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Ex-Welt-Chefredakteur

„Werde gegen Verleumdungskampagne vorgehen“ – Jan Philipp Burgard wehrt sich anwaltlich gegen Vorwürfe

Der in der vergangenen Woche plötzlich zurückgetretene Welt-Chefredakteur Jan Philipp Burgard wehrt sich gegen die unter anderem von Correctiv erhobenen Vorwürfe gegen ihn. Er werde gegen diese „Verleumdungskampagne“ vorgehen, erklärt sein Anwalt.

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Jan Philipp Burgard will sich gegen „Verleumdungskampagne“ wehren (imago/Sven Simon)

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Nachdem ihm unter anderem die New York Times und Correctiv ein Fehlverhalten gegenüber einer Springer-Mitarbeiterin bei einer Weihnachtsfeier unterstellt hatten, wehrt sich Jan Philipp Burgard nun gegen die Vorwürfe. Man werde „mit allen rechtlichen Mitteln gegen diese Verleumdungskampagne vorgehen“, erklärte der Anwalt des vor Kurzem überraschend zurückgetretenen Welt-Chefredakteurs auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. „Die von diversen Medien verbreiteten Gerüchte, dass gegen meinen Mandanten bei Axel Springer Beschwerden wegen Belästigung oder eines übergriffigen Verhaltens vorliegen, sind nachweislich falsch“, heißt es weiter. 

Auch der Verlag Axel Springer weist die Vorwürfe zurück. Gegenüber dem Sender ntv erklärte ein Sprecher: „Wir sind den Hinweisen auf ein angebliches Fehlverhalten sofort nachgegangen. Diese Hinweise haben sich nicht erhärtet.“ Bis heute würden dem Verlag „keinerlei Beschwerden“ gegen Jan Philipp Burgard wegen Belästigung oder eines übergriffigen Verhaltens vorliegen.

Correctiv sowie die zwei US-Medien New York Times und Semafor hatten am Montag Berichte veröffentlicht, die die Behauptung aufstellten, dass der plötzliche Rücktritt Jan Philipp Burgards in der vergangenen Woche andere Gründe gehabt habe, als offiziell von ihm und dem Axel-Springer-Verlag angegeben. Die Medien berichteten über ein Springer-internes Verfahren zu einem möglichen Fehlverhalten Burgards gegenüber einer Verlagsmitarbeiterin.

Unter anderem war von mehreren Augenzeugen die Rede, die sich mit der Beobachtung an die genannten Medien gewandt hatten, Burgard habe auf der Weihnachtsfeier des Springer-Verlags eine ihm nicht untergebene Mitarbeiterin des Verlags geküsst. Anhalt für die Vermutung, dass dieser Kuss nicht einvernehmlich war, hatte es den Medienberichten zufolge aber nicht gegeben (mehr dazu hier).

lf

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66 Kommentare

  • Ich freue mich jetzt schon ihn bald im NiUS-Team zu sehen 🙂

    • Ich nicht. Der Typ ist mir äußerst unsympathisch. Kann gerne bei der „taz“ oder beim „Tagesspiegel“ anheuern – die lese ich nicht.

    • Ich kann mir nicht vorstellen, daß er bei NIUS eingestellt werden könnte, nach Allem, was er bisher so von sich gegeben hat.

    • Ich würde ihn eigentlich Grün-Links-Linker Flügel CDU verorten….

  • Uähh! Diese ganze Kampagne ist so widerlich! Und zwar unabhängig davon, ob nun geküßt wurde oder nicht.

    • Uähh! Was soll denn „geküüüüüßt“ heißen?

      Für alle Lernverweigerer:

      Die neue Rechtschreibung rund um das „ß“ bringt viele Vorteile, weil sie die Schreibung klarer, logischer und einheitlicher macht. Durch die feste Regel, dass „ß“ nur nach langen Vokalen und Diphthongen steht und nach kurzen Vokalen „ss“ geschrieben wird, lässt sich die Aussprache eines Wortes sofort erkennen, etwa bei „Maße“ und „Masse“. Das reduziert Missverständnisse und erleichtert das Lesen. Ich verstehe nicht, wieso man trotzdem davon absieht. Außerdem wird das Schreiben für diejenigen, die die Sprache lernen, deutlich einfacher, da Ausnahmen weitgehend wegfallen und die Entscheidung zwischen „ß“ und „ss“ nicht mehr vom Bauchgefühl abhängt. Insgesamt sorgt die Regelung für mehr System, Transparenz und Verständlichkeit in der deutschen Sprache. Wieso vor allem alte Menschen das nicht anerkennen wollen, bleibt mir ein Rätsel. Allein Ignoranz kann es nicht sein.

