„Orange Man“
Grünen-Chefin Brantner zerhackt Kürbis in Anti-Trump-Video und sorgt für Irritationen
In einem Video auf X bilanziert Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner die bisherige Amtszeit Donald Trumps. Dabei zerhackt sie einen Kürbis, der offenbar Trump symbolisieren soll, und verarbeitet ihn zu Kürbissuppe.
Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner hat mit einem von ihr hochgeladenen Video auf X für Irritationen gesorgt. In dem Beitrag spricht Brantner über die Präsidentschaft von Donald Trump und zieht eine kritische Zwischenbilanz nach dem ersten Amtsjahr. Während sie die aus ihrer Sicht kritikwürdige Kooperation Trumps mit Social-Media-Konzernen thematisiert, zerlegt Brantner einen Kürbis und verarbeitet ihn zu Kürbissuppe.
Brantner spielt damit indirekt auf Trumps Erscheinung an, da sein Teint bei Fernsehaufnahmen oftmals durch Make-up und Lichteffekte orange erscheint. In der Popkultur wird Trump in Anlehnung daran scherzhaft als „Orange Man“ bezeichnet. Der von Brantner zerkleinerte Kürbis soll daher offenbar Trump selbst symbolisieren. Nachdem sie den Kürbis zu einer Suppe verarbeitet hat, probiert sie diese, verzieht unangenehm berührt das Gesicht und gibt an: „Das schmeckt nach einem Jahr schon ziemlich eklig“.
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In dem Beitrag wirft Brantner Trump eine zu große Nähe zu den Chefs der großen US-amerikanischen Social-Media-Konzerne vor, die sie als „Tech-Bros“ bezeichnet. In Anspielung darauf behauptet sie, die USA hätten sich unter Trump in eine „Broligarchy“ verwandelt. „Bro steht für kumpelhafte Nähe und Oligarchie für die Herrschaft weniger Reicher“, erklärte Brantner die Wortkonstruktion.
In der Vergangenheit hätten die „Tech-Bros“ Trump lange gemieden, heute seien sie „seine engsten Verbündeten“. Sie würden demnach ihren Einfluss auf Trump dazu missbrauchen, um durch Deregulierung mehr Geld zu verdienen. Als Beispiel verweist Brantner auf Trumps Kritik an der europäischen Regulierung von Social-Media-Plattformen. Im Gegenzug würden die Konzerne Trumps Wahlkampf mit „Millionen, Abermillionen“ unterstützen.
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Vor allem die von Elon Musk betriebene Plattform „X“ wird von Brantner als problematisch erachtet. Musk wolle „seine Plattform nutzen, um Stimmen, die ihn kritisieren, stumm zu machen“. Worauf genau Brantner mit dieser Bemerkung anspielt, erklärt sie nicht. Musk hatte die vormals als „Twitter“ bekannte Plattform Ende 2022 erworben und in „X“ umbenannt. Seitdem gelten auf der Seite wesentlich liberalere Regeln zur sogenannten „Hate-Speech“. Zuvor wurden auf der Plattform rigoros Nutzerkonten gesperrt, darunter auch Trumps.
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Auffallen um jeden Preis. Aber was genau will Frau Brantner der Welt- und ausgerechnet über X denn sagen?
Da würde ich eher vom Kürbis eine sinnvolle Antwort erwarten .
Aber, aber, Onkel So__ aus dem Geldspeicher hat doch die Grünen vor ein paar Jahren ausdrücklich gelobt und sich dabei gefreut wie ein kleiner Bengel 😉
1 Minute Ludwig Erhard hat mehr Aussagekraft,
mehr Moral, mehr Anstand und vor allem mehr Bildung als die letzten 10 Jahre Politik…
Ludwig Erhard über Soziale Marktwirtschaft (1963)
https://www.youtube.com/watch?v=EKw-ZdYe7Jk&t=2s
Genau DARUM wurde der Kürbis ja auch … ääähhh … naja, eben!
Ich würde Ihnen gerne antworten, aber sämtliche meiner Formulierungen werden sofort zensiert.
Geht mir auch so. Habe schon stark gekürzt, aber keine Chance. Man weiss bald nicht mehr, wie man sich in diesem Magazin für die Freiheit, wie es sich selber nennt, ausdrücken soll. Sie spielen doch begierig das Spiel mit, dass sie andererseits anprangern. Man muss sich nicht wundern, wenn hier soviel Schwachsinn geschrieben wird. Mehr geht ja kaum durch.
Solange es Trump gibt, hat man ein Thema, mit dem man jeden Tag von den Problemen in Deutschland ablenken kann. Wobei es die meisten davon ohne die Grünen überhaupt nicht geben würde.
