Linke Schleswig-Holstein bebildert Beitrag zur NS-Bücherverbrennung mit DDR-Bücherverbrennung
Die Linke Schleswig-Holstein hat einen Facebook-Beitrag, der an die Bücherverbrennung unter den Nationalsozialisten erinnern soll, mit einer Bücherverbrennung in der DDR aus dem Jahr 1955 bebildert.
Die Linke Schleswig-Holstein hat einen Beitrag in Erinnerung an die NS-Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 mit einem Bild versehen, das eine Bücherverbrennung in der DDR im Jahr 1955 zeigt. Der Beitrag ist immer noch unverändert auf der Facebook-Seite des Landesverbands einsehbar. Auch in den Kommentaren hat dies niemand angesprochen.
Das schwarz-weiße Foto ist mit der orangeglühenden Überschrift „Bücherverbrennung 1933“ und einem Zitat von Heinrich Heine versehen: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Auf dem Foto sind im Vordergrund drei junge Frauen zu sehen, die Schriften auf einen entzündeten Scheiterhaufen werfen. Im Hintergrund stehen zahlreiche Kinder und ein Mann. Unten rechts wurden das Logo der Linkspartei Schleswig-Holstein und das der Linksjugend hinzugefügt.
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In ihrem Text zu dem Bild schreibt die Linke Schleswig-Holstein: „Heute vor 93 Jahren wurden in ganz Deutschland Bücher verbrannt. Bücher, die sich für kritisches Denken aussprachen. Bücher, die von Sozialismus handelten. Bücher, die Kritik an dem damals entstehend Regime enthielten.“ Bücher von Juden wurden verbrannt. Man lese gegen das Vergessen. Wo Bücher und Bildung eingeschränkt würden, „haben autoritäre Regime leichtes Spiel. Das war 1933 so und kann sich auch heute wiederholen“.
Doch in dem Bild gibt es noch etwas zu sehen: eine Quellenangabe des Bundesarchivs. Das Bild trägt die Nummer 183-30585-001. Sucht man im Internet nach der Nummer, kommt man schnell zu dem Eintrag, der darüber informiert, dass das Foto am 1. Juni 1955 in Berlin-Pankow aufgenommen wurde.
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„Schmutz- und Schundliteratur auf den Scheiterhaufen warfen die Schülerinnen, Schüler und Jungen Pioniere der 18. Grundschule in Berlin-Pankow (Buchholz) am Abend des Internationalen Kindertages 1955“, heißt es in der Bildbeschreibung. Die Worte stammen aus einer Mitteilung der DDR-Nachrichtenagentur ADN. Die Bücherverbrennung sei der Startpunkt für zahlreiche Elternversammlungen gewesen, bei denen „ein Verbot der Schund- und Schmutzliteratur für das Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik und Groß-Berlin durch ein Gesetz gefordert wird“.
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Nazis waren immer Linke!
Paar Beispiele…und die Parallelen zu den aktuellen Linken, Grüne, Spd, Cdu.
Folgendes wollten die Nazis auch:
-Parteiverbot
-Zensur des gesprochenen Wortes
-Meldeportale für „falsche“ Meinungen
-Verlage verbieten
-Rundfunk auf Regierungslinie
-Vermummte Angreifer gegen Oppositionelle
-Parteitage der Opposition blockieren?
-Vereinigungen gründen zur Bekämpfung von Andersdenkenden
-Kontaktschuld
-Totale Überwachung von oben
-Wahlrecht entziehen
-Ideologische Flaggen
-Ihr „kauft nicht bei ….“
-Sticker/Flyer verteilen
-Wahrheiten verbieten, die euch nicht gefallen
-Andersdenkende gesellschaftlich ächten und isolieren
-Politische Gegner markieren
-Scheiben einschlagen und beschmieren
-Krieg mit Russland
-Regierende entscheiden, wer ins Parlament darf
Aber Grok kann natürlich auch direkt auf die These
„Nazis waren immer Linke!“
reagieren.
Antwort eine Etage tiefer.
Das meint Grok I:
**Die Aussage „Nazis waren immer Linke!“ ist historisch falsch und eine starke Vereinfachung.** Sie ignoriert den Kern der nationalsozialistischen Ideologie und ihre Platzierung im politischen Spektrum. Hier eine faktenbasierte Bewertung.
