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Amerika

Flugverkehr rund um El Paso unterbrochen: USA schießen mutmaßliche Kartell-Drohnen im eigenen Luftraum ab

Mindestens eine Drohne, die vermutlich von mexikanischen Kartellen gesteuert wurde, drang nahe der Stadt El Paso in amerikanischen Luftraum ein. Die USA bekämpften die Flugobjekte offenbar mit dem Militär.

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Das US-Militär bekämpfte die Drohnen. (IMAGO/NurPhoto)

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Kurzfristig sperrten US-Behörden am Mittwoch Starts, Landungen und den Luftverkehr rund um den Internationalen Flughafen in El Paso, Texas. Hintergrund war offenbar das Eindringen von mutmaßlichen Kartell-Drohnen in den amerikanischen Luftraum. Das berichten amerikanische Medien übereinstimmend.

Einem Bericht von USA Today zufolge habe das Verteidigungsministerium militärisch auf die Flugobjekte reagiert, die in den Luftraum rund um die Stadt El Paso an der Grenze zwischen Texas und Mexiko eingeflogen war. Die Drohne sei „ausgeschaltet“ worden, schildert ein US-Regierungsvertreter dem Medium anonym.

US-Verkehrsminister Sean Duffy schrieb auf X, dass die amerikanische Flugsicherungsbehörde FAA zusammen mit dem US-Verteidigungsministerium „schnell gehandelt“ habe, um auf das Eindringen der Drohnen zu reagieren. „Die Bedrohung wurde neutralisiert und es besteht keine Gefahr“, erklärte er weiter. Der normale Flugverkehr werde wieder aufgenommen.

Die New York Times hatte aus informierten Kreisen erfahren, dass die Schließung des Luftraums rund um El Paso nicht mit den Drohnen an sich zusammenhänge – stattdessen sei die militärische Antwort in einer Form erfolgt, die den zivilen Luftverkehr hätte gefährden können.

Offen bleiben bisher viele Fragen – etwa, um wie viele Flugobjekte es sich tatsächlich handelte und wer sie steuerte. Drogenkartelle setzen zum Transport ihrer illegalen Waren immer wieder Drohnen ein. Mittlerweile werden diese Drohnen auch zur Bedrohung für die Beamten des US-Grenzschutzes. Ein internes Dokument der US Border Patrol, über das unter anderem die New York Post im Februar vergangenen Jahres berichtete, zeichnete genau diese Bedrohungslage vor und warnte, dass Kartell-Bosse in Mexiko den Einsatz von Drohnen mit improvisierten Sprengsätzen genehmigt hätten. Beamte sollten entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ergreifen.

mro

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22 Kommentare

  • Im besten Deutschland was wir je hatten würde der Stuhlkreis A den runden Tisch fragen ob es möglich wäre die Störenfriede zu bitten damit aufzuhören sonst würde man sich an die EU wenden….

    • Sehr gut beobachtet…

    • Es heißt „mutmaßlich“.
      Trump braucht Ablenkung von
      seiner schlimmen Epstein-Verbindung.

  • Können die nicht mit Kartelldrohnen sowas machen wie seinerzeit Israel mit den Pagern?

    • Hacken und zurück an Absender wäre gut, besonders die mit Sprengsatz.

      • weniger solche Kommentare – das wärs

    • was meinen sie, feige Terrorattacken mit heimtückischen Sprengsätzen?

      -25
      • Genau. Attacken gegen Terroristen. Ist besser als sie einzubürgern. Wird Deutschland auch noch lernen.

        • Bei den Deutschen habe ich da so meine Zweifel…

          5
      • Ooooh Opa hat ganz doll Mitleid mit armen Terroristen die bloß nach Liebe schreien

      • Nein, ich spreche von einer genialen und grandiosen Militärattacke auf feige Terroristen, die sich hinter der Zivilbevölkerung verstecken.

  • Keine Gefangenen machen. Bei Ratten im Haus holt man nicht den Clown, sondern den Kammerjäger.

    • Ich habe gar keine Ratten im Haus weil ich sie nicht hereinlasse, aber bei Ihnen herrschen vielleicht andere hygienische Zustände?

      -26
      • Du solltest besser hinschauen Opa. Die braunen Schokoladekrümel die du so gerne isst sind schon mal durch eine Ratte hindurchgegangen hahahahaha

      • Wusste gar nicht, dass Ratten so egoistisch sind.

        • nur Du bist egoistisch und gibst nicht auf hier zu nerven

          0
      • Ich dachte, Ratten sind soziale Wesen.

        • Nein überflüssige Kommentierer

          12
  • AN und Geopolitik……… Die El Paso / Fort Bliss Sperrung ist / war für 10 Tage geplant und (Schreck laß nach) New Orleans für 5 Tage. El Paso / Fort Bliss betrifft das sehr aktive Juarez-Kartell. Entsprechend Sicherheitsdienst wurden deren Piloten in der Ukraine ausgebildet, wodurch das Sicherheitsrisiko für US Beamten real ist. In wie weit der Einsatz von Lasern getestet wird / wurde, kann ich aktuell noch nicht sagen. Alle vorherigen Drohnenbekämpfungsmaßnahmen (fast jeden Tag) führten nicht zu Luftraumsperrungen. Betrifft / betraf übrigens Alles – Fluggesellschaften, Privat, Militär, Rettungshubschrauber oder Polizeiflugzeuge.

  • „Kartell-Drohnen“ ! 😂😂😂
    quatsch, die sind von Putin oder der Afd.

  • Die USA sollten die Kartelle mit militärischen Mitteln auslöschen. Mexiko bekommt es nicht in den Griff, mit der linke Tussi sowieso nicht. Am besten noch vor der WM.

  • Die Narco-Nation USA lässt sich eben keine Konkurrenz machen beim weltweiten Drogenhandel.

    -16

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