„Der Atomausstieg ist nicht irreversibel“ – Kernkraft-Experte Dr. Martin Pache im Interview
Bundeskanzler Merz hat den Atomausstieg als „irreversibel“ bezeichnet. Dr. Martin Pache, Sprecher des Branchenverbands „Kerntechnik Deutschland“ widerspricht: Die abgeschalteten Kernkraftwerke könnten wieder ertüchtigt werden und noch Jahrzehnte laufen.
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„Der deutsche Sonderweg wird im Ausland belächelt!“
Belächelt?? – nein die Welt kloppt sich die Schenkel vor lauter Lachen über soviel Blödheit, basierend auf moralische und emotionale Hybris statt Hausverstand.
Ersteinmal : Vielen Dank an Gast für seine profunde Expertise. Vielen Dank an Apollo hier in einer Schlüsselfrage gegen den Mainstream zu funken .👍👍
Natürlich ist der Rückbbau nicht irreversibel, solange hier noch der überwiegende und technische Kern der Anlagen steht. Alles bereits lange genehmigt und in Beton und Stahl gegossene Wirklichkeit, für eine SCHNELLE Lösung.
“ Irreversibel“ ist in diesem Kontext ein politischer Kampfbegriff und kein vorgeblich technischer.
Das es unmöglich sei die vom Netz genommenen AKWs wieder zu reaktivieren- (verhältnismäßig günstig sogar im Gegensatz zu den Milliardenkosten p.a. für den Zubau des Flatterstroms) predigen nur fanatische Hardcore Ideologen oder/und Unwissende, Mintfächer Allergiker , SektenMitglieder der Grünen-und Steuergeld der ANDEREN für Windmühlen Verschwender .
Alleine, es FEHLT der politische Wille sich gegen die Diktatur der inkompetenten Politik zu stellen.
Nachdem wir von ganz ohne Kernkraft welche aufgebaut haben, kann das ganz natuerlich immer wieder neu Aufgebaut werden! Nur eine Frage des Willens und Geldes.
Wobei ich dafuer bin saemtliche Subventionen und Foerderungen in alles einstellen wuerde. Natuerlich auch fuer Atomkraft.
Die Irreversibilität kann sich nur auf die absichtlich zerstörten AKW-Blöcke beziehen.
Trivialerweise kann jede neue Regierung neu an diese Frage (wie auch an die viel drängendere des StAG – KEINE Pässe für Nichtdeutsche!) herangehen und AKW erneut bauen / finanzieren / planen lassen. Man muß allerdings wollen. Mit Merz? Nicht(s).
Hauptsache die linksgrünen Altparteienversager können den Steuerzahler schröpfen bis auf die Knochen.
Das Problem ist, der Steuerzahler will es nicht kapieren und legt sich dem Metzger vor die Füße mit der Bitte, macht es aber schnell.
Es entsteht nur ganz großer Pfusch, wenn man die ollen KKW wieder „repariert“.
Die Dinger müssen verschrottet werden und parallel dazu muss die Planung und der Bau von neuen noch moderneren KKW in Gang gesetzt werden.
@Robert….
Genau.
Wir Saarländer sagen zu Pfusch: Knauberei. Und der Pfuscher ist ein Knauber.
Beispiel: „Ede, was knaubsch’de dann doh wedder rum?“.
Außerdem sind AKW und PC eine kommunistische Verschwörung vom Chinehs unn vom Russ.
Atomstrom ist teuer und wird immer hoch subventioniert. Niemand in Deutschland will so ein Ding in der Nähe haben.
@Grenzenlos
Der Rückbau eines KKW dauert mehrere Jahrzehnte.
Das Atommülllager Asse 2 wurde inzwischen von der Natur geflutet.
Die Stahlfässer rosten in der Salzbrühe vor sich hin, bis sie eines Tages das radioaktive Material freigeben.
Die Situation ist vollkommen aus dem Ruder gelaufen und man denkt schon über die völlige Aufgabe von Asse 2 nach.
Das Grundwasser wird sich freuen.
Hätte man alles eine zeitlang oberirdisch halten sollen und dann der harte Kern nach Gorleben. Seit Jahrzehnten die beste Lösung – und daher von den GRÜN:INNEN so vehement bekämpft.
Es gibt Leute die können real denken und es gibt Leute die können……….
Aber wir alle können einen Braunen im städtischen Park oder im Garten absetzen.
Wir sind doch alle Brüder und Schwestern beim Absetzen.
@Roberto_Schwarzo
Sie altes kleines Wuz, Wuz….
Schmarr’n. Alles wird subventioniert, nichts müßte. Was stört mich ein AKW „in der Nähe“? Auch Gorleben wird nicht an den Gorlebenern selbst scheitern. GRÜNE inkl. Merkel in den Knast, fertig!