Ausfälle und Anzeigen
Berlins Queer-Beauftragter nahm Journalisten ins Visier – nun erhält er einen Journalistenpreis
Berlins Queer-Beauftragter Pantisano soll einen Journalistenpreis erhalten. Dabei machte er in der Vergangenheit von sich reden, weil er Journalisten wüst beschimpfte oder sie in ihrer Arbeit einschränken wollte.
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Die Werke der Diakonie in Baden und Württemberg haben den Berliner Queer-Beauftragten Alfonso Pantisano mit ihrem jährlichen Journalistenpreis ausgezeichnet. Für einen Text über das Leben der Kinder italienischer Gastarbeiter soll der Politiker im Juli entsprechend geehrt werden. Für Pantisano lohnt sich das auch finanziell: Er bekommt ein Preisgeld von 2.500 Euro, wie die Junge Freiheit berichtet.
„Der Autor schafft es, das Schicksal seiner eigenen Familie packend nachzuzeichnen, aufzuklären und zu sensibilisieren“, urteilt die Jury. Unbeachtet blieb für sie derweil, dass Pantisano als Politiker mehrmals als lautstarker Gegner der Presse in Erscheinung getreten ist. In der Vergangenheit hat der SPD-Mann ein fragwürdiges Verhältnis zur Pressefreiheit demonstriert.
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Pantisano erregte bundesweite Aufmerksamkeit, weil er Journalistinnen des Magazins Emma als „Hündinnen“ und ihre journalistische Arbeit als entsprechende „Notdurft“ bezeichnet hatte. Die Äußerungen wurden im Rahmen seiner Ernennung zum staatlichen Queer-Beauftragten öffentlich thematisiert. Pantisano sprach auch davon, dass die Emma ein „Schundblatt“ und „nichts wert“ sei.
Was man noch als Entgleisung, aber dennoch als vulgäre Meinungsäußerung werten könnte, wird durch weiteres Vorgehen Pantisanos negativ ergänzt: Unmittelbar nach seinem Amtsantritt schrieb der Queer-Beauftragte des Landes Berlin mehrere Anzeigen gegen Journalisten aufgrund ihrer Berichterstattung.
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Das damals neu gegründete Medium Nius hatte eine Dokumentation veröffentlicht, die sich mit dem Thema Transgender auseinandersetzte und unter dem Titel „Trans ist Trend“ zahlreiche Aspekte kritisch beleuchtete. Pantisano schrieb gegen die Verantwortlichen daraufhin Anzeigen wegen Volksverhetzung – und das in seiner offiziellen Funktion als Vertreter der Landesregierung, wie die Senatsverwaltung damals gegenüber Apollo News bestätigte. Sein Ziel: diese Art von Berichterstattung einzuschränken.
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Freund von Apollo News werden
Ausgerechnet einer, der Presse- und Meinungsfreiheit beseitigen will, wenn sie nicht seinem privaten Weltbild folgt, soll einen Journalistenpreis bekommen. SKURRIL-Berlin!
Lesen können ist gut;
Aber man sollte verstehen was da geschrieben steht:
Er bekommt den Preis von einer kirchlichen Organisation aus BadenWürttemberg!
Aber Berlin ist trotzdem eine verlorene Stadt, genauso verloren wie die gottlosen Evangelen!
Ubs ein strenger Katholik.Selbs ti Baern
haben Sie 270 Jahre lang geschlafen. Evangelische sind nicht Gottlos
P.S Der Religionskrieg ist schon lange vorbei ,auch in Bayern.
Wo Linke einander staatlich finanzierte Preise zuschieben, braucht man nicht länger hinzugucken. Die Preise sind intellektuell und moralisch bankrott.
Was macht eigentlich ein querbeauftragter? Stellt er sich quer? Für irgendwas bekommt er ja Geld.
Nein Evangelisch Christlich.
Die moralische Verwesung feiert ihre Prunkhochzeit! In der neuen DDR 2.0 gibt es den Journalistenpreis jetzt direkt für die erfolgreiche Denunziation – der Queer-Beauftragte als Blockwart des Jahres. Stalin würde im Grab rotieren, vor Neid: Diese Effizienz! Oben verteilen die Nomenklatura-Bonzen sich gegenseitig Lametta für die Jagd auf Abweichler, während unten die Antifa-Schlägertrupps als „zivilgesellschaftliche“ Sturmtruppen das mediale Ungeziefer zertrümmern. Bischöfe, Rektoren und Denunzianten bilden die neue Einheitsfront: Erst die Existenz vernichten, dann den Orden anstecken. Die totale Säuberung schmeckt erst richtig süß, wenn man das Opfer vor der Liquidierung noch zur Selbstkritik zwingt. Ein dreifaches „Hoch“ auf die bunte Inquisitions-Diktatur!
Was Pantisano
so äußert, kann man ernst nehmen.
