Schulbarometer
Lehrer-Präsident warnt vor dem Frauenbild migrantischer Schüler
Das diesjährige Deutsche Schulbarometer der Robert Bosch Stiftung zeigt ein wachsendes Problem: Das Verhalten der Schüler wird immer problematischer, mehr Lehrer empfinden es als zentrales Problem bei ihrer Arbeit. Besonders das Frauenbild von Schülern mit Migrationshintergrund besorgt den Lehrerpräsidenten.
Deutsche Lehrer sehen das Verhalten der Schüler als die größte Herausforderung in ihrem Beruf. 46 Prozent der Lehrkräfte empfinden das Auftreten ihrer Schüler als zentrales Problem. Das sind 11 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren. Bereits in der Grundschule findet laut dem Deutschen Schulbarometer 2026 vielerorts starkes Mobbing statt.
Die von der Robert Bosch Stiftung herausgebrachte Studie offenbart ein problematisches Verhalten vieler Schüler. 73 Prozent der befragten Lehrer äußerten, dass abwertende Kommentare über Mädchen und Frauen mindestens einmal im Quartal vorkommen. Bei Menschen mit Migrationshintergrund sind es 76 Prozent, bei behinderten Menschen 67 Prozent.
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Das Verhalten fängt schon bei den Kleinsten an und sei bereits „in der Grundschule präsent, insbesondere stereotype Bemerkungen über Frauen und Mädchen oder Menschen anderer Herkunft“. 25 Prozent der Lehrer leiden in erster Linie unter dem Sozialverhalten der Schüler; auch Konzentrationsprobleme, aggressives Auftreten und Gewalt spielen mit jeweils fünf Prozent eine Rolle.
Gerade das Frauenbild vieler Migranten besorgt die Lehrer. Der Lehrer-Präsident Stefan Düll warnt gegenüber der BILD: „Das zeitgemäße und moderne Frauenbild, das wir in Deutschland gerne hätten, wird nicht unbedingt von allen Kulturen und sozialen Milieus geteilt, die in Deutschland leben. Das erfüllt mich mit Sorge.“
Das schlechter werdende Verhalten der Schüler, vor allem die Gewaltbereitschaft, sorgt dafür, dass mehr als jede vierte befragte Lehrkraft den Beruf wechseln würde, wenn sie die Gelegenheit dazu erhielte. Ein Viertel der Lehrer fühlt sich mehrmals in der Woche durch ihren Beruf emotional erschöpft, bei 12 Prozent trifft das täglich zu. Knapp die Hälfte der Befragten wünscht sich mehr Unterstützung, wenn es um den Umgang mit psychisch belasteten Schülern geht.
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Warum sind diese Warnungen nicht vor 11 Jahren ausgesprochen worden? Diese Lehrerverbände waren auch Mittäter und dürfen sich jetzt deshalb nicht in den Warnmodus flüchten. Turbo-Remigration statt Turbo-Einbürgerung ist der einzige Ausweg aus der Misere.
Wir Bürger sind selbst schuld. Wo war der Aufschrei 2015? Rechtsbruch durch unsere sozialistische Kanzlerin einfach hingenommen. Bei Bundestags- und regionalen Wahlen immer schön diejenigen wieder gewählt, die uns abschaffen wollen.
Kaum einer von den betroffenen Lehrern meldet sich zu Wort.
Wenn es einer dann mal wagt, muss er halt mit erheblichen Widerständen rechnen.
Es gibt unter den Lehrern offenbar auch keinen Zusammenhalt.
Den Schülern, die sich austoben, kann man das gar nicht vorwerfen. Obwohl mit denen natürlich auch entsprechend verfahren werden muss – auch mit Druck auf Familien und Eltern.
Eine Gesellschaft die mit „ihrem“ Nachwuchs nicht mehr fertig wird…………….. Das kann doch alles nicht sein!
Und wir reden hier von Grundschülern (!), nicht von renitenten Teenagern.
Was soll aus dieser Gesellschaft werden?
Wir brauchen ganz andere Lehrer.
Mit deutlich mehr Mumm und Autorität.
Und bei den Schülern mit denen es geht, da kann man dann auch die Zügel mal ein bisschen lockern.
Pädagogik heißt Tagelang mit Tätern reden und dann nachgeben. Wie viele Pädagogen gibt es in arabischen Ländern?
Schaut euch Saudi Arabien an. Es ist eine Kultur von Egoisten und wer kein Geld besitzt wird Kriminell.
