gehabt, welche bekanntlich die bedingungslose Kapitulation forderten. Die Bombardierungen der dt. Großstädte wurden ja immer damit begründet, die Deutschen moralisch zu zermürben, damit sie sich gegen ihre eigene Führung wenden.
Der Krieg gegen die SU wäre vorerst sicher weiter gegangen, denn Stalin war dem Westen genauso ein Dorn im Auge wie Hitler. Außerdem wollte auch Stauffenberg keinen sofortigen Frieden mit der SU, sondern einen geordneten Rückzug der dt. Truppen zwecks Zeitgewinn für Verhandlungen.
Insgesamt wäre die Chance, den Krieg in Deutschland am Verhandlungstisch zu beenden, sicher gestiegen, wenn das Attentat gelungen wäre.
Seit 1930 bis 1942 hat er aber feste mitgemacht.
Stellen wir uns mal vor, der „Widerstandskämpfer“ hätte es mit dem Kranz bis ins Cafe „Eule im Park“ geschafft. Dort hätte er von seiner Genossin nicht mal einen Latte macciato bekommen. So ungerecht kann es im Leben zugehen.
@Freier Sachse:
Dann hätte „ER“eben seine“Aktentasche“vergessen!!! Lol
Die eine Erkenntnis ist doch: die Wehrmacht hat bis 19. Juli 1944 für Hitler und die Seinen und auf seinen Befehl gehandelt und gekämpft.
Die sind nicht aufgewacht 1934 als auf Befehl Hitlers mehr als hundert eigene Funktionäre und lästige Konservative umgebracht wurden.
Die sind auch nicht aufgewacht 1938 angesichts der Judenverfolgung.
Die sind nicht aufgewacht 1939.
Die sind nicht aufgewacht 1941 als der Krieg gegen Russland begann.
Die sind vielleicht unsanft aufgewacht nach Stalingrad.
Millionen von Toten hätten den Krieg überleben können, wenn der 20. Juli geklappt hätte.
Nur 11 Jahre Mittäterschaft der „Widerstandskämpfer“ hatten schon Millionen von Toten produziert.
Der Trierer Historiker Christof Dipper hat das mal vor Jahrzehnten in einem Aufsatz aufgearbeitet. Für den der es näher wissen will.
ich bin grade auf dem Friedhof.
dort stehen 2 Tafeln.
den Löwenanteil an Gefallenen der beiden Weltkriege hat es 1917 bis 18 und 1944/45 gegeben.
Da wurde alles verheizt was greifbar war.
man sollte sich aber nicht der Illusion hingeben, daß der Krieg vorbei gewesen wäre wenn der 20.7.44 anders gelaufen wäre.
Die totale Kapitulation hätte Staufenberg nicht anbieten können und wollen, es war nur die Planung „Waffenstillstand“.
die Alliierten hätten sich vermutlich nicht darauf eingelassen und wären offensiv weiter marschiert und hätten das Land besetzt wie zuvor ja geplant.
Stauffenberg wollte als Nachfolger Hitlers weitermachen, nur ohne Krieg.
Danke, das passt ja dann bestens ins Bild. A Propos Trier: hier hat eine CDU Familie erst jetzt mehr als 10 Jahre nach 2015 gemerkt, wie es ist mit Merkels Messern,, also auch so spät Aufgewachte, Auch ihr Sohn hätte ein langes Leben genießen können, aber nicht mit solchen Eltern.
„Millionen von Toten hätten den Krieg überleben können, wenn der 20. Juli geklappt hätte.“
Das halte ich für eine sehr gewagte These.
Der militärische Widerstand hatte gar nicht vor bedingungslos zu Kapitulieren. Die wollten eigentlich nur die Strategie der Kriegsführung ändern. Einen Seperatfrieden im Westen um sich dann komplett auf den Osten konzentrieren zu können.
