Frankreich
Nach 2027: Macron deutet Rückzug aus der Politik an
Emmanuel Macron will nach Ablauf seiner Amtszeit im kommenden Jahr Abstand von der Politik nehmen. Er sei vor seiner Präsidentschaft kein Berufspolitiker gewesen und wolle es auch danach nicht sein.
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Der französische Präsident Emmanuel Macron will sich nach Ablauf seines Mandats im Jahr 2027 aus der Politik zurückziehen. Das offenbarte er am Donnerstag bei einem Besuch eines Gymnasiums in Zypern anlässlich des EU-Gipfels, der in Nikosia ausgetragen wird. „Ich war vorher nicht in der Politik und ich werde es auch danach nicht sein“, betonte er dabei.
Macron räumte ein, dass der schwierigste Teil in der Endphase seiner beiden fünfjährigen Amtszeiten darin bestand, ein Gleichgewicht zwischen der Verteidigung seiner Bilanz und dem Eingeständnis dessen zu finden, was „nicht funktioniert hat“. Das Schwierigste nach neun Jahren sei, „dass man das, was man gut gemacht hat, beibehalten und versuchen muss, noch weiter zu kommen“. Manchmal müsse man aber auch Dinge korrigieren, die „man falsch gemacht hat“, erklärte Macron.
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Das Amt des französischen Präsidenten ist zwar nur auf zwei aufeinanderfolgende Mandate begrenzt, Macron könnte als Politiker dennoch weitermachen und spätestens 20232 wieder kandidieren. Dass er sich jetzt so klar äußert, war bisher nicht der Fall. Personen aus seinem Umfeld hegen jedoch Zweifel daran, dass Macron endgültig von der Bühne verschwinden wird, wie france24 berichtet. Demnach vermuten Beobachter und vertraute Personen, dass er womöglich eine Position als Chef des Internationalen Währungsfonds oder sogar der Europäischen Kommission anstreben könnte.
Im kommenden Jahr findet in Frankreich erneut die Präsidentschaftswahl statt. Besonders gute Chancen werden dem Rassemblement National zugerechnet. Ob Marine Le Pen selbst kandidieren kann oder ob ihr Schützling Jordan Bardella antritt, dürfte sich Anfang Juli zeigen, wenn das Pariser Berufungsgericht im Strafprozess gegen Le Pen entscheidet. In dem Verfahren geht es um den Vorwurf, dass Le Pen EU-Gelder für parlamentarische Mitarbeiter zweckentfremdet haben soll.
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Emmanuel Macron gehört laut Umfragen zu den unbeliebtesten Politikern Europas. Er belegt neben Bundeskanzler Friedrich Merz und Großbritanniens Keir Starmer durchgehend die letzten Plätze in Beliebtheitsumfragen. Nur 22 Prozent der Franzosen sind nach jüngsten Umfragen mit der Arbeit Macrons zufrieden. Zuletzt erreichte seine Zustimmung einen Tiefstwert, der nur noch von Bundeskanzler Merz übertroffen wird, der sich jedoch erst seit rund einem Jahr im Amt befindet.
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Die Franzosen werden ihn nicht vermissen.
Lebenslanger Job im schlimmsten Asylantenlager Frankreichs.
Ohne Schutzweste, ohne „Security“.
Das wär’s doch.
Das wäre der gerechte Lohn für diesen Herrn.
Es würde ihn ohnehin niemand mehr wählen. In den Epstein files taucht er auch im Zusammenhang mit dem Mädchenhandel zumindest durch Untätigkeit auf. Bevor also da auch noch nachgeforscht wird, geht er lieber gleich.
Was nicht heißt dass auch bei ihm der Achter klickt, sollte er Dreck am Stecken haben………..Bestes Beispiel Dominik Strauss Kahn. Der saß auch in U-Haft in den USA………….
Hatte Epstein auch Männer anzubieten?
Job erledigt?
Sicherlich hat er der Hochfinanz in seiner Amtszeit viele Vorteile verschafft. Vielleicht hat er auch in dem einen oder anderen Fall verhindert, dass gegen solche Leute ermittelt wird. Wäre das nicht so, wäre er wohl schon weitaus länger weg vom Fenster. Jemand der so versagt braucht schon starke Fürsprecher, um im Amt zu bleiben.
Das braucht er nicht erklären, der Wähler sagt das schon lange sehr eindeutig.
Er belegt neben Bundeskanzler Friedrich Merz und Großbritanniens Keir Starmer durchgehend die letzten Plätze in Beliebtheitsumfragen.
Seltsamerweise sind sie aber alle drei an die Macht gewählt worden. Hatten da die Wähler Tomaten auf den Augen?
Von dem was Merz alles versprochen hat, haben sich wohl viele blenden lassen. Ich war in Bezug auf Merz immer skeptisch und habe nichts von ihm gehalten. Die Dimension des Versagens hätte ich aber auch nicht für möglich gehalten.
Es hat aber auch etwas beruhigendes, zu wissen, dass die Deutschen nicht die einzigen Trottel in der EU sind.
Geteiltes Leid ist halbes Leid – oder so ähnlich.
Das Trio, dass für Aufrüstung und Krieg, sowie wirtschaftlichen Niedergang und unkontrollierte Migration verantwortlich ist. Alles gut umgesetzt, Herr Young Leader des WEF, dann kann man natürlich abtreten und den Scherbenhaufen anderen hinterlassen.
Warum so spät?
Eine große Aufgabe wird ihn auch in der Zukunft fordern – die Pflege seiner Frau.
