ARD-Sommerinterview
„Ideologischer Wahnsinn“: Grünen-Chefin Brantner fordert Entlassung von Wirtschaftsministerin Reiche
Grünen-Chefin Franziska Brantner hat den Rücktritt von Jens Spahn im ARD-Sommerinterview als „überfällig“ bezeichnet. Zugleich forderte sie den Kanzler zu einer radikalen Neubesetzung des Kabinetts auf. Gerade Wirtschaftsministerin Reiche ist ihr ein Dorn im Auge.
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Grünen-Co-Vorsitzende Franziska Brantner hat im ARD-Sommerinterview den Rücktritt des bisherigen Unionsfraktionschefs Jens Spahn mit deutlichen Worten befürwortet und Bundeskanzler Friedrich Merz aufgefordert, den Personalwechsel für eine radikale Neuordnung des Bundeskabinetts zu nutzen. Zugleich erklärte sie die Verhinderung einer AfD-Alleinregierung in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern zum Wahlkampfziel ihrer Partei und äußerte sich zu ihren im Vergleich zu Robert Habeck niedrigen Bekanntheitswerten.
Den Rücktritt Spahns bezeichnete Brantner eingangs als „überfällig“. Der CDU-Politiker habe „schon in den letzten Jahren immer wieder an Glaubwürdigkeit verloren“. Sie verwies dabei auf die Maskenbeschaffung während der Corona-Pandemie sowie auf „die Frage, wie nah er eigentlich an den Trump-Demokratiezerstörern dran ist“. Es habe bereits zuvor eine „große Glaubwürdigkeitsproblematik“ gegeben. Der jüngste Vorgang rund um das Thema Leihmutterschaft sei aus ihrer Sicht „einfach der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat“.
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Auf die Äußerung ihrer Fraktionskollegin Paula Piechotta angesprochen, wonach „ganz Deutschland Jens Spahn hasst“, distanzierte sich Brantner zwar von der Wortwahl, verteidigte aber die inhaltliche Kritik. Sie finde es „absolut richtig“, dass Piechotta die aus ihrer Sicht bestehende Doppelmoral thematisiert habe.
Spahn habe stets gegen Leihmutterschaft in Deutschland argumentiert und sich später selbst im Ausland dieses Weges bedient. „Mir geht es schon darum, klar zu sagen, dass man der Politik ja immer vorwirft, Wasser zu predigen und selber Wein zu trinken – und das ist ja genau das, was Jens Spahn gemacht hat“, sagte Brantner.
Den Rücktritt Spahns sieht die Grünen-Chefin zugleich als Chance für Bundeskanzler Friedrich Merz. Dieser könne sich nun „befreien“ – „von allen, die da handwerkliche Schwächen haben, und von jenen, die ideologisch verbohrt sind“. Jetzt sei für Merz der Moment gekommen, „wirklich zu sagen: jetzt Tabula rasa, wir gehen jetzt noch mal neu los“. Auch später im Interview erneuerte sie diese Forderung und kritisierte insbesondere die Energiepolitik der schwarz-roten Koalition. Merz müsse in dieser Hinsicht „jetzt auch endlich mal ein Stoppschild setzen“.
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Mit Blick auf die bevorstehenden Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt zeigte sich Brantner zuversichtlich, dass die Grünen den Wiedereinzug in beide Landtage schaffen könnten. Die Partei sei seit Monaten intensiv vor Ort und suche bewusst den Austausch mit den Bürgern. „Unser Ziel ist ja, zu überzeugen, im Austausch zu sein“, sagte sie. Ihr Eindruck sei, „die Stimmung dreht sich“ – zugunsten ihrer Partei.
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Als zentrales Wahlziel formulierte Brantner den erneuten Einzug der Grünen in den Landtag von Sachsen-Anhalt – auch mit Blick auf die AfD. „Es geht darum, dass wir Grüne in den Landtag einziehen und dadurch dann auch verhindern, dass die AfD alleine regieren kann“, so Brantner. Zugleich seien die Grünen dort „bestimmt die einzige Stimme“, die konsequent für Klima- und Umweltschutz eintrete. Deshalb kämpfe die Partei „wirklich um jede Stimme“.