### 1. Historischer Kontext und Selbstbezeichnung
Die **NSDAP** (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) trug „sozialistisch“ und „Arbeiter“ im Namen, um in der Nachkriegszeit (Weimarer Republik) mit hoher Arbeitslosigkeit und sozialen Spannungen Wähler aus dem linken Spektrum anzusprechen. Das war teilweise Taktik: Die Partei kombinierte nationalistische und völkische Elemente (rechts) mit sozialer Rhetorik (links).
Hitler selbst distanzierte sich klar vom Marxismus:
– „Unser übernommener Begriff ‚Sozialist‘ hat nichts mit marxistischem Sozialismus zu tun. Der Marxismus ist anti-eigentümlich; der wahre Sozialismus nicht.“ (1930)
– Er sah Marxismus als „jüdische Verschwörung“ und bekämpfte ihn erbittert.
@Sklavengesellschaft Deutschland
„Die SPD ist nach deiner KI 1921 eine rechtsextreme Partei gewesen.“
Nein, ist sie nicht, da sie zwar patriotisch, aber dennoch internationalistisch ausgerichtet war.
Den Begriff „Volk“ haben seinerzeit alle politischen Gruppierungen mehr oder weniger häufig verwendet. Klingt für uns heute etwas ungewohnt.
Aber da wir schon dabei sind:
„Mächtiger denn je erhebt sich der Wille, das kapitalistische System zu überwinden und durch INTERNATIONALEN Zusammenschluß des Proletariats, durch Schaffung einer zwischenstaatlichen Rechtsordnung, eines wahren Bundes GLEICHBERECHTIGTER Völker, die Menschheit vor neuer kriegerischer Vernichtung zu schützen.“
Görlitzer Programm der SPD 2021
https://www.marxists.org/deutsch/geschichte/deutsch/spd/1921/goerlitz.htm
Also: Internationalismus und Frieden! Klassisch ‚links‘.
Nur:
Ein echter Nazi hätte das in dieser Form nie unterschrieben. Der wähnte sich nämlich in einer rassisch-völkischen Auseinandersetzung.
„Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ist die Partei des arbeitenden VOLKES in Stadt und Land… Die Sozialdemokratische Partei kann sich aber nicht darauf beschränken, die Republik vor den Anschlägen ihrer Feinde zu schützen. Sie kämpft um die Herrschaft des im freien VOLKSSTAAT organisierten Volkswillens über die Wirtschaft, um die Erneuerung der Gesellschaft im Geiste sozialistischen Gemeinsinns“
Görlitzer Programm 1921. Die SPD ist nach deiner KI 1921 eine rechtsextreme Partei gewesen.
Das meint Grok III:
### 3. Wirtschaftspolitik: Weder klassisch links noch rein kapitalistisch
– **Keine Sozialisierung** wie im Marxismus: Privateigentum blieb weitgehend erhalten (besonders bei loyalen Unternehmern). Es gab Privatisierungen in manchen Bereichen. Große Konzerne (IG Farben, Krupp, VW) profitierten massiv vom Regime – unter staatlicher Lenkung für Kriegszwecke („Gleichschaltung“).
– Starke **staatliche Intervention** (Dirigismus, Zwangswirtschaft), Autarkie-Politik, Arbeitsbeschaffung (z. B. Autobahnen), aber keine Abschaffung der Klassen oder des Profits. Es war eine **korporatistische, kriegsvorbereitende Ökonomie** – oft als „Staatskapitalismus“ oder „Zwangswirtschaft“ beschrieben.
– Im Vergleich: Echte Linke (Sozialisten/Kommunisten) wollten internationale Arbeiterverbrüderung und Abschaffung des Privateigentums. Nazis wollten ein hierarchisches „Volksgemeinschaft“ mit Rasse als zentralem Kriterium.
Das meint Grok III:
– **Kernmerkmale rechts**: Extremer Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus, Sozialdarwinismus, Führerprinzip, Anti-Egalitarismus, Anti-Kommunismus, Ablehnung von Internationalismus und Klassenkampf. Betonung von Hierarchie, Volk (Blut und Boden) statt universaler Gleichheit.
– **Gegensatz zur Linken**: Die Nazis verfolgten Kommunisten, Sozialdemokraten und Gewerkschaften sofort nach der Machtübernahme. Linke Parteien und Organisationen wurden verboten, ihre Mitglieder in Konzentrationslager gesteckt. Sie koalierten mit konservativen und rechten Kräften (z. B. DNVP).
