„Hitzeflaute“
SWR stellt Atomkraftwerke bei Hitze als unzuverlässig dar – dabei sind Wind- und Solarenergie das Problem
Der SWR fragt angesichts von heißen Sommertagen, ob Atomkraftwerke im Klimawandel an ihre Grenzen kommen würden. Dabei zeigt sich in Deutschland, dass Wind- und Solarenergie das Problem sind.
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Während der Hitzewelle Ende Juni erschien beim SWR ein Beitrag, der versuchte, Atomkraftwerke in ein negatives Licht zu rücken. Ob der Atommüll richtig gekühlt werden könne, wollte die Moderatorin wissen. Anlass war der Umstand, dass in Frankreich und in der Schweiz einzelne Reaktoren, die mit Flusswasser gekühlt werden, abgeschaltet wurden. Grund dafür ist, dass das Wasser nach dem Kühlprozess wärmer in den Fluss zurückkommt, und wenn es bereits vorher warm war, wären die noch höheren Temperaturen für das Ökosystem des Flusses zu viel.
„Hat Atomstrom im Klimawandel seine Grenzen gefunden?“, fragt die Moderatorin. Katha Jensen, Journalistin der ARD-Klimaredaktion, betonte im Gespräch mit dem SWR jedoch, dass die Abschaltung und Drosselung der Leistung momentan kein Problem sei. „Es wird halt weniger Strom produziert, das sehen wir in Frankreich, aber das sind Mengen, die sind verschmerzbar.“ Wie eine Auswertung der NZZ zeigt, lag die Leistung der französischen Atomkraftwerke trotz Drosselung an zwei besonders heißen Junitagen rund zehn Prozent über dem Monatsmittel der letzten Jahre.
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Langfristig müssten Atomkraftwerke sich jedoch an den Klimawandel anpassen, erklärt die ARD-Journalistin. Um CO2-neutralen Strom zu erzeugen, sei es laut Experten jedoch nicht sinnvoll, neue Kernkraftwerke zu bauen. Denn der Anteil erneuerbarer Energien sei bereits jetzt hoch. „Erneuerbare sind zigfach günstiger“. Doch auch hier zeigt die Auswertung der NZZ das gegenteilige Bild. Denn in Deutschland haben gerade die erneuerbaren Energien zu steigenden Preisen geführt.
Während die französischen Atomkraftwerke Strom lieferten, brach die Produktion der Windkraft in Deutschland in der zweiten Junihälfte stark ein. Der Grund: eine „Hitzeflaute“, also viel Sonne und wenig Wind. Am 23. und 24. Juni lieferten die deutschen Windräder im Tagesmittel nur rund 45 Gigawattstunden Strom – während in Frankreich die Atommeiler fast das Zwanzigfache produzierten, nämlich 900 Gigawattstunden.
Auch dass durch den Sonnenschein vermehrt Solarstrom produziert wurde, hat nicht für eine stabile Stromversorgung in Deutschland gesorgt. Tagsüber bestand der Strom in Deutschland teilweise zu 70 Prozent aus Solarstrom, doch in der Nacht bestand der Strommix zu 70 Prozent aus Strom aus fossilen Energieträgern. Während Frankreich Strom exportieren konnte, musste Deutschland importieren. Außerdem stiegen die Preise: Im Juni wurde die Marke von 300 Euro pro Megawattstunde 76 Mal überschritten; im Juni 2025 wurde diese Marke nicht einmal gerissen. Am 24. Juni lag der Börsenpreis kurz vor 21 Uhr sogar bei 747 Euro pro Megawattstunde.
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Seit wann interessiert sich der ÖRR für die Realität?
Ganz Vorsichtig damit keine Wähler verloren gehen
@Han Brolo
.
..Oder für FAKTEN ?
Ein ‚R‘ zuviel. Bitte nur „ÖR“.
Öffentlicher oder Özdemir-Rundfunk (in BaWü).
Schön dargestellt von Alexander Wendt bei „Tichys Einblick“. Dort ist auch die „Atomkraftwerke-in-Frankreich-wegen-Hitze-stillgelegt“-Nachricht mit aufgeführt:
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/und-jaehrlich-luegt-das-murmeltier/
Wir machen uns die Welt, Widdewidde wie sie uns gefällt …
Titelbild sieht ja aus wie „Vom Winde verweht“ (Filmcover/Plakat).
Solche Bilder bevorzugen Grüne Redakteure,es muß Aussehen wie ein Weltuntergang,siehe Wetterberichte.
Tornado bla,bla
Irgendwie schon.