Auch im weiteren Verlauf des Gesprächs warnte Brantner vor einem Erfolg der AfD. „Es besteht die Gefahr, dass in Sachsen-Anhalt die AfD alleine regiert“, sagte sie. Je mehr demokratische Parteien im Landtag vertreten seien, desto besser. Die Grünen hätten deshalb ihre gesamte Partei mobilisiert. Hunderte Mitglieder verzichteten auf Urlaub und unterstützten stattdessen den Wahlkampf in Ostdeutschland.
Zum Abschluss des Interviews wurde die Grünen-Chefin auf ihre vergleichsweise geringe Bekanntheit angesprochen. Nach Zahlen der ARD kennen Brantner lediglich 43 Prozent der Deutschen – deutlich weniger als Robert Habeck nach einer vergleichbaren Zeit als Parteivorsitzender. Brantner rechtfertigte sich: Sie wolle „nicht Fernsehstar werden, sondern dieses Land wirklich voranbringen“.
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Ihr gehe es darum, „verlässliche Oppositionsarbeit“ zu leisten, Probleme offen zu benennen und Lösungen anzubieten. „Wissen Sie, ich bin verlässlich, ich bin ehrlich, ich bin bestimmt nicht diejenige, die am schrillsten ist. Ich bin auch nicht diejenige, die allen alles verspricht, wie Herr Merz“, sagte sie.
Sie setze darauf, „dass wir wirklich gut vorankommen für dieses Land“, und verwies zugleich auf Erfolge der Partei, darunter Wahlsiege auf kommunaler Ebene, steigende Mitgliederzahlen und eine Parteireform. Die Grünen seien „bestimmt nicht“ am Ziel, aber „auf dem richtigen Weg“. Angesprochen auf die schwachen Umfragewerte der Grünen im Osten und die Frage, ob sie im Falle eines erneuten Scheiterns personelle Konsequenzen ziehe, lehnte Brantner entsprechende Spekulationen ab.
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Einen Experten haben wir schon Hape Kerkeling, wie wäre es mit Böhmermann 🤣🤣🤣
Man kann aber sagen, wenn es eine Partei gibt die sich mit ideologischem Wahnsinn auskennt, dann doch jene die es seit Jahrzehnten betreibt – egal was es den ANDEREN kostet (von Vermögen bis Leben).
Jetzt ist’s mal gut! Wir sind schon so gut wie im Eimer mit dem vorhandenen Polit-Material, da müssen wir uns nicht noch selbst die Kugel geben…
Ich vermute, dass das wieder so ein linker Saboteur ist. Die haben nie einen eigenen Nick.
Wenn Sie das witzig finden, Deutschland mit solche Figuren völlig zu ruinieren, haben Sie einen abartigen Humor, der sich sehr weit von meinem unterscheidet.
Wählen Sie auch so „witzig“?
Da Sie keinen eigenen Nickname verwenden, gehören Sie wohl eher zu den linksgrünen Pöblern hier.
und Yossarian, was folgt daraus bezogen auf Ihren ersten Satz?
Das Wahlrecht ist das Problem, derartige Kandidaten kommen nur über die Liste in die Parlamente. Daher setze ich mich für die Einführung des bayrischen Kommunalwahlrechts auf Bundes- und Länderebene ein, da dort die Listenreinfolge korrigiert, komuliert und panaschiert werden kann.
Da bin ich als Münchner weitestgehend auf Ihrer Linie.
Aber ich würde Deutschland in 500 Wahlkreise teilen und NUR die Wahlkreis-Sieger in das Parlament lassen.
Keinerlei korrupte Parteilisten!
Bei den Landtagen genauso verfahren! Keine korrupten Parteilisten, nur Direktmandate.
Na, daß es „Ideologie“ ist, einen Zusammenhang zwischen der Hitzewelle einerseits und dem Ausbau der Erneubaren Energien in Deutschland andererseits herzustellen, dürften schon andere angemerkt haben.
Der Seismograf der ostdeutschen Wähler funktioniert sehr gut. Sie wissen, wie ein Staat aussieht, der kurz vor dem Zusammenbruch steht. Sie werden die Brandmauer niederreißen und den Burgausfall einleiten.
https://www.facebook.com/GRUENE.Niedersachsen/videos/wer-hat-das-windrad-geräusch-am-besten-getroffen-wir-können-uns-nicht-entscheid/1067538685699133/
Entscheidet nun wer von den Grüninnen hat das Geräusch eines Windrades am besten getroffen. Ich kann mich nicht entscheiden. Ihr?
sie erinnert mich immer irgendwie an margot honecker.