Geht in Richtung El-Hotzo-„Satire“…
Ob diese Frau noch therapierbar ist?
Von jedem vorsitzenden Menschen (genderkorrekt 🙂 ) einer Partei erwarte ich bei der Kritik eines Regierenden äußerst geschliffene Rhetorik!
Die „vernünftigen“ Politiker haben dafür Redenschreiber, erkennbar an dem Ablesen jedes einzelnen Buchstabens. Gute Redner schaffen vielleicht mal die letzten vier Worte eines Satzes auswendig.
Eine derart oberwichtig inszenierte Kürbiszubereitung ist an Dummheit … ups!!! … tschulligung … Ungeschick wohl nicht zu unterbieten!
In jüngeren Jahren konnte ich gel. die Reden von F.J. Strauß im TV sehen. Der Mann hat stundenlang FREI geredet !!! Allerdings war er auch absolut überzeugt von der Richtigkeit seiner Politik, da gab es diese Inszenierungen einer „grünen Welt“ nicht.
Die Frau ist 46 Jahre alt, benimmt sich wie ein durchgeknalltes Groupie auf Speed und macht sich medial nur lächerlich. Ihre arme 15 jährige Tochter. Obwohl, Apfel und Baum und so. Man weiß es nicht.
Vielleicht das sie unreif und mental unterausgestattet ist?
Schon lustig mit einem chinesischen Mikro von DJI auf der bösen Musk Plattform über Trump herziehen.
Fehlt noch eine Trampolineinlage.
Aber ganz ehrlich, wer nimmt diese Frau überhaupt ernst? Reine Selbstinzenierung von Leuten die wissen daß alles was sie angepackt haben schief gegangen ist und jetztmit allen Mitteln diejenigen bekämpfen die das ändern wollen bzw sie darauf hinweisen
„Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden.“ Friedrich der Große
„Das schmeckt nach einem Jahr schon ziemlich eklig“. Ging mir nach zwei Monaten grüner Regierungsbeteiligung schon so!
Trump wird sich das merken. Der hat eine Liste. Die wehrte Dame sollte sich nicht in den USA blicken lassen. 😉
Das sollte kein Grund sein. Aber die Nähe von einigen Linken zum Terrorismus (Vulkan-Gruppe) schon.
Nicht so ernstnehmen.
Habe Donald Trump in Interviews oder Pressekonferenzen schon sehr humorvoll gesehen.
Wenn man schon aus ein bisschen verunglücktem Humor eine Staatsaffäre macht, dann sind wir keinen Deut besser als die Woken.
🙂
Vermutlich nicht, denn ich galube nicht, dass Zensur oder KI an sich die beabsichtigte Nähe zwischen dem symbolischen Kürbis und -?- erkennt.
KI hat nämlich „K“, aber keine „I“ 😉
Drogen sind schlimm!
Für viele Politiker und Regierungen ist Trump ein Glücksfall – auch wenn sie sich öffentlich über ihn lustig machen. Er zieht täglich die Aufmerksamkeit der Medien auf sich, während jene im Hintergrund ungestört tun, was sie wollen, und D.T. zugleich als Schreckgespenst benutzen, um Angst zu schüren. Wenn Trump dann plötzlich den Scheinwerfer kurz auf sie richtet, fliegen sie wie aufgescheuchte Tauben davon. Gäbe es D.T. nicht, müssten er erfunden werden.
Er ist aber auch sehr unterhaltsam.
🙂
„Gäbe es D.T. nicht, müssten er erfunden werden.“
Mir wäre lieber, er hätte die Wahl verloren 🙁
Für Sie gibt es offensichtlich nichts verstörenderes als wenn
a) ein Ihnen unsypatisch erscheinender Politiker gewählt wird,
b) der dann Gewählte das tut, für das er letztlich gewählt wurde und
c) dann vorrangig für das Land, in dem er kandidiert hat, seine Politik ausrichtet.
Mit derartigen Politikern können wir hier in Europa natürlich nichts anfangen.
Habe ich Sie einigermaßen verstanden?
Das ist kindisches Verhalten.
Manchmal habe ich ja den Eindruck, es hat seinen Sinn, dass es Psychologen und Psychiater gibt.
Aber hexen können Die auch nicht 😮 😮 😮
So langsam kann ich der Regulierung von Social Media fast etwas Gutes abgewinnen…
Die grüne Jugend ist jedenfalls begeistert von dem Video. Was wäre wenn auf dem Kürbis Habeck stehen würde?
Hausdurchsuchung, was sonst?
Dann wäre es ein sinnvolles Vorgehen
… geradezu ein ephisches Werk!