Unter Macron hat Frankreich von 98% auf 118% satte 20% Staatsverschuldung zugelegt. Der Schuldenstand ist auf über 3,4 Billionen Euro (Stand 2. Quartal 2025) angewachsen, was den HÖCHSTEN absoluten Wert innerhalb der EU darstellt.
Das jährliche Haushaltsdefizit lag zuletzt bei etwa 5,8% bis 6% des BIP und überschreitet damit deutlich die EU-Obergrenze von 3%.
Die jährlichen Zinszahlungen sind drastisch gestiegen und werden für 2026 auf ca. 74 Milliarden Euro prognostiziert, womit sie zum GRÖSSTEN Posten im Staatshaushalt werden.
Saubere Arbeit, da kann die Zentrale nicht meckern.
Wo bleibt eigentlich das Verfahren gegen Frankreich wegen den Maastrichter Kriterien?
Auf Grund dieser Kriterien hat Kohl doch damals den Euro als Quasi-D Mark angepriesen.
Keine gute Nachricht für die deutsche Politik ….
Überfällig!! Das eigene Land noch mehr herunter wirtschaften geht kaum.
Merz sagt: hold my beer. Kommt Merkel rein: wenn hier einer den Honi konnte, dann ich. Der kleine Lars jammert: aber ich habe euch immer dabei unterstützt. Und eine Ahnengalerie der Zerstörung ohne Joschka, Scholz, Trittin und Habeck wäre unvollständig. Ach es sind zuviele, hier wie da (Hollande nicht vergessen in Frankreich)
mir egal. Hauptsache, Eric Zemmour wird französischer Präsident Er ist sehr gut.
Dann wäre das nächste U-Boot im Amt.
Sehr witzig.
Macron und seine Inkompetenz, die schon seinem Heimatland geschadet haben, dürfen auf keinen Fall zu einer fortgesetzten Tätigkeit in Brüssel kommen.
In den Ruhestand, bitte.
es waere eine katastrophe, wenn all die unbeliebtesten der unbeliebten auf dem umweg ueber bruessel oder relevante organisationen von noch hoeherer warte aus weiterhin einfluss auf unser leben nehmen koennten.
aber meist laeuft es genau so.
die kommen alle aus demselben stall, wurden fuer bestimmte zwecke herangezuechtet, und sind aufgrund ihrer vernetzung und erfahrungen zu wertvoll, um sie aufs altenteil zu schicken.
Yepp, es ist ein Züchtung.
Für die Vernichtung der größten Volkswirtschaften gibt es in Brüssel die besten Jobs. Der Spanier Sanchez legt sich auch mächtig ins Zeug.
*Schaden*
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Naja, dann hat mehr Zeit für seinen Mann.
Ich hoffe auch, dass er nach seiner Amtszeit im Gefängnis und nicht in der Politik hockt.
Obwohl Emmanuel Macron kraft seines Amtes als Präsident der französischen Republik am 18. November 2018 in seiner damaligen Rede vor dem Bundestag in Berlin den von Johann Wolfgang Goethe mit den Worten „Und so, über Gräber, vorwärts“ zum Ausdruck gebrachten Schmerz sogar auf Deutsch zitierte, ist die unausgesprochen damit geäußerte Kritik hierzulande bis heute nicht begriffen worden; vor allem, dass alles tunlichst zu unterlassen ist, was die Qualen bis ins Unermessliche hinein steigert, verhallte ungehört. Humanität als die historisch einzigartige Errungenschaft Europas ist dadurch keinen Deut mehr wert. Besonders augenfällig zeigt sich die völlige Entwertung daran, dass an sich unabweisbar vorliegende Erkenntnisse dazu, welches Handeln der Bedingung für das Menschsein (conditio humana) genügt, einfach vom Tisch gewischt werden. Ganze Lebensleistungen zählen dann nicht mehr.
Interessant das Macron gerade Goethe wählte. Damals konnte Goethes Frau, Christiane Vulpius nur mit viel Verhandlungsgeschick, das Haus der Eheleute vor einrückenden französischen Soldaten retten.
Aber die Eroberungsgelüste anderer europäischer Nationen treten in der EU immer hinter dem viel lukrativeren „Schuldkult“ gegenüber Deutschland zurück.
Niemand wird ihn vermissen.
Kunststück, den Kleinen würde ohnehin keiner mehr zum Bürgermeister wählen 🤣🤣🤣
Wie Merkel. Die ist ja auch völlig „weg“. Schadensbild auch vergleichbar.
Macron, Merz und Starmer – die unzertrennlichen Drei von der poitischen Resterampe! Ein Bild für Götter, wie sie sich auf Gipfeln gegenseitig feiern, während daheim in Deutschland und England der Laden längst massiv Wasser zieht. Merz verliert den Boden an die AfD, Starmer versinkt im Londoner Chaos und Macron hat die Luxus-Rettungsweste schon fest verzurrt: Er plant den Abgang mit Brigitte in die Schickeria von Le Touquet, bevor der Laden endgültig absäuft. Ein Trio von „Experten“, die erst alles gegen die Wand fahren und sich dann blöd wundern, daß das Volk nicht mit untergehen will. Wer so einen Scherbenhaufen hinterlässt, braucht wohl dringend Erholung vom eigenen Versagen auf Staatskosten!
Kann der nicht sofort abhauen? Auch so ein Schmierkopf den die Welt nie gebraucht hätte…
Dann bekommt er den ganzen Tag zu Hause ja nur noch haue der arme
Ich glaube, die Amerikaner sagen in solchen Fällen „Good Riddance“
Zum Glauben bitte in die Kirche gehen.
Auch Frankreich wird zu einer muslimischen Kolonie zerfallen. 3.Welt Bonjour