Solche Kinder leben die Macht des stärkeren hier aus.
Bildung ist nicht ihr Ziel.
Nun ja,
in Saudi-Arabien geht man aber auch ganz anders mit Renitenz um.
Nur, das wünsche ich mir hier in dieser Form nicht als Vorbild.
Aber, ohne mehr Strenge und Disziplin im Rahmen eines aufgeklärten, christlichen Menschenbildes wird es nicht gehen.
Lindblom, „wir brauchen…“, „wir müssen…“ etc. pp. hilft nicht weiter.
Ich weiß auch keine Lösung…
Wahlsiege der blauen Partei werden nicht viel helfen, außer dass das Volk Protest zeigt.
Das Ganze ist so manifestiert mit Gesetzen, dass eine Änderung erst in ein bis zwei Generationen zu erwarten ist.
„Ich weiß auch keine Lösung“ lasse ich nicht gelten.
Es gibt immer Lösungen. Man muss sie nur wollen.
Und hier liegt das Problem: Gleichgültigkeit von Politik und Gesellschaft.
Andere Länder, Völker und Gesellschaften haben diesbezüglich funktionierende Systeme.
Hatten wir auch mal, bevor die 68er alles aus den Fugen rissen.
Leerer freut sich nur auf die Ferien und Pension und Wohnmobil was vor dem Reihenhaus steht. Sonst ist da nichts.
Der EUGH und der EGMR mit den dort politisch installierten Richtern wird mit den dort vorhandenen Vorschriften, Regulierungen und Gesetzen eine großflächige Re-Migration zu verhindern wissen. Alleine 22 der 100 Richter am EGMR wurden durch NGO’s von der Open Society Foundation installiert. Und wer ist der Finanzier dieser NGO’s? George Soros! Der Rest sind Professoren die ihre Lehrstühle von der EU finanziert bekommen haben und dafür sorgen sollen, dass „die europäischen Werte“ in den Mitgliedsstaaten umgesetzt werden. Es ist alles so gewollt.
Sie wurde ausgesprochen. Derjenige wurde gefeuert.
Seit dem wird geschwiegen.
Nein! Menschen aus fremden Ländern haben tatsächlich eine andere Kultur und sie möchten diese Kultur auch oft beibehalten? Gibts ja nicht. Wer hätte das ahnen können?
Bei diesen Nachrichten muss ich leider immer an die Rede von Frau Katrin Göring-Eckardt denken.
Genauso war es absehbar und ist anscheinend von den Grünen immer noch gewollt.
Das Problem ist schon über 1000 Jahre bekannt.
Leider alles selbst verschuldet.
Dass gewisse Kulturen/Religionen ein anderes Frauenbild haben, war doch schon zu meiner Schulzeit vor 35 Jahren deutlich. Damals konnte das aber noch einigermaßen abgefedert werden. Aber diese Milieus haben sich seitdem größtenteils verfestigt, sind stark gewachsen, und haben sich sehr oft noch weiter von unseren Werten entfernt. On top seit 10 Jahren Millionen weitere aus diesen Kulturen. Das wird sehr schwer.
Das hängt aber auch mit dem Frauenbild der Regierungsparteien, der Medien und der „NGO‘s“ zusammen. Denen scheinen die Deutschen weiblichen Geschlechts ja nicht so sehr beschützenswert zu sein, zumindest nach meiner Wahrnehmung.
Darf er das überhaupt aussprechen?
Wow!
Wie gewählt, so geliefert!
Robert-Bosch-Stiftung mal genauer ansehen!
Deutschland = Sozialismus ist gut, Nationalismus böse. Ich hasse mein Land und liebe den Staat.
Lehrer haben jeden Irrsinn der Politik nicht nur still ertragen, sondern aus ihren Reihen wurde er aktiv unterstützt oder gar zu schnellerer Gangart aufgefordert. Die, die anderer Auffassung waren und sind, tun mir leid. Der Beruf könnte so schön sein, wenn sie es mit lernwilligen, intelligenten Kindern zu tun hätten, die ihre Sprache verstehen. Vorbei!
Eben drum!
Wofür haben wir die linke Sozialarbeiter-Pädagogen-Pandemie denn teuer ausgebildet, wenn die jetzt reihenweise burnouten.
DIE wollten das doch unbedingt so haben, wie es heute ist.
Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben: Jetzt aber mal ran an den Speck!
Die pösen „Nazi-Lehrer“ müssen dort nicht arbeiten. Es gibt genug Eltern, die für ihre Sprösslinge versierte Nachhilfen suchen.