      -72
      • Und ich lasse mir nicht von 6 oder 7 Hanseln, die als „Rat für deutsche Sprache“ willkürlich zusammengestellt wurden, vorschreiben, wie ich zu schreiben habe! Meine Rechtschreibung und Grammatik ist exakt so, wie sie bis 1996 offiziell war – und dabei bleibt es!

        • @altlas Ich bin alt genug, daß ich mir nicht jeden Mist vorsetzen lassen muß, nur weil andere meinen, auserkoren zu sein, Erwachsene wie Kleinkinder behandeln zu müssen!
          Außerdem entwickelt sich Sprache im Volk, indem Teile der Bevölkerung Ausdrucksweisen variieren, neue Wörter erfinden, (z. B. „ebent“ statt „eben“ oder „wie“ bei Vergleichen, wo bisher „als“ alternativlos war), aber nicht durch Verordnung von „oben“. Dagegen bin ich allergisch!

          19
        • Bitte den Troll nicht füttern. Es ist doch vollkommen unerheblich, was irgendein ungebeten dahergelaufener Tagedieb aus offensichtlicher, ausschließlicher Provokationsabsicht von sich gibt. Das Einzige, was Sie erreichen, ist, ihm die Genugtuung und Bestätigung zu schenken, daß er Sie nerven kann.
          Springen Sie doch nicht über jedes Stöckchen, das Ihnen vom erstbesten Energieschmarotzer hingehalten wird…

          1
        • Ich finde die Regelung aus den oben genannten Gründen nachvollziehbar und wende sie entsprechend an. Was genau empfinden Sie daran als unlogisch? Verstehe ich Sie richtig, dass Ihr einziges Argument eine Art Trotzreaktion ist? Darf ich fragen, wie alt Sie sind?

          -24
        • Herzlichen Glückwunsch! Ihr Kommentar verdient glatt einen Ironie-Preis!

          Sie möchten nicht wie ein Kleinkind behandelt werden, benehmen sich aber wie eines: trotzig, maulend und völlig überzeugt davon, dass die Welt gefälligst nach Ihrem Willen funktionieren muss. Dass Sprache sich „im Volk“ entwickelt, sagen Sie? Genau das passiert doch gerade: Die überwältigende Mehrheit akzeptiert diese sinnvolle Regelung und wendet sie an. Nur ein paar trotzige „Kleinkinder“ haben ein Problem damit und werfen anderen vor, bevormundend zu sein. Mein Gott.

          -18
      • Ist Atlas der Bruder vom Schwachkopf?

      • Es hat etwas mit Stil zu tun. Aber diese Kategorie verstehen viele Menschen nicht.

        • @Atlas
          Ich habe ja gesagt, daß Sie es nicht verstehen. Ihre Einlassung bestätigt das. Ich werde keine Perlen vor die Säue werfen. Da haben weder die Perlen was davon noch die Säue.

          9
        • Es stellt sich die Frage, ob dieser Besserwisser noch die über Jahrhunderte gültige Pluralform von „Atlas“ kennt oder auch nur die für Doofe. Gleiches für Globus…

          1
        • Sich einer veralteten und unlogischen Schreibweise zu bedienen, finden Sie, hat etwas mit Stil zu tun? Da bin ich anderer Meinung.

          Haben Sie vielleicht noch bessere Argumente, wieso Sie sich nicht an die deutsche Rechtschreibung halten wollen?

          -30
        • Thomas, es ist schon peinlich, wie Sie auf mein Argument gar nicht eingehen und stattdessen behaupten, ich würde etwas nicht verstehen. Das entkräftet mein Argument in keiner Weise, es zeigt nur, dass Sie sich der Diskussion entziehen. Es ist geradezu lächerlich, mir mangelndes Verständnis vorzuwerfen, nur weil Ihnen die logische Auseinandersetzung unbequem ist.

          Scheiß auf Logik … Immerhin haben Sie Stil … Coole Socke …

          -26
      • Lasst den Atlas in Ruhe!
        Er ist bei der Arbeit.
        Er trägt die Welt.
        Vielleicht wird er bald irgendwo Ministerpräsident.