Ikonisch wäre auch die Silhouette von Don Quijote und seinem treuen Schildknappen Sancho Panza im Kampf gegen die Riesen-Windmühlen…
Kann man AKWs denn nicht mit Windrädern kühlen?
Doch, kein Problem. Physikalisch machbar. Man dreht den Propeller direkt auf das Atomkraftwerk; dadurch erfolgt die Kühlung an windigen Tagen problemlos. An Windarmen Tagen, schaltet man die Windräder auf Erdgas oder Kerosin um. Alles machbar.
Am THTR300 wurde der Reaktor über einen Trockenkühlturm gekühlt und es funktionierte.
Der Kühlturm funktionierte wie ein Kamin, unten waren die Wärmesenken platziert durch denen das Kühlwasser strömte, die Luft erwärmte sich und sieg aus, kühlere Luft zog nach und der Kühlkreislauf war im Gange.
Wohl im Physikunterricht gefehlt.
Kühlung ist Technologie von gestern.
Baden-Württemberg macht’s vor! Hier wird der grüne Strom digitalisiert:
https://www.youtube.com/results?search_query=zdemir+gigabyte
Der grüne Strom läßt sich dann ganz einfach auf jedem USB-Stick speichern. Da muss auch nichts mehr gekühlt werden.
Noch schlimmer: Durch die Hitze würden die Leitungen platzen, die ohnehin durch Atomstrom verstopft würden …..
Der ÖRR ist unreformierbar! WEG DAMIT!
„Hat Atomstrom im Klimawandel seine Grenzen gefunden?“
Nein. Technisch ist es garkein problem Kernkraftwerke auch bei Hitze zu betreiben. Haben wir hier jahrzehntelange gemacht. Muss man halt mal nen Kühlturm bauen.
Die Franzosen machen das nicht, weil sie das nicht brauchen. Die Franzosen haben nämlich irgendwann so in den 70ern beschlossen, um ihre Abhängigkeit von Ölimporten zu senken, im Winter elektrisch mit Atomstrom zu heizen.
Uns das bedeutet nunmal, im Sommer, wenn man nicht heizen muss, können sie die Kraftwerke einfach drosseln. Sie haben noch mehr als genug Leistung übrig.
ÖRR bla bla bla.
Wer nimmt sowas noch ernst?
Fehlt nur noch Herr Fratscher als Experte 😉
Lügen sind ihr Geschäftsmodell.
Hat sich Hayali schon beim SWR beworben?
Nein,die fälschen noch selbst und brauchen keine KI.
Der SWR versteht von Energie und Kernkraft in etwa soviel wie die Kuh vom Sonntag.
Vielleicht als Satire / Intelligenztest oder so gedacht. An der Praxis restlos vorbei und in vielleicht ca. sechs Jahren hat China die nächste Generation an Kraftwerken in der Praxis, welche momentan nach dem funktionierenden Prototyp im Bau sind. Deutschland kann es nicht mehr und wer Ahnung hat, packt die Koffer.
Die ARD Klimaredaktion ist wohl eher eine Agitations- und Propagandaredaktion.
In Sachsen-Anhalt wird bald dieses ideologisches Fernsehen entsorgt; Prima!
SWR stellt Atomkraftwerke bei Hitze als unzuverlässig dar .
ÖRR , da ist links grün angesagt .
Keine Logik .
Mit Volldampf…äh mit Windflaute und Stromnetzüberlaatung zurück ins 18. JH.
Schon wierder SWR, die sollen nicht soviel an Lauterbach naschen👌
Herr Gniffke ist halt seinem Programmauftrag aus der Parteizentrale der SPD nachgekommen.
Bravo, solche aufklärerischen und fachlich wie sachlich hochkompetenten Artikel wünsche ich mir öfters im Zwischennetz. Nieder mit dem Wahn der erneuerbaren Energien – ein dreifach hoch der deutschen Kohle!
SWR = ARD = ÖR. Kann weg!
ÖR – Özdemir-Rundfunk.
Der ÖRR meint der Zuschauer wäre genauso unterbelichtet wie die Mitarbeiter und das scheint nicht der Fall zu sein.
Wie immer muß man die Behauptungen der Regimesprachrohre nur in ihr genaues Gegenteil verkehren, um in etwa zutreffende Aussagen zu erhalten.
Ich stelle den SWR sowohl bei Hitze, als auch bei Kälte, sowie ebenso nachts und tagsüber als unzuverlässig dar.
„Ein guter Theoretiker kann alles begründen. Ein guter Praktiker kann alles widerlegen.“ (Ambrose Bierce)