Freibad-Saison
„Müssen die Baderegeln verstehen“: Strandbad will Personen ohne Deutsch-Kenntnisse Eintritt verwehren
Ein Strandbad in Halle (Saale) verweigert Menschen ohne ausreichende Deutschkenntnisse den Zutritt. So solle sichergestellt werden, dass Bade- und Sicherheitsregeln verstanden werden.
In einem Strandbad in Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt wird Personen ohne hinreichende Deutschkenntnisse ab sofort der Zutritt verwehrt. Hintergrund ist nach Angaben der Betreiber, dass Sicherheitsregeln verstanden werden müssen. „Wir müssen uns sicher sein, dass die Besucherinnen und Besucher unsere Baderegeln verstehen, und so konsequent sein, um die Sicherheit der Badegäste gewährleisten zu können“, erklärte Heidebad-Geschäftsführer Mathias Nobel gegenüber der dpa.
Am Eingang werde geprüft, ob Verständigungsprobleme vorliegen. Falls dies der Fall sei, entscheide das Personal im Einzelfall über den Zutritt. Ziel sei es insbesondere, sicherzustellen, dass Badegäste die Verhaltensregeln im Wasser kennen. Für das Vorgehen habe es Kritik gegeben, so Nobel, dennoch halte der Betrieb daran fest.
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Nach Darstellung des Betreibers führte vor allem hoher Andrang an heißen Tagen zu der Neuregelung. Seit Einführung vor wenigen Tagen sei einzelnen Personen der Zugang verwehrt worden. Auslöser war ein konkreter Zwischenfall: Nobel, selbst Rettungsschwimmer, habe ein Kleinkind aus einem zu tiefen Bereich des Sees bergen müssen. „Unser See ist zum Teil 13 Meter tief. Das ist einfach gefährlich.“
Besonderes Augenmerk liege auf Kindern, die die Gefahren einschätzen können müssten und von Aufsichtspersonen begleitet werden sollten, die ebenfalls entsprechend handeln könnten. Zudem müsse gewährleistet sein, dass Rettungskräfte Badegäste direkt ansprechen können. Wenn Gruppen erscheinen, in denen niemand ausreichend Deutsch versteht, entstünden laut Nobel Zweifel an der sicheren Betreuung.
Nicht zuletzt soll die Maßnahme das Personal entlasten. Zuvor habe es Auseinandersetzungen gegeben, weil Beschäftigte nicht bereit gewesen seien, Baderegeln einzeln über Übersetzungsprogramme zu vermitteln. „Mein Personal ist so schon an der Grenze“, erklärt Nobel abschließend.
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Find ich gut.
Und was ist, wenn diesen Klientel die Regeln egal sind, auch wenn man sie ihnen erklärt?
Und was ist, wenn man gar nicht anfängt den Karren aus dem Dreck zu ziehen?
Peggy : Ich denke schon, das es 1 Versuch wert ist. Siehe Schweiz – da gibt es sowas auch schon
Peter : Es geht nicht ums >lesen dann ist es Vorsatz , & bei Vorsatz kein Bedauern. Genau wie in der Schweiz wo es das auch schon gibt !!!
Was genau würde sich andern wenn der Gast die Regeln versteht er aber nur auf die Regeln seines Gottes hört???
So lange er nicht mehr reinkommt spielt es keine Rolle welchen kranken Kriegstreiber er anbetet 😉
Seines Götzen!
das ist Anbetracht der Situation nur logisch
bleibt dabei und lasst euch keinen Rassismus einreden.
Ich würde sicherheitshalber auch erwachsene Nichtschwimmer ausschließen.
Selbstverständlich ist es eine Art von Rassismus .!! Aber wenn ich die letzten Jahre von den linksextremisten und Omas ohne Stil und Verstand etwas gelernt habe ist es dass es wohl guten und schlechten Rassismus gibt .
Nein, das ist kein Rassismus. Es ist auch keine Diskriminierung.
Sprachbeherrschung ist nicht an eine ‚Rasse‘ gebunden; Im übrigen sind Religionen und Nationalitäten keine ‚Rassen‘ und die Wissenschaft lehrt uns seit langem daß es keine ‚Menschenrassen‘ gibt. Gesetzt den Fall die Wissenschaft hat recht, wie haben wir Rassismus ohne Rassen? Wir haben eklige Worte um diejenigen unserer Eigenen zu degradieren und zu verunglimpfen die wir nicht mögen oder nicht verstehen. Nicht mehr und nicht weniger.
Ein Strandbad, oder jegliches andere Unternehmen, muss schlicht nicht Mitarbeiter für andere als die Landessprache vorhalten.
Es sollten auch keine Infotafeln in Krankenhäusern mehrsprachig aufgehängt werden, wenn nicht wie etwa in der Schweiz mehrere Landessprachen existieren.
Richtig, es gilt das Hausrecht!
Das verdient Tausend Daumen Hoch.
