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Bad Harzburg

Nach Kontroverse um Halal-Wurst: Kita veranstaltet verpflichtendes muslimisches Fastenbrechen für Kinder

Die Kita Hasenwinkel in Bad Harzburg fiel bereits dadurch auf, dass sie Kindern nur noch Halal-Wurst anbietet. Nun wurde dort am Freitag ein verpflichtendes muslimisches Fastenbrechen für die Kinder durchgeführt.

In der Kita Hasenwinkel gab es am Freitag ein verpflichtendes Fastenbrechen (Symbolbild) (IMAGO/Political-Moments)

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Im Juli vergangenen Jahres berichtete Apollo News über die städtische Kindertagesstätte Hasenwinkel im niedersächsischen Bad Harzburg – dort wurde Halal-Wurst zum Standard beim Frühstück der Kinder gemacht. Diese Art von Wurst ist für Muslime zulässig und wird mit bestimmten Schlachtungsmethoden hergestellt.

Nun ging die Kita-Leitung sogar einen Schritt weiter: Am vergangenen Freitag fand in der Kita Hasenwinkel ein für die Kinder verpflichtendes muslimisches Fastenbrechen statt, wie Eltern gegenüber Apollo News berichten. Das Essen fand zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan statt.

Dazu liegt Apollo News auch ein Elternschreiben vor, in dem das Essen wenige Tage vorher angekündigt wird. Darin heißt es unter anderem: „Der Fastenmonat Ramadan nähert sich dem Ende und einige unserer muslimischen Kinder berichten mit voller Spannung von ‚Eid Mubarak‘. Dies ist ein herzlicher Gruß zum Abschluss des Ramadan, wenn Muslime weltweit das dreitägige Fest des Fastenbrechens (Eid al-Fitr) feiern. Daher erhalten wir am Freitag eine Kleinigkeit zum gemeinsamen Verzehr für uns alle.“ Auf eine Anfrage von Apollo News reagierte die Kita nicht.

Eine Mutter berichtet gegenüber Apollo News: „Das ist eine verpflichtende Teilnahme der Kinder an einer religiösen Praxis. Als ich das gegenüber der Kita-Leitung ansprach, reagierte sie ausweichend.“ Der Ramadan wurde gegenüber den Kindern auch während der Betreuung thematisiert – offenbar, ohne dass die Eltern darüber informiert wurden.

Seit Monaten steht die Kita Hasenwinkel wegen ihres Frühstücks in der Kritik: Speziell hergestellte Halal-Wurst ist der Frühstücksstandard; auf Kritik von Eltern wird weder durch die Kita noch durch die Stadt, angeführt vom grünen Bürgermeister Ralf Abrahms, reagiert (mehr dazu hier). Infolge der Apollo News-Berichterstattung über das Thema wurde eine Mutter, die als Kritikerin der Halal-Wurst auftritt, zum Ziel einer medialen Kampagne durch die Goslarsche Zeitung.

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122 Kommentare

  • Ich würde der Kita sowohl die Halalwurst als auch das Fastenbrechen für mein Kind untersagen und dringendst nach einer Alternative Ausschau halten.

    107
    • Legt vollumfängliche Listen an.
      Sie tun es auch.

    • Klausi, das brauchen Sie nicht mehr, es werden bald ohnehin nur noch Kinder in einheimische Kitas gehen, die Halalwurst essen. Warum? Die Eltern dieser Kinder wurden nicht mit der unsäglichen Spritze geimpft… Oder was meinen Sie, warum es immer weniger einheimische Kinder gibt, so dass Kitas geschlossen werden müssen?

      • Sie haben recht, wir werden hier im Galopp mit der kranken Ideologie überrannt.

    • Man kann die städtische (!) Kita anschreiben oder anrufen.

      Das gilt auch für die Stadtverwaltung.

      Da kann man dann mal nachfragen.

      Auch die „Goslarsche Zeitung“ zu kontaktieren, dürfte kein Problem sein.

    • Ja, würde könnte man manches.
      Und das Kind?
      Sitzt dann vor der Tür, wie zb der Junge, der seine Klassenarbeit auf dem Schulhof schreiben mußte, weil er ein Maskenattest hatte?
      SO einfach, wie hier viele schreiben, ist es eben nicht.
      Als Einzelner hat man doch gar keine Chance, der Kita „was zu untersagen“.

      Selbst wenn die Eltern das verkraften können, ein kleines Kind kann das noch nicht!

    • Alternativ habe ich -bei gleichen Kosten- meine drei Kinder in einem privaten Kindergarten untergebracht, in dem praktischer Weise überhaupt keine moslemischen Kinder aufgenommen wurden.

