Kommunalwahl in Hessen: Rhein sieht CDU „sehr deutlich“ in Führung – kurze AfD-Liste kostet viele Stimmen
Die AfD hat bei dieser Wahl viele Stimmen verschenkt. Grund sind zu kurze Wahllisten. Der hessische Ministerpräsident und CDU-Vorsitzende Boris Rhein betonte derweil in der Hessenschau, die CDU arbeite trotz der AfD-Erfolge in Osthessen nicht mit der Partei zusammen.
Hessen wählt heute Kreistage, Stadtverordnetenversammlungen, Gemeindevertretungen und Ortsbeiräte. Auch 24 Bürgermeisterwahlen und einzelne Bürgerentscheide stehen auf dem Programm. Die Kommunalwahl findet turnusgemäß alle fünf Jahre statt.
15.03.2026 – 21:23 Uhr
In Offenbach drittelt die AfD ihr Ergebnis durch eigenes Verschulden
In Offenbach am Main, der fünftgrößten Stadt im Land Hessen, wird das Ergebnis für die AfD dieses Jahr wohl nur halb so hoch ausfallen wir 2021. Offenbach dürfte damit die schlechteste AfD-Performance dieser Wahl aufweisen. Grund ist die kurze Liste der AfD.
Die Partei hat nämlich nur sieben Kandidaten aufgestellt. Um alle Stimmen eines Wählers erhalten zu können, braucht eine Partei aber mindestens 24 Kandidaten – ein Drittel der Sitze, die insgesamt zu vergeben sind. Denn auf einen Kandidaten dürfen immer nur drei Stimmen pro Wähler entfallen. Insgesamt hat jeder Wähler so viele Stimmen wie Sitze zu vergeben sind.
Daher können nun AfD-Wähler nur weniger als ein Drittel ihrer Stimmen an die von ihnen bevorzugte Partei vergeben. Der Rest der Stimmen verfällt – oder kann auf andere Listen „panaschiert“ werden.
15.03.2026 – 21:09 Uhr
SPD gewinnt Trendergebnis in Hanau – AfD gleichauf mit Grünen
Seit Anfang des Jahres ist die Stadt Hanau wieder kreisfrei. Die dortige Stadtverordnetenwahl gewinnt laut Trendergebnis wie zuletzt die SPD. Allerdings beträgt der Abstand zur CDU nur noch zwei Prozentpunkte – 2021 hatten die Sozialdemokraten noch sechs Punkte Vorsprung.
AfD und Grüne liegen fast gleichauf auf Platz drei zwischen zehn und elf Prozent. Für die Grünen bedeutet das deutliche Verluste im Vergleich zur letzten Wahl, als sie noch 16 Prozent erreichten. Die AfD tritt zum ersten Mal an. Stattdessen verzichten die Republikaner auf eine Wahlteilnahme. Sie hatten 2021 noch fünf Prozent der Stimmen geholt.
Nach den Erfahrungen vergangener Kommunalwahlen dürften die Grünen am Ende die Nase vorne haben: Die AfD erhält auf Stimmzetteln, auf denen die Zusammensetzung von Listen durch Wähler verändert wurde, meist weniger Stimmen. Diese Stimmzettel werden aber erst in den nächsten Tagen ausgezählt.
15.03.2026 – 20:55 Uhr
Boris Rhein sieht CDU „sehr deutlich“ als führende Kraft und betont Unterschiede zur AfD
Der hessische Ministerpräsident und CDU-Vorsitzende Boris Rhein hat in der Hessenschau des Hessischen Rundfunks betont, CDU und AfD seien „zwei völlig unterschiedliche Parteien“. Man arbeite nicht zusammen.
Die CDU sei in den hessischen Kommunen die führende Kraft, das zeichne sich „sehr deutlich“ ab. Alles weitere werde man dann sehen.
15.03.2026 – 20:46 Uhr
Grüne führen im Trendergebnis der Stadt Langen
In einer ersten Gemeinde führen nach Auszählung aller Stimmzettel, bei denen nur eine Liste angekreuzt wurde, die Grünen. In der Stadt Langen, südlich von Frankfurt am Main, erreicht die Grüne Partei im Trendergebnis 26 Prozent, nur drei Zehntelprozentpunkte vor der CDU.
