Neue Erhebung
„Geht um die nackte wirtschaftliche Existenz“: Viele Krankenhäuser haben nur liquide Mittel für sechs Wochen
Laut einer neuen Erhebung haben zahlreiche Krankenhäuser große wirtschaftliche Probleme. 74 Prozent schätzen die Situation als schlecht ein. Im Schnitt haben die Krankenhäuser liquide Mittel für nur sechs Wochen, um Kosten zu begleichen.
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74 Prozent der befragten Krankenhäuser beurteilen ihre wirtschaftliche Situation als unbefriedigend. Im Schnitt reichen die liquiden Mittel zur Deckung der laufenden Kosten nur für sechs Wochen. Das geht aus der ersten standardisierten Befragung von Kliniken des Deutschen Krankenhausinstituts hervor, die der Rheinischen Post vorliegt. „Es geht längst nicht mehr um Klagen über schwierige Rahmenbedingungen, sondern um die nackte wirtschaftliche Existenz vieler Kliniken“, warnt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß.
Bei Krankenhäusern in dünn besiedelten Gebieten reicht das Geld im Schnitt sogar nur für vier Wochen. „Eine solche Liquiditätsreserve von wenigen Wochen ermöglicht kein normales Wirtschaften mehr, sondern führt zu einem reinen Überlebenskampf“, so Gaß. Er betont, dass die Umfrage durchgeführt wurde, bevor die Sparpläne der Regierung bekannt wurden. Die von Nina Warken angestrebte Reform der gesetzlichen Krankenkassen sieht vor, dass 2027 insgesamt 16,3 Milliarden Euro an Ausgaben eingespart werden sollen, damit die Beitragssätze stabil bleiben. Von den Einsparungen entfallen fünf Milliarden Euro auf die Krankenhäuser.
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Besonders große Krankenhäuser und solche in dünn besiedelten ländlichen Regionen sind von wirtschaftlichen Problemen betroffen. Bei großen Krankenhäusern mit mehr als 600 Betten schätzen 95 Prozent ihre Situation als unbefriedigend ein. Bei kleinen Häusern mit bis zu 299 Betten sehen 74 Prozent die Situation negativ. Im Verhältnis am besten haben es mittlere Kliniken, denn dort liegt der Anteil der Unzufriedenen bei 63 Prozent.
In Großstädten schätzen drei Viertel der Kliniken ihre wirtschaftliche Situation als unbefriedigend ein. In dünn besiedelten Gebieten auf dem Land sind es sogar 79 Prozent. Der Großteil geht sogar von einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation in den nächsten Monaten aus. Krankenhäuser in dicht besiedelten Landkreisen schätzen ihre wirtschaftliche Situation am wenigsten schlecht ein: Der Anteil der Unzufriedenen liegt bei 71 Prozent.
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Insgesamt gehen 59 Prozent der befragten Kliniken von einer weiteren Verschlechterung in den nächsten Monaten aus. Lediglich zwei Prozent rechnen mit einer Verbesserung. Die Zahlen seien kein Warnsignal mehr, sondern ein wirtschaftlicher Notruf, so der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft.
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Ich durfte in diesem Frühjahr die Segnungen des deutschen Gesundheitswesens genießen:
Eine große Klinik in einer Großstadt: verdreckte Krankenzimmer wegen mangelhafter Raumpflege. Auf den Frühstücks- und Abendbrottellern nur Margarine, keine Butter. Dazu klitschiges Brot, je 1 Scheibe Einheitsaufschnitt und Schnittkäse (früher auch „Pneumant-Flachgummi“ genannt). Kein Scheibchen Gurke o.a. frisches Gemüse/Obst. Nur quietschsüßer, billigster Plastikbecherinhalt.
6x hintereinander jeden Tag dasselbe.
Pflegekräfte ohne Kenntnisse: „38,5 Grad? Nix Fieber. Alles gutt.“
Und eine radiologische Abteilung, deren System fast eine Woche lang defekt war, so dass weder CT- noch MRT-Untersuchungen möglich waren.
