Meinungsfreiheit
„Freedom.gov“: USA planen Plattform „zur Umgehung von Zensur“
Die US-Regierung plant die Veröffentlichung einer Internet-Plattform, über die zensierte Inhalte eingesehen werden können. Ein ehemaliger US-Beamter spricht von einem „direkten Angriff“ auf die EU.
Die US-Regierung plant nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters ein neues Online-Portal, über das Nutzer in Europa und anderen Regionen Inhalte einsehen können, die dort nach staatlichen Vorgaben gesperrt oder entfernt wurden. Das Projekt wird demnach durch das Außenministerium betrieben und soll unter der Adresse „freedom.gov“ erreichbar sein.
Reuters beruft sich auf drei mit dem Vorhaben vertraute Personen. Laut einer Quelle zielt das Projekt auf die „Verbreitung von Technologien zum Schutz der Privatsphäre und zur Umgehung von Zensur“. Das Vorhaben dürfte damit auch den wachsenden Bemühungen der EU entgegenlaufen, soziale Medien und große Plattformen strenger zu regulieren und Inhalte schneller entfernen zu lassen. In der Vergangenheit hatte die Trump-Regierung wiederholt betont, sie wolle sich für die Wahrung der Meinungsfreiheit in Europa einsetzen.
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Eigentlich habe das Portal rund um die Münchner Sicherheitskonferenz vergangene Woche vorgestellt werden sollen, sei jedoch laut Reuters inzwischen verzögert worden. Juristen des Außenministeriums hätten demnach rechtliche Bedenken angemeldet und damit womöglich den Start verhindert. Der ehemalige Beamte des US-Außenministeriums, Kenneth Propp, bezeichnete das Projekt gegenüber Reuters als „direkten Angriff“ auf die EU und erwartet, dass es als Versuch wahrgenommen würde, „nationale Rechtsvorschriften zu unterlaufen“.
Auf der Domain ist aktuell der Slogan „Freedom is Coming“ („Die Freiheit naht“) zu lesen. Das Wort „Freedom“ ist dabei teils zensiert; darunter steht auf Deutsch der Zusatz: „Information ist Macht. Beanspruche dein Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung. Macht euch bereit.“ Zudem ist eine animierte Grafik zu sehen, die einen reitenden Cowboy zeigt. Derzeit bleibt unklar, welchen konkreten Vorteil das Portal gegenüber kommerziellen VPN-Diensten bieten soll.
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In der Vergangenheit hatten mehrere US-Vertreter europäische Regelungen für soziale Medien kritisiert, insbesondere den Digital Services Act. So warf Vizepräsident JD Vance im vergangenen Jahr auf der Münchner Sicherheitskonferenz Europa vor, mit seiner Regulierungspolitik die gemeinsame liberale Wertebasis zu verraten und die Meinungsfreiheit zunehmend einzuschränken.
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Das technische Umgehen der Zensur kann keine Dauerlösung sein. Den Zensurbestrebungen muss politisch und juristisch ein Ende gesetzt werden.
Sehr richtig. Und das heißt, nicht Systemparteien wählen!
Befürchte eher, dass die immer wilder reagieren.
Weder politisch noch juristisch werden die das Heft aus der Hand geben.
Momentan halte ich den Einfluss aus Übersee für die beste Variante, von der anderen will ich gar nicht sprechen.
Außerdem kann man das Umgehen technisch auch unterbinden, sprich verunmöglichen.
Weil was nützt es, wenn „freedom.gov“ existiert, aber man aus D nur sieht in seinem Browser: „Access denied“?
Ich glaube, dass ist kein Cowboy sondern dürfte eher eine Anlehnung an Paul Revere sein.
So gebildet ist der Chefredakteur, der sich schon als Teenager für Geschichte interessierte und Geohefte zum Frühstück aß, wie man einem grauenhaften Portrait bei zeit online entnehmen kann, dann wohl doch nicht.
Der kann halt nix
Außer mit 23 aus dem Nichts das erfolgreichste deutsche Online-Medium auf die Beine stellen und ein Team von 2 Dutzend jungen Journalisten leiten.
Ich finde ja auch, dass er viel dummes Zeug redet (viel zu schnell auch) und längst nicht so deep ist, wie er selber denkt, aber Erfolg hat er ja auf jeden Fall.
Maßnahmen zur Vermeidung von VPN-Leaks
1, IP-Leak
– IPv6 deaktivieren: Deaktiviere IPv6 in den Netzwerkeinstellungen, da viele VPNs IPv6 nicht korrekt unterstützen.- VPN-Anbieter auswählen: Nutze einen Anbieter, der umfassenden Schutz gegen IP-Leaks bietet.