Auf Rang drei folgt die AfD mit 15 Prozent, die SPD kommt auf 12 Prozent. Bei der letzten Wahl war die CDU mit 26 Prozent noch knapp vor den Grünen mit 25 Prozent ins Ziel gekommen. Verschiebungen dieser Größenordnung sind bis zur Feststellung des Endergebnisses durchaus noch möglich.
15.03.2026 – 20:21 Uhr
AfD in Frankfurt beim aktuellen Auszählungsstand verdoppelt – Grüne mit Minus
Nach Auszählung von rund einem Fünftel der Wahllokale in Frankfurt, der größten Stadt Hessens, steht die AfD mit knapp 12 Prozent etwa doppelt so stark da wie vor fünf Jahren. Auch die CDU kann leicht zulegen und kommt auf 26 Prozent.
Schlechter sieht es für die Grünen aus. Nur 19 Prozent der bislang ausgezählten Stimmen entfallen auf die Partei, die derzeit die meisten Sitze im Frankfurter Römer stellt. Das sind sechs Prozentpunkte weniger als in der Trendwahl 2021. Auch die FDP muss mit deutlichen Einbußen rechnen und kommt nur noch auf fünf Prozent.
Kaum verändert sind dagegen die Ergebnisse von SPD (17 Prozent), Linkspartei (acht Prozent) und Volt (vier Prozent). Das Bündnis Sahra Wagenknecht spielt mit aktuell 1,4 Prozent keine Rolle in der Finanzmetropole.
15.03.2026 – 20:05 Uhr
Weder SPD noch CDU schaffen es in Groß-Bieberau in die Stichwahl
Obwohl die Amtsinhaberin vond er Freien Wählergemeinschaft in Groß-Bieberau im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg nicht mehr zur Wahl stand, erreichen weder CDU noch SPD die Stichwahl.
Auf Platz eins schaffte es ein Angehöriger derselben Wählergemeinschaft, Christopher Seibel, mit 36 Prozent der Stimmen. Den zweiten Platz holte ein weiterer parteiunabhängiger Kandidat, der frühere Bataillonskommandant Manfred Höngesberg, mit 27 Prozent.
Die beiden Kandidaten von SPD und CDU landeten mit 23 beziehungsweise 14 Prozent abgeschlagen auf den Rängen drei und vier. Die Wahlbeteiligung lag bei überdurchschnittlichen 63 Prozent.
15.03.2026 – 19:55 Uhr
Erste Gemeindeergebnisse zeigen Verluste der CDU – FDP führt in einer Stadt
In der Gemeinde Mengerskirchen im Landkreis Limburg-Weilburg verliert die CDU laut Trendergebnis ihre absolute Mehrheit. Sie kommt nur noch auf 45 Prozent. 2021 hatte sie noch 52 Prozent der Stimmen erhalten. Gewinner sind die erstmals angetretenen Grünen mit 9 Prozent und die Freien Wähler mit 20 Prozent. Auch die SPD verliert deutlich.
In Abtsteinach im Landkreis Bergstraße legt die SPD hingegen zu und kommt auf 21 Prozent. Verlierer ist hier die Freie Wählervereinigung mit 42 Prozent. Die CDU kommt auf kaum verschlechterte 37 Prozent.
In der Stadt Rosenthal liegt die FDP mit 36 Prozent erneut an erster Stelle. Die CDU verliert dagegen acht Prozentpunkte und kommt nur noch auf 29 Prozent. Als dritte Gruppierung kann die Bürgerliste Roda deutlich zulegen und liegt mit 35 Prozent nur knapp hinter der FDP.
In den Trendergebnissen sind nur die Stimmzettel enthalten, auf denen eine Liste angekreuzt wurde. Stimmen von Wählern, die ihre Kreuze über mehrere Listen verteilt, also „panaschiert“, haben, werden erst in den kommenden Tagen ausgezählt. Typischerweise liegen die Differenzen des Trendergebnisses zum Endergebnis bei unter zwei Prozentpunkten.
15.03.2026 – 18:49 Uhr
AfD führt in mehreren Wahllokalen Osthessens mit großem Vorsprung
Im traditionell katholisch-konservativen Osthessen liegt die AfD in einigen bereits ausgezählten Wahllokalen mit weitem Vorsprung vor der CDU. Eigentlich gilt die Region als Hochburg der Union.