Ich verließ die Klinik nach einer Woche für nichts und wieder nichts ohne Diagnose, aber um Erfahrungen reicher.
Wie viel stellt das Krankenhaus dafür in Rechnung pro Tag?
Ein Krankenhaus ist kein Restaurant.
Arbeitsscheue haben nicht mehr verdient.
Ach ja!
Ich bin Privatpatient und kenne von daher die Preise für einen Tag Krankenhausaufenthalt.
Sie schwanken zwischen 1250 und 1500 Euro.
Hinzu kommen dann die Kosten für Untersuchungen, wie beispielsweise eine MRT-Untersuchung. Kosten: 350 – 500 Euro, Operationen, Krebsbehandlung etc.
Eine OP kostet je nach Schwere und Dauer 2.500 – 10.000 Euro.
So kommen ganz schnell 15.000 – 20.000 Euro zusammen.
Und zum Schluss noch die Kosten für den Chefarzt. Auch wieder ein paar Hundert Euro für den gesamten Aufenthalt.
Und da jammern die Krankenkassen?
Ich arbeite in einem großen Krankenhaus. 80-90% der Patienten sind unsere neuen Gäste, die die Regierenden hereingeholt haben. Ich bezweifle, dass die alle eine eigene Versicherung und je einen Euro eingezahlt haben. Aber sie sind alle sehr freundlich, obwöhl man ihre Sprache nicht versteht.
Haben Sie da nicht Angst, dass Sie sich mit TBC infizieren oder sich die Krätze einfangen?
und wie die sich benehmen, unter aller Sau wäre noch ein Kompliment.
Ich kenne Abteilungen wo vor Termin gesagt wird “ kein Dolmetscher = Termin wird gecancelt“ da wird geschrien usw. Andere Abteilung: es gibt Miterbeiter die früher gerne bei solchen Problemen ausgeholfen haben, die weigern sich heute, weil das Klientel undankbar und asozial verhalten würde und die da nicht mit rein gezogen bzw zwischen die Fronten geraten wollen.
Letzteres muss man nachdenken, die die hier schon länger leben haben kein Bock auf die Merkel Fachkräfte & Co und wir sprechen nicht nur von Arabisch wie manch einer vielleicht Rassistisch unterstellen würde, auch russisch, Englisch, Ukrainisch, Türkisch usw
@Tin Tin
Rita Ohnesorg fällt ja gerade über Sie her. Wer macht keine Fehler?
Mein Tipp:
Kopieren Sie in Zukunft Ihren Text und fügen Sie ihn danach bei ChatGPT oder Gemini ein.
Hinter den Text setzen Sie dann einen Doppelpunkt und schreiben anschließend: Bitte korrigieren.
Schon haben Sie einen korrekten Text, den Sie kopieren und im Kommentarbereich einfügen können.
Ein Analphabet regt sich über das schlechte Deutsch der Ausländer auf. Das ist lustig.
Stand hier irgendwo das ein Deutschlehrer gesucht wird? Klein Geister suchen den Fehler, alle anderen verstehen den Sinn.
Nachtrag:
Und auf uns Privatpatienten sind sie besonders scharf, weil sie besser abrechnen können als bei GKV-Versicherten.
Wir bekommen jede gewünschte OP!
sie bekommen als „Privater“ v.a. jede Menge überflüssiger bis schädlicher Operationen… ist so!
Was haben die Gebührensätze der PKV mit den Gebühren für gesetzlich Versicherte gemein? Richtig, gar nichts. Natürlich lechzen die Kliniken nach Privatpatienten, weil sie an gesetzlich Versicherten nichts verdienen und wenn es schlecht läuft, sogar drauf zahlen (Fallpauschalen).
Genau!
Sie haben Boris Jeldziehns Aussagen präzisiert.
Stichwort Fallpauschale.
Sechs Wochen reicht doch. Solange hält die Merz-Regierung vielleicht noch durch.