Im zeitgenössischen Spektrum saßen die Nazis im Reichstag auf der **rechten Seite**.
Verschiedene linke Strömungen haben sich stets auch bis aufs Blut bekämpft. Auch die Sowjets verfolgten Sozialdemokraten in uhrer Besatzungszone und sperrtem sie in die KZs, die sie einfach weiter betrieben.
Das meint Grok II:
Die frühe Partei hatte einen „linken“ Flügel (z. B. die Strasser-Brüder), der stärker anti-kapitalistisch war. Dieser wurde 1934 in der **Nacht der langen Messer** liquidiert. Danach dominierte der völkisch-rassistische, autoritäre Kurs.
### 2. Ideologische Einordnung: Far-Right / Faschismus
Der weit überwiegende Konsens der Geschichtswissenschaft ordnet den **Nationalsozialismus als extrem rechte, ultranationalistische und faschistische Ideologie** ein:
Das meint Grok IV:
### 4. Warum die These trotzdem populär ist
– Der Namensbestandteil „Sozialistisch“ wird wörtlich genommen (Cherry-Picking).
– Moderne US-Debatten projizieren das Links-Rechts-Schema (wo „big government“ = links) auf die 1930er Jahre. Das passt nicht: Damals war „rechts“ vor allem nationalistisch/konservativ, „links“ internationalistisch/klassenkämpferisch.
– Totalitäre Regime (Nazis und Stalinismus) ähneln sich in Methoden (Diktatur, Propaganda, Terror), was zu Verwechslungen führt („Pferdehufe-Theorie“). Ideologisch bleiben sie Gegner.
**Fazit**: Die Nazis waren **keine Linken** im klassischen Sinne. Sie waren eine **spezifisch rechte Synthese** aus extremem Nationalismus, Rassismus und autoritärer Wirtschaftslenkung – ein Faschismus mit sozialpopulistischer Rhetorik.
Die Aussage „Nazis waren immer Linke“ ist eine apologetische oder polemische Vereinfachung, die in seriöser Geschichtswissenschaft keine Stütze findet.
Dann kann man Antifa auch nicht anti-faschistisch nennen, nur weil sie sich so nennt.
‚Sozialistisch‘ wörtlich zu nehmen sei ‚Cherry-picking‘? Mit so einem dämlichen Diktum wollen Sie Ihre Philippika beginnen? Dann können Sie auch gleich wieder aufhören.
„Nazis waren immer Linke!“
Fragen an Grok:
Welche seriösen Historiker verorten die Nationalsozialisten als „Rechtsextremisten“? Bitte eine Liste mit 10 Namen!
Welche seriösen Historiker verorten die Nationalsozialisten als „Linke“? Bitte eine Liste mit 10 Namen!
Antwort eine Etage tiefer.
Wer sich das Denken von Apparaten abnehmen lässt, braucht auch nicht kommentieren.
Nationalsozialisten waren Sozialisten, und auch ihre Wirtschaftspolitik war eindeutig sozialistische Wirtschaftslenkung, auch wenn sie auf Verstaatlichungen verzichteten.
Historische Interpretationen ändern sich mit der Zeit und mit neuen Erkenntnissen.
@Mathematiker
Korrekt.
Der totale Staat.
Alles für ein Ziel: Vorbereitung auf den „Rassenkampf“.
Den erlebte Europa dann in den Jahren 1939-1945.
Es ist bezeichnend, dass dieser Kampf im Westen und im Osten so unterschiedlich geführt wurde:
Im Westen bei den „artverwandten“ Völkern: Eher traditionell.
> Trotzdem insgesamt im westlichen Kriegsschauplatz: etwa 2–3 Millionen Tote.
Im Osten: Im Ringen um den „Lebensraum“ und in der „rassischen“ Auseinandersetzung das Fallenlassen humanitärer Grundsätze der Kriegsführung zugunsten einer letztlich auf Ausrottung der „minderwertigen Rassen“ zielenden Politik der „Lebensraumerweiterung“.
> Insgesamt im östlichen Kriegsschauplatz: über 30 Millionen Tote.
