Sachsen
Nach 167 Jahren: Nächste Traditionsbrauerei muss Insolvenz anmelden
Die Mauritius Brauerei aus Zwickau muss nach 167 Jahren Firmengeschichte Insolvenz anmelden. Gestiegene Rohstoffpreise und der rückläufige Bierkonsum setzten dem Unternehmen in den vergangenen Jahren stark zu. Dennoch besteht weiterhin Hoffnung auf eine Sanierung.
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Die Mauritius Brauerei in Zwickau musste nach 167 Jahren Tradition beim Amtsgericht Chemnitz Insolvenz anmelden. Die Privatbrauerei aus dem Osten hatte mit hohen Rohstoffkosten und dem Rückgang des Bierkonsums zu kämpfen. Zunächst berichtete die Freie Presse über den Fall.
Die Mauritius-Brauerei wurde 1859 gegründet. Das bekannte Mauritius Pilsner und das Trabi-Bier Deluxe gehören zu ihren bekanntesten Produkten, besonders in Ostdeutschland. Seit Jahren stehen sie in den Regalen zahlreicher Supermärkte.
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Als Ursachen für die wirtschaftliche Schieflage nennt die Brauerei die deutlich gestiegenen Preise für Energie, Rohstoffe und Produktion. Gleichzeitig leidet die gesamte Branche seit Jahren unter einem sinkenden Bierabsatz. In Sachsen fiel der Bierabsatz zuletzt sogar stärker als im Bundesdurchschnitt. „Besonders Privatbrauereien wie Mauritius leiden unter dieser Entwicklung, da sie auf regionalen Absatz angewiesen sind und Rückgänge kaum durch Exporte abfedern können“, zitiert die FP die Brauerei.
Trotz des Insolvenzantrags besteht für das Unternehmen weiter Hoffnung auf eine Sanierung. Der Geschäftsbetrieb soll nach bisherigen Angaben zunächst ohne Einschränkungen fortgeführt werden. Auch für die Belegschaft gibt es vorerst eine gewisse Absicherung: Die Löhne der 51 Beschäftigten sind sind für März, April und Mai über das Insolvenzgeld gedeckt.
So mürbe die Nachricht von der Insolvenz auch ist, bedeutet sie noch nicht zwangsläufig das Ende der Privatbrauerei. Als möglicher Stabilitätsfaktor gilt eine Kooperation mit Rewe. Seit 2025 produziert die Mauritius Brauerei für Rewe-Ost-Märkte die Eigenmarke „Kosmonaut“. In diesem längerfristigen Vertrag sehen die Betreiber eine Chance, das Unternehmen wirtschaftlich neu aufzustellen.
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Na, wenn das keine guten Nachrichten sind, gerade in der WELT gelesen: CDU vor der AfD. Da ist doch eine Insolvenz ein Klacks dagegen. Im Übrigen würde mich mal interessieren, was denn so überragendes geleistet wurde.
Es wird manipuliert
Und das du vorher davon liest
Soll dich nur auf das Manipulierte Ergebnis einstimmen.
Nicht nur die
Boeminghaus auf x
„ Meine Lieben, der wirtschaftliche Horror 2026 hat jetzt eine Zahl:
Ich habe Januar und Februar ausgewertet, über 120.000 Jobs wurden direkt vernichtet. Mit indirekten Effekten sind wir locker bei 250.000 verlorenen Arbeitsplätzen.
Alles belegt, alles mit Quellen und alles von mir auf X dokumentiert.
Alles im neuen Youtube Video. “
Einfach nur erschreckend
https://x.com/E_Boeminghaus/status/2035312238613897315?s=20
Ja, die Altparteien und die EU sind ein voller Erfolg. Ideotische Sanktionen, schwachsinnige Energie und Wirtschaftspolitik, Weltrettung und Asylamt und jetzt noch Krieg führen in Kombi mit überbordender Bürokratie haben eben ihren Preis.
Sehr gut, sehr sehr gut. Alles nach Plan.
Sozialismus, also die staatliche Kontrolle der Wirtschaft, hat bisher IMMER zur Verelendung geführt. Mal sehen wie lange es dauert das Michel das auch erkennt und was dann aus D geworden ist. Hauptsache der ÖRR bringt Jubelgeschichten über die CO2 Reduzierung.
Eine Brauerei die selbst die DDR überstanden hat geht im besten Deutschland aller Zeiten vor die Hunde.
Mehrheit deutscher Manager für Zusammenarbeit mit der AFD: https://weltwoche.ch/daily/mehrheit-der-manager-laut-umfrage-offen-fuer-zusammenarbeit-mit-afd/
Jetzt, wo die Insolvenzen steigen, beziehen die Manager Stellung.
Dieser wirtschaftliche Abschwung war für viele Normalbürger mit gesundem Menschenverstand und etwas Logik schon seit einigen Jahren absehbar.
