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Halle (Saale)

Ein Verdächtiger wieder frei: Ausländische Jugendliche sollen mehrere Mädchen in Wohnung vergewaltigt haben

Mehrere Mädchen sollen in einer Wohnung in Halle (Saale) vergewaltigt worden sein – die noch jugendlichen Tatverdächtigen stammen aus Mali und Portugal. Ein 13-jähriger Verdächtiger ist mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

Von

Symbolbild (IMAGO/Herrmann Agenturfotografie)

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In Halle (Saale) ist es offenbar zu einem erschreckenden Fall sexueller Gewalt gekommen: In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses sollen mehrere Mädchen durch eine Gruppe Jugendlicher aus Mali und Portugal vergewaltigt worden sein, wie die Polizei Sachsen-Anhalt am Sonntag mitteilte.

Die Tat ereignete sich demnach am Samstagabend im Süden von Halle – die Rede ist von einem „schweren Sexualdelikt“. Zwei der betroffenen Mädchen mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden, es besteht jedoch keine Lebensgefahr. Zwei weitere Mädchen mussten ambulant behandelt werden. Weitere Angaben zu den Opfern hat die Polizei bislang nicht gemacht – aus Gründen des Opferschutzes sieht man von weiteren Informationen ab. Offenbar besteht der Verdacht, dass die Mädchen vor der Tat durch Alkohol oder Drogen betäubt wurden – deshalb werden bei den Mädchen Proben auf solche Substanzen genommen.

Unterdessen wurden vier Tatverdächtige festgestellt, die laut Polizei aus Mali und Portugal stammen sollen – sie sind erst zwischen 13 und 16 Jahren alt. Drei der vier Verdächtigen wurden infolge der Tat auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen. Der vierte Verdächtige, der erst 13 Jahre alt ist, ist, wie die Bild berichtet, wieder auf freiem Fuß, da er nicht strafmündig ist. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an – die Spurensicherung war laut Polizei jedoch bereits im Einsatz.

Es handelt sich damit offenbar um einen weiteren schockierenden Fall einer Gruppenvergewaltigung in Deutschland – auch statistisch ist die Zahl solcher Übergriffe in den letzten Jahren deutlich angestiegen: Gab es 2018 laut PKS noch 659 Fälle von Gruppenvergewaltigungen in Deutschland, waren es im vergangenen Jahr bereits 751 – im Jahr davor sogar 788.

bc

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74 Kommentare

  • Die SPD-Europaabgeordnete Birgit Sippel dazu in einer Sitzung des EU-Parlaments: „Gruppenvergewaltigungen, die es nicht gibt“

    Alles klar?

  • die Altersangaben der „Schätze“ sind ja durchaus mit Zweifel zu betrachten,ist eine faktische Altersfeststellung doch menschenrechtswidrig in D

    • In Schweden hat ein Zahnarzt folgendes festgestellt: Der Vorfall ereignete sich 2017 auf der schwedischen Insel Gotland. Ein dort beschäftigter zahnmedizinischer Assistent (in einigen Berichten auch als Dentalhygieniker bezeichnet) namens Bernt Herlitz schlug Alarm, nachdem er bei rund 80 Prozent seiner als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge registrierten Patienten anhand der Weisheitszahnentwicklung festgestellt hatte, dass diese medizinisch gesehen bereits volljährig waren.Nachdem er diese Beobachtungen und spezifische Patientendaten an die schwedische Migrationsbehörde weitergab, wurde er entlassen. Der Grund für die Entlassung war ein Verstoß gegen die ärztliche Schweigepflicht und den Datenschutz. Er klagte gegen die Kündigung, verlor jedoch letztinstanzlich vor dem Bezirksgericht Gotland.

      • Die Wahrheit darf nicht ans Licht kommen.

      • seltsam! hat er die daten nicht anonymisiert?

  • Am 6.September können die Sachsen-Anhaltiner darauf ihre Antwort auf dem Wahlzettel geben.Sie werden hoffentlich den Parteien die solche Exzesse mit zu verantworten haben einen Denkzettel erteilen.

    • Leider ein frommer Wunsch. Die rot-grünen NGO´s werden einen Bürgerkrieg inszenieren.

      • Na und?

        • Je nachdem, was sich diese Regierung einfallen lassen wird, wenn sie ihre Stellung bedroht sieht, sollte man das nicht mit „Na und?“ abtun.

          Es sei denn, man möchte den Status Quo erhalten und wäre von daher mit allem einverstanden, was da eventuell von oben kommt. Wäre ja in Deutschland nichts Neues.

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  • Was wählen junge Frauen vorwiegend?

    • Diese Kinder wählen noch gar nicht.

    • Was immer die jungen Damen wählen, es gibt keinem zweibeinigen Stück xxx das Recht, darüber herzufallen.

      Im Übrigen ist der Staat für die Sicherheit seiner Bürger verantwortlich. Auch und gerade für die von dummen und naiven jungen Hühnern.

      p.s. Hat da tatsächlich jemand meinen Namen „Baba“ geklaut? Apollo meint, er sei bereits vergeben.