@Juerge.pr
Meine Sie , es gibt noch Verletzte die diese Institutionen benötigen?
13:51 Uhr -> 13:54 Uhr 🙂
Mit anderen Worten, die klinisch-medizinische Grundversorgung der Bevölkerung wird sich mittelfristig dramatisch verschlechtern … zurück ins 19. JH. Aber dann Krieg mit dem Osten führen wollen.
@ Nur mal so dahingesagt
Falsch. Die klinisch-medizinische Grundversorgung ist für viele Menschen schlicht nicht mehr gegeben. Es hapert ja schob bei den Hausärzten, von Fachärzten ganz zu schweigen. Viele Kliniken mussten schließen. Die, die als „Kompetenzzentren“ übrig geblieben sind, meidet man hier bei uns, mangels jeglicher Kompetenz, besser. Den, sich dumm und dusslig bezahlenden GKV Versicherten, stehen keine modernen Behandlungen zu. Nur das medizinisch Notwendigste und Wirtschaftlichste wird übernommen. Die sog. Goldstandards entsprechen oft nicht aktuellen, fortschrittlicheren oder schonenderen Methoden.
Wohin verschwindet eigentlich das ganze Geld der Beitragszahler? Früher ging das alles mit viel weniger Geld und heute reicht das doppelte nicht mehr.
Das liegt an der Alterung. Ältere Menschen sind kränker und brauchen teurere Behandlungen.
Im Prinzip ist es genau wie bei der Altenpflege, der Fisch stinkt vom Kopf her. Warum muss ein Krankenhaus ein Aktiengesellschaft sein? Ich bin Kapitalist, aber Strom, Wasser, Grundnahrungsmittel, Bildung, Krankenhäuser und Pflegeheime gehören verstaatlicht. Das Personal gehört vernünftig entlohnt, die Ausstattung muss gut sein. Das reicht, keine Aktionäre oder sonstige haben daraus Profit zu ziehen.
Wie hoch ist da mittlerweile der prozentuale Anteil an kostenlosen Behandlungen der Neuhinzugekommenen?
Frage für einen Freund 🤡
Angesichts der Alterung werden sich die Verhältnisse noch verschlechtern. Alte Menschen sind häufiger krank und brauchen teure Behandlungen. Und Krankenhäuser verdienen an Kassenpatienten oft wenig.
Eine Reform muss her.
Hier ist noch ein Unzufriedener 🙂
und dieser mit einem Termin zum MRT erst im August (diesen Jahres!) …
Ich packe schon mal Dynamo und Solarbatterie ein, vielleicht hilf mir auch die dörfliche AfD-gesäuberte Freiwillige Feuerwehr oder das THW mit ihrem russ(en)freien Diesel-Generator …
@ Unsere Demokratie
Völlig normal für GKV Patienten. Aktuelle Wartezeit beim Kardiologen vor Ort 2 Jahre. Kein Witz. MRT zwischen 4 und 6 Monaten, Orthopäde 6 Monate, HNO 5 Monate, usw.,usw..
Bei einem Bekannten sieht das ganz anders aus. Ehemaliger Beamter, Privat-Versichert, 50% aller Gesundheitskosten zahlt die Beihilfe, sprich der Steuerzahler. Freitags Probleme mit einem Knie. Montags Behandlung beim Osteopathen, dienstags Termin beim Orthopäden, mittwochs Osteopath und im MRT gewesen. Natürlich wurde auch der Heilpraktiker in Anspruch genommen! Ich gönne jedem alles, aber es steht in keinem Verhältnis mehr, was bei Beamten alles bezahlt wird, obwohl diese ein Leben lang keinen Cent eingezahlt haben. Das gilt auch für fürstlichste Pensionshöhen. Die Fürsorgepflicht des Staates lasse ich hier nicht gelten. Beamte werden heutzutage dienstlich nicht mehr hin- und hergeschoben wie im letzten Jahrhundert.
