Antisemitismus
Trotz gerichtlichen Versammlungsverbots: Palästina-Aktivisten halten Mahnwache vor dem KZ Buchenwald ab
Der linksradikalen Initiative „Kufijas in Buchenwald“ wurde eine propalästinensische Mahnwache vor dem KZ am Sonntag, dem Gedenktag der Opfer des KZ, gerichtlich untersagt. Dennoch hat die Gruppe offenbar eine Versammlung auf dem Gelände des KZ abgehalten.
Ausgerechnet am Tag des Gedenkens an die Opfer des KZ Buchenwald, dem 12. April, plante die als extremistisch eingestufte propalästinensische Gruppe „Kufiyas in Buchenwald“ eine Pro-Palästina-Mahnwache vor dem Konzentrationslager. Obwohl diese am vergangenen Donnerstag gerichtlich untersagt wurde, soll die Gruppe die Mahnwache bereits am Samstag vor dem KZ abgehalten haben.
Das behauptet die linksradikale Initiative in einer aktuellen Mitteilung. Man habe sich am Samstag versammelt, „um bei einer Mahnwache auf den derzeitigen Völkermord in Palästina aufmerksam zu machender“, so die Gruppe. „Die Leitung der Gedenkstätte muss im Fokus sein und zur Verantwortung gezogen werden für ihre ideologische Unterstützung des israelischen Völkermords“, heißt es in der Mitteilung weiter.
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Nach Angaben der „Kufiyas in Buchenwald“ hätten sich am Samstag eine Gruppe von Jüdinnen und Juden in T-Shirts mit den Schriftzügen „Jews Against Genocide“ (dt.: „Juden gegen Genozid“) und „From Buchenwald to Gaza – Resistance until Liberation“ (dt.: „Von Buchenwald bis nach Gaza – Widerstand bis zur Befreiung“) vor dem KZ versammelt. Die linksradikale Gruppe veröffentlichte auf ihrem Instagram-Kanal ein entsprechendes Video der Mahnwache, die angeblich vor dem KZ abgehalten wurde.
Ob es in Wirklichkeit zu der Kundgebung vor dem KZ Buchenwald kam, ist allerdings unklar. Wie unter anderem die Welt berichtete, liegen der Polizei keine Informationen zu einer solchen Versammlung am Samstag vor. Nach Angaben einer Sprecherin gegenüber der Zeitung habe eine Person am Samstag auf dem Parkplatz vor der Gedenkstätte ein Palästinensertuch in die Höhe gehalten.
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Zuvor hatte die Stadt Weimar die Kundgebung auf dem Gelände der Gedenkstätte untersagt. Dagegen ist die Gruppe schließlich mit einem Eilantrag vor Gericht gezogen. Diesen lehnte das Verwaltungsgericht Weimar am Donnerstag ab. „Nach den konkreten Umständen ist zu besorgen, dass die Würde der Opfer beeinträchtigt wird“, erklärte eine Sprecherin des Gerichts gegenüber dem Stern die Entscheidung des Gerichts.
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Dass insbesondere das linke Spektrum ein Antisemitismus-Problem hat, zeigte sich zuletzt in der Kontroverse um den Umgang mit Antisemitismus innerhalb der Linkspartei. Angestoßen wurde die Diskussion durch einen Beschluss der niedersächsischen Linkspartei, in dem diese dem jüdischen Staat das Existenzrecht absprach. „Wir als Linke Niedersachsen stellen uns gegen die Ideologie des Zionismus“, heißt es in dem Beschluss.
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Daraufhin trat der Brandenburger Antisemitismusbeauftragte und Linken-Politiker Andreas Büttner mit den Worten: „Es geht nicht mehr. Und ich kann nicht mehr.“ aus der Partei aus. Auch der Verfassungsschutz prüfte daraufhin „antisemitische Tendenzen“ in der Partei (Mehr dazu hier und hier).
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Ja liebe Polizei,Personalien feststellen, Anzeigen, Versammlung auflösen.
Machen,nicht zuschauen.
Diese Aktion von Linksextremisten ist an Geschmacklosigkeit kaum noch überbietbar.
Hoffentlich wurde die verbotene „Mahnwache“ von der Polizei auch unmittelbar geräumt.
Vielleicht durfte die Polizei nicht so genau hinschauen, bei dieser linken Landesregierung mett CDU-Beteiligung.
Es zeigt sich wieder einmal, dass Linke eben Antisemitisch sind, wie die Nationalsozialisten eben auch.