„wenn sie auf Verstaatlichungen verzichteten.“
Haben sie auch nicht wirklich. Was die nationalen Sozialisten gemacht haben ist Kommissare (alles NSDAP-Mitglieder) in alle wichtigsten Betriebe zu entsenden. Die hatten alle ein Vetorecht im Aufsichtsrat. Damit war der Laden auch nicht mehr privat, sondern vom Staat (Partei war ja gleich der Staat damals) kontrolliert.
Also offiziell keine Verstaatlichung, aber volle staatliche Kontrolle.
Was die Entscheidungen angeht war das dann 1:1 Staatswille.
@Philoktet
Eine Antwort meinerseits können Sie bereits sehen. Eine andere – leider die Wichtigere – hängt in der Warteschleife.
Bitte diesbezüglich um Geduld.
@Philoktet
Der Kern der NS-Ideologie bestand aus einem sozialdarwinistisch-geprägten Rassismus.
Die „nordische Rasse“ sollte sich im Kampf der Völker gegen andere Völker durchsetzen und ihren Lebensraum erweitern.
Wenn Sie einen anderen Kern sehen, bitte ich um Ihre Begründungen, warum dieses nicht der Kern gewesen sein soll.
Im Übrigen blieb das Privateigentum innerhalb der Wirtschaft grundsätzlich bestehen, wenn auch im Rahmen der sogenannten „Deutschen Arbeitsfront“.
„Sozialistische Tendenzen“ gab es. Diese waren aber immer verstanden im Hinblick auf die „rassische“ Volksgemeinschaft und dienten im Wesentlichen dazu, eine einige „Volksgemeinschaft“ zu befördern, die sich dann im Kampf gegen andere „Rassen“ und „Völker bewähren sollte.
Die Wirtschaftspolitik des Nationalsozialismus in Deutschland verfolgte also vor allem das Ziel, Deutschland wirtschaftlich unabhängig und militärisch kriegsfähig zu machen.
Das meint Grok III:
### Seriöse Historiker, die Nationalsozialisten als „Linke“ verorten
Eine solche Liste mit **10 seriösen Historikern** gibt es **nicht**. Der Mainstream der Geschichtswissenschaft lehnt dies ab. Die These, Nazis seien „links“ (wegen des Parteinamens, Wirtschaftsinterventionen oder totalitärer Elemente), ist ein moderner Debattenpunkt (oft aus libertärer/rechter Ecke), aber **kein seriöser historischer Konsens**. Sie wird meist als Geschichtsfälschung oder Vereinfachung kritisiert.
– **Einzelne Nuancen oder frühe Einflüsse**: Manche Historiker erwähnen „linke“ Strömungen innerhalb der frühen NSDAP (z. B. Strasser-Brüder, die aber 1934/34 marginalisiert/purged wurden) oder sozialistische Rhetorik. Das macht die Gesamtbewegung aber nicht „links“.
Das meint Grok II:
### Seriöse Historiker, die Nationalsozialisten als Rechtsextremisten verorten
Hier eine Liste mit 10 prominenten, etablierten Historikern (mit Schwerpunkten in NS-Forschung). Dies entspricht dem breiten Konsens:
1. **Ian Kershaw** (Hitler-Biograf, Standardwerk zur NS-Herrschaft)
2. **Richard J. Evans** („Das Dritte Reich“-Trilogie)
3. **Robert Paxton** („The Anatomy of Fascism“ – Faschismus als extrem rechts)
4. **Roderick Stackelberg** (Platziert Faschismus/Nazismus explizit rechts)
5. **Michael Burleigh** (Werke zur NS-Ideologie und Rassenpolitik)
6. **Adam Tooze** („Ökonomie der Zerstörung“ – wirtschaftshistorische Einordnung)
7. **Richard Overy** (Vergleiche Totalitarismus, NS als rechts)
8. **Volker Ullrich** (Hitler-Biografie)
9. **Götz Aly** (NS-Sozial- und Rassenpolitik)
10. **Christopher Browning** (Holocaust-Forschung, NS als extrem rechte Radikalisierung)
Weitere Namen: Saul Friedländer, Peter Longerich, Timothy Snyder, Hans Mommsen u. v. a.
Das meint Grok IV:
– **Fringe- oder Nicht-Mainstream-Positionen**: Autoren wie Rainer Zitelmann (betont sozialistische Elemente, wird aber kontrovers gesehen), Erik von Kuehnelt-Leddihn (konservativer Philosoph), oder ältere liberale Ökonomen wie Ludwig von Mises (sahen NS als Variante des Sozialismus/Interventionismus). Diese sind keine breite Historiker-Meinung und oft ideologisch aufgeladen. Manche marxistische Interpreten sahen Faschismus als „letztes Stadium des Kapitalismus“ (also rechts), nicht links.