2. DNS-Leak
– DNS-Server des VPN nutzen: Stelle sicher, dass dein VPN die DNS-Anfragen über eigene Server leitet.- DNS-Leaks testen: Regelmäßige Tests zur Überprüfung möglicher DNS-Leaks durchführen.
3. WebRTC-Leak
– WebRTC im Browser deaktivieren: Deaktiviere WebRTC in den Browsereinstellungen oder über Browser-Add-Ons.- Tests durchführen: Überprüfe regelmäßig, ob WebRTC-Leaks vorhanden sind.
4. IPv6-Leak
– IPv6 deaktivieren: Dies kann in den Netzwerkeinstellungen des Betriebssystems erfolgen.- VPN-Webseiten konsultieren: Viele Anbieter geben Anleitungen, wie IPv6-Leaks vermieden werden können.
5. Kill-Switch-Leak
– Kill-Switch aktivieren: Stelle sicher, dass die Kill-Switch-Funktion deines VPNs eingeschaltet ist
Gibt dann noch die hosts-Datei unter Windows, oder wie die noch hieß. Privoxy noch besser als Komplett-Hardkill. Wenn man Exklusionslisten selbst anfertigt, muss man allerdings geisteskrank verschachteltes HTML lesen können.
Außerdem gibt es Ultra-Nerd-Firewalls, mit denen man Ports gleichsam lokal komplett hart dichtmachen kann.
1 gelöscht
..Sie werden Fehler dabei machen, die Routine bringts…und SELBERDENKEN als Chain.
Nächste Woche bei Tchibo: 60GB+5G für 9,99€ Zur Verifikation ein „irgendwie“ geartetes Dokument vorlegen. (..oder den Perso schräg halten beim Scan und dann „mündlich“ „korrigieren“)
und ich wars nicht, die AfD wars oder wars Putin? bin schon weg.
PS: Bei Windows empfielt sich dann dazu zB simpleWall
Nebenbei
Wenige Stunden nach der Festnahme von Andrew an seinem 66. Geburtstag hat sich der britische König zu Wort gemeldet.
Charles III. erklärte dazu: „Ich habe mit großer Besorgnis die Nachrichten über Andrew Mountbatten-Windsor und den Verdacht auf Amtsmissbrauch zur Kenntnis genommen.“ Es folge nun ein „umfassender, fairer und ordnungsgemäßer Prozess“, in dessen Rahmen diese Angelegenheit von den zuständigen Behörden untersucht werden müsse.
Schon mal ein Anfang…bin mal gespannt, ob man sich an die großen Fische auch ran traut?
ja und ???
Arten von VPN-Leaks
1. IP-Leak
Der ursprüngliche IP-Adresse des Nutzers wird trotz aktivem VPN sichtbar.
2. DNS-Leak
DNS-Abfragen werden an den DNS-Server des Internetanbieters gesendet und sind nicht anonym.
3. WebRTC-Leak
Informationen über die IP-Adresse werden über WebRTC-Protokolle offengelegt, oft in Webbrowsern.
4. IPv6-Leak
Ähnlich wie beim IP-Leak, jedoch betrifft es IPv6-Adressen, die nicht immer vom VPN geschützt werden.
5.Kill-Switch-Leak
Wenn der VPN-Verbindung abbricht, wird der Internetverkehr nicht sofort gestoppt, was zu Datenausflüssen führen kann.
Danke, Danke, Danke!
Diese Plattform wird von der EU gesperrt werden.
Die wird nicht gebraucht, um die EU auszuhebeln!
Starlink verschenkt die Antennen zur Zeit. Danach 29 Euro im Monat. Da schaltet die EU nichts ab.
VPN, Starlink, CCC…..
Auch VPN kann verhindert werden. Leider.
Richtig – AN könnte eigentlich mal aufklären.
Und Starlink auch, wie man im Iran gesehen hat.
VPN ist und war nie sicher! Jede Regierung hat Zugriff auf deren Server!
starmer will VPN-nutzung an die e-ID binden.
dann kann er gleich klarnamenpflicht einfuehren.
Starlink hab ich, sperrt auch von der EU zensierte Inhalte wie z.B. rt.com. Ohne VPN geht nix!
Hoffentlich. Noch mehr Hetze braucht niemand.
Wer hetzt denn?
Für Links-Grüne ist alles Hetze, was nicht nach ihrem Meinungsbild geformt ist. Also alles was der normalen Realität entspricht ist in deren Augen Hetze!