Das ist enorm entspannteres und vor allem auch erfolgreicheres Arbeiten.
Pro Tag zwei mal zwei Nachhilfestunden für 50 €/ Std. = 4.000 Brutto im Monat.
Was will man mehr?
Letztlich ist es auch hier wieder so: wie bestellt, so geliefert.
Gerade Lehrer stammen so gut wie immer aus dem links-grün-woken Milieu. Ich habe selbst eine Grundschullehrerin in der Bekanntschaft. Mit ihr ist kein vernünftiges Gespräch über diese Art des Verhaltens migrantischer Kinder in der Schule möglich. Obwohl sie selbst solche Auswüchse kennt, ist sie immer noch der Meinung man müsse noch mehr tun, um diese Kinder mitzunehmen. Es sei die Schuld der Deutschen, dass es Migranten hier so schwer hätten. – In ihren Augen haben die Deutschen eine Bringschuld und nicht die Migranten. Man kann es nicht fassen. Natürlich ist sie auch gegen rääächts und will, dass solche Parteien wie die AFD verschwinden müssen. Es ist inzwischen unglaublich, was in DEU als Lehrkräfte beschäftigt ist. Man muss sich also überhaupt nicht wundern!
Am Anfang der Migrationskrise warnte ein Landeschef eines Ost-Philologenverbandes (Gewerkschaft der Gymnasiallehrer) vor den verheerenden Folgen dieser Art von Migration für unser weiblich orientiertes Bildungssystem.
Es war seine letzte Aktion, bevor er gefeuert wurde.
Jetzt und sie halt da, die Frauenverächter und die Folgen.
Bildung ist unsere wichtigste Ressource und sie wird außerhalb der Gymnasien nahezu vollständig auf dem Altar der PC geopfert.
Inklusion verhindert, dass nicht anpassungsfähige Schüler, die früher unter „schwer erziehbar“, heute als sozial-emotional förderbedürftig geführt werden auf speziellen Schulen unterrichtet werden, verhindert, dass Schüler, Lehrer und Unterricht vor ihnen geschützt wird.
Denn wie unschön wäre es, die Wähler würden sehen, wer diese Schulen besucht.
Womöglich käme der Verdacht auf, Integration gelinge ….eher nicht.
Wir hätten jetzt aber die Chance,
endlich zu erkennen, dass eben ein allein weiblich orientiertes Bildungssystem einen großen Fehler hat.
Es fehlt die zweite, ergänzende Hälfte!
Es ist lächerlich den Frauen die Schuld zu geben.
Nicht sie sind das Problem. Es sind die, die unsere Gesellschaft verändern.
Ja, es wäre schön, wir hätten mehr Männer an den Schulen, aber die wollen sich das verständlicherweise nicht mehr antun. Als Mann ist es wohl noch problematischer, dauerhaft das eigene Scheitern einzugestehen, außerdem reichte das Gehalt A12 häufig nicht für die Familie. Das wurde jetzt immerhin angepasst. Deshalb gibt es mehr Frauen, gerade an den Schulen, an denen Männer gebraucht würden. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Männer im Brennpunkt dann häufig auf Kollege mit den Frauenverächtern machen, um selbst einen besseren Stand zu haben.
Nein, zu heterogene Gesellschaften funktionieren einfach nicht und die Schulen zeigen bereits die Dystopie unserer Zukunftsgesellschaft.
Und was ganz sicher nicht weiter hilft ist platte Frauenfeindlichkeit.
Die Lehrer leiden.
Die Lehrer sind erschöpft.
Den Lehrern fehlt es an Durchsetzungskraft.
Es braucht mehr Strenge, Ordnung und Disziplin. Anders sind diese Schulen nicht zu retten.
Schluss mit der politischen Korrektheit.
Die Lehrer müssen wieder an Autorität gewinnen, gestärkt von Gesellschaft und Staat.
Notfalls müssen die Schülergruppen auch segregiert werden.
Den Schülern die aus guten, vernünftigen Familien kommen, können diese Mitschüler keinesfalls zugemutet werden.
Allerdings frage ich mich, wie lange diese Misere noch anhalten soll? Wie lange wird man noch tatenlos zu sehen?
Wieviele Generationen von Kindern sollen noch verloren gehen?
Hier muss (hart) durchgegriffen werden. Auch die Eltern sind in der Pflicht. Integration muss durchgesetzt werden – ansonsten ist der Aufenthalt hier in Gefahr!