      • Das ist das Beste, was Sie für ihre Kinder tun konnten.

  • Religionsfreiheit bedeutet auch, nicht mit dem Islam konfrontiert zu werden oder keinen halal Wurst essen zu müssen.
    Warum wohl bietet niemand im Namen der Vielfalt muslimischen Kindern Wurst vom Schwein an?

    • In der Kita Ramadan und Halal, aber vor der Tür darf kein Weihnachtsbaum stehen?

      Träger der Kita ist die Stadt Bad Harzburg, verantwortlich also der Bürgermeister.
      Halal schlachten bedeutet Schächten, also ohne Betäubung die Kehle durchschneiden. Das ist nach dem deutschen Tierschutzgesetz verboten. Ausnahme: wenn aus religiösen Gründen geschieht.

      Wenn jetzt deutsche / christliche oder konfessionslose Kinder Halal hergestellte Wurst essen müssen(!), verstoßen sie dann nicht gegen das Tierschutzgebot?

      Wie interpretiert der Bürgermeister seine Pflichten hinsichtlich des Tierschutzes?
      Warum lassen die Eltern sich diese Drangsalierung gefallen?
      Werden sie auch stillhalten, wenn ihre Töchter sich verschleiern müssen?Wie reagieren sie, wenn ihre Söhne nur beschnitten in die Kita/Schule dürfen?

      Finde den Fehler, aber bitte schnell 😮 😮 😮

    • Selbstverständlich.
      Religionsfreiheit bedeutet auch frei von Religion zu sein.

    • Das betrifft viele Bereiche wenn man so drüber nachdenkt. Sie wünschen uns ja auch nicht frohe Weihnachten oder Ostern. Wo sind denn „unsere“ muslimischen Verbände oder DITIB an unseren Feiertagen? Wie reden die in der Moschee darüber? Werden an Ostern für die Kinder Eier versteckt? Kommt der Nikolaus in diese Kita?
      Ich kann nicht einmal bei islamistischen Anschlägen was von Distanzierungen hören oder muslimische Omas die gegen Islamisten auf die Straße gehen.
      Wieviel sie der jüdischen oder hinduistischen Religion in den Hintern kriechen erübrigt sich zu fragen-die gibt es bei Politikern, NGOs oder Kitas wohl gar nicht.
      Wenn Integration ernst genommen wird ist das auch nicht nötig. Aber auch keine „Extrawurst“ für den Islam.

  • Haben die Kinder keine Eltern?

    • „… wurde eine Mutter, die als Kritikerin der Halal-Wurst auftritt, zum Ziel einer medialen Kampagne durch die Goslarsche Zeitung“

      Nicht jeder steht das durch.
      Und so wehren sich immer weniger,

      WEIL JEDER GLAUBT, ER STEHE ALLEIN.

      Teile und herrsche trägt reichlich Früchte!

      • Dann braucht diese mutige Frau und deren Kind gerade unserer aller Unterstützung.
        Noch sind wir in der Mehrheit.
        Die „Goslarsche Zeitung“ und das Bad Harzburger Rathaus sollten einen „Shitstorm“ sondergleichen erleben.

      • Und dabei darf man nicht vergessen : das Kind muß ja weiter in die Einrichtung. Später mit den selben Kindern in die Schule.
        Wer möchte es seinem Kind antun, daß es ständig dem Haß ausgesetzt wird und zu hören bekommt, was in der Zeitung über seine Eltern steht.
        Und Nein, es ist nicht gelöst, indem man „einfach“ ne andere Kita sucht.
        So lange man da als „Einzelkämpfer“ steht, ist man dem Mob ziemlich ausgeliefert.

    • Doch, es sind diese Duckmäuser, die ihre Kinder unter „Masken“ und in die Seuchen“impfung“ gezwungen haben.

      • Selbst Frühstück zubereiten,selbst kochen und Essen im Henkelmann den eigenen Kindern mitgeben.
        Die Kita-Tante geht das nichts an.

    • Ars..kriechende vermutlich.

  • CDU-Wähler finden das super.

    • Es handelt sich um etwa 75 % der Wähler.

      • Ja, aber die Union ist ja angeblich „Mitte“. Die anderen sind wenigstens so ehrlich, zuzugeben, dass sie links sind. Die größten Heuchler sind die Unionswähler.

    • Die kriegen doch sowas gar nicht mit. Dafür sorgt schon das Koma-TV.

    • Sie sind auf gutem Weg ins Kalifat ,also alles ist gut ,weiter so….

    • Ob CDU-Wähler das „super“ finden, weiß ich nicht.
      Ich denke eher, sie befinden sich im Zustand bequemer, gleichgültiger Unterwerfung.
      Kartoffeln eben.

