Fox-Interview
Vance wirft Europa „Selbstsabotage“ vor und fordert Wirtschafts- und Migrationswende
US-Vizepräsident JD Vance hat den Europäern vorgeworfen, sich in Wirtschafts- und Migrationsfragen selbst zu „sabotieren“. Lediglich in der Verteidigungspolitik habe es bisher Verbesserungen gegeben.
US-Vizepräsident JD Vance hat am Dienstag im Interview mit Martha MacCallum bei Fox News einmal mehr betont, dass er von den europäischen Staaten bei wichtigen Themen mehr erwartet. Gleichzeitig stellte er jedoch klar, dass sein Problem mit Europa nicht darin bestünde, dass er Europa nicht möge, sondern dass sich der Kontinent „selbst sabotiert“. In wesentlichen Punkten sekundierte er dabei die Äußerungen von US-Außenminister Marco Rubio bei der Münchener Sicherheitskonferenz am vergangenen Wochenende.
Rubio hatte im Gegensatz zu Vance im Vorjahr eine wohlwollende Rede gehalten und dabei stärker die gemeinsamen Wurzeln und historischen Kontinuitäten zwischen Europa und den USA betont. „Wir wollen nicht, dass unsere Verbündeten schwach sind, denn das macht uns schwächer“, sagte Rubio. Vance knüpfte hieran an und sagte, dass er sich Europa als „Verbündeten im wahrsten Sinne des Wortes“ wünsche.
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„Es ist nicht so, dass wir unsere Verbündeten nicht respektieren. Es ist nur so, dass sie vieles tun, um sich selbst zu sabotieren. Wir möchten, dass sie damit aufhören“, sagte Vance weiter. Deshalb fordert er von den Europäern vor allem ein entschlosseneres Vorgehen gegen illegale Migration, höhere Verteidigungsausgaben und Maßnahmen, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen.
Vance räumte zwar ein, dass in der Verteidigungspolitik schon einiges in Bewegung gesetzt wurde. Allerdings sieht er bei den anderen beiden Themen, Migration und Wirtschaftspolitik, noch viel Luft nach oben. „Wir haben also große Fortschritte erzielt, aber offen gestanden wünschen wir uns von unseren europäischen Verbündeten deutlich mehr“, sagte Vance weiter.
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Rubio warf dem Westen insgesamt vor, sich in der Vergangenheit aufgrund eines „Klimakults“ eine Politik auferlegt zu haben, „die unser Volk verarmen ließen, während unsere Konkurrenten Öl, Kohle und Erdgas ausbeuten“. Zudem stellte er klar, dass eine Regulierung von Migrationsströmen „kein Ausdruck von Xenophobie“, sondern „ein fundamentaler Akt nationaler Souveränität“ sei.
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Guter Mann !!!
Ich stimme zu!
Allerdings tun das nicht alle – für unsere Trump-Hasser ist er nur ein Trump light, aber nicht weniger gefäääährlich.
Sorry. Aber wer unsere Gasleitung abknipst, uns in den Proxi-Krieg mit Russland schickt, uns Leude wie Scholz (Goldmann Sachs), März (Blackrock), Özdimir (NGO USA) Baerbock (NGO UK), Lauterbach (NGO USA) und van der Leyen (Pfizer) auf den Hals hetzt, soll bitte mal schän die Plapperklappen geschlossen halten. Die USA war und ist nicht: Unser Freund!
Wenn die uns wirklich helfen wollen, können die gerne die Zölle senken und unsere Grenzen schützen. Schließlich haben wir den gerade ein Militärkrankenhaus für 500 Mio in Ramstein gebaut. In Form Ihre ach so geliebten Flagge (kein Scherz)!
Danke!
Die „Selbst-Sabotage“ Europas, die Amerikas Vize-Präsident aktuell reklamiert, fängt bereits in der Spitzenforschung an. Laut der Kritik eines früheren Präsidenten der Göttinger Georg-August-Universität stirbt derzeit vor allem das intrinsische Erkenntnisinteresse noch des Besten einfach ab; allein schon deshalb, weil nicht die Einzelleistung zählt, sondern es vonseiten der öffentlichen Hand eine materielle Förderung meist nur für Verbünde gibt. Dadurch der Gnade des Kollektivs ausgeliefert, muss das eigene Ich durchgestrichen werden. Es nimmt dann nicht wunder, wenn insbesondere unter den Trägern des Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften schon seit langem kein Deutscher mehr zu finden ist. Die gesellschaftlich überaus verheerende Folge davon ist, dass am globalen Diskurs in den für alle zutiefst existenziellen Angelegenheiten der Ökonomie hierzulande die ohnehin nur sehr wenigen dazu Befähigten zuvörderst von Staats wegen zum Verstummen gebracht sind.