Vielleicht auch ein sehr guter Beitrag zur Integration. Sprache ist wichtig und es ist wichtig den Menschen zu vermitteln, dass sie die Sprache erlernen müssen, wenn sie hier leben wollen. Eine gemeinsame Sprache hilft, dass die Menschen miteinander reden können.
Wer dazu nicht bereit ist, muss lernen, dass es dann auch Einschränkungen gibt.
Wenn der Staat nicht in der Lage ist das zu vermitteln, dann bleibt denjenigen, welche von den Sprachdefiziten betroffen sind, nichts anderes übrig als einzuschränken. Das gilt auch für andere Bereiche wie im medizinischen Bereich, bei den Verwaltungen, der Justiz und der Polizei. Dolmetscher kosten enorm viel Geld. Geld welches die Steuerzahler aufbringen müssen.
Die Idee ist gut, aber doch nur ein Feigenblatt.
Einfacher wäre zu sagen, wenn diese bestimmte Personengruppe draußen bleibt ist das Bad sicherer.
Aber das trauen sie sich noch nicht.
Auch in bayerischen Schwimmbädern und an Badestellen werden immer mehr Fälle sexueller Belästigungen und Übergriffe erfasst. Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei 227 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, wie das bayerische Landeskriminalamt (LKA) mitteilt. Im Jahr 2023 waren es 193 Fälle gewesen, 2022 waren 171 Fälle registriert worden.
Zwei von drei Tätern sind Ausländer
Enthalten sind Straftaten an Badestränden, Badestellen, in Schwimmbädern, Freibädern und Badeanstalten. Die Zahlen davor sind wegen der Corona-Krise deutlich niedriger und nicht vergleichbar.
Die Anteil nicht deutscher Tatverdächtiger ist demnach gemessen am Bevölkerungsanteil hoch:
Unter den 163 Tatverdächtigen im Jahr 2024 waren 66 Deutsche. 97 dagegen hatten nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Im Jahr zuvor waren es 71 deutsche und 63 nicht deutsche Tatverdächtige. (till/dpa)
aus https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/politik/detailansicht-politik/artikel/ruhe-wiedergefunden-
„Deutsche“ ist eh fraglich, da man den Pass deshalb ja verramscht und jedem der dahergelaufenen hinterherwirft.
Interessant auch: Deutsche werden erwähnt, jedoch die anderen bekannten Täter nicht im Ansatz, was alles zu den sog. Politzeibereicht – ja Politzei – Berichte aussagt, da die nur noch Annikas sind !
.. und von den 66 Deutschen sind vermutlich 65 im Ausland geboren worden..
Völlig in Ordnung – Hausrecht- und auch Sicherheit muss gewährleistet sein!
Das ist Teil der Unfallverhütungsvorschriften und das Personal ist verpflichtet, sicherzustellen, dass diese alle kennen. Deshalb gibt es an der Anweisungen nichts auszusetzen. Im Gegenteil: alle Bäder mit Wassertiefen über 1m sollten genauso verfahren.
Ich glaube, das hat nichts mit deutsch können oder Sprachkenntnissen zu tun. Sondern mit Bildung und Erziehung.
Ich denke schon, dass sich ein Franzose, Italiener oder Schwede in einem deutschen Schwimmbad „sicher bewegen“ kann, ohne nennenswerte deutschkenntnisse zu haben.
Sehr gute Maßnahme. Sie sollte auf weitere Einrichtungen ausgeweitet werden .
Richtig so! Aber gleich werden wieder diverse Leute laut „Rassismus“ schreien.
Deutsche Angler dürfen in Norwegen nicht mehr angeln, wenn sie sich nicht auf Norwegisch mit den Fischen unterhalten können. Fischisch geht gerade noch so…
Tja, so ist das halt. Wenn ich mich in einem fremden Land niederlassen möchte, habe ich gefälligst die dortige Sprache zu erlernen. Das ist eine Bringschuld, keine Holschuld! Tue ich das nicht, habe ich mit Einschränkungen zu leben. Punkt!
Es geht aber nicht um „Sprachkenntnisse“, sondern um etwas, was ich an dieser Stelle nicht deutlich aussprechen kann, weil ich sonst vom Regime verfolgt würde. Oder hätte jemand ein Problem mit Japanern oder Eskimos im Schwimmbad?
Das Problem ist ein Buch, das für diese Gestalten heilig ist und eine Erziehung die dazu führt, „Ungläubige“ zu verachten und zu bekämpfen.
Remigration ist noch effektiver.
Entscheidend ist, ob der Betreiber des Strandbades jetzt dem medialen Druck standhält oder vor den Rassismus-Vorwürfen einknickt. Ich hoffe, er hat sich vorher klargemacht, worauf er sich einlässt. Wenn ja, dann gilt ihm meine Hochachtung.
Topp !
Na dann schlagen ja bald die Omas auf. 🤣
Mit Sicherheit. Die Linksextremen werden durchdrehen.