      • Atlas,… Arroganz benennt man an der Stelle, an der man sie antrifft.

      • Gscheiderle – dann sag mir mal, warum „heiß“ so geschrieben wird? Heiß wird kurz gesprochen. Die Logik in der „neuen“ Rechtschreibung hab ich schon immer vermisst. Konsequent ist da gar nichts! Das sieht man ja im gleichen Kontext an der Schreibweise von das und dass. Es wird konsequent(!) falsch geschrieben. Ich habe das damals schon prophezeit, dass das passieren wird. Da war’s doch schon wieder …

        • Das „ei“ ist ein Diphthong und damit per Definition lang. Genau deshalb steht dort konsequent ein „ß“. Ihr Beispiel widerlegt also nicht die Regel, sondern bestätigt sie.

          Auch Ihr Seitenhieb auf „das“ und „dass“ geht ins Leere. Die Unterscheidung folgt einer klaren grammatischen Logik (Artikel/Pronomen vs. Konjunktion) und ist gerade nicht willkürlich. Wenn man sie nicht beherrscht, wirkt sie vielleicht „inkonsequent“, tatsächlich ist sie aber präziser als die frühere Einheitslösung.

          Kurz gesagt: Die von Ihnen vermisste Logik fehlt nicht in der Rechtschreibung, sondern in Ihrer Argumentation. Wer falsche Prämissen setzt und dann von „konsequent falsch“ spricht, bestätigt vor allem eines: dass er die Regeln nicht verstanden hat.

          Peinlich.

          0
      • Herr Hechinger wird sicher untröstlich sein, durch seine Schreibweise Ihre oberlehrerhaften Anmerkungen provoziert zu haben.

        • Lehrer Lämpel kann’s nicht lassen, ist halt unfreiwillig komisch

          5
      • Du bißt so ßchlau.

      • Ist mir wurscht!

        Gerade das ß ist mein Lieblingsbuchstabe.

        Es geht doch nur darum, den Deutschen einen Buchstaben, den nur sie haben, zu stehlen.

        • Aus dem schönen ß ein ss zu machen ist doch lediglich ein Kotau vor Globalisten und Internationalisten.

          0
      • Ha, ha, ha, Schlaumeier, Klugscheißer oder doch Klugscheisser?

      • „… vor allem alte Menschen…“
        Ist Das nicht etas arrogant und weit hergeholt?
        Belastbare Zahlen wirst Du sicherlich nicht haben!

      • Sie sind die Arroganz in Person und wie war das mit unserer permanenten Empörung?
        Da Sie keine Kinder haben, sollten Sie mal in einer Schulklasse hospitieren, dann würden Sie mitbekommen wieviel Wert die „korrekte“ deutsche Sprache überhaupt noch hat!

      • @ Atlas – Ihre Besserwisserei ist völlig unangebracht.
        Zumal diese wohl am ehesten einem kindlich trotzigen Aufstampfen des Rechthabens entspricht. Einem Kind das noch keine Zusammenhänge begreifen kann, sieht man das nach.
        Ein, sich für erwachsen haltender, Mensch ist mit so einem Auftreten nur lächerlich!

      • Ich sehe das ganz anders.

        Die sogenannte „neue Recht-schreibung“ wurde nur eingeführt, weil sich zuviele Bratzen überfordert fühlten und beschwerten, dass das alles zu schwer sei.

        If you can’t reach the level – lower the standard.

        Später kam auch noch der GEW-Schwachsinn des „Schreiben nach Gehör“.

        Alles nur, weil die lieben Kleinen angeblich immer mehr überfordert waren und nicht mehr lauter Einser bekamen.

      • Hardcore Klugscheisserei

  • Ohne schriftliches Einverständnis, notariell wäre gut, keine Berührung von Frauen, oder anderen 73 Geschlechtern. Beischlaf nur in Anwesenheit eines Anwalts, oder besser zwei. die alle Handlungen bewerten, gegebenenfalls abpfeifen,sozusagen als Schiedsrichter. Alles muss seine Ordnung haben, im besten Land , das es jemals gab. Absurdistan lebe hoch!

    • „Beischlaf nur in Anwesenheit eines Anwalts, oder besser zwei.“
      Auf einer Weihnachtsfeier könnte man Teams bilden, die anfeuern.
      Oder Wetten abschliessen.