Nur zur Erinnerung: Steht in der erst jüngst am 19. Januar 2026 beschlossenen Mainzer Erklärung geschrieben: „Wirtschaftswachstum ist die Grundlage für alles – für Freiheit und Frieden, für innere, äußere und soziale Sicherheit, für Zusammenhalt, für Klimaschutz, für Stabilität und Zuversicht“, sollte nicht in Vergessenheit geraten, dass diejenigen, welche nachweislich die Hauptlast tragen, aber fortwährend als Objekte sadistischer Projektionen herangezogen werden, dadurch mit ihren Kräften seelisch, geistig und körperlich inzwischen am Ende sind. Von ihnen ungeachtet dessen ein Weitermachen zu verlangen, bedeutet nichts anderes, als sie mit Macht zu zwingen, ihr Selbst und die Rechtsgüter anderer zu gefährden. Bereits daran ist ersichtlich, dass J. D. Vance nicht von ungefähr wissen will, was in Europa dafür der Anlass ist?
Vance hat natürlich recht. Nur diese EU mit von der Leyen an der Spitze muss erst untergehen, bis sie die Worte von Vance endlich begreift. Bisher hat nur Orban verstanden, wie schlecht es um die EU bestellt ist.
Natürlich haben Trump, DJ Vance und Rubio recht! Mit allem was sie sagen!
Anstatt deren Hilfe anzunehmen, reitet die EU samt Merz &Co uns weiter ins Woke Verderben, indem sie ihre zerstörerischen Achsen mit woke Kanada, woke GB, und dem Oberwoken Kalifornier Newsom weiter ausbauen. Sogar Hillary Clinton wird hier herumgereicht und darf ihre Lügen via Talkshows und Sicherheitskonferenz weiter verbreiten.
Clinton verbreitet via Medien, dass ihr Mann überhaupt keine wesentlichen Kontakte hatten.
Alle Fotos – Bill im blauen Kleid- beweisen das Gegenteil. ( Damals gab es auch noch keine KI für etwaige Fälschungen)
Er hat alles genau auf den Punkt gebracht.
Nur unsere Politiker werden es leider nicht umsetzen – nicht weil sie es vielleicht nicht können – SIE WOLLEN ES NICHT!
Das ist alles zu Nazi für unsere Politiker, weil Republikaner dransteht.
Das kann er natürlich aus gutem Grund fordern.
Sie werden das aber nicht tun.
ohne erhöhten Druck seitens der USA wird sich nichts ändern. Worte und Mahnungen reichen nicht mehr.
Recht hat er wohl, aber mit diesen Politiker wird das nichts mehr.
Wir brauch eine Politische Katharsis, aber nicht nur Geistig, sondern auch in Persona!
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Die USA sollten mit Zöllen, Stop von Energielieferungen und Beendigung der Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten drohen.
Die EU bzw. die westeurpäischen Länder werden ihren Harakiri-Kurs sonst nicht von selbst ändern.
Genau das!
Zitat: „US-Vizepräsident JD Vance hat den Europäern vorgeworfen, sich in Wirtschafts- und Migrationsfragen selbst zu „sabotieren“.“
Bislang schätze ich Mr. Vance und Mr. Rubio sehr. Allerdings wäre es gut, wenn er deutlicher die kausalen Verhältnisse benennen würde. Es sind NICHT die „Europäer“, die sich selbst sabotieren. Es sind Regierungen wie die deutsche, britische und französische, die durch Politiker die Völker Europas sabotieren!
Aber in Deutschland wählen 75% eben diese Politiker. Wer etwas anderes will, muss dieses Land verlassen und das machen inzwischen 1,2 Millionen Menschen im Jahr. Es kommen 1,6 Millionen Neubürger ins Land pro Jahr, Tendenz steigend, wegen den Fachkräftemangel.
