Tod von Drogenbaron
Nach Trump-Druck: Jetzt eskaliert Mexiko widerwillig seinen Krieg gegen die Drogenkartelle
Nach Druck durch die Trump-Regierung gehen die mexikanischen Behörden wieder verstärkt gegen die dortigen Drogenkartelle vor. Jetzt kocht der Konflikt nach dem Tod des Drogenbarons „El Mencho“ hoch.
Jahrelang spielte sich der Kartellkrieg in Mexiko und im Süden der USA größtenteils unter dem Radar der Weltöffentlichkeit ab. Doch der Tod des Drogenbarons Nemesio „El Mencho“ Oseguera Cervantes infolge eines Einsatzes der mexikanischen Behörden am Sonntag hat den Krieg plötzlich ganz offen zutage treten lassen: In ganz Mexiko kommt es derzeit zu Unruhen, verursacht durch Mitglieder von Osegueras Kartell, dem „Jalisco Nueva Generación“ (CJNG).
Kurz nach dem Tod ihres Anführers infolge einer versuchten Verhaftung durch mexikanische Behörden riegelten die Kartellmitglieder landesweit Straßen ab, zündeten Autos an, überfielen Geschäfte und stürmten Gebäude. Im Bundesstaat Jalisco, also der Machtbasis des Kartells, insbesondere in dessen Hauptstadt Guadalajara und sogar in Urlaubsorten wie Puerto Vallarta, kam es am Sonntag zu bürgerkriegsartigen Szenen. Daraufhin wurden zahlreiche Veranstaltungen abgesagt, gleichzeitig wurden landesweit Sicherheitskräfte mobilisiert, um wieder für Ordnung zu sorgen.
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Es ist eine bekannte Taktik von Kartellen, auf staatliche Aktionen gegen den Drogenhandel mit massiver Gewalt zu reagieren – damit sollen Behörden und die Zivilbevölkerung eingeschüchtert werden. So geschehen beim Culiacán-Aufstand 2019: Nach der Verhaftung des Sohnes des Anführers des Sinaloa-Kartells, Joaquín „El Chapo“ Guzmán, kam es zur Eskalation in Culiacán, nämlich zu stundenlangen Feuergefechten zwischen Kartell und Behörden und zu mehreren Todesopfern. Wenige Stunden später wurde „El Chapos“ Sohn, Ovidio Guzmán López, wieder freigelassen.
Die Eskalation nach dem Tod Osegueras stellt jedoch eine neue Stufe dar. Gleichzeitig kämpft das CJNG-Kartell um sein eigenes Überleben: Bei dem tödlichen Einsatz wurden insgesamt mindestens neun weitere Kartellmitglieder getötet. Da der Kartellboss keine eindeutig familiär geregelte Nachfolge hat, dürfte innerhalb der kommenden Wochen zudem ein brutaler interner Kampf um die Nachfolge ausbrechen, wie etwa CNN berichtet.
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Doch gleichzeitig wird der Druck, der durch mexikanische Behörden auf das Drogenkartell ausgeübt wird, wohl kaum nachlassen. Und das vor allem aufgrund des internationalen Drucks durch die USA – US-Sicherheitskräfte waren an dem Einsatz am Sonntag als wichtige Informationsgeber für die mexikanischen Behörden beteiligt.
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Während die linke Präsidentin Mexikos, Claudia Sheinbaum, eine weitere Einmischung von US-Behörden zunächst ablehnte und sogar ein entschiedenes Vorgehen gegen die Kartelle verweigerte, forderte die Opposition deutlich mehr gemeinsames Vorgehen der beiden Länder – sie wirft der Regierung um Sheinbaum vor, eine gewisse Nähe zur Drogenkriminalität zu besitzen. Der neueste Schlag gegen das CJNG-Kartell dürfte als Reaktion auf solche Kritik und insbesondere auf den US-amerikanischen Druck hin geschehen sein.
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Der Krieg gegen die Drogenkartelle dürfte in den kommenden Monaten in eine entscheidende Phase eintreten: Mit der Tötung von „El Mencho“ Oseguera wurde das wohl mächtigste Kartell Mexikos erheblich geschwächt. Der Drogenbaron hat in den vergangenen Jahrzehnten wohl eine kriminelle Organisation neuen Ausmaßes aufgebaut: Neben der Herstellung und dem Schmuggel von Drogen betreibt das Kartell etwa Schlepperei an der US-Grenze und ist am illegalen Goldabbau in ganz Südamerika beteiligt.