Wir wollen doch kriegstüchtig werden,was ist denn da los?
Deutschland ist reich…
Das Volk muss sich bald entscheiden. Weiter so oder untergehen.
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Weitermachen und einer Politikerelite blind nachlaufen, die „regieren“ als persönlichen Selbstzweck auf Kosten der Allgemeinheit nach einem politischen Fantasie-Fahrplan über die Köpfe der Wähler hinweg und auch über Leichen gehend.
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Oder einem Bruch mit der gegenwärtigen Politik auf allen Ebenen und Fronten.
Es fehlt Geld an allen Ecken und Enden im Land nicht nur in den Krankenhäusern. Trotzdem verteilen sie weiterhin unser Steuergeld in alle Welt. Und weil sie noch mehr Geld verteilen wollen, trachten sie ständig, unter gleichzeitigem Schüren von Ängsten, nach neuen Steuern und Abgaben. Das Geschwafel von „unserer Demokratie“ hängt immer mehr Leuten, die noch eins und eins zusammen zählen können zum Halse heraus, genau wie das ewige Klimagetöns. „Flüchtende, Schutzsuchende, Geflüchtete, Verfolgte“ alles nur Täuschung. Die Bärbel hat es gesagt: Fachkräfte waren nur ein Vorwand, es geht, so wird immer deutlicher, um einen kompletten Bevölkerungsumbau. Was sich freilich auch in den klammen Krankenhäusern bemerkbar macht, wenn der Chefarzt oder der Chefpfleger hin und wieder eine gelangt bekommt, nur weil die Wartezeit zu lang ist.
„NEIN! Nicht die ‚Welt‘ hat die deutschen Grenzen geöffnet, Millionen Migranten geholt, sich von Kernkraft, Kohle und Verbrennermotor verabschiedet, die Infrastruktur verkommen lassen, Deutschland mit Steuern und Abgaben überzogen und die Schuldenbremse abgeschafft“, die Behandlungskosten in ungeahnte Höhen getrieben. „Das wart IHR und die Bürger wissen das.“
[Zitat: Beatrix von Storch]
Von der Pharmaindustrie gekaperte Krankenhäuser dürfen gerne untergehen um danach ganz neu, unabhängig und mit wirtschaftlicher Logik wieder anzufangen. Weniger Medizin ist übrigens Mehr.
Ach, die Lösung liegt doch auf der Hand.
Der steuerzahlende Deutsche muß halt sein Häuschen beleihen um eine OP zu finanzieren trotz hoher Beiträge,
Die Oma des Bürgergeldukrainer bekommt kostenlos Zahnbehandlung usw
Ist Dir die ärztliche Behandlung in Afrika, Arabien, Ukraine usw zu teuer, hast Du keine Lust auf Arbeit?
Steig ins nächste Flugzeug und komm nach Deutschland.
Wir verkaufen unser letztes Hemd, damit Du es fein gemütlich hast.
wandeln wir sie eben in Feldlazarette um.
Morphium, Handsägen und Plastiksäcke. Dafür sollte das Geld doch noch reichen. Zusatzverdienst Organhandel (wie in UA).
Dann muss Putin sich halt mehr beeilen. Dann brauchen wir die auch nicht mehr… genau wie Brücken, Straßen und Schulen 🙂🙂🙂
Klar der Putin, immer den Schwachsinn wiederholen.
Vielleicht greift uns aber auch der Pole oder der Franzose an.
Na, mit Krankheit kann man Geld verdienen aber nicht mit Gesunden. Wenn ich noch an das Krankenhausdrama und die fehlenden Betten bei Corona denke. Lieber Gott, lasse kein Hirn regenen, Plandemien usw. sind kostendeckender und auch gewinnmaximierender.
Milliarden für nutzlose Spritzen mit fragwürdigem Inhalt. Impfung will ich das nicht nennen, denn es hat keinen geschützt.
Der Patient Deutschland ist pleite und tot krank und das nächste Krankenhaus ist weit weg und auch pleite..