Irgendwann ist jede Zitrone ausgelutscht. Es kann zwar noch über den Lastenausgleich vom August 1952 auch die Zitronenschale zerstört werden aber dann ist Schluss.
Die EU hat der Trump-Regierung den Krieg erklärt. Das müssen die Amis endlich mal vollständig begreifen. Ohne knallharte Sanktionen werden EU & Co. keinen Millimeter von ihrer Agenda abweichen. Wenn die sich im militärischen Windschatten der Amis erst stark gemacht und abgekoppelt haben, ist der Zug abgefahren. Dann können die USA in der EU überhaupt nichts mehr bewirken.
Recht hat er, nur geht es Ihn nichts an!
Erstmal vor der eigenen Türe kehren, gilt auch für die EU.
Wenn man die Amerikaner etwas kennt, erkennt man, dass die freundlich gehaltene Rede von Rubio, eigentlich als letzte Warnung vor echten Konsequenzen gemeint war. Das verstehen wahrscheinlich die meisten in Europa – und besonders in Deutschland – nicht.
„Merz zu Standing Ovations für US-Außenminister Rubio auf Sicherheitskonferenz : „Ich hätte mich schwergetan, aufzustehen“
Quelle: Nius
Der suizidale Wahnsinn ist doppelt verankert – in den Identitäten der Akteuere und systemisch in den Institutionen, Gesetzen etc. Da ändert sich vermutlich nichts mehr. Der Zug ist abgefahren. Leider.
Vance sieht viel Luft nach oben bei der Wirtschaftpolitik, das ist plausibel und gerechtfertigt.
Befürchte, dass die neue europäische Klimasekte so lange Bestand haben wird, wie es auf der anderen Seite Leute gibt, die daraus enormes Kapital schlagen. Zwischen Sektenrealität und Außenwelt klafft meist eine immense Diskrepanz, daher wird der Ausstieg für so manchen Fanatiker zu einer Herkulesaufgabe.
Europa betreibt Selbstdemontage.
Und diejenigen, die die Augen offen haben und das erkennen, sprechen gerne von Sabotage und zeigen mit dem Finger auf andere, anstatt auf sich selbst zu schauen.
JD Vance ist mein Kanzler !!!!!
Damit trifft er bei Linksgrün ins Schwarze. Sie werden ihn dafür lieben.
Ja eh, alles richtig. Er redet aber vor dem Salzamt.
Hast du dich bekleckert?
Salzamt bedeutet, dass deine Anregungen und Beschwerden im Sand verlaufen. Es ist eine österreichische Redewendung dafür, dass eine Regierung oder eine Behörde dein Anliegen ignorieren.
Ich bleibe also dabei, dass niemand von “Unserer Demokratie” verstehen will, was JD Vance meint.
Open border ist die offizielle Politik der Bundesregierung.
Sabotage gegen die eigene Bewölkung…
Auch wenn es die Wahrheit ist, solange die heutigen Akteure in der EU oder auch in vielen nationalen Parlamenten das sagen haben wird sich nichts ändern.
Die deutschen Geisterfahrer treiben leider alle anderen vor sich her.
Wir Bürger werden wohl zu Millionen selber auf die Straßen gehen müssen und das Problem auch selber regeln. So viel Hirnlosigkeit wie in den letzten Jahren ist nicht mehr normal. Das Ausland lacht schon lange über diese deutschen Politiker und ihr Unvermögen.
Da kann er lange fordern. Mit dem politischen Personal, Gesellschaften die geistig völlig links-indoktriniert und unter Visionen leiden und einem Medienregime das alles als faschistisch und rechtsextrem bezeichnet das nicht ihrer kruden Weltsicht folgt, wird das Nix. Europe has fallen.
Haben die Soldalten inzwischen Socken oder was meint er mit großen Fortschritten???
Wie kommt der nur daaa drauf. Seit wann braucht man wirtschaftliche Stärke, um eine starke Armee zu schaffen und zu unterhalten. In Gagakuckuckland geht das auch ohne. Unseremeinungsfreiheit gemeinsam mit Unsereenergiewende in Unseredemokratie schafft das, mit Muttis Hilfe in Bellevue.
Das was die EU macht, kann man nur noch mit suizialen Tendenzen beschreiben