    • linkspervers

  • Der gesunde Menschenverstand gebietet, dass man im Falle schwerer Straftaten wegen der Frage nach Strafmündigkeit und Schwere der möglichen Strafe selbstverständlich ein Altersgutachten erstellt. Es käme dabei sicherlich zu vielen Überraschungen. Eine Herabsetzung der Strafbarkeitsgrenze für schwere Straftaten ist m.E. überfällig, da solche Straftaten nicht mehr auf ein kindliches unreifes Gemüt schließen lassen, das durch Strafunmündigkeit vor einer Störung seiner Entwicklung geschützt werden muss.

  • Jetzt hat die Linke Katrin Fey ja wieder was zum Lachen.

  • Weint Claudia Roth jetzt auch?

  • Strafmündigkeit herabsetzen! Wenn die „Reife“ der jungen Menschen immer früher einsetzt (was angeblich auch zu niedrigeren Wahlalter führte), muß auch das Alter der Strafbarkeit herabgesetzt werden – mindestens um die 2 Jahre wie beim Wahlalter.

  • Ist denn der Jugendliche wirklich erst 13?
    Zweifel sind da immer angebracht …

  • Nix Neues im „Wilden Westen“. Vor 2015 gab es sowas in unseren Breitengraden bestimmt nicht in diesem Ausmaß, abgesehen von Rotherham/England.

  • Wann kommt wieder die Politik mit ihrem Standardspruch, man solle das jetzt bloß nicht instrumentalisieren?

  • Also bis zum Ende des 13. Lebensjahr ist man „nicht strafmündig“. Die Täter wissen also gar nicht, was sie tun und dem Opfer zufügen blablabla. Tappen also umher, wissen nicht was richtig und falsch ist, verstehen Recht und Unrecht also gar nicht.

    Aber: Nur zwei Jahre später mit 16 Jahren ist dann eine ungeheure seelische und geistige Reife und Entwicklung geschehen.

    Man kann zur Europawahl gehen oder in einzelnen Bundesländern auch bei den Landtagsländern wählen. Ebenfalls mit 16 Jahren kann man den Klasse A1-Führerschein für 125er-Motorräder machen – Mofa und Roller bis 45 km/h schon mit 15 Jahren. Mit 17 Jahren kann man (Zustimmung der Eltern vorausgesetzt) zum Bund.

    Aber, nochmal, mit 13 kann jede(r) machen was er/sie will, fast ohne Konsequenzen. Genial eigentlich … für die Täter.

  • In England brennt die Hütte, Donald geht – gegen alleWiderstände gnadenlos vor und wann kommt der Deutsche Michel aus seinen Sofa?

  • Davon wollen die Grünen und Linken wieder nichts wissen .
    Frau Weidel hat das Thema im Bundestag in einer Rede angesprochen .
    Außer bösartigen Zwischenrufen von den genannten Parteien kam nichts vernünftiges zu diesem Thema was schon schlimm genug ist .

    • Es lachte eine Frau Fey aus NRW von der Linkspartei – ihres Zeichens Sozialpädagogin.

    • Nicht nur Zwischenrufe. Die Abgeordnete Fey von der Stasi-SED hat die Opfer mit lautem Hohnlachen bedacht. Unter dem Beifall der Stasi-SED-Fraktion.

  • „Die AfD will diese Vielfalt nicht!“ (Olaf Scholz, SPD)

    • Und das ist auch gut so…

    • Ich auch nicht.

    • “Das Olaf will diese Vergewaltigung schon“ (Meine Wenigkeit)

  • „Unterdessen wurden vier Tatverdächtige festgestellt, die laut Polizei aus Mali und Portugal stammen sollen – sie sind erst zwischen 13 und 16 Jahren alt.“

    Die Anwälte werden sagen, „es sind doch nur Kinder, die wussten gar nicht, was sie da tun“. Ist doch immer wieder das gleiche; man kann es schon herbeten. Sozialstunden und Psychologen (für die Täter natürlich!); das war’s dann schon. Schließlich kann man ja den jungen Menschen (Tätern!) nicht „das Leben kaputtmachen“.

    Die Mädchen … nun ja … „die kommen drüber weg. Sind ja noch jung, das wird schon wieder!“ Auch diese „Argumente“ der „guten Menschen“ und Täter-Verstehen kennt man schon vorher.

    • Das waren keine einfachen Vergewaltigungen, wenn zwei Mädchen im Krankenhaus liegen. Das war bestialische Gewalt.