Nein, da nehme ich eine hohle Nuss…
Ich empfinde dieses Video von Frau Brantner als verklausulierte Einladung, in einen substantiellen Diskurs über hochkomplexe politische Fragen einzutreten, und zwar ohne jegliche Brandmauer. Im Kern geht es dabei um die Frage: Wie kann wertebasierte Politik in einem geopolitischen Rahmen aussehen, der von Akteuren bestimmt wird, die vor allem ihre eigenen Interessen verfolgen. Im Fall der USA sieht Frau Brantner den aktuellen Präsidenten als Verköperung der Interessen einer kleinen Tech-Oligarchie, die auch die europäische Eigenständigkeit bedroht. Warum der Kürbis? Der Kürbis ist eine tiefsinnige Anspielung auf die „Apocoloyntosis“ des Seneca (Bitte googlen, das ist umfangreich!). Aber nach all dem Zensurgeschwafel ist das in meiner Wahrnehmung ein neuer Tonfall, der zu einem freien Wettbewerb der politischen Konzepte auffordert.
Nun, im Strafgesetzbuch des Kaisers Karl (Constitutio Criminalis Carolina, 1532) war vorgesehen, daß die Strafe bei Tätern, derer man nicht habhaft war, an deren Bild (in effigie) vollzogen werden müsse.
Diesen voraufgeklärten Strafvollzug in effigie hat sich Frau Dr. rer. pol. Brantner wohl zueigen gemacht – aber hoffentlich nicht in einer Messerverbotszone!
Egal!
Immunität!
Das kommt aber der Aufforderung zu etwas ganz Bösem gleich.
Ups …
Okay, dann war Das eben im künstlerischen Sinne gemeint !
Was machen Politiker*innen, wenn ihre Politik nichts fruchtet & fruchtlos wird? — Sie flüchten und greifen zu Früchten!
Das natürliche Verhütungsmittel der Grünen kann mit Machern natürlich nichts anfangen.
Wahrscheinlich hatte der Kürbis wiederworte und die anschliessende diskusdion mit ihr klar gewonnen .
Das ist jetzt wirklich keine Aufregung wert.
Nur sollten natürlich auch alle anderen die gleiche Freiheit haben schrägen Humor auf die politische Bühne zu bringen.
Überlege mir gerade, wie man so „überaus herausragende“ Politiker wie diese Brantner oder Jette Nietzard, Heidi Reichinnek uvm. medial „verwursten“ könnte.
„Spitting Image“ – eine ganz tolle britische Serie, in der reihenweise Politiker verarscht wurden, sollte wieder zum Leben erweckt werden.
https://www.sky.de/serien/spitting-image-the-krauts-edition
Ups! Habe gerade gesehen, dass es tatsächlich ein Revival gibt.
Viel Vergnügen!
🙂
Intelligenter Kürbis.
Ein Reiseziel weniger für Brantner…
Tja, wenn jemand nicht auf den Grünen Zug aufspringt, wird man eklig. Der Grünen Jugend wird das gefallen.
So sieht Deeskalation aus–Demokratie leben wirkt.
Hass und Hetze auf Grünzeug und Schlachtmesser bezogen–ist wohl kein Hass und keine Hetze sondern vegan kochen.
Linke Brantnermauer zieht sich immer weiter zur Mitte.
Bei Markus Lanz hat Frau Brantner nicht ausgeschlossen, dass die Grünen in Berlin eine Linke Bürgermeisterin wählen würden.
Verstehe ich nicht.
Die gehören doch ohnehin längst zusammen.
Und weite Teile der SPD auch.
Hat der Kürbis einen Wahlkreis bei den Grünen? Meine Stimme würde er bekommen .
Endlich mal etwas mit einem iq und Aussagekraft bei den Grünen.
Na da zittert jetzt der POTUS aber
Das ist einfach der Neid. Trump wirkt und Trump bewegt. Er handelt in seinem Sinne für Amerika, statt sich wie unsere Regierung lieber selbst die Taschen voll zu stopfen.
Leider hat er das Augenmaß verloren.
Obwohl?
Augenmaß bei Unseren …?
Wenn das mal nicht schief geht für die Brantner. Die Administration von Trump bekommt alles mit.
Was macht eigentlich die EU mit ihrem Hass und Hetze Programm. Müssen die jetzt eigentlich einschreiten?
Die Frage erübrigt sich, wenn man die Farbe des Akteurs mit berücksichtigt.
Und wieder eine, welche uns die „Tiefe“ seines Denkens beweisen muss…
Aber in diesem Fall ist es nichts überraschend: Ist es nicht ironisch, dass die Grünen gegen das Gas kämpfen, das den Planeten grün macht?!
Gewaltphantasien haben in der Politik nichts zu suchen Brantner!
Da hat sie wohl das erstemal in ihrem Leben was gearbeitet.