In einem Wahllokal in Gersfeld (Röhn) kommt die AfD auf 37 Prozent. Die CDU liegt abgeschlagen dahinter bei 27 Prozent. In einem Eichenzeller Wahlbezirk, ebenfalls im Landkreis Fulda, kommt die AfD sogar auf 42 Prozent, die CDU auf 37 Prozent.
In anderen Wahllokalen liegt die CDU jedoch weiterhin klar an der Spitze. So erreicht die Union in Niederrode, das zur Stadt Fulda gehört, 57 Prozent. Die AfD kommt dort mit 18 Prozent auf Platz zwei.
15.03.2026 – 18:21 Uhr
Vielerorts tritt die AfD zum ersten Mal an – und ersetzt Republikaner und NPD
Bei den Kommunalwahlen 2016 und 2021 trat die AfD in weiten Teilen Hessen nicht an. Dieses Vakuum nutzten andere rechte und zum Teil rechtsextreme Parteien. In Hanau etwa sitzen seit Jahrzehnten die Republikaner in der Stadtverordnetenversammlung.
2016 konnten sie ihr Ergebnis auf fast zehn Prozent verdoppeln. 2021 erreichte die Partei, die auf Landesebene nirgends mehr eine Rolle spielt, nocht knapp fünf Prozent. Diesmal treten die Republikaner nicht mehr an.
Stattdessen kandidiert in Hanau, das seit Beginn des Jahres nach 51,5 Jahren Kreisangehörigkeit wieder kreisfrei ist, diesmal die AfD. Allerdings hat die Partei nur 14 Kandidaten aufgestellt. CDU, SPD und Grüne stehen mit jeweils mindestens 44 Kandidaten auf dem Stimmzettel. In vielen Hochburgen der Deutschalternativen tritt die AfD immer noch nicht an.
15.03.2026 – 17:51 Uhr
Wahl findet erneut mit einem „inkonsistenten“ Sitzzuteilungsverfahren statt – dank des Staatsgerichtshofes
Im Unterschied zu den anderen süddeutschen Ländern verwendet Hessen bei der Sitzzuteilung ein Quotenverfahren (Hare/Niemeyer). Dieses kam auch von 1987 bis 2005 bei Bundestagswahlen zum Einsatz.
Dessen Ergebnisse sind aber nicht konsistent. Es kann zu kuriosen Paradoxien kommen: So kann etwa eine Partei einen Sitz verlieren, wenn eine andere Partei weniger Stimmen erhält.
Dennoch hat der Staatsgerichtshof eine Reform des Verfahrens auf Antrag der FDP-Landtagsfraktion für verfassungswidrig erklärt. Die schwarz-rote Landtagsmehrheit wollte mit einer Änderung nicht nur die Inkonsistenz des Verfahrens beheben, sondern auch einer Zersplitterung der kommunalen Volksvertretungen entgegenwirken.
Nach dem bisherigen Verfahren „kostet“ der erste Sitz eine Partei nur etwa halb so viele Stimmen wie jeder weitere Sitz. Dadurch ziehen viele Kleinstgruppierungen mit einem einzigen Sitz in die Gremien ein – und erschweren die konstruktive Mehrheitsfindung.
Das von der Landesregierung präferierte Divisorverfahren mit Abrundung folgt hingegen dem Prinzip des vollen Preises und wird etwa in der Schweiz und Österreich auf nationaler Ebene verwendet. In Hessen hingegen gilt es nun als verfassungswidrig. Bisher galt das Prinzip nur als problematisch, wenn mehrfach hintereinander abgerundet wurde.
Das Verfahren optimiert, dass die Partei, deren Sitzanspruch am stärksten aufgerundet wird, nicht zu stark bevorzugt wird. Im Vergleich zum geltenden Quotenverfahren stellt das kleinere Parteien tendenziell schlechter.
