Oh, wie schön ist Stromausfall!
Der Stromausfall in Berlin wird zur Offenbarung. Und doch ist Wegner nicht der schwächste Politiker, den die CDU zu bieten hat.
Ob man auf die Aussage „Ich wohne in Friedrichshain-Kreuzberg“ eine mitleidige oder bewundernde Reaktion erhält, kommt sehr darauf an, wie das Gegenüber zu so szenetypischen Phänomenen wie Hausbesetzern, Linksextremen, Junkies und allgemeiner Verwahrlosung steht. Zumindest wenn ich eines Tages Kinder habe, werde ich mir wohl einen Bezirk suchen, in dem ich meinen Nachwuchs nicht zwischen Drogenbesteck spielen lassen oder in einen mit Graffiti besprühten Kindergarten geben muss. Doch es hat auch seinen Vorteil, wenn man Nachbarn hat, die selbst die Olaf-Scholz-Plakate mit „Nazi“-Schmierereien verunstalten und am Wochenende zum Vulva-Töpfern gehen – wenn ein Haufen Linksextremisten auf die Idee kommt, einen Terroranschlag auf die Berliner Stromversorgung zu veranstalten, kann man hier weiter heizen und warm duschen.
Warum sollte man denn seinen eigenen Strom abschalten? Ich spekuliere, aber ich halte die Wahrscheinlichkeit für relativ hoch, dass der ein oder andere Anhänger der Vulkangruppe in meinem Stadtteil gefunden werden würde. Wenn man denn nun ernsthaft nach ihnen suchen würde. Trotzdem bin ich mittelbar Betroffene des Stromausfalls. Denn wie fast jeder Berliner habe ich Weihnachten bei meiner Familie verbracht, die nicht in Berlin wohnt. Und seit meiner Rückkehr vor einer Woche darf ich meiner alten, kleinen Gastherme bei dem Versuch zusehen, daran zu scheitern, eine Drei-Zimmer-Altbauwohnung wieder richtig aufzuheizen. Ich kann mich darüber aber bei niemandem selbstmitleidig ausheulen, weil zur gleichen Zeit am anderen Ende der Stadt buchstäblich Menschen beinahe erfroren wären.
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Es hagelt aktuell viel Kritik gegen den regierenden Bürgermeister Kai Wegner und sein Krisenmanagement. Ich muss sagen, ich bewundere ihn. Dieser Mann hat sich für das neue Jahr vorgenommen, mehr Sport zu treiben, und nichts – aber auch absolut gar nichts – konnte ihn davon abhalten. Wer kann von sich schon behaupten, dass er seine Neujahrsvorsätze länger als drei Tage durchgehalten hat? Ich persönlich habe mit meinen noch gar nicht so richtig angefangen. „Mir war an diesem Tag wichtig, dass ich eine Stunde Sport mache“, versuchte Wegner sich später vor der Presse rauszureden. Er habe „abschalten“ müssen – interessantes Wording ausgerechnet inmitten eines Stromausfalls. Da merkt man doch, dass es einen Unterschied gibt zwischen Politikern und uns normalen Menschen. Wenn Wegner Tennis spielt, während er eigentlich arbeiten müsste, heißt das „Gedanken fassen und ordnen“, wenn ich es mache, heißt es „Arbeitszeitbetrug“ und „Du weißt, wo das nächste Jobcenter ist?“
Noch irritierender fand ich eigentlich Wegners „Den Erfolg lasse ich mir nicht kaputtmachen“-Reaktion auf Rücktrittsgesuche, da fällt mir nicht mal mehr eine ironische Bemerkung zu ein. Aber von jemandem, der nicht versteht, dass ein Terroranschlag nicht die Zeit für Homeoffice ist, braucht man im Nachhinein auch keine gelungene PR-Kommunikation erwarten. Der Einzige, der sich noch öffentlich hinter Wegner stellt, ist wohl Friedrich Merz. Er lobte den CDU-Kollegen für seine „exzellente Arbeit“, an der „nichts zu kritisieren“ sei. Was ich nicht ganz verstehe, ist, warum ausgerechnet das von vielen Leuten überrascht aufgefasst wurde. Immerhin würde Wegner ja die CDU blamieren. Wir reden hier schon über die gleiche Partei? Und den gleichen Merz?
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Wenn es eine Person in Deutschland gibt, die dieses Debakel mitansehen und zu dem Schluss kommen kann, dass Wegner darin eine gute Figur gemacht hat – dann doch wohl nur Merz. Das bisschen Widerstand, auf das Wegner bei der Ausrufung der „Großschadenslage“ gestoßen ist – und den er am Ende tatsächlich überwunden hat – zeugt doch von einer Durchsetzungsstärke, die wir in der CDU seit Langem nicht gesehen haben. Abgesehen davon, dass ein CDU-Kanzler wohl kaum öffentlich einen CDU-Bürgermeister in so einer Situation kritisieren wird, kann ich mir tatsächlich vorstellen, dass Merz das bewundernd fand. Das zeichnet Wegner in keinster Weise aus, es beschreibt nur den Zustand der CDU und unseres Staatsoberhauptes.
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Kai Wegner sieht sich nach seinem Umgang mit dem Stromausfall weiterhin Rücktrittsforderungen ausgesetzt. Bundesweit unterstützt eine relative Mehrheit seinen Rücktritt als Regierenden Bürgermeister der Bundeshauptstadt.Ich meide es, im Zusammenhang mit der aktuellen Politik von Enttäuschung zu sprechen, weil das Erwartungen voraussetzt. Davon kann schwerlich die Rede sein. Aber selbst wenn das Niveau in der Hölle liegt, gibt es Politiker, die es schaffen, inmitten der Flammen darunter Limbo zu tanzen. Denn obwohl es natürlich Quatsch ist, wenn Linken-Politiker wie Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow den Angriff auf die Stromversorgung als „weder links, noch politisch“ bezeichnen, so ist doch die Wiederherstellung von kritischer Infrastruktur eigentlich unpolitisch. Egal ob links oder rechts, jeder Politiker in Verantwortung muss mit einer Krise effektiv umgehen können.
Man neigt dazu, Politiker als inkompetent zu bezeichnen, weil sie eine andere politische Position vertreten. In aller Fairness liegt das zumeist aber auch daran, dass gewisse politische Positionen das Ignorieren von offensichtlichen Fakten beinhalten. Doch das, was Wegners Regierung in dieser Woche hingelegt hat, war völlig neutrales, objektives Versagen. Man könnte ihm dankbar sein, dass er wenigstens im Wahljahr versagt hat. Aber das heißt dann wohl, dass Berlin wieder dunkelrot wird. Wobei – welchen Unterschied macht das schon?
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Klar, das war Versagen. Und ich liebe diesen süffisanten Kommentar. Aber wenn man bei den Fakten bleibt, dann muß man sich fragen, was – jenseits politischer Symbolik- anderes als die schnelle Reparatur denn hätte helfen können, im Moment des Zusammenbruchs der Stromversorgung? Man kann keine Hotelunterbringung für über 50.000 Menschen organisieren, und die Ausgabe von Heißgetränken und warmer Suppe ist menschenfreundlich und zeigt Engagement, deshalb hat die AfD umgehend solches organisiert. Dafür vielen Dank an dieser Stelle, auch an die, die sich davon haben anstecken lassen und mitgemacht haben. Was aber vorrangig ist, geht viel tiefer, es ist die mangelhafte Absicherung der Versorgung durch