      • „Da kann man Nichts machen … 🙁 “

        (Vorsichtshalber: Sarkasmus)

      • Sie sind ja meist auch weit über 80.

        Aber, die haben doch z.T. auch Enkelkinder!

  • Mein Kind würde niemals Halal essen, Fastenbrechen auch nicht! Und das mit Ansage! Wir würden den Kita-Platz verlieren. Aber sei’s drum, das wäre es mir wert.

    • Ich glaube nicht, dass Sie den Platz verlieren würden. Ein Kind zu einer religiösen Veranstaltung zu zwingen, ist rechtswidrig. Die Leitung und der Träger gehören angezeigt.

      • Exakt, weg mit so einer Kitaleitung.

  • Und was ist, wenn Christen keine Wurst von „halal“ geschächteten Tieren essen mögen? Bekommen sie dann nur Käse?
    Ich hab es schon vor Jahren angeregt, dass wir unsere 10 Gebote erweitern sollten.

    • Schächten ist seit 2002 unter strengen Voraussetzungen aus religiösen Gründen in Deutschland erlaubt worden (warum auch immer man hier einknickte). Wenn die halal-Wurst nun an Christen verfüttert wird, wurde das Tier nicht aus religiösem Grund, sondern aus Gewinnabsicht geschächtet und der Fleischbetrieb bzw. dessen Kunden handeln imho gegen das Tierschutzgesetz.

      Eine Gesetzeslücke, die sofort geschlossen gehört!

      Eher noch sollte man das ganze Schächten wieder einstellen. Unmöglich Moslems da irgendwelche Privilegien einzuräumen…. und morgen steht das Veterinäramt wieder bei AfD-Mitgliedern im Betrieb und rotiert wegen Kleinigkeiten.

      • Wenn sie Halal-Fleischwaren essen möchten, könne sie die ja importieren?
        Dann müssen wir in Deutschland nicht auf Tierschutz verzichten.

      • ich weiss ja, dass jetzt gleich wieder viele schaum vor dem mund haben.

        schaechten unter bestimmten voraussetzungen ist in den meisten europaeischen laendern erlaubt.

        es gibt ja eine weitere religion, von deren anhaengerschaft eine engere gruppe nur halal-fleisch isst.
        und diese menschen sind in allen europaeischen landern hoechst willkommen.

        man kann aber das halalfleisch nicht den einen zugestehen, den anderen verbieten.
        genau dasselbe gilt auch fuer die beschneidung kleiner jungen.

        das sind die fakten.
        meine persoenliche meinung ist hier nicht dargestellt !

  • Halal-Wurst ist tatsächlich Tierquälerei, so etwas sollte endgültig verboten werden, keine Ausnahmen.

    • unmoeglich.
      koscheres fleisch erfordert tod durch schaechten.

      in zuerich lebt eine riesencommunity orthodoxer juden samt eigenen halalfleischern.
      willst du solche menschen vertreiben?

  • Das ist ein eindeutiger Eingriff in die Grundrechte der Nichtmuslime. Religionsfreiheit ist eine Bekenntnisfreiheit. Niemand darf zu einer Religion, bzw. Zu deren aktiver Teilnahme, gezwungen werden.

    Und was bedeutet überhaupt „Pflicht zur Teilnahme?“ wir haben eine Schulpflicht, keine Kita-Pflicht!

  • Niemand darf gezwungen werden an religiösen Festen teilzunehmen.
    Es liegt an den Eltern sich da ganz eindeutig zu positionieren !
    Wie Tiere halal geschlachtet werden ist bekannt.
    Niemand darf grundsätzlich gezwungen werden Fleisch zu essen und schon gar nicht von halal geschlachteten Tieren.
    Religionsfreiheit darf nicht über dem Tierschutz stehen !!

  • „Am vergangenen Freitag fand in der Kita Hasenwinkel ein für die Kinder verpflichtendes muslimisches Fastenbrechen statt,“
    Dabei dachte ich immer das Ramadan-Fasten beginnt erst für Kinder ab 12, wenn sie in die Pubeträt kommen. Wußte nicht, daß man mit 12 noch eine Kita besucht.

    • Naja, manche Zuwanderer sind eben besonders ähm……….. 🙂

  • Und was sagen Dobridt und Steini dazu?

    • Was sagt Saskia Esken?

      • das die SPD Wahlsieger ist vielleicht? 🙂 🙂 🙂

  • Ich betrachte das als absolut rechtswidrigen ÜBERGRIFF der Kita gegenüber den Kindern, einer Gewalttat gleichkommend.

    Wo bleiben die Konsequenzen ?

  • Das ist wohl dann die praktische Umsetzung dessen, was vor Jahren damit umschrieben wurde, die „Lufthoheit über den Kinderbetten“ zu erlangen, oder irre ich mich?