Da ist was dran. Schon mal aufgefallen, dass viele von den apokalyptischen Politikerinnen, egal welcher Couleur, aus der ehemaligen SBZ stammen?
Ja, jetzt sehe ich das auch!
Ich denke an den fiktiven Komparativ zu „hirnverbrannt“:
„hirnverbrantner“.
Superlativ:
„Bündnis 90/Die Grünen“
🙂
Alle hirnlos.
Hirnlos, herzlos, rückgratlos. Linker Dreck eben.
Sind nicht die Grünen das Sinnbild ökologischen Wahnsinns?
Ich schlage vor, u. a. den sensiblen Lars loszuwerden.
Ja genau is doch für sensible Menschen schrecklich im Raubtiergehege Politik zu arbeiten. Dass sich der Sensible das antut.
Ironie off: Wer um Gottes Willen kauft dem Typen das ab. Mit Sensibilität wäre er nicht da wo er jetzt ist
Die Sensibelsten, auch Supermimosen genannt, sind recht häufig Einbahnsensible, daher passt das schon mit dem sensiblen Lars.
Schenkt ihm halt einen Porsche (und ne Rolex, damit er weiß, dass es höchste Zeit ist) dann kann er ganz schnell weg, der Sensible
1. Schöner Schnappschuss, so authentisch!
2. Oh, Vorsicht Frau Brantner trifft doch tatsächlich auf Ideologie! Und
3. Genau dort, wo die gerade gar nicht ist. 4. MERKwürdig …
Ich fordere die Entlassung von Frau Brandtner rückwirkend, zukünftig und präventiv 🙂
Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – auch bei einer Parteichefin.
Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird eine Parteichefin dafür werben, Gartenzwerge in Verantwortung zu hieven und Schlümpfe davon zu entfernen.
Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Nicht positives kommt von den Grünen,
Alles was ihnen nicht passt, wollen sie Verbieten.
Du sollst kein Auto haben,
Deine Wohnung ist zu groß,
Atomkraft muss weg
Etc.
Totale Kontrolle der Bürger
Grüne Themen sind nur Alibi.
Subventionen statt Wirtschaftlicher Ideen.
Alle Preise hoch.
Die Grünen bestimmen bei der CDU jetzt schon, wen die CDU als Minister benennt. Merkel hat ganze Arbeit geleistet,
Ist doch kein Wunder, ein Kanzler den niemand respektiert, weil er kein Rückgrat hat, mit dem kann man alles machen.
“ … jetzt schon“.
Glanzleistung, Juerge,pr.
Letztendlich wird Merz seine beiden Dompteurinnen fragen, Kreischinek und Bas.
Evonik-Chef Christian Kullmann rechnet mit der Grünen-Energiewende ab: „1000 Milliarden für nichts“.Deutschlands Anteil an den weltweiten CO2-Emissionen betrage gerade einmal 1,6 Prozent. Für das Weltklima ist das völlig unerheblich, wann das Land klimaneutral werde. In der freien Marktwirtschaft verschwinden die schlechtesten Firmen, so dass eine Selektion der Besten stattfindet. Dadurch entsteht Wohlstand für alle. Im Sozialismus, den Merkel mit ihrer CDU/CSU im ehemals reichen Deutschland eingeführt hat, werden die schlechtesten Firmen bis zum Staatsbankrott durchgefüttert. Dadurch entstehen Armut, Hunger, Verzweiflung, Sozialismus und die Gefahr von Bürgerkrieg für alle.
M.G.
Ist das eine dieser Leihmütter von der gerade alle reden?
Die Uhr dürfte für diese Person bereits abgelaufen zu sein 🙂
Wer wählt sowas?
Frauen. 60 %. Nicht ohne Ironie. Denn Frauen mögen keine Frauen, weil sie wie Schopenhauer sagte, „alle vom gleichen Gewerbe sind.“ und in so ner Art Dauerkonkurrenz stecken, die sie wider besseren Wissens vor sich selbst ableugnen. Fatal. Dazu dann die Emotionen. Aber Macht ist. halt ne starke Droge. Der Bestimmer sein. Was man damit macht? Erziehen. So läuft das Programm.