15.03.2026 – 17:23 Uhr
So läuft der Wahlabend ab
4,7 Millionen Personen sind heute in Hessen wahlberechtigt. Jeder elfte Wahlberechtigte ist dabei laut Statistischem Landesamt kein Deutscher. Denn wie überall in der Europäischen Union dürfen auch Staatsangehörige anderer EU-Mitgliedstaaten an der Wahl teilnehmen, wenn sie vor Ort wohnen. Ausländer aus anderen Teilen der Welt sind jedoch weiterhin nicht zugelassen.
Das Wahlalter liegt bei 18 Jahren. Damit befindet sich das Land inzwischen in der Minderheit: In neun Bundesländern dürfen schon 16-Jährige auf kommunaler Ebene wählen. In Baden-Württemberg sind sie sogar in die Gremien wählbar (passives Wahlrecht ab 16).
Am heutigen Abend werden ab 18 Uhr zunächst nur jene Stimmzettel ausgezählt, auf denen ein Listenkreuz gesetzt ist. Auf Grundlage dieser Ergebnisse wird ein „Trendergebnis“ publiziert. Dabei bleiben also diejenigen Wähler außen vor, die ihre Stimmen panaschiert, also auf mehrere Listen verteilt haben.
Das geht in Hessen, weil jeder Wähler genauso viele Stimmen vergeben kann, wie Sitze in dem Gremium zu vergeben sind. Bis zu drei Stimmen können an einen einzelnen Bewerber vergeben werden. Damit gleicht das hessische Kommunalwahlsystem den anderen süddeutschen Systemen in Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz.
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Migranten haben in Deutschland kein Wahlrecht zu haben.
Das stimmt. Sie haben hier, sofern nicht richtig integriert, gar nichts verloren.
Gratulation an die Heimat in Leun 15% und Altenstadt 17,2% zweitstärkste Kraft hinter der CDU.
Ich glaube, die Ausländer wählen die Ausländerbeiräte und haben keinen Einfluss auf die Stadtverortneten bzw. Kreistage.
Nein, es geht um Kreistage, Stadtverordnetenversammlungen, Gemeindevertretungen, Ortsbeiräte und Bürgermeister. EU-Bürger sind sowohl bei den regulären Kommunalwahlen als auch für die Ausländerbeiräte wahlberechtigt.
Was meinen sie mit Migranten ? Sind es Zuwanderer mit deutscher Staatsangehörigkeit oder Zuwanderer ohne ? Wahlrecht in Deutschland setzt nach meiner Meinung auch die deutsche Staatsangehörigkeit voraus !!
Und diese „Staatsangehörigkeit“ wird inzwischen jedem Zugereisten hinterher geworfen, warum wohl?
Das ist wieder eine andere Geschichte! Da haben sie recht .
Es muss wieder ein Privileg werden das man sich verdienen muss die deutsche Staatsangehörigkeit zu erhalten !
Und nicht eine Unvermeidbarkeit wenn man mehr als 3 Mal selbständig seine Sozialleistungen beantragt und verlängert hat !
Bloß die die das eingeführt haben werden davon nicht partizipieren ! Muslime z.b wählen keine gender oder frauenrechte ! Die kennen auch keinen Sozialismus! Die werden irgendwann ihr eigenes Ding machen . Und der Umgang mit nichtgläubigen ist praktischer weise im koran explizit beschrieben .
Die Bedingungen zur Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft sind bekannt?
https://www.bmi.bund.de/DE/themen/verfassung/staatsangehoerigkeit/einbuergerung/einbuergerung-node.html
Deutsche Volkszugehörigkeit abstammungsmäßig und ethnisch muss das sein.
Gruß an den VS
Bei uns gilt das Blutsrecht im Grundsatz. Es ist das modernste Staatsangehörigkeitsprinzip. Wie jedes moderne Land haben wir natürlich auch ein Einbürgerungsrecht. Leider wird das bei uns viel zu locker gehandhabt, mutmaßlich um eine Umvolkung zu erreichen.
@Fieser Möpp, @Potzblitz, @Dissenter Freigeist, mal irgendetwas mit „Kalle“ oder ähnlich: Egal unter welchen Namen Sie sonst hier schon unterwegs gewesen sind — wer so im Glashaus sitzt wie Sie, der sollte nun wirklich nicht mit Steinen werfen. Werden Sie damit fertig, dass hier verschiedene Leute mit verschiedenen Meinungen unterwegs sind. Im Gegensatz zu Ihnen.