  • Kann es sein, daß die Erzieherinnen dieses Kindergartens überwiegend bzw. ausschließlich dem Islam anhängen?

  • Man kann die Kinder nicht früh genug instrumentalisieren. Diese Kita- Mitarbeiter gehören gefeuert und müssten Berufsverbot erhalten. Einfach nur frech.

    • Das ist nicht frech, das ist Indoktrination anstelle von christlicher Erziehung.

      Christliche Erziehung respektiert den Islam, unterwirft sich ihm aber nicht!

      • Und das „respektieren“ halte ich bereits für einen Fehler.
        Die Mohammedaner sind da weniger zimperlich.

    • Sind das denn Deutsche? Wäre ja noch schöner wenn Muslime meinen unsere Kinder und Eltern diktieren zu können. Verpflichtend, pah!

    • Ich staune, hier in Sachsen kämpfen die Kitas um jedes einzelne Kind. Auch in den Schulen ist es schon spürbar. Vor 2 Jahren waren es noch 4 Klassen mit knapp 30 Kindern, für das kommende Schuljahr gibt es nur noch 3 Klassen a 24 Schüler.
      Weniger Kinder, weniger Personalmund weniger Einrichtungen.

    • wenn diese kita mitarbeiter deutsche sind, dann ist es halt reine dummheit. sind sie islam, dann ist es halt absicht. – ich vermute mal, dass es durchgeknallte westdeutsche sind.

      • Es sind meistens völlig durchgeknallte Westdeutsche.

  • Die Kita bereitet die Kinder auf die Unterwerfung des Islam vor.

    • Es muss heißen „… durch den Islam vor“.
      Und Das läuft doch gerade?

    • Das wäre doch gar nicht schlecht.
      Die Unterwerfung des Islams.

      Vermutlich meinten Sie aber wohl leider, die Unterwerfung unter den Islam.

  • Ich will keine Islamisten in meinem Land, nicht einen einzigen!

  • Mein Kind hätte nicht teilgenommen. Bei einer Kontroverse mit der Leitung wäre es auch zum Brechen von etwas gekommen.

  • Und darauf ein lecker Mett-Brötchen zum Frühstück. Weiter so! Herr Abrahms, Herr Lies und Frau Hamburg. Go for it. Besser geht Wahlwerbung nicht. Danke!
    Kommunale allgemeine Neuwahlen (Kreistage, Stadträte und Gemeinderäte sowie die Direktwahlen von Landräten und Bürgermeistern) am 13.09.2026 und Landtagswahl Herbst 2027.

  • Wer essen will, soll essen ,was er will.
    Wer nicht essen will, hat gegessen.

  • davon steht aber nichts im 24 Punkte Plan der Grünen zur Sichtbarmachung des Islam in Deutschland….vorauseilender Gehorsam? 🙂 🙂 🙂

    • Also freuen wir uns jetzt auch über halal getötete Tiere?

      • wenn sich jemand freut, bin ich es nicht

  • Ja klar! Wir werden unterwandert. Unsere Kultur wird dank Merkel unaufhaltsam demografisch verdrängt.

    • Und mit freundlicher Unterstützung eines Großteils unserer Landsleute…….

  • Den eigenen Kindern Frühstücksbrote mit allem was schmeckt mitgeben.
    Plus Fleischwurstsalat und Hackepeter-Frikadellen halb Rind halb Schwein.
    Mittagessen daheim kochen und mitgeben.
    Spaghetti bolognese.
    Genüsslich im gleichen Raum verzehren.

    • na, Sie geben Ihrem kind aber wirklich das volle fleisch-und-wurst-monsterprogramm mit in den kindergarten. und zu hause dann nochmal mittags zu hause hackepeter im bolognese versteckt. was gibt es als abendessen ? der kleine wird als csu-mitglied enden.

  • Halal Schlachten ist in Deutschland verboten fragt sich wo die Wurst her kommt und ob das aufgrund des Transportes mit den damit verbundenen erhöhten CO2 Emissionen nicht schlecht für das Klima ist. Total Vegetarisch anstatt Halal wäre da politisch korrekter. Muss nicht eigentlich eine religiöse Neutralität herrschen bei Lehrern und ggf. auch Kitas wenn Sie staatlich sind???

    • mit betaeubung ist es in vielen europeischen laendern erlaubt.
      leider interessiert das die betreffenden personen oft nicht.
      in oesterreich kommt es leider immer wieder vor, dass privat tiere geschaechtet werden, auf altherkoemmliche art ohne betaeubung.
      vor gericht passiert dann allerdings nicht viel mehr als dududu.

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