—
PS: Auf dem Mond gibt es nur wenig CO2, könnte für Links-Grüne Rentner ein Paradies sein!
fast alle weiblichen politikerinnen , oder solche ,die es werden wollen, fuehlen sich laut einer untersuchung von hass und hetze bedroht.
obwohl sie laut eigenen aussagen sogar hart im nehmen seien.
manch eine hat es deshalb (!?) nicht geschafft, ihre plaene von der vollblutpolitikerin zu vollenden, und sich zurueckgezogen.
als beispiel fuer eine besonders geschasste frau wurde tessa ganserer genannt.
da wird gleich deutlich, was von dieser untersuchung zu halten ist.
fazit:
wir brachen nicht nur e-ID fuers internet, sondern unbedingt auch klarnamenpflicht.
Hetzer sind Sie und Ihre FDJ-ler.
Ursl dürfte entzückt sein und einen Dreifachsalto hinlegen.
Bin gespannt, was die mit „freedom.gov“ auf die Beine stellen.
Gute Sache, wenn es das auch hergibt, was man verspricht.
Plattform existiert bereits. Wer eventuell *.gov Freigaben für div. US-Regierungsinfos hat, hat schon Zugriff. Ob es ohne VPN usw. funktioniert – keine Ahnung.
Wenn der Donald nicht immer wieder mal so Grönland-Spinnereien anstellen würde, könnte ich den noch fast sympathisch finden.
Das sind keine Spinnereien, es geth um westliche Sicherheitsinteressen
Mir ging es um das Wie, nicht um das Ob.
Grönland ist seit dem zweiten Weltkrieg das was man „Westen“ nennt.
Und die Amis können dort schon seit Jahrzehnten schalten und walten.
Es gibt keinen Grund die Grönländer und das kleine Königreich Dänemark zu erniedrigen!
Wieder einmal bringen uns die Amerikaner die Freiheit, wie lange noch?
Bin noch unbelesen, aber wie war das eigentlich mit TOR? Ist z.B. X darüber zu erreichen? Sicher genug?
Freedom is coming? Diese Aussicht dürfte in Brüssel und Berlin für Schweißausbrüche sorgen.
Schlimm genug, dass uns die Amerikaner wieder einmal die Freiheit bringen müssen.
Ich hoffe sehr auf diese Plattform.
Hoffentlich bald.
Die Kavallerie kommt.
Wir sind gerettet. Werden AM und FWS nun im Lasso durch Straße geführt ?
Nein aber die ganzen Motzer und Stänker hahaha
Rot-Troll, schon wieder ein neuer Name.
Und selbst greifen sie alle Daten ab, denn das ganze Internet-Netz Europas läuft in die Großspeicherrechner der USA.
Coole Idee, um diese Müll EU zu umgehen!
Das soll anscheinend so sein, dass man sich ein wählt, als wäre man in der USA, also eingebauter VPN.
Bin mal gespannt ob es funktioniert!
Müll EU gefällt mir!
Ja, die Wahrheit ist bei der EU ein Angriff. Noch Fragen?
Eine tolle Idee! Zensur und Verbote wirken nämlich nicht mehr dann wenn man doch an zensierte Inhalte kommt.
Ob die EU Kommission sich wohl traut die USA auf die Sanktionsliste zu setzen! Na los ihr EU Zensoren, traut euch!
was ihr hier bei AN „US-Regierung“ nennt, liest sich in den USA ganz anders:
The New York Daily News called the Trump administration „the most powerful crime syndicate in history,“
AN macht hier Werbung für „Umgehung der Zensur“ und zensiert selbst bis zum geht nicht mehr…………kann man sich nicht ausdenken.
Radio Free Europe…
Zensurgehilfe Max Mannhart braucht das ja nicht interesieren, dort dürfte es um US-Plattformen wie X, Youtube, Insta und Facebook gehen. Interessant wird sein, ob man sieht, wer meldet. Wir brauchen Namen. Man kann letztlich nur melden, wenn man eingeloggt ist.
Und FzF sei gesagt, ich sage ihm auch mit Klarnamen meine Meinung und die ist, das ich ihn für absurd dumm halte. Ich freue mich auf den IQ-Test live vor Gericht. So ein Clown.
POTUS ist ein solcher Narzist dass er sogar den Aplaus des rechten Randes aus Deuschland braucht. Aber das Internet ist kein rechtsfreier Raum.
Aber es soll rechtsfrei gemacht werden, damit die Linken unter sich bleiben.
Nee, Thomas. Erinnern Sie sich mal, wie die Linken und Linksextremen von Stasi-SED, SPD und Grüninnen großmäulig verkündeten, X/Twitter zu boykottieren. Nach kurzen und erfolglosen Ausflügen zu ebenso erfolglosen Alternativen kamen die AgitProp-Deppen alle wieder zu X.