Man kann sich diesen Klimawahn kaum noch anhören. Ignoranter geht es nicht. Deutschland produziert 1,6% des weltweiten CO2 Ausstoßes. Es wird Zeit, dass Merz / EU diesen ganzen Energiewahnsinn, endlich beenden. Deutschland ist mit „Erneuerbaren“ nicht zu halten.
Wenn diese „Dame“ von Ideologie über andere Parteien spricht und damit meint die Grünen haben keine, dann Fälle ich vom Glauben ab.
Wenn eine Frau schon betonen muss, das sie ehrlich sei. 😂 Ist doch selbstverständlich. Heißt es nicht im Volksmund, das ehrliche Geschlecht.
„Es sei ihr wichtig, „diesen ideologischen Wahnsinn“ zu stoppen.“
Mir ideologischem Wahnsinn, müsste Frau Brantner sich doch eigentlich auskennen?
Da ist sie doch vom Fach!
Na klar, möchte sie die Reiche loswerden. Sie tut nicht was die Grünen wollen. So eine böse Ideologin aber auch!
Die Dame soll mir doch mal erzählen was in diesem Land seid 20 Jahren besser geworden ist.
Grüner = Ruin.
Ideologisch verbohrt, das kennen die Grünen doch, oder?
Da sitz die Dame und denkt feixend „Ich kann Stuss reden und ihr werdet es nicht merken – und ich habe ausgesorgt, ihr nicht. Ätsch.“
Genau das. Mehr ist in dieser Hohlin nicht drin.
Ich habe sie einmal bei einer IT-Veranstaltung des Bundeswirtschaftsministeriums erleben dürfen. Auweia!
Die toxische grüne Sekte hat gar nichts zu fordern. Ich freue mich darauf, wenn sie in den östlichen Bundesländern aus den Parlamenten rausfliegt bzw. gar nicht erst reinkommt !
Ich habe schon Champagner, Martini, Wodka, Rum und Eiswürfel eingekühlt. Am 6. September gibt es verschiedenes zu feiern.
Die AfD Niederlage!!!!!! Ja, Ossis sind nicht dumm!
Klingt ähnlich wie vor zwei Jahren : Kamilla wird gewinnen….gaaaanz sicher…. Das nennt man : Der Wunsch ist Vater des Gedanken. 🙂
Die Erfolge der Grünen..also Herr Habeck hat seinen persönlichen Erfolg, keine Frage. Ansonsten: unkontrollierte Zuwanderung in die Sozialsysteme, die höchsten Strompreise in Europa, im Winter wochenlang abhängig von Atomstrom aus Frankreich, die Automobilindustrie schrumpft, 14 000 Stellen weg bei ZF Friedrichshafen, die Chemieindustrie verlagert ins Ausland, Wiha baut in Polen eine neue Fabrik schneller als im grünen Musterländle Baden Würrtemberg die Baugenehmigung kommt, Grün wirkt, keine Frage. Mit der Ausage, wer hier ideologisch verbpohrt ist, wäre ich an ihrer Stelle vorsichtig. Deutschland ist im Würgegriff einer Kaste weltfremder Politiker, bei denen Ideologie die Berufsausbildung und die Berufserfahrung ersetzt. Frau Brandtner sollte sich überlegen, ob sie nicht eher Teil dieses Problems sein könnte und nicht die Lösung.
Nicht nur die Brantner hat völlig einen an der Pfanne.
Wenn Brantner wie immer ohne Sinn und Verstand herumfaselt, glaubt sie, sie wäre relevant.
Dabei ist sie eine Witzfigur wie Merz und ihre Statements sind so glaubwürdig wie Merz sein Gerede von Glaubwürdigkeit. Das sind alles Muppetfiguren in der täglichen Realsatire-Show.
Das wäre ja durchaus witzig, wenn sie nicht gleichzeitig das Land zerstören würden.
Ja, Brantner ist irrelevant. Wenn ich diese halbe Portion mit den großen Ladies der Grüninnen vergleiche…. komme ich aus dem höhnischen verachtenden Lachen nicht mehr heraus. Aus beruflichen und Oppositions-Gründen in Ostberlin hatte ich damals mit Antje Vollmer, Petra Kelly, Christa Nickels und Marieluise Beck zu tun.
Alles große Kaliber gegen die heutigen peinlichen Mäuschen wie Brantner, Dröge, Haßelmann und Frau Hofreiter und Fräulein Banaszak.