**Zusammenfassung**: Die erste Liste spiegelt den Fachkonsens wider. Die zweite existiert in dieser Form nicht unter seriösen Historikern – das wäre eine starke Minderheiten- oder revisionistische Position. Politische Spektren sind nicht immer eindimensional (totalitäre Regime teilen Merkmale), aber der historische Ort der NSDAP ist rechts-extrem. Für tiefergehende Lektüre empfehle ich Kershaw, Evans oder Paxton.
@Kaiser Wilhelm
„wenn Ihre versammelten Historiker offenbar völlig ignorieren, wie sich die Nazis, u.a. Goebbels und Himmler, selber benannt und eingeordnet haben, nämlich als Linke.“
Das ignorieren die ganzen Historiker aber gar nicht. Sie ordnen es in den Kontext ein.
Die hiesigen Kommentatoren betreiben aber, wie Grok schon sagte,
Cherry Picking.
Man lese einen kleinen Satz, reiße ihn aus dem historischen Kontext, und … fertig ….. nur leider unterkomplex.
Lesen Sie Grok noch einmal.
Es gibt nicht einen seriösen Historiker, der der These „Nazis waren immer Linke!“ in dieser Form zustimmen würde.
Denn der Kern des Nationalsozialismus ist das rassistische Element des „Kampfs um Lebensraum“. Nix mit Klassen, nix mit Internationalismus.
Der „Sozialismus“ der Nationalspzialisten dient nur der Herstellung der „Volksgemeinschaft“, die sich dann im Kampf gegen andere Völker bewähren soll.
Siehe 1939 bis 1945.
@Kaiser Wilhelm
Das einzige, was Ihre Einlassungen zeigen, dass manche Laien sich zu allem eine Meinung einbilden, obwohl es geradezu aus jedem Ihrer Sätze nur so trieft, dass Sie von historischer Methode nicht die geringste Ahnung haben. Sie verstehen ja noch nicht einmal, was Sie nicht verstehen und nicht wissen. Es ist einfach nur bodenlos.
@Waldschrat – Ich erwarte von Ihnen nicht, dass Sie auf viereinhalb Zeilen mit Argumenten kommen. Aber von einer Ihnen wohl heiligen ‚historischen Methode‘ zu sprechen, ist bei all den Verirrungen und Verwirrungen der Historiker, die jeder gebildete und informierte Mensch immer wieder nur mit Staunen zur Kenntnis nehmen kann, eigentlich nur mit intellektueller Blindheit zu erklären.
Herr @Grok – Ihre Liste und Ihre ganze Mühe sind obsolet, wenn Ihre versammelten Historiker offenbar völlig ignorieren, wie sich die Nazis, u.a. Goebbels und Himmler, selber benannt und eingeordnet haben, nämlich als Linke. Das ist hier im Forum schon unzählige Male zitiert, mit Quellen belegt und auch begründet worden. Ich mache mir nicht die Mühe, Ihnen aufzuzählen, wo und wie oft sich Historiker geirrt haben, u.a. bei den ‚dunklen Jahrhunderten‘ der Griechen, der Existenz Karls de Großen oder bei den sog. Seevölkern. Dass es auch genug Historiker gibt, die sich dem Zeitgeist und der politischen Strömung andienen, gibt dieser Zunft dann endgültig den Rest.
Das meint Grok I:
**Der überwiegende wissenschaftliche Konsens ordnet die Nationalsozialisten (NSDAP) als extrem rechte, faschistische Bewegung ein.**
Nazismus wird von Historikern als **ultranationalistisch, rassistisch, anti-demokratisch, anti-marxistisch und anti-liberal** charakterisiert. Er verbündete sich mit konservativen Eliten gegen die Linke (Sozialdemokraten, Kommunisten), zerschlug Gewerkschaften und linke Parteien, privatisierte teilweise und kooperierte mit Großindustrie. Der Begriff „sozialistisch“ im Parteinamen war primär propagandistisch, um Arbeiter anzusprechen – die tatsächliche Ideologie war völkisch-nationalistisch und hierarchisch (rechts).