    • Ich meine es ist Spanien, bin mir aber nicht sicher. Da muß ein Mann sich vorab schriftlich(!) bestätigen lassen, daß die Frau, mit der er gerade zusammen ist, jetzt gerade Bock auf einvernehmlichen Geschlechtsverkehr hat!

      Habe gerade noch mal recherchiert. Es ist in der Tat Spanien. Das Gesetz heißt „Nur ja heißt auch ja“. Er muß nicht zwingend schriftlich dokumentieren, aber er sollte tunlichst, weil alle sexuellen Handlungen, von denen die Frau hinterher behauptet, sie waren nicht einvernehmlich. ihm als Vergewaltigung ausgelegt werden.

      • Bald müssen wir noch Papiere ausfüllen, bevor wir dahingehen, wohin selbst der Kaiser zu Fuß ging.

        Abartig.

  • Habe kürzlich einem zauberhaften Fünfjährigen gezeigt, wie man gestisch Luftküsse sendet. Seither hat er noch mehr weibliche Fans von 5 bis 95 Jahren.
    Ich bevorzuge heitere Unbeschwertheit vor erdrückend tonnenschwerem Wokeismus

    • Endlich mal eine leichte, gesunde, liebenswerte Pädagogik.

      🙂

    • Waterboer, Du hast einen schlechten Einfluss auf die Jugend !!! 😉

      🙂 🙂 🙂

  • Viel Kraft und Erfolg, Herr Burgard!

  • Die betroffene Dame sollte sich schnell dazu äußern um klarzustellen was richtig oder falsch ist, an dem Vorwurf.

    • Ja. Man muss sich nur auch klarmachen, dass Beteiligte an einem Geschehen Dinge unterschiedlich wahrnehmen können. Das hat nicht zuletzt die ganze #metoo-Debatte belegt. Und das zeigt auch die Rassismus-Debatte.

    • Und was hat das dem Grünen Gelbhaar genutzt?

  • „Anhalt für die Vermutung, dass dieser Kuss nicht einvernehmlich war, hatte es den Medienberichten zufolge aber nicht gegeben “
    Wenn einvernehmlich, wo ist dann – unter Erwachsenen -ein Fehlverhalten?

  • Die Augenzeugen sind nichts anderes als Denunzianten. Hat sich die Geküsste schon geäußert?
    Was für ein ekliges Theater.

    • Beim Grünen Gelbhaar wurde genau das inszeniert, um einen Mann gegen einen Schwulen und Günstling auf der Landesliste in Berlin auszutauschen.

  • Welche falsche Meinung hatte er denn nun geäußert?

  • Angeblich hat er sich aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen.
    Wenn es so wäre frage ich mich was soll es noch der persönliche Angriff auf ihn.

  • Corruptiv halt… Aber deren Plots sind mittlerweile so schlecht, daß es nicht mal für die Romane in der 1€-Grabbelkiste vor dem Eingang reichen würde.

  • Mich würden die wahren Gründe für Burgards Rausschmiss interessieren.

  • Es droht die nächste juristische Klatsche für Correctiv. Vom Faktenchecker zum Klatschenchecker.

    • möglich, aber bis dahin vergeht viel zeit und ist der böse Geist bereits aus der Flasche, der Ruf des Herrn zerstört oder zumindest stark beschädigt .

      sofern der Kuss gegen den Willen der geküsst en stattfand, dumm gelaufen, aber letzten Endes geht das NUR die beiden etwas an, Peripherie noch deren Vorgesetzte.
      aber was hat das in der ny times verloren oder bei corumptativ?🙈

      • Jetzt mal ehrlich:

        In diesem Land laufen verurteilte Vergewaltiger rum und werden nicht in ihre Heimat abgeschoben.

        Auch dürfen wir immer wieder von Serien- und Intensivtätern lesen.

        Eine Vergewaltigung ist wohl mit das übelste was einer Frau geschehen kann.

        Aber, aus einem Kuß oder einem Küßchen eine Staatsaffäre zu machen, zeugt von einer psychotischen, neurotischen Gesellschaft, die ihren Zenit längst überschritten hat.

  • Mal unabhängig von den strittigen Themen, zu denen ich natürlich nichts sagen kann: Muss sich ein „gemeinwohlorientiertes Medienhaus“, das von zahlreichen Geldgebern lebt (2024: Stiftungen, Landeshauptkasse NRW, Bildungsministerium, Thüringer Staatskanzlei, usw.), wirklich mit den sexuellen Vorlieben eines Journalisten beschäftigen? Und wenn ja, wie wäre es mit einer Serie über politische Promis wie Jette Nietzard, Luis Bobga usw. Von denen weiß man ja gar nichts.