Wenn ein Land schon in den Bildungseinrichtungen um zivilisatorische Mindeststandards kämpfen muss, diese gefährdet sind, dann Gnade uns Gott bei dieser Gesellschaft.
Tut mir Leid aber mir fehlt inzwischen komplett das Mitleid. Die Mehrheit der deutschen Frauen hat doch genau diese Entwicklung gewollt. Also ist es geliefert wie bestellt.
Die Mehrheiten der Geschlechter sind doch ganz klar verteilt und haben sich seit 2015 nur in Nuancen geändert: Frauen wählen mehrheitlich links, sind pro Flüchtlinge und Vielfalt. Männer mehrheitlich rechts, mehrheitlich gegen Migration und wünschen sich eher wieder konservativere Politik. Wenn man schaut wer seit 2015 bei Demos oder klatschend an Bahnhöfen steht: mehrheitlich weiblich. Wenn mal wieder eine Frau Opfer wurde darf man fast immer im letzten Abschnitt der Artikel lesen „ach übrigens, Opfer und Täter kannten sich bereits länger“.
Ich weiß das gerade hier bei AN viele Frauen eben nicht so sind, dank des Feminismus (auch selbst gewählt) nützt das aber nichts, denn was Frau ist und will ist was das weibliche Kollektiv des Feminismus beschließt. Wunderbare Aussichten für die deutsche Frau der Zukunft!
Das ist auch scheinbar von unserer weiblichen Elite so gewollt.
Weg mit den ganzen Quoten-Emanzen und dafür wieder Fachleute einsetzen!
Ganz meine Rede.
Ich meine das völlig Ernst, wenn es hier auch manchmal an der Zensur scheiterte.
In manchen Klassen und Schulen sollte man Frauen und Männer mit einer militärischen Ausbildung unterrichten lassen.
Das ist kein Witz.
Es geht mir nicht darum, die Lütten zu Soldaten zu machen. Zumal ich enorm skeptisch gegenüber den heutigen Kriegstreibern bin. Ganz klar.
Nein, es geht darum, dass sich Lehrkräfte Respekt verschaffen müssen, eindeutige Grenzen setzen und dann kann auch wieder ein normaler Unterricht beginnen.
Wichtig ist auch eine „gesunde“ Mischung von Männern und Frauen, die GEMEINSAM an einem Strang ziehen und in einem Team arbeiten.
Wir dürfen die Augen nicht davor verschließen, dass ganz sicher nicht alle remigrieren werden.
Es muss deutlich werden, dass wir diese Kinder quasi zu „unseren“ Kindern, den Kindern unserer Kultur und Gesellschaft machen müssen.
Sollte es da Widerstände seitens der Familien geben, dann müssen diese sanktioniert werden.
Es geht doch nicht um mehr, als unseren gesellschaftlichen Frieden und Zusammenhalt.
Passt ja. Gerade habe ich hier bei AN den Artikel zur „Aktionswoche gegen antimuslimischen Rassismus“ gelesen. Also entweder ist Stefan Düll ein Rassist (wir wissen schließlich, wer und was mit „migrantisch“ gemeint ist), oder mit dem, was die Aktionswoche suggeriert – einheitsbraune Nicht-Migranten = Täter, Muslime = deren Opfer – stimmt etwas nicht so ganz. Sicher ist: Die öffentliche Debatte wird viel zu sehr von linksgrünen Ideologen dominiert.
Schopenhauer: “Der gesunde Menschenverstand kann einen großen Teil der Bildung ersetzen, aber keine Bildung kann den gesunden Menschenverstand ersetzen.” Das ist der Grund, warum “einfache” Leute viel häufiger die Corona, die Klimalüge und vor allem das AfD Bashing durchschaut haben. Die “Gebildeten” aber fielen zum größten Teil der massiven Regierungspropaganda zum Opfer,vor allem der vom ÖRR. Selbst heute verteidigen sie Lügen – sie müssten ja sonst zugeben, wie wenig gesunden Menschenverstand oder Charakter sie haben.
M.f.G.
Ihr habt es doch so gewollt!! Wer das GG nicht achtet, kriegt die Scharia. Dann braucht ihr jetzt nicht jammern. Sagt mein Bekannter.
Diese Schüler müssen nach Hause geschickt werden, endlich!
Schluss mit der Unterwerfung!
Welches Zuhause?
Sie sind größtenteils schon „eingedeutscht“.
Da ist nix mehr mit ausweisen!