    • Über die Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Mülheim an der Ruhr am 5. Juli 2019 sagte der Kriminalpsychologe Christian Lüdke in der WDR-Sendung Aktuelle Stunde (9. Juli 2019):

      „(…) für sie wird vieles im Leben nicht mehr so sein, wie es vorher einmal war. Das grundlegende Sicherheitsgefühl ist massiv erschüttert. Das Vertrauen in die Menschen, in die Welt ist erschüttert. Es ist ganz wichtig, dass sie jetzt stabile Menschen in ihrem Umfeld hat, die Hoffnung und Zuversicht vermitteln. Sie wird dann später ein anderes Leben führen, als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders.“

  • Daran kann sich eine künftige AfD-Regierung abarbeiten.
    Die Täter und deren Angehörige müssten schon längst im Flieger sitzen.

    • Die können nach Hause laufen, dass Geld bleibt hier!

    • Aber vorher in Schland noch entmannen. Dann ab nach Hause und 100 Peitschenhiebe abholen.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Hadd-Strafe
      Nur wenn die Mädchen was falsches sagen, kann es unangenehm werden.

  • Früh übt sich…. Diese Typen werden Deutschland noch viel Freude bereiten.

  • „Vier Tatverdächtige, die laut Polizei aus Mali und Portugal stammen“. Ich vermute mal, dass es sich nicht um Portugiesen im engeren Sinne handelt. Vielen Dank an die in Sachsen-Anhalt regierende CDU, die mit ihrer unkontrollierten Zuwanderungspolitik solche Verbrechen ermöglicht hat.

    • Es gibt afrikanische Länder, deren Staatsbürger aufgrund der kolonialen Vergangenheit einen portugiesischen Pass haben könnten. Diese Personen sähen aber vermutlich nicht wie Lusitanier aus.

  • Migrationsfolgenleugnung sollte strafbar sein.

    Bärbel Bas wollte in den Knast.

    Kann sie haben.

    ___

    § 130 a StGB

    Wer die negativen Folgen der außereuropäischen unqualifizierten Massenmigration seit 2015 öffentlich billigt, leugnet oder verharmlost, kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft werden.

    Wer die Opfer von Straftaten durch seit 2015 zugewanderte Nichteuropäer verhöhnt, wird bestraft, wie der Täter einer Politikerbeleidigung entsprechend § 188 StGB.

    Im Detail: Strafmaß: Es drohen Geldstrafen oder Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren. In besonders schweren Fällen, etwa wenn die Tat öffentlich über Medien oder in einer Weise verbreitet wird, die den öffentlichen Frieden stört, fällt die Mindeststrafe höher aus. Das Gesetz greift bei Handlungen, die öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Inhalten (z. B. im Internet) begangen werden.

  • Die jungen Girls sind Opfer der Multikulti Indoktrination durch Schule TV und naive Eltern.

  • Wäre es möglich, dass der Staat überhaupt nicht mehr weiss, wohin mit den ganzen Goldstücken? Es ist eine Sache, unbescholtene Bürger digital per K.I. wegen flapsiger Sprache mit Geldstrafen zu belegen, aber eine andere, Gewaltverbrecher aus dem öffentlichen Raum zu entfernen.

  • Schneller frei als geschnappt.
    Dann Streicheleinheiten, Sozialstunden und Bürgergeld.
    Das arme Mädchen.
    Aber das zu bedauern , ist ja bei manchen Gestörten schon Rassismus.

  • Ein dreizehnjähriger Täter ist ja noch ein Kind…
    Woher kommt diese kriminelle Gewalt bei Kindern?

    • und sicher am 01.01. geboren 🙂 Finde den Fehler 🙂

      • Ein „bearded minor“?

        • Vermutlich 1.90 mtr groß.

          5
      • Man kann übrigens durch Röntgenaufnahmen der Handknochen das Alter feststellen. Aber das gilt aber Körperverletzung und ist daher nicht zulässig.

    • 13 Jähriger mit grauen Vollbart und grauen Haaren!

    • „Ein dreizehnjähriger Täter ist ja noch ein Kind…“deshalb sagt das „KInd“ ja auch ,es wäre erst 13 Jahre jung, der linksgrüne „Betreuer “ hat dem das so beigebracht ,damit der Narrenfreiheit geniessen kann, was den sonst..🤣🤬😂

  • Wenn ich durch meine Stadt gehe, begegnen mit „Zugezogene“, die vor Arroganz und Selbstherrlichkeit strotzen – Männer wie Frauen. Ganz gleich, aus welchem Land sie kommen, ob aus dem Orient, aus Afrika oder dem Soljankaland. Nicht mehr lange, und die Einheimischen bleiben zu Hause – und die Zugezogenen haben die Stadt für sich…

    • In der Tat beobachte ich auch eine zunehmende Arroganz im Straßenbild, sowohl bei den Fußgängern als auch insbesondere bei den Autofahrern mit ihren großen schwarzen Modellen.

    • Sie sind arrogant, weil Sie es mit linksverweichlichten Altpartei wählenden impfsexuellen Opfern zu tun haben, die Wehrlosigkeit mit Intelligenz verwechseln.
      Soljankaland Menschen besitzen zumindest einen gesunden Rassismus gegenüber Vergewaltigungskanaken und können sich gut wehren.

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