  • Wenn an den Vorwürfen nichts drann ist warum tritt der dann zurück ich würde an meinem Platz kämpfen !!!

    • Vermutlich wurde er gedrängt.

      Die Verantwortliche bei Corruptiv hatte ja in ihrer gemeinsamen WELT-Zeit mal einen internen Kampf verloren. Jetzt kam die Zeit ihrer Rache.

  • Die Chef-Tussi von Correctiv war doch bis 2023 bei der WELT und hat dort bei der Postenbesetzung den Kürzeren gezogen, worauf sie die Welt verlassen hatte und zu Correctiv wechselte.

    Wenn jemand von der Welt zu Correctiv wechselt – ausgerechnet -, dann lässt das schon tief blicken.

    • Das ist vermutlich auch der Grund für die Posse.

  • Die Revolution frisst ihre Kinder…

  • Viel Glück würde man ihn wünschen, jedoch mit aktueller Justiz und vor allem dem „Resozialisierungsleitfaden“ aka stgb, das klar Strafen gegen Systemkritiker hat aber der Rest „kuschelweich“ behandelt.

    Wer nicht systemtreu sich zeigt und oder äußert, wird von übelst bekämpft mit Lügen, bzw. faktenfreien Anschuldigungen attackiert (Schönbohm, Kachelmann, Gelbhaar u.a.), würden manche sagen.

    Selbst nachdem Unschuld bewiesen, bleiben die Leute Opfer von Staat, Justiz und Gesellschaft UND oft beruflich zerstört.

    Aufarbeitung UND Wiedergutmachung kann D. bzw. konnte D. noch NIE.

  • Die Zeugen sind ja auch interessant.
    Stelle mir das gerade so vor, wie ich auf einer Weihnachtsfeier wahrnehme, dass jemand von jemand anderem geküsst wird.
    Und dann?
    Dann mutiere ich zur Stasi?
    Falls man das Gesehene überhaupt richtig einordnet.

    Die Tassen in den Schränken werden allgemein immer weniger. Und, dass Medien auf solche Petitessen aufspringen zeigt nur deren Verkommenheit – und natürlich die politische Absicht dahinter.

    • Die sind alle geboostert, das führt auf Dauer zur Hirnerweichung. Würde mich nicht wundern, wenn deren Hirne nach 10 Jahren aussehen wie bei BSE.

  • Es wird Zeit, dass Burgard sich wehrt.
    War es nicht Gelbhaar von den Grünen, der sich sehr verspätet gegen Verleumdungen gewehrt hat und dem durch die „Erzählungen“
    über ihn masssivst geschadet wurde.
    Man stelle sich vor— nun wird anscheinend das meinem Eindruck nach „links-rot-grüne Mediengeschütz “ „correctiv“ gegen Burgard aufgefahren, um ihm anscheinend schaden zu wollen. Bestimmte Menschen scheint es schon sehr wichtig zu sein, ihm seinen Platz im TV wegzunehmen.
    Burgard habe ich als kritischen Journalisten beobachten können im TV— und sowas wird nicht immer gern gesehen bei Politikern —- und wohl gefürchtet.
    Ich wünsche Herrn Burgard viel Erfolg—- und hoffe, dass er Anwälte hat, die sich intensiv mit der “ story“ von „correktiv“ beschäftigen.
    Mal sehen— ob es noch eine Theateraufführung von “ correctiv“ geben könnte–evtl.
    Phantasie-Titel: “ Der gestohlene Kuss–verbannt in alle Ewigkeit“.
    Wurde überhaupt geküsst?

  • Richtig so- man darf diesen linken fake -makern, diesen linken Müll Produzenten nicht die Deutungshoheit überlassen.

    Es muss auch die FÖRDERUNG dieses Fake News Portals aus Steuermitteln ÖFFENTLICH erneut thematisiert werden.

    Kein STEUERGELD (auch kein indirektes) für diese linke Hassmaschine Correctiv !

  • Piep, Piep, Piep die WELT hat Burgard nicht mehr lieb. Ach du Kacke, jetzt hat der Kerl auch noch Correctiv an der Backe. 😂😂😂

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