Der „wissenschaftliche Konsens“ liegt schon bei Corona und dem Klimawandel falsch.
Verträgt die Zensur die Wahrheit nicht?
@Miegel-Leser – Genau so ist es. Es gibt überhaupt keinen ‚wissenschaftlichen Konsens‘. Wer eine Universität jemals von innen gesehen hat, muss das wissen, wenn er kein totaler Blindgänger ist. Die ‚heilige Wahrheit‘ ist ein Traum von blutigen Laien oder aber von Träumern.
„Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen“
Heinrich Heine
Sozialdemokraten verbrannten auch Bücher.
https://www.youtube.com/watch?v=TIR9N3s3ScQ
Extreme Verbrechen werden durch Bürokratie, Gehorsam, Opportunismus und Gruppendruck möglich, egal ob links oder rechts.
Da waren die Linken aus Schleswig-Holstein ja mal (aus Versehen) auf dem richtigen Pfad der Einsicht.
Ich kann auf dem Bild keine typischen NS-Zeichen erkennen, aber auch nichts, was ich unmittelbar mit der DDR in Verbindung brächte. Ich sehe viele Kinder und Jugendliche, die drei eifrigen Bücherverbrennerinnen, den großgewachsenen Herrn mit Mantel und Krawatte, in der Menge der Kinder ein Schild „Wir arbeiten im Schulgarten“.
Das paßt auf jeden Fall nicht zur Bücherverbrennung 1933. Ich gehe einmal davon aus, daß die Information des Artikels stimmt, es handle sich um eine Bücherverbrennung in der DDR. Dies alles vorausschickend…
… kann ich mich vor Lachen kaum auf dem Stuhl halten. Das ist das Eigentor des Jahrzehnts. Herzlichen Glückwunsch, liebe liebe Linke! Mmpf…
Werden die Meldeportale hier aktiv?
Dobrindt schweigt?
VS, wo bist du?
Jetzt noch die entscheidende Frage an die Linken:
Warum ist die NS und DDR kaum von einander zu unterscheiden?
Das wird massive Kopfschmerzen verursachen.
Da gebe ich Ihnen Recht.
Schon der Pioniergruß zum Lehrer, wenn er morgens die Klasse betrat, war meiner Meinung nach eine Abwandlung vom Hi..ergruß. Ein Schüler stand immer vor der Klasse und drehte sich zum Lehrer mit dem rechten Arm gebeugt, die Hand über dem Kopf, den Daumen auf dem Kopf abstützend und die anderen Finger zeigten nach hinten während der Schüler den morgendlichen Spruch zum Lehrer und zur Klasse richtete: „Seid bereit, immer bereit!“
So habe ich das jedenfalls noch in Erinnerung.
An alle Mitkommentatoren aus dem Osten – wer erinnert sich noch?
Wie soll man diese Abrichtung, was anderes ist es nicht, einem Wessi erklären, der sowas nicht mitgemacht hat.
Sozialdemokraten (USPD) führten bereits in den frühen 1920ern Bücherbrennungen durch:
https://www.youtube.com/watch?v=TIR9N3s3ScQ
DDR, Nazis – ist doch egal. Diktatur ist Diktatur, Unrecht ist Unrecht. Schön, dass die heute angeblich gewandelte SED- Mauerschützenpartei ihr Unrecht mit dem der Nazis gleichsetzt. Passt.
Nur der Bezug zur Jetzte- Zeit fehlt noch, gewisse Parallelen sind nicht zu übersehen.
Ich würde jeder Regierung Misstrauen, wenn man nicht Mal einen Stapel Pornohefte besitzen darf!
Hier entlarvt sich die „Linke“, indem sich ihre eigene Jugendorganisationen, die FDJ und die „Jungen Pioniere“, in die Traditionen der „HJ“ einreihen und ebenfalls sogenannte unreine Literatur und journalistische Publikationen der „Bonner Ultras“ verbrennen. Das diese Partei damals wie heute gegen Juden hetzt, beweist, das Ernst Reuter (SPD) mit seinem Ausspruch „…die Kommunisten sind rotlackierte Faschisten“ absolut recht hatte.
3 mal FDJ bei der Bücherverbrennung.
Die Nazis waren der SED Vorbild.
Da hat die Linke mal unbeabsichtigt etwas richtig gemacht – Sozialisten (egal, ob rot, grün oder die Mischfarbe) sind immer gleich, wenn es um unliebsame Meinungen geht. Insofern sind die Bilder tatsächlich austauschbar.