Mal sehen, ob die Brandmauer fällt und die wirtschaftliche Totalkatastrophe noch aufzuhalten oder wirtschaftlich etwas zu retten ist….
Darüber gab es gestern einen Artikel bei AN und der wurde kurz nach Veröffentlichung wieder gelöscht.
https://apollo-news.net/mehrheit-der-deutschen-manager-fordert-ffnung-zur-afd/
Auszug aus dem Artikel vom 21.03.2026, 09:18
„Eine klare Mehrheit der führenden Wirtschaftsbosse in Deutschland fordert einen
flexibleren Kurs gegenüber der AfD: 49 Prozent befürworten punktuelle
Kooperationen, insgesamt sprechen sich 56 Prozent für eine stärkere Annäherung aus
– nur 42 Prozent sprechen sich klar dagegen aus. Dies steht im scharfen Kontrast zur
Politik, wo der Allensbach-Umfrage zufolge 78 Prozent jede Zusammenarbeit
ablehnen.“
Also der Fall wundert mich dann doch. Die Situation im Land ist aufgrund wohlbekannter Umstände desaströs, die Zukunft alles andere als sicher und schon gar nicht prosperierend.
Und da brauchen die Leute keine Hilfsmittelchen, um den täglichen Wahnsinn geistig zu verdauen?
Nein, das kann nicht sein.
Mir dünkt, dass eher die Konkurrenz des Cannabis dem Bier und damit den Brauereien den Rest gibt. Letztlich gibt es da „more bang for the buck“ .
Und das eröffnet auch gleich das Sanierungskonzept: statt Hopfen und Gerste muss eben das richtige Grünzeug angebaut werden und schon läuft es wieder. Vielleicht schafft es die Nachfolgefirma zum Hoflieferanten für den Bundestag? Der tägliche Bedarf dort ist enorm
Nun saufen die Sachsen auch noch zu wenig.
Leute – Bier ist gut für die Nieren und ein isotonisches Sportgetränk.
Prost.
Ich drücke der Brauerei ganz einfach die Daumen, daß es weitergeht. Allerdings nicht einfach vor dem Hintergrund des schwindenden Gesamtabsatzes. Nicht zu letzt ist aber der Insolvenzantrag auch fast immer schon das klare Eingeständnis über längere Zeit Fehlerquellen für den Erfolg nicht behoben zu haben. Zudem wird bei derartigen Berichten von Journalisten niemals die Gesamtproblemlage ausreichend geschildert, da erst nach einem Insolvenzantrag die Notwendigkeit besteht die Geamtverbindlichkeiten auf tatsächliche Bedienbarkeit zu prüfen. Das sieht dann im Normalfall eher schlecht aus. Im Ergebnis bedeutet das oft harte Verluste bei den Kreditoren. Für Linke nie ein Problem, weil die eh nur einen Teil Ihrer Gewinne einbüßen und es als üble Ausbeuter ja eigentlich so verdient haben, hihihi. Sollte die Insolvenz unabwendbar sein, hilft SIe der Konkurrenz ein wenig beim Überleben. Eine Großbrauerei kann das nicht retten! Für die Grünen alles kein Problem…..
Viele Produktions Pausen ala Habeck.
Kanzler Merz führt die Deindustrialisierung Deutschlands fort.
Der Kapitän der Titanic, will den Kurs nicht ändern
Und seine Wähler stehen ihm bei.
Schade für alle Anderen.
Die Deutschen werden an Gesundheit und Lebensdauer verlieren, weil sie weniger Bier trinken. Auch die Feindlichkeit gegen traditionelle Getränke wie Bier und Wein ist Teil der Agenda 2030 und dient der Reduktion der Bevölkerung.
Bier ist gesund. Das ist logisch nachvollziehbar anhand der Inhaltsstoffe, es gibt solide Studien aus hundert Jahren und Jahrtausende altes Erfahrungswissen. Gegen Alkohol steht nur die korrumpierte „die Wissenschaft“ der heutigen Zeit. Dieselben Leute, die experimentelle Genbehandlungen toll finden, verbreiten Angst vor einem Getränken, dass Herzinfarkte verhütet.
Gesindel.
Ich würde hier gern mehrere Daumen nach oben geben. Diese Leute finden auch vegane Ernährung toll, was aber oft nur Chemiecocktails sind.
Das ist doch alles kein Problem diese Fabrik übernimmt dann Rheinmetall.
Deutschland ist im Zeitraum 2021–2025 zum viertgrößten Waffenexporteur weltweit aufgestiegen und hat damit China überholt.
Das Deutsche Landser Herz schlägt höher und wird schon bald wieder Richtung Moskau marschieren. Alles für die korrupte Cocaine scheiss drauf wie es dem Deutschen Volk zuhause geht.