Eduardo Guerrero, ein ehemaliger hochrangiger mexikanischer Sicherheitsbeamter, meint deshalb gegenüber der New York Times über den Tod Osegueras: „Dies ist zweifellos der bedeutendste Schlag, der dem Drogenhandel in Mexiko seit dessen Bestehen zugefügt wurde.“
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Schlimm genug, dass es Druck von außen braucht.
Was ist das für ein verkommenes Land, in dem man überhaupt zugelassen hat, dass es so weit kommen konnte?
„… die LINKE Präsidentin Mexikos, Claudia Sheinbaum, eine weitere Einmischung von US-Behörden zunächst ablehnte und sogar ein entschiedenes Vorgehen gegen die Kartelle verweigerte…“
Muss man dazu noch mehr sagen? Verdient diese „Prasidentin“ ggf. noch mit?
Werfen Sie aus Deutschland heraus wirklich einem anderen Land vor, dass kriminelle Strukturen staatliche Ordnung bestimmen?
Wenn ich den NGO Komplex hierzulande und deren Menschenschlepperei betrachte, unterstützt von einer mafiösen und bewaffneten Vereinigung namens Antifa, dann sehe ich da ehrlich gesagt keinen so großen Unterschied.
Wir nennen die Korruption halt nur nicht so.
Generell ist der weltweite Drogenhandel, Mexiko ist ein Opfer davon, politisch iniziiert. Selbst bin ich bis zur Kolonialisierung Chinas durch die Briten in der Geschichte zurück gegangen. Die sog. „Opium-Höhlen“, die zunächst den Zweck hatten die chin. Elite zu betäuben, wurden von den Briten im Hintergrund übernommen und ausgebaut. Heroin kam via der US-Armee von Südostasien in die USA. Für Geheimdienste ist der Drogenhandel eine positive Sache, damit läst sich ohne politische Entscheidungsträger, ohne Öffentlichkeit Geld für illegale Tätigkeiten, Iran-Contra-Affäre, verdienen.
Waren sie schon einmal in Berlin?
Und die Fußball WM steht auch noch vor der Tür – mal sehen, wie das weitergeht
Jedenfalls nicht mit einem WM-Sieg der Amerikaner…
Die Finanzmacht der Drogenkartelle und die Brutalität um ihre Geschäftsbasis zu schützen und auszubauen ist enorm. Stelle mir das nicht einfach vor in einem korrupten Narco-Staat innerhalb weniger Monate Ordnung reinzubringen. Zumindest wird es probiert, wie in Italien unter z.B. dem Mafia-Jäger Falcone. Ob es erfolgreich wird muss abgewartet werden. Es hängen viele Existenzen am Drogengeschäft, Menschenschmuggel, e.t.c..
In dieser Sache bin ich nicht bei Trump!
Denn ohne Käufer/Konsumenten in den USA gäbe es keine Drogenkartelle.
Man sollte vor der eigenen Tür kehren und die User verfolgen.
Trump räumt auf. Mexico ist aber eine ganz grosse Nummer, da braucht es Eier und Ausdauer. Wenn das gelingt, ist der Rest bis Panama ein Klacks. Fehlt noch Kolumbien, das Drogenzentrum, es gibt viel zu tun, und da ist noch Iran, langweilig wirds nicht.
Und Europa schaut zu, kann nicht mal sich selbst helfen, weil feige und dekadent.
😁😁
Donald, hau rein
(gerne auch in Bürlün, Brüssel und im restl. DekadenzEur)
Du bist die letzte Hoffnung
Donald braucht Dummland nur als Stützpunkt fürs Militär.
@how- Genau so ist es!! Die Linken wehren sich gegen das Belichten und Trockenlegen ihrer Sümpfe!
MIT K!
Trump interessiert das überhaupt nicht, Drogen sind immer nur ein Vorwand, siehe Venezuela. Wo bleibt der Bericht von AN über das Lazarettschiff, das Trump nach Iceland, äh Greenland geschickt hat?