Wenn man weiß, das 9/10 aller Toten im Osten umgekommen sind wird es eher wahrscheinlich, dass bei einem Erfolg des Widerstandes und einer Zustimmung der Westalliierten der Krieg verlängert worden wäre und es noch mehr Tote gegeben hätte.
Ich teile auch die retrospektive Sicht, dass man zum Zeitpunkt X hätte aufwachen müssen, nicht. Es gab für die Widerständler gar keinen Grund sich gegen das Regime zu stellen bis dann die Kriegslage deutlich gekippt ist.
Ausserdem gab es sehr wohl 1939 schon die Idee vom Putsch. Denn für den Polenfeldzug wurde die Westgrenze komplett entblößt. Das hätte schon das Ende sein können.
Wer ist denn ‚die Wehrmacht‘? Was wollen Sie mit diesem nebulösen Begriff denn beweisen? Die deutschen Soldaten waren es bestimmt nicht. Die wussten, was Krieg bedeutet. Die Krüppel des WK I humpelten ja immer noch grausam verstümmelt über die Straßen.
Zitat:
“ Bei der Feierstunde sollen der Berliner Finanzsenator und CDU-Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl, Stefan Evers, sowie Bundesbildungsministerin Karin Prien Ansprachen halten. “
Begehen die beiden durch ihre Anwesenheit nicht eine Störung der Totenruhe?
Sarkasmus off.
Ich würde ja sagen, dass klingt nach einem Fall für Bonnies Ranch – wenn es sie denn noch geben würde.
Welchen Preis für Zivilcourage er wohl hinterhergeworfen bekommt?
Wenn ich das Internet bemühe, kommt der Stauffenberg nicht so als Heiliger rüber.
Leider kommt ein Wiki Eintrag nicht durch die Zensur.
Grabschändung und Störung der Totenruhe gilt für die Gräber aller Menschen. Ob heilig oder unheilig ist wurscht. Selbst auf dem Grab eines Adolf hätte man nicht herumtrampeln dürfen. Netterweise hat er dieses Problem auf seine Weise gelöst, was wir dankend zur Kenntnis nehmen. Aber EINE gute Eigenschaft hatte sogar eine solche Kreatur. Man muß nur lang genug suchen.
***Dietrich Bonhoeffer: Gegenüber der Dummheit ist der Kluge wehrloser als gegenüber der Bosheit***
Man kann sicher sein, er, Bonhoeffer, bezöge seinen ‚Nachfahren‘ mit brennendem Herzen ein. Er hätte das Zeug dazu festzustellen, wer heutzutage die alleinigen Nachfolger derer sind, die ihn und seien Mitstreitern für Deutschland das Leben nahmen.
Das war ja ein richtiger Held, der das gemacht hat. Bestimmt bekommt er bald von Steinbeisser das Bundesverdienstkreuz umgehängt für seinen Einsatz für „Unsere Demokratie“.
Mit welchen Methoden sich manche bedienen um der AFD zu schaden ist schon kriminell. Politisches Versagen oder sogar geplante Deindustrialisierung ist nicht umbedingt das Mittel der Wahl um an der Regierung zu bleiben. Dann doch lieber die Opposition mit sehr fragwürdigen angriffen Schaden zu führen
Und anschließend muss er der Gammelfischband zuhören.
Und bis 1944 war DStauffenberg auch Widerstandskämpfer? Oder eher unterstützer und Täter? Ich frage wegen dem Geschichtsrevisionismus.
1943 noch mit dem „Deutschen Kreuz“ in Gold ausgezeichnet.
Dazu wollte ich was schreiben.
Aber kam nicht durch die Zensur.
Stauffenberg war vermutlich der „gute Nazi“.
Man schaue bitte bei Wikipedia nach, was ‚Stauffenberg‘ für ein Typ war. Der hat lange wacker mitgespielt. Bei AN läuft ein Auszug des Artikels in die freiheitliche Zensur. Vielleicht kommt er ja trotzdem noch.
Das wollte ich posten.