Denen müssen hier die Grenzen klar gemacht werden.
Aber der Deutsche mit seiner „ewigen Schuld“ und seinem Gutmenschentum hat nicht die Chuzpe dazu.
Lieber schafft er sich selber ab und die, die dies nicht möchten, werden als „rechts“ geframt.
In welchem Bundesland lebt der Lehrerpräsident ?
Sollte es dort eine linke oder rote oder grüne Landesregierungsbeteiligung geben, könnten evtl. üble Konsequenzen für ihn folgen.
Wobei- er könnte sich auch in Pensionsnähe befinden und es könnte ihm egal sein.
Andere Lehrkräfte, die linksgrün ideologisiert sind, werden es wohl selten aussprechen, wenn sie unter besonderen Schülern leiden— sie haben halt dann Burnout — und gehen evtl. in die Politik— da können sie leichter Realitäten ausblenden und linksgrüner Lebenslüge weiter folgen.
Konservative Lehrkräfte? Schweigen wohl auch durch Druck der woken Gesellschaft— Evtl. Folgen:
Burnout– Herzinfarkt oder Apoplex ?— und dann Frühpension oder Pflegeheim ?
Endergebnis:
Unterdrückung bestimmter Schülergruppen durch andere Schülergruppen schreitet voran, dadurch und durch mangelnde Motivation von Lehrkräften könnte es Verdummung von Schülern geben.
Dummheit lässt sich wohl leichter regieren als Intelligenz.
Über das Bildungssystem zu diskutieren, ist verlorene Zeit; ist Augenwischerei.
Mitte der 1960er machte Georg Picht mit seiner Bildungskatastrophe(*) die Leute im Bildungswesen verrückt. Seitdem (75 Jahre lang) haben Kultusbeamte, ‚Bildungs’studiengänge, Schulämter, Schulbuchverlage, Lehrerverbände, GEW und wichtig tuende Lehrer mit vereinten Kräften ‚reformiert‘ und gekentlert und getäuscht und gemangelt. (Jeder insider kennt aus dem Stand 10 Beispiele für teuren Reformer-Schwachsinn) Sie kannten ja auch keine finanzielle Grenzen. Und immer waren sie am Jammern über die disfunktionale Schul-Welt – als wären sie nicht die Haupttäter gewesen!! Ein System, was über 75 Jahre Fantastilliarden für einen Totalschaden verbrannt hat, ist nicht wert, ernst genommen zu werden. Zusperren, Schlüssel wegwerfen und aussterben lassen.
*Heute wären wir über die ‚katastrophalen‘ Zustände von damals überglücklich.
Hätte er doch mal den Spiegel gelesen https://www.spiegel.de/politik/braune-flut-a-8f9e7c18-0002-0001-0000-000046174775
Ihre Aussagen, Herr Brechtken, lassen sich aus dem Schulbarometer 2026 nicht ableiten. Die Studie erhebt weder Daten zu Migration noch zu kulturellen Einstellungen oder Frauenbildern. Auch die genannten Prozentzahlen zu angeblich abwertenden Kommentaren über Frauen tauchen in der Studie nicht auf. Die Schülerbefragung umfasst ausschließlich 11‑ bis 17‑Jährige, sodass Aussagen über Grundschüler nicht auf den erhobenen Daten beruhen können. Der Artikel vermischt subjektive Einschätzungen einzelner Personen mit Studienergebnissen und konstruiert Zusammenhänge, die empirisch nicht gedeckt sind.
(Gerade an solchen Stellen zeigt sich, dass es keine Schande ist, KI zu nutzen – nicht um Meinungen zu ersetzen, sondern um Fakten zu prüfen, Quellen zu vergleichen und Behauptungen sauber von Daten zu trennen.)
Gute Politik – und guter Journalismus – beginnt mit guten Daten.
Daten die nicht erhoben werden, schaffen keine sichtbaren Probleme.
Faeser glänzte mit einer großen Studie zur Gewalt gegen Frauen. Im Design der Studie wurde festgelegt, dass der Migrationshintergrund der Täter keine Rolle zu spielen habe, da er bewusst nicht erhoben wurde.
Die Reproduktionsrate von Ausländerinnen und Deutschen wird ermittelt, indem die Kategorie 3 und mehr Kinder wie drei gezählt wird.
Nahezu alle Umfragen werden designt, um Politik zu schönen oder mit ihnen deutschenfeindliche Politik zu machen, auch und erst recht das Schulbarometer 2026.