Man kann es aber auch lassen. ☺️
Mal dumm gefragt: Was qualifiziert Herr Pantisano eigentlich als Fachmann für Queer? Reicht es, schwul zu sein? Wikipedia: „Er wurde in Waiblingen geboren, verbrachte jedoch seine Kindheit bis zum zwölften Lebensjahr in Italien mit Besuchen bei den Eltern in Deutschland. 2003 zog er nach Berlin, wo er seither lebt. Beruflich war er als Moderator für Automobilhersteller und kommunale Auftraggeber tätig. Außerdem arbeitete er als Model. Mehrere Jahre lang war er im arabischen Raum tätig und dort in TV-Werbespots zu sehen.“
Unangenehme Zeitgenossen, die sich trefflich auf Kosten der Allgemeinheit eingerichtet haben. Die haben Angst um ihre Pfründe.
Ein ganz übles Subjekt…
Beleidigung (§ 185 StGB): Die Kundgabe von Nichtachtung oder Missachtung gegenüber einer anderen Person
.Üble Nachrede (§ 186 StGB): Das Behaupten oder Verbreiten ehrenrühriger Tatsachen, die nicht erweislich wahr sind.
@Der Wittelsbacher
Beide Tatbestände sind hier nichtmal annähernd erfüllt.
– § 185 StGB: weil kein eindeutiges Ziel erkenntlich ist, man kann nur spekulieren ob wirklich die Person aus dem Titel mit der Aussage gemeint ist. Und selbst wenn ein Richter dies als gegeben bewerten würde, ist es maximal fraglich ob es sich in diesem Kontext um eine ehrverletztende Aussage handelt.
– § 186 StGB: ist vollkommen Quatsch, da es sich hier maximal um ein Werturteil (Meinung) handelt und keine Tatsachenbehauptung.
Was Sie betreiben ist blanke Einschüchterung um Meinungsäußerungen zu unterbinden, widerliches Verhalten.
@Der Wittelsbacher – 08.04.2026 um 19:44 Uhr
Jetzt haben Sie selbst § 186 StGB mit dieser Aussage erfüllt:
„Widerlich ist das sie ,dazu stehen was der Vorkommentator als Meinnug hat.“
Denn ich habe keinerlei Wertung bezugnehmend auf die Orginaläußerung vorgenommen, sondern exklusive Ihnen widersprochen das mit dieser Meinungsäußerung (auch wenn es beleidigend sein sollte, bleibt es eine Meinungsäußerung) beide Straftatsbestände erfüllt sind. 185 ist Ansichtssache eines Richters und da ist die Bewertung wie gesagt sehr als fraglich und 186 ist vollkommener Quatsch in den Kontext. Anders als Sie jetzt, den SIE behaupten das ich „dazu stehe“ welche Meinung der Vorkommentator hat.
Wer im Glashaus sitzt sollte keine Steine werfen…
Widerlich ist das sie ,dazu stehen was der Vorkommentator als Meinnug hat.
Wenn mir sowas einer oder eine sagt bekommt er ein Anzeige. Ist Beleidigung !!
Klar wurde Queer-Beauftragter Hr Pantisano gemeint.
Um Heinzelmännchen geht es nicht im Bericht.
IM-Wittelsbacher Stasi-Meldeportal für staatsfeindliche Umtriebe und öffentliche Herabwürdigung des DDR-Sozialismus
Ach wie süß, der „Wittelsbacher“ hat das Kopieren und Einfügen entdeckt! Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss des ersten Semesters an der Google-Akademie für Hobby-Juristen. Sicherlich ein berauschendes Gefühl, mit Paragrafen um sich zu werfen, wenn die eigene intellektuelle Kapazität für eine echte Argumentation nicht ganz ausgereicht hat. Kleiner Tipp: Zwischen dem Abtippen von Definitionen und deren juristischer Anwendung liegt ein Abgrund, den Sie vermutlich niemals überqueren werden. Bewahren Sie sich diesen charmanten Dilettantismus – im Zirkus sucht man immer nach talentierten Nummernboys.
Was „mro“ vergessen hat zu erwähnen:
Reichelt (Nius) behauptete öffentlich, dass der Berliner Queerbeauftragte Alfonso Pantisano einen wegen Kinderpornografie verurteilten Mann finanziert habe. Das Oberlandesgericht Frankfurt verbot diese Aussage als unwahr.
Meinen Sie den Dragqueen-Darsteller Mario O – alias Jurassica Parka – der wegen des Besitzes und Verbreitung von Kinderpornografie verurteilt worden war?
Stimmt, der moderierte ja eine Gala der Polizei Berlin, wie ich mich erinnere.
Einfach nur widerwärtig.
Wieder einer dieser Preisverdächtigen …
Transgender-Personen sind in hohem Maße Stigmatisierung, Diskriminierung und Viktimisierung ausgesetzt, was zu einem negativen Selbstbild und einer erhöhten Rate anderer psychischer Erkrankungen beiträgt. 15 Transgender-Personen haben ein höheres Risiko, Opfer von Gewalt und Hassverbrechen zu werden als die Allgemeinbevölkerung. Die Suizidrate unter Transgender-Personen ist deutlich höher als in der Allgemeinbevölkerun
die belege viel wissenschaftlich Studien.
Leute es sind kein Kranken Menschen.