„Umvolkung“.
Was für ein Stuss.
Der Troll führt wieder mal Selbstgespräche
Das Staatsangehörigkeitsrecht wurde modernisiert, nur das „Blutrecht“ ist lange nicht mehr zeitgemäß. Auch das Geburtsortsprinzip wurde ergänzt. Also haben Sie zu akzeptieren, dass diese deutschen Staatsbürger auch ihr Wahlrecht wahrnehmen. Und bei Kommunalwahlen dürfen auch EU-Ausländer wählen.
@Grenzenlos
Geballte Klugheit, Aufrichtigkeit, politische Utteilsfähigkeit und Sanftmut finden Sie bei dem Kollegen.
Kommen Sie da bloß nicht mit Fakten und ähnlichen unnützen Dingen, denn die Deppen sind grundsätzlich die anderen.
@Fieser Möpp: Und Sie meinen, die hat jeder, der hier „schlaue Sachen“ von sich gibt? Was wollen Sie, „Blutrecht“?
nachschub ist im anmarsch.
in wenigen jahren schon sind sie wahlberechtigt.
**Studie zu Iran-Krieg: Die meisten Flüchtenden dürften nach Deutschland kommen**
https://www.merkur.de/politik/iran-krieg-studie-sieht-deutschland-als-hauptziel-fuer-gefluechtete-zr-94215367.html
Das kann aber nicht das Thema sein!
Immer diese Schicksalsergebenheit.
Wenn die Deutschen nicht möchten, dass bestimmte Leute kommen, dann sollen sie endlich mal ihr, sorry, „Maul aufmachen“ und das ganz eindeutig artikulieren.
Sie sollten die Diener dieses Volkes unter Druck setzen.
Ich habe die Nase voll von dieser untertänigen, masochistischen Haltung!
Mal abgesehen davon – soweit kann ich das aus meiner Erfahrung mit gebildeten, iranischen Kaufleuten sagen -, dass viele Iraner die zu uns kämen, nun wirklich nicht vergleichbar wären, mit jenen die ab 2015 vorrangig zu uns kamen.
Nichtsdestotrotz: Es geht um einen freien (!) Iran zu kämpfen. Israel und die USA – und vor allem die persischen Völker müssen gewinnen!
Ansonsten ist eh, auch für uns die Ka… am dampfen.
Mich widert aber diese deutsche Feigheit an.
Also wenn ich einen Braunen absetze, hat der eine feste Konsistenz.
Flüchtlinge sollen kein Mitspracherecht haben
Nur ein statistisch zu vernachlässigender Anteil unserer Neubürger ist/war ein „Flüchtling*ens“. Die noch positiv konnotierte Bezeichnung ist „Migrant“.
Tatsächlich wären ganz andere Bezeichnungen deutlich genauer.
Richtig heißt es Ausländer.
Das Aufenthaltsgesetz hat auch nur den Begriff „Ausländer“, zB bei der gesetzlichen Abschiebung.
Wo im Ausland bin ich wahlberechtigt?
Innerhalb der EU, wenn Sie da hinziehen.
Sie leben in sagen wir Rom –>Sie dürfen an Kommunalwahlen in Rom teilnehmen
Mehr als 65 Prozent der erwachsenen Asyl-Erstantragsteller, die 2025 nach Deutschland kamen, hatten keinen Ausweis oder Pass dabei. Seit 2018 haben die Behörden laut einem „Bild“-Bericht 462.000 solcher Fälle registriert.
In Wirklichkeit eher 1 Mio!
„Im traditionell katholisch-konservativen Osthessen liegt die AfD in einigen bereits ausgezählten Wahllokalen mit weitem Vorsprung vor der CDU. Eigentlich gilt die Region als Hochburg der Union.“
Der Bischof schreibt schon an der österlichen Standpauken-Predigt…
In Frankfurt gab es zwei Wahlzettel. Einer hatte die Größe A3 (der kleinere der Wahlzettel) und der andere hatte Plakatgröße. Die AfD war aber sehr weit vorne auf den Wahlzetteln aufgeführt. Das auf- und zusammenfalten dürfte wohl besonders den ab 70+ Schwierigkeiten bereitet haben.
Im Altenheim machen das die Pfleger gerne mit dem zusammenfalten.