Es gibt Momente, da entlarvt sich eine ganze gesellschaftliche Schieflage in nur wenigen Zeilen. Herbert Grönemeyer, einst gefeierter Barde von „Bochum“ und „Männer“, hat es geschafft, eine demokratisch zustande gekommene Abstimmung des Europäischen Parlaments in einem handschriftlichen Instagram-Pamphlet als „Schandfleck in der europäischen Geschichte auf ewig“ zu brandmarken.
Man fragt sich unweigerlich: Wer hat diesem Mann eigentlich die Deutungshoheit über Geschichte, Moral und Demokratie verliehen?
aus https://www.kettner-edelmetalle.de/news/gronemeyers-wutausbruch-wenn-der-millionar-aus-dem-londoner-domizil-uber-das-deutsche-volk-richtet-22-06-2026
Letztes gutes Auftreten: Kriegsberichterstatter Leutnant Werner
Grölemeier hat ja nicht einmal das eigene Hanwerk verstanden …
Handwerk
Der Millionär hat nichts verstanden, will aber alle belehren- sollte lieber den Mund halten..
Das ist auch sehr nötig, wenn es kaum Rente gibt 👌
Sehr gut, könnte man auf alle Bereiche ausdehnen 😉
Manche verstehen die Baderegeln nicht – und häufig hat es mit der Sprache überhaupt nichts zu tun.
Erkläre ich mehr, hänge ich in der Warteschleife oder werde direkt gecancelt.
Knigge geht baden. Das ist echt lustig.
Der Skandal an diesem Beispiel ist doch: Die Regierung/en haben der Gesellschaft solche Situationen des Zusammenlebens einfach zur eigenen Problemlösung (die ja bis zum Äussersten führen könnten) heruntergereicht!
Sie übernehmen keine Verantwortung und sie erwarten auch keine oder kaum Eigenverantwortung der Eingewanderten, damit das neue Leben in unserer Gesellschaft auch möglichst reibungslos verläuft! Es wird immer von der Bringschuld von uns geredet, was aber vollkommen falsch ist!
Als Beispiel der Mikrokosmos einer Gesellschaft:
Noch die Flüchtlinge in den 90’er Jahren hatten selbst eine vollkommen andere Grundeinstellung, egal woher sie kamen – ich habe mit allen möglichen Nationalitäten gearbeitet und kann das sehr gut beurteilen. Es war ganz klar, welche Sprache man lernen musste und es gab z.B. afghanische Eltern, die ihren Kindern untersagt haben, mit anderen Kindern in der Gruppe in ihrer Heimatsprache zu sprechen. Sie sind auch engagiert zu den Elternabenden gekommen, wie auch kosovarische, libanesische und palästinensische Eltern, neben italienischen, rumänischen, russische, marokkanische, englische, etc. (17 fremde Sprachen von 25 Kindern, darunter Drillinge). Die Regeln waren für Alle gleich und konsequent, Keiner wurde bevorzugt oder benachteiligt (zumindest gab es keine Beschwerden). Jeder hat sehr gut deutsch gelernt und gesprochen, als sie dann in die Schule kamen. Die Eltern besuchten Sprachkurse und fanden Arbeit, so es möglich war, waren aber mit unseren Werten und Regeln einverstanden und respektierten sie, ja sahen sie als nötig an, damit die Kinder eine gute Basis erhalten konnten.
Heute können die Mitarbeiter solche Sachen nicht mehr stemmen, das Personal damals war schon gering, aber die Einstellungen, die Erwartungshaltungen und die politische laissez-faire-Haltung sind einfach fehl am Platz. So funktioniert das einfach Alles nicht!
Dass man dann zu einer eigenen Lösung im Strandbad greift, ist mehr als verständlich, denn auch andere Formen des Informierens würden dann auf dem Gelände in der Praxis mit Personalmangel einfach nicht funktionieren.
Soviel Pragmatismus sollten Linke haben und ansonsten freiwillig einen gewissen Bereich anbieten selbst zu betreuen! Vermutlich würde das allerdings aus den verschiedensten Gründen nicht lange funktionieren und wäre auch rein rechtlich problematisch.
Das muss man schon an den Grenzen einfuehren.
Ein Schweizer Freibad, hat doch in der Vergangenheit gezeigt, wie so etwas geregelt wird.
Ja in Pruntrut, aber dieses Jahr haben sie die Eintrittspreise einfach für nicht Einheimische verdoppelt was ich einfach bescheuert finde.
Geht doch!
Finde ich gut. Ich war früher Rettungsschwimmer und in den Hoch Zeiten im Schwimmbad hat man schon genug mit den Leuten zu tun, die zwar deutsch können und verstehen, sich aber trotzdem nicht an Regeln halten. Und dann noch auf die aufpassen, die einen erst gar nicht verstehen, ist schwierig, besonders in den Gefahrenzonen, Rutschbahn und Sprungturm. Und wenn dieser See so tief ist, dann muss man konsequent sein.