Leider wurde auch der 5. VERSUCH gesperrt.
Nicht mal Wikiauszüge kommen durch.
Aus meiner Sicht war der ein Prototyp Nazi.
Erst gegen Ende versuchte er sich rauszuwinden.
Wenn es Links gibt, dann immer als Einzelteile posten.
Also z.B. schreiben, dass es in der Wikipedia steht, unter Stauffenberg und dort im Abschnit „X“. Kann dann jeder selbst gucken. Ist der Abschnitt sehr lang, dann noch „Absatz X“ dazuschreiben.
Ich bin mir sicher, Bonhoeffer und Stauffenberg würden sich für ihre Nachkommenschaft schämen.
Warum sollte sich Bonhoeffer für seinen Neffen Klaus von Dohnanyi schämen?
Bonhoeffer war kein Vorfahre, er war der Onkel.
Und von Dohnanyi hat den Hafenstraßenkonfikt dadurch „entschärft“, in dem er den linksradikalen Hausbesetzern einfach in fast allen Punkten nachgab.
Sind die alle irre geworden?
Die Methoden, mit denen ihre getöteten Verwandten verfolgt, diffamiert und diskriminiert wurden, wenden sie selbst jetzt an.
Werden die Kränze mit den Schleifen nicht bewacht?
Wofür gibt es eigentlich Wachsoldaten?
War doch Fußball ^^
Tja, die kognitive Dissonanz verbreitet sich schlimmer als der C-Virus.
Sie ist die wahre Seuche im Land.
Das scheint während der laufenden Veranstaltung gewesen zusein. Was hatte der Trottel erwartet? Standig Ovations? Aber die wird er ohnehin bekommen, halt etwas später.
Das zeigt, wie wenig die Nachkommen der Opfer der Nazi-Diktatur von deren Widerstand verstanden haben.
Sie sollten Nägel mit Köpfen machen und selbst der Gedenkfeier fernbleiben.
Gott wie peinlich. Stauffenberg war ein überzeugter Monarchist und Patriot, der bei seiner Hinrichtung die Worte „Lang lebe das heilige Deutschland“ wählte. Verglichen damit sind unsere heutigen Patrioten ja fast schon links.
Es soll wohl gesagt haben: ‚Lang lebe unser heimliches Deutschland‘. Das gilt als kryptische Verschlüsselung aus dem Stefan-George-Kreis, dessen Mitglied Stauffenberg war. Also eher eine zweifelhafte Äusserung.
„Nachkommen der NS-Widerstandskämpfer.“
Ist das jetzt – wie in der Ostzone die VVN – neuerdings ein Ehrentitel für über dem Gesetz stehende Privilegierte?
Da geht’s doch schon lange um kein Gedenken mehr. Da geht es um die Wahrung von Besitzständen, um Moralismus ohne Moralität, darum die eigene, vermeintlich edle Herkunft wie eine Monstranz vor sich her zu tragen.
Stauffenberg würde sich schämen.
Er wollte eine Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und Ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt.
Mittlerweile haben sich die Parteien das Land zur Beute gemacht und die Bürger werden eher wie Untertanen behandelt. Stößt eine neue Partei dazu wird diese bekämpft da es den Politikern um Posten, Geld und Macht geht. Bürger die sich hier von den Altparteien vor den Karren spannen lassen haben nichts kapiert.
Faschisten/Kommunisten wollen unter sich bleiben.
Diese Nachfahren bemerken in ihrem ideologischen Wahn nicht, dass sie damit das Vermächtnis ihrer Vorfahren mit den Füßen treten.
Da hilft wohl nur noch ein neuer Polit-Straßenfeger im staatsfernen ÖRR (verstrahlt im wöchentlichen ARD-ZDF-Wechsel):
„Deutschland sucht den Super-Widerständler (DSDSWS)“!
Den Faschismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf! Merke: Auch entfernte Verwandte früherer Revoluzzer, können heutzutage Faschisten sein!