Sondern sehr herzliche Menschen.
Wenn Menschen in unserer Gesellschaft eine Mehrheit unserer Gesellschaft ausmachen sich durch eine Minderheit via ständige Penetration Werbung, Filme, über schwul, lesbisch, woke von der Gesellschaft anwenden ist das ein klares Signal. Macht euer Ding. ABER LASST DEN REST DAMIT IN RUHE
Die innere Logik von totalitärer linker Selbstversorgung. Ein Antisemit ist er auch.
Ergo: Preiswürdig 🍭😁
Natürlich, nur solche bekommen Preise, auch vom „Grüß-Gott-Onkel“.
Die Kirche, ihre Fürsten und ihre Einrichtungen werden mir immer unheimlicher. Wenn ich nicht bereits vor 50 Jahren diesem Verein den Rücken gekehrt hätte täte es mir leid um das Geld, was ich in dieser Zeit eingezahlt hätte.
Hier sind auch viele rabiat, wenn meine Kommentare nicht ihren Vorstellungen entsprechen!
Das glaube ich Ihnen sofort, nur liegt m.M. die Messlatte bei einem Vertreter einer Landesregierung deutlich höher als bei 0815-Kommentator (möglicherweise auch mit schlechter Kinderstube).
Was ist zu erwarten ,wenn viel unberechtigten Schaum vor dem Mund hat.
Die haben Ihr Feindbild fest verankert.
Habe aber gerade Zeit wegen Frührente .
und sehe es als mein Aufgabe an .
Das es Menschen auch Ausserhalb der Rechten Blase noch Menschen gibt ,die mind .70 % als Grund haben .Nicht Rechtsextrem zu sein. Sondern Verrnuft haben in der Mite
Die Kontrolle is sehr wahrscheinlich Überlastet wegen Personalmangel
Da ist Facebook und Tik Tok mit KI noch besser.
Das mit der Orthografie und der Interpunktion üben wir aber noch etwas, nicht wahr?! Dann klappts auch mit dem Denken.
Ihr Gestammel mutet sehr seltsam an.
Nun, wir haben uns eben erfolgreich in die Hände politischer Schurken, Trickbetrüger, Lügenbarone, Opportunisten, Karrieristen und Ideologen gewählt.
Merkel erhält auch ständig irgendwelche Preise und Spaltmeier verleiht Bundeskreuze wie der Weihnachtsmann Lebkuchen.
was bitte ist ein Queer -Beauftragter ??🤓
„Der Begriff wurde aus dem Englischen übernommen (ursprünglich „seltsam“/„abartig“
Ja dann pass es ja.
Die neue Funktion macht mich fertig. Sofort veröffentlicht ohne Korrekturmöglichkeit.
Ja dann passt es ja.
Daß Alfonso Pantisano einen Journalistenpreis erhält, ist pure Realsatire. Hier läßt sich ein Politiker feiern, der Journalisten mit Anzeigen überzieht, sobald ihm eine Meinung nicht passt.
Es wirkt wie eine Selbstbedienung in der linken Blase: Wer das „richtige“ queere Label trägt – das heute fast schon als Mode-Muss gilt – bekommt den roten Teppich ausgerollt. Ein handwerklich netter Text macht aus einenm Presse-Feind noch keinen Demokraten. Daß die Diakonie hier Schützenhilfe leistet, ist ein Schlag ins Gesicht für jeden unabhängigen Reporter. Wer die vierte Gewalt bekämpft, sollte sich nicht von ihr krönen lassen. Eine peinliche Farce!
Ich schlage diesen Linksextremen als Bürgermeister von Gaza Stadt vor.
wenn ich wieder das Wort QUEER lese,wird mir schlecht…. das Wort ist eine Beleidigung und bedeutet SELTSAM
Wenn ich Queer schon lese, kann ich nur noch kotzen. Was für eine quere Welt hier ohne jegliche Meinungsfreiheit. Widerlich !!!!
@Murx…
Das nennt man dann wohl „queerkotzen“.
Und das andere „transkotzen“?
@Yossarian
Nein, was Sie meinen, ist „würgen“, also der Übergang zum Kotzen, oder?
BITTE DIE RECHTSCHEIBUNG BEACHTEN
QUEER nicht QUER
Augen auf beim Brillenkauf !!!!!
Ersteres heißt „abartig, bekloppt“
Extrem Hirnbeifreit mit schräger verlattung im Dachstuhl. Da ist wohl nichts ausser heisser Luft drin. Es wird noch Hunderte dieser Weltverbesserer und tausend vergewaltigter Kinder brauchen bis auch nur ein „Ups“ in der deutschen Gesellschaft zu hören ist. Nach den letzten Wahlen zweifle ich daran ob es vernünftige Menschen in diesem Land überhaupt noch gibt.
Auch er sollte als Queerdingens ein Auslandsemester irgend wo in Muselmanien verbringen
Was will man in einem links versifften Land auch anderes erwarten? Wenn alle links versifften einer regelmäßigen Arbeit nachgehen müssten und nicht vom Steuerzahler finanziert würden wäre ganz schnell Schluss mit denen.