Suchen Sie auf YouTube mal nach Videos von Palästina-Demonstrationen, auf denen sie H*tlergruß zeigen und nach Ad*lf rufen! Es gefriert einem das Blut in den Adern, wenn man das sieht!!
Und die Nnnnschohhs bekommen Geld von daher. Eine Schande was hier läuft.
Dafür haben wir Herz. Und Werte.
Sie arbeiten mit Presslufthämmern an den Grundfesten unseres Staates!
Stehen unsere Grundfesten in Buchenwald?
… die Grundfesten stehen LEIDER fast nirgends mehr … harte Strafen für den Aufruf zum Genozid von Juden und Israelis !!! … und ausländische Hetzer gegen Juden und Israelis rigoros abschieben …
Dafür haben wir Herz. Und Werte. Sorry, der Kommentar ist mir beim ersten Absenden „hochgerutscht“.
Es wird alles politisch Missbraucht im unserem Land. Zeiten sind das.
In unserem Land (oje jedes Mal, wenn ich das Wort „unser(e)“ benutze fühlt es sich dank „unserer Demokratie“ falsch an)
muss offensichtlich so Einiges wieder gerade gerückt werden…
Wie widerlich muss man sein auf ner Skala von eins bis zehn.
Linke so: 14.3!!
Einsammeln die linke Bande und Remigration.
So geht Verharmlosung des NS von links. Unfassbar, diese Geschichtsbanausen, und dann bezeichnen sie die AfD als Nazi-Partei.
Wenn sich ein Habeck in Dachau straflos als „Posterboy“ PR- technisch inszenieren kann, dann können diese Gruppierungen auch in Buchenwald protestieren. Diese Gestattung wiegt umso gewichtiger, da der Buchenwalder Torspruch „Jedem das Seine“ an der Aussenwand eines bundesdeutschen Gerichts prangt. In Stein gemeisselt. Da mag man meinen, dass Antisemitismus wohl in den deutschen Genen liegt (Gerichtsgebäude Halle, Gustav- Anlauf- Str.) Und wenn ein SPD- MDL ungestraft Hakenkreuze auf landtagseigene Wahlzettel schmieren darf, dann sind diese Hansels aus Buchenwald sicher keine Zeitungsmeldung wert. Oder?
Ich finde das Missbrauchen des Holcausts für solche Demonstrationen so, als wenn man die Opfer ein weiteres mal foltert und missbraucht. Sie haben mit dem heutigen Israel oder Gaza- Streifen- Konflikt nichts zu tun. Aber man kann sich so herrlich mit ihnen darstellen. Die können sich ja nicht wehren, sind ja alle tot. Nicht wahr?
Widerlicher und geschmackloser gehts nicht.
Missbrauch des Holocaust? Buchenwald war gar kein Vernichtungslager. Bitte bei Wikipedia informieren.
Wir wollten diese Zustände seit 30 Jahren in unserem Land nicht, der Zentralrat hat das immer befürwortet…Nun sollen der Zentralrat und alle seine Anhänger mit den Konsequenzen leben…wie alle anderen auch…
ist ja auch kompliziert, es gibt immer GUTEN und SCHLECHTEN Völkermord.
Ich begrüße es ausdrücklich, wenn Israel den Gaza Streifen so „behandelt“, daß von da aus keine Maus mehr piepst! KEINE!
Der erste deute Politiker der genderte war Adolf Hitler. Er sagte: Genossen und Genossinnen.
.. Furchtaber geschriebener Artikel.
Warum Gendert Euer Verfasser????
DAS ist, was Ihnen dazu einfällt?!!
Geht jetzt bei AN auch die Melderitis wie bei WELT um? Mein Beitrag wurde wohl weil ich bullshark, diesen Minderbemittelten, einen Minderbemittelten genannt habe.
Nun, Sozialisten und Islamisten sind „ein Pott und ein Arsch“, weil sie sich kraft ideologischer oder „göttlicher“ Ermächtigung über die Regeln des Rechtstaates erhaben wähnen.
Aber, so richtig „spannend“ wird es nach der islamo-sozialistischen Machtergreifung werden, denn ohne Bürgerkrieg wird die Machtverteilung danach sicher nicht geklärt werden können.
Diese GazaNazis sind einfach nur widerlich und gehören sofort auf eigene Kosten nach Gaza ausgeschafft. Mit was für einem Dreck müssen wir uns hier beschäftigen???
meinen Sie die Israelis? Die Greuel im Gaza Ghetto gehen ja auf die Kappe der Käppchen, oder?
Widerliches Pack.