Das mit den ankreuzen auch.
Die Ergebnisse heute Abend werden aber noch nicht vollständig sein, sondern es wird lediglich ein sog. „Trendergebnis“ ermittelt. Dieses basiert auf jenen Stimmzetteln bei denen nur eine Partei angekreuzt wurde, die Stimmzettel mit Stimmabgaben für Kandidaten unterschiedlicher Parteien werden erst morgen ausgezählt. Die AfD wird demzufolge heute Abend besser abscheiden als beim endgültigen Ergebnis.
„die Stimmzettel mit Stimmabgaben für Kandidaten unterschiedlicher Parteien werden erst morgen ausgezählt.“
… also die panaschierten und kumulierten Wahlzettel.
erst morgen heißt:
– diese Wahlzettel sind außerhalb der Wahlurne, aber noch ungezählt
– Sind diese Wahlzettel unnterbrochen unter Verschluß?
– Wie wird garantiert, daß die Stapel dieser Wahlzettel nicht vertauscht werden?
– Die Stimmen werden in der Gemeindeverwaltung ausgewertet: Sind da immer mehrere sich kontrollierende Wahlhelfer anwesend? Wahrscheinlich nicht; eher Verwaltungsangestellte. Möglicherweise nur ein(e) Verwaltungsangestellte(r)
– Die Auswertung ist so kompliziert, daß die Gemeindeverwaltung sich ein xls-Programm basteln wird, in das die Wahlzettel eingegeben werden. Wer hat das Programm geprüft, ob es das macht, was in der Anleitung auf dem Wahlzettel steht?
Ist das dokumentiert? Wer prüft die Stimmeneingabe auf Fehler und Manipulation?
Halte das System für recht fehleranfällig (wenn man die Stimmen einzeln vergibt, muss man schon genau mitzählen, um nicht zuviele zu vergeben). Dazu leicht manipulierbar: Wenn man einzelne Stimmen für Bewerber einer Partei vergibt, die weniger Bewerber als die zur Verfügung stehenden Stimmen hat, können die restlichen Stimmen an die Bewerber einer anderen Partei verteilt werden, indem diese in der Kopfleiste angekreuzt wird. Das könnte leicht nachträglich vorgenommen werden…
An die Integrität von Wahlen in der BRDigung sollte man besser nicht glauben.
Sie können jedem Kandidaten bis zu 3 Stimmen geben, sollten aber, wenn Sie das tun, in der Tat „den Rest“ (so er anfällt) auch vergeben, zB in den Papierkorb „Tiere/Partei/Verjüngung“. Wer nicht (mehr?) bis 30 zählen kann, tut wohl gut daran, den Kopf anzukreuzen …
Wirklich gemauschelt wird aber erst, wenn die Briefwahl – in der Regel OHNE Zuschauer – geöffnet und gezählt wird, sowie vorab im Seniorenstift, wo die grüne Pflegestiftin den blauen Stift weg vom Blau führt.
Man kann sich ja Musterwahlzettel runterladen, da sieht man, dass es in FFM zb. 93 Stimmen waren. Würde ich mir aber auch noch zutrauen.
Wie kann man einem völlig korrekten und normal formulierten Kommentar einen Daumen runter geben? Leute!!
Herzlichen Glückwunsch an die AfD! Ich hoffe es geht weiter bergauf, damit der ganze Laden endlich aufgeräumt werden kann.
Also in Frankfurt müsste man die Wahl anfechten meiner Meinung nach. Der Zettel ist so groß, dass er hinter der Mini Wahlkabine nicht zu verbergen ist. Die Wahl ist nicht geheim. Ohne Blödsinn jetzt, das macht schon Sinn, dass Wahlen geheim zu sein haben.
Ist in Offenbach auch so. Die Wahlkabinen waren bei uns so aufgeteilt, dass man durch Hinüberlunzen genau erkennen konnte, wohin sich der Wähler in der Nachbarkabine beugt, sprich in welche Richtung er im ganz konkreten Sinne neigt.
Und mir geschah, nachdem ich mich vertan hatte, indem ich beim Kumulieren und Panaschieren statt maximal 71 Stimmen 72 vergeben hatte, dass die Wahlhelferin, die ich um einen neuen Wahlzettel gebeten hatte, allen Ernstes in meine Wahlkabine kam und den Zettel sehen konnte. Konnte das nicht ahnen, sonst hätte ich ihn schnell zusammengefaltet.
Ich hätte als Frankfurter gerne gewählt, habe aber zu spät daran gedacht, mein Wahllokal umzumelden, da ich nicht bei mir zuhause war … Ich wünsche der AfD viele Stimmen!
Das kann noch heiter werden mit dem anscheinend unaufhaltsamen Aufstieg der Alternative.
RHÖN, es heißt RHÖN!
Nun ergibt der Name Rhönrad auch bei mir endlich Sinn 🧐
Wenn alle wählen gehen, dann wären das schon 10% für SPD und die Linken.
„Denn wie überall in der Europäischen Union dürfen auch Staatsangehörige anderer EU-Mitgliedstaaten an der Wahl teilnehmen.“
Hä? I do not understand…
Also jeder mit Wohnsitz in Hessen darf wählen, auch wenn er z.b. Portugiese ist?
„Ausländer aus anderen Teilen der Welt sind jedoch weiterhin nicht zugelassen.“
Na Gott sei dank. Die Internationalsozialisten werden das in Zukunft aber sicherlich noch ändern.
Ausländer haben gar kein Recht in Deutschland zu wählen, nur Biodeutsche sind berechtigt zu wählen!
Es liegt daran das die AfD nicht überall antreten kann und auch deshalb nur auf 14 Kandidaten kommt… Weil die Leute fehlen… Also los Leute eintreten in die AfD und sich aufstellen lassen… Das heißt aber auch das nicht nur in Ostdeutschland die AfD auf 40% kommt sondern auch im Westen es schaffen kann..Mit hohen Prozentzahlen 😉
Das sind fast 10% und es werden dank Passverschleuderung rasant mehr…
Erdogan: ….Demokratie ist ein Zug auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind…
Kann es sein, dass deutsche Pässe manchmal auch in alten Kommoden, Schränken oder Teppichen versteckt werden?
Das sind EU-Bürger, die sind bei Kommunalwahlen wahlberechtigt, ist geltende Rechtslage.
Das Plakat ist ja lustig
Unser MANN für starke Wirtschaft-Stepanie Wüst Frankfurt machen
Jetzt hat die FDP auch noch den Woke-Hype für sich entdeckt und verwechselt ihn mit Wirtschaft und Männlein mit Weiblein…
So wird das nix mit 5%
Wir dürfen ja auch überall in der Welt zu Wahl gehen
und im der Großen Volksversammlung sitzen ja auch viele Türk Deutsche.
Gleiches Recht für alle.
Die Schweiz ist so kaputt wie Dtld.
https://www.blick.ch/politik/20-jaehrige-in-zuerich-gewaehlt-tuerkischer-staat-feiert-sp-parlamentarierin-mit-kopftuch-id21781983.html
Der Wessi wird langsam wach!
Die Republikaner waren damals eine Ur-AfD, aber die Boomer haben zu der Zeit lieber Union und SPD gewählt und erst seit es die AfD gibt erkannt dass Deutschland halt schon mehr ist als nur seine Wirtschaft. Der Patriotismus wurde in den 60ern, 70ern und 80ern zugunsten von Hippie- und Rock(un)kultur völlig verdrängt und mit der 68er Bewegung begann schon das Übel. Die die die Union und SPD solange herbeigewählt haben in den 90ern, 2000ern tragen massiv Mitschud an dem was jetzt passiert, der Schönhuber der Republikaner hat das damals schon gesehen
Vollste Zustimmung!
Mit den Republikanern hat der ÖRR damals schon dasselbe abgezogen wie heute mit der AfD und selbst Boomer die heute in der AfD sind haben das damals geglaubt. Da sieht man wie wichtig Internet ist
Kann man wenigstens in Hessen den Krieg abwählen? In den USA hat es nicht geklappt. In München gibt es demnächst eine Messer-Stich-Wahl zwischen rotem Blut und grünem Krieg.
Steht da wirklich unser Mann?
Die Blonde sieht doch eher aus wie eine Frau.
Da hat die linke Blase ja sicher hyperventiliert.