Was hier fehlt an Info ist, das die Kartelle mit den Chinesen Fentanyl in die USA schmuggeln. Fentanyl ist bei 2mg tödlich und hat in den USA Landesweit hunderttausende von Toten verursacht. Wahrscheinlich mehr als ein Millionen Menschen.
China benutzt die Kartelle, auch in Kanada, um in asymmetrischer Kriegsführung Amerikaner zu ermorden.
Scheinbaum’s Partei, wie alle , hat natúrlich auch Verbindungen zu den Kartellen , und ist in Teilen klar unterwandert.
Schade, keine Container mehr aus Mexiko für den Deutschen Bundestag der Altparteien!
Sheinbaum oder Reul. Wer ist inkompetenter?
Und wieder wirkt Trump – POSITIV ! Und die EU sieht bei all diesen Themen mit Handlungsbedarf untätig zu und jammert und hetzt gegen Trump. ARMSELIG !
Ganz so untätig ist zumindest Deutschland auch wieder nicht.
„Die deutsche Entwicklungshilfe für Mexiko konzentriert sich als „globaler Partner“ schwerpunktmäßig auf Klimaschutz, nachhaltige Stadtentwicklung, Biodiversität und berufliche Bildung. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) stellte zuletzt rund 280 Millionen Euro für Projekte bereit, darunter die Finanzierung von Wind- und Solarparks sowie den Austausch alter LKWs für den Umweltschutz.“
Diese shit-holes sehen ja gar keine Veranlassung dazu irgendwas zu ändern. Sie werden ja von den Europäern gepampert.
Man muss solche Strukturen auf sich selbst zurückwerfen indem man ihnen alle Mittel und Hilfen entzieht. Erst dann sind sie gezwungen selbst Ordnung zu schaffen.
Eigentlich ganz einfach.
Was will man da schon eskalieren können, wenn ein Großteil der Bevölkerung sich direkt oder indirekt von den Kartellen ernährt und finanziert?
Coca Anbau ist dort traditionelle nachhaltige Landwirtschaft.
Stimmt, so geht’s dort ab.
Ein ganzes Land auf Droge. Ich meine, die können ja ruhig so leben, wenn sie das wollen. Aber ihr Export in andere Länder muss dann eben verweigert werden.
Knallhart JEDER Container muss kontrolliert werden und diese Kontrolle müssen sie bezahlen. Falls nicht : Einfuhrsperre !
Tolles Land und Regierungen, welche über Jahrzehnte ein kriminelles militärisch agierendes Parallelsystem entstehen lassen und ein Medium sagt indirekt auf Druck von Trump habe man es jetzt eskalieren müssen.
Übrigens, das organisierte Verbrechen proliferiert auch in Europa und die Behõrden schauen zu und hoffen, dass es wohl nicht ganz schlimm werden wird. Es ist das Resultat linksgrüner Misswirtschaft und falscher Prioritäten. Wer wokeness zur primären Staatsaufgabe macht und die eigentlichen staatlichen Aufgaben vernachlässigt, muss sich nicht wundern, wenn alles aus dem Ruder läuft.
„Während die linke Präsidentin Mexikos, Claudia Sheinbaum, eine weitere Einmischung von US-Behörden zunächst ablehnte und sogar ein entschiedenes Vorgehen gegen die Kartelle verweigerte, forderte die Opposition deutlich mehr gemeinsames Vorgehen der beiden Länder – sie wirft der Regierung um Sheinbaum vor, eine gewisse Nähe zur Drogenkriminalität zu besitzen.“
Es stellt sich in der Tat die Frage, inwieweit nicht auch die mexikanische reGIERung bzw. Teile davon Teil eines Kartells sind ?
Wie wir aus eigener Erfahrung wissen: Ein kommunistisches/sozialistisches Regime erkennt man daran, dass es Oppositionelle verfolgt/unterdrückt und Kriminelle beschützt.(Solschenizyn)
Da haben die Kartelle der Präsidentin so schön den Weg freigebombt und jetzt das. Trump ist schuld.
Ohne Interventionen durch die USA haben die Behörden keine Chancen. Wenn man Mittel – und Südamerika vor dem organisierten Verbrechen schützen will, braucht es überall Bukeles oder Diktaturen, die mit denen kurzen Prozess machen, sonst haben sie keine Chance.
Soll eine Einnahmequelle des DS zerschlagen werden?