Totalitäre Systeme kennen halt Bücherverbrennungen als Mittel der Repression und Propaganda. Insofern ist da kein immanenter Widerspruch zu erkennen. Jedoch ist das entlarvend für die Linkspartei Schleswig-Holstein und die Linksjugend. Denn diese Organisationen streben ja unverhohlen ein totalitäres System an!
Kurt bemerkt: Nazis sind Nazis. Menschen die andere Menschen umbringen. Stalinisten sind Stalinisten. Menschen die andere Menschen umbringen. Es gibt Rechte und Linke die sich nicht das Recht herausnehmen andere Menschen zu zensieren, oder über deren Eigentum zu bestimmen. Das sind extreme Strukturen, von Menschen die solche Maßnahmen wollen, oder gar durchsetzen. Das sind keine Politiker die in die Zeit passen. Ewig Gestrige.
Die Linkex arbeitet gerne mit Fakes.
Jeder blamiert sich so gut er kann.
Schulbildung sucht man in Linken Kreise vergebens.
Meine Rede – Bildungskatastrophe und links-grün-woker Blödsinn sind zwei Seiten derselben Medaille.
Ausgerechnet Linke verurteilen die Bücherverbrennung damals.
Was ist mit der Veruteilung und dem ersehnten Verbot freier Medien wie Nius und AN? Gleicht das keiner gewünschten Bücherverbrennung? Diese schei.. Doppelmoral!
Lustig, dass ihre eigene Vorgöngerpartei den Hexensabbat veranstaltet hat.
Kurze Frage noch: Wo ist das SED-Vermögen?
🤡🤡🤡
Sind die LINKEN echt so blöd?
Offensichtlich ja!
Selbst bei Wiki ist das Bild ausführlich beschriftet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bcherverbrennung
Zudem braucht man nur nach „Bücherverbrennung“ und „Bildern“ zu suchen, man findet etliche aus der NS-Zeit.
Vielleicht hat die LINKE (oder Parteien im allgemeinen) keine Berechtigung NS-Bilder zu nutzen?
Ich fragte die KI, hier ist ihre Antwort:
Nein, Parteien dürfen NS-Bilder und -symbole (wie Hakenkreuze, SS-Runen, Hitlerbilder) grundsätzlich nicht nutzen. Das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ist nach § 86a Strafgesetzbuch (StGB) strafbar. Hier sind die wichtigsten Punkte: Verbotene Symbole: Dazu gehören Fahnen, Abzeichen, Uniformstücke, Parolen (z.B. „Sieg Heil“) und Grußformen (Hitlergruß).Strafbarkeit: Die öffentliche Verwendung in Versammlungen oder in verbreiteten Schriften (auch Wahlplakaten) ist verboten. Ausnahmen (Sozialadäquanz): Eine Ausnahme besteht, wenn die Nutzung der Aufklärung, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Kunst dient (§ 86, 86a StGB). Das bedeutet: Eine Partei darf NS-Symbole in einem historisch-kritischen Kontext (z. B. in einer Broschüre gegen Rechtsextremismus) zeigen. Eine Nutzung zur Propaganda oder zur Identifikation ist verboten.
Wahlkampf: NS-Symbole dürfen nicht zum Zwecke der Wahlwerbung verwan
Wahlkampf: NS-Symbole dürfen nicht zum Zwecke der Wahlwerbung verwandt werden.Verstöße können strafrechtliche Konsequenzen haben und das Verbot ist unabhängig von der Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG, da diese ihre Schranken in den allgemeinen Gesetzen findet.
Wie das jetzt rechtlich einzuordnen ist, weiß ich nicht.
„Der Beitrag ist immer noch unverändert auf der Facebook-Seite des Landesverbands einsehbar.“
Unter Umständen könnte es als Wahlkampf ausgelegt werden.
In der Hoffnung dass es niemand merkt, hat man sich dann eben einem anderen Bild bedient. War wohl kein anderes vergleichbares zu finden.
Die Nazis/Stasi war nie weg und es waren immer Linke!
Antisemiten und Linksfaschos sind halt saudumm …
Und werden es auch bleiben.
Man muss nicht unbedingt dumm sein, wenn man ein Linker ist,
aber es macht vieles leichter.