Demographie
Deutlicher Geburtenanstieg: Weiße Frauen in den USA bald mit höchster Fertilitätsrate
Die Geburtenrate unter weißen Frauen steigt in den USA an. Das zeigt eine Analyse einer Geburtendatenbank. Bis 2028 oder 2029 könnten weiße Frauen gegenüber anderen ethnischen Gruppen sogar die höchste Geburtenrate stellen.
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Eine Analyse der Wonder-Geburtendatenbank der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC zeigt eine bemerkenswerte Verschiebung in den Geburtenraten verschiedener Bevölkerungsgruppen in den USA. Die Gesamtfruchtbarkeitsrate weißer Frauen ist den Informationen der Behörde zufolge auf etwa 1,55 Kinder pro Frau gestiegen. Die Fertilitätsrate liegt damit bei weißen Frauen inzwischen über den Raten schwarzer Frauen (1,35) und asiatischer Frauen (1,11), während sie sich der Rate hispanischer Frauen (1,79) deutlich angenähert hat. Mehrere amerikanische Kurznachrichtendienste und Journalisten, darunter Remarks, haben über diese Entwicklung berichtet.
Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnten weiße Frauen bis zum Jahr 2028 oder 2029 die höchste Geburtenrate aller Bevölkerungsgruppen in den USA aufweisen, heißt es dazu weiter. Bis April 2026 lag ihr Anteil an allen Geburten in den USA bei 51,17 Prozent. Es ist der erste nennenswerte Anstieg seit mehr als 70 Jahren.
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Alle ethnischen Gruppen liegen dennoch weiterhin unter dem Bestandserhaltungsniveau von 2,1 Kindern pro Frau, das laut Experten für eine stabile Bevölkerungsentwicklung notwendig wäre. Die schlechte Geburtenrate könnte das Land auf Dauer vor Probleme stellen.
Auch in Deutschland sinkt die Geburtenrate – hier sogar dramatischer: 2025 wurden in Deutschland so wenige Babys wie seit 1946 nicht mehr geboren. Es wurden nur 654.300 Kinder geboren. Damit sank die Zahl der Geburten im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent. Seit vier Jahren geht die Anzahl der Geburten kontinuierlich zurück. Doch nicht nur die Anzahl der Geburten sinkt, sondern das Geburtendefizit erreichte einen neuen Höchststand in der Nachkriegszeit. Die Zahl der Todesfälle überstieg die Zahl der Geburten um 352.000. Denn in Deutschland starben rund 1,01 Millionen Menschen.
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Kaum dreht die Trump-Administration den woken Spieß um, verdammt Familien und Mütter nicht, sorgt für geregelte Einkommen ohne große Steuerbelastung, schon läuft es wieder.
sehr richtiger Schluß
Eine „stabile Bevölkerungsentwicklung“ ist vor allem notwendig für die spätere Altersversorgung. Entweder die Kinder zahlen später die Rentenbeiträge ein, aus denen die Renten der Alten gezahlt werden (Industrieländer mit Versicherung), oder eine Mutter muss so viele Kinder bekommen, dass diese die Eltern im Alter direkt mit alimentieren können.
Eine negative Bevölkerungsentwicklung ist grundsätzlich nicht schlimm, denn in einer digitalisierten Wirtschaft, was weltweit geplant ist, braucht man wesentlich weniger menschliche Arbeitskraft als heute.
Wichtig ist bei alledem, dass jede Volkswirtschaft, ob hochindustriell oder im Entwicklungsstadium, selbst für ihre passende Bevölkerungsentwicklung sorgt und nicht, wie derzeit praktiziert, via Massenmigration in reiche Länder das Überbevölkerungsproblem in armen Ländern zu lösen versucht wird.
Leider geht die Weltpolitik stets den einfachsten Weg und schiebt die Menschen wie Schachfiguren über den Erdball.
Die Gründe hierfür wären interessant!
Leider dürfte das in Deutschland umgekehrt sein. Dies liegt aber, für mein Verständnis, nicht nur an schlechten Gehältern oder zu wenig Einkommen. Man sieht es an unseren erwachsenen Kindern (mit relativ hohem Einkommen). Bei denen ist Lifestyle, Work-Life-Balance, mehrere Urlaube im Jahr und ein recht gehobener Lebensstil (Restaurantbesuche, Kino, Konzerte etc.) absolut normal. Da ist an mehr als ein Kind garnicht zu denken (und das wird dann noch frühzeitig in irgendeine KiTa abgeschoben). Armes Deutschland!
Irgendwie scheint es an der Freude an Kindern zu fehlen. Vielleicht hat das damit zu tun, dass den Menschen in Deutschland in der seelischen Tiefe die Freude an sich selbst und der Stolz auf sich selbst fehlt.
Nichtsdestotrotz😎
Laut neuen Volkszählungsprognosen werden die USA bis 2050 erstmals mehrheitlich aus Nicht-Weißen bestehen, während der Anteil weißer Amerikaner von 80 % im Jahr 1980 auf voraussichtlich 47 % sinken soll.
Aber sind die Kinder auch von weißen Männern?
Guter Anfang!
Aber erst ab drei – vier Bälgern pro autochthoner Mutter wird es richtig gut.
Brauchen wir hier in Doofland auch.
Wo sollen die in ein paar Jahren alle arbeiten?
Das funktioniert nur, wenn wir wieder mit Pferd und Wagen zu Acker gehen.
Demographie ist ein immer wichtigerer Marker für ein lebendig-gebliebenes Volk:
Bekommt Kinder, liebe Paare (3 pro Paar).
Haben die „weißen“ eine andere Corona-Spritze erhalten, als die nichtweiße Bevölkerung? Es scheint ganz so, denn die Auswirkungen der Corona-Sterilisations- und Abtreibungsspritze sind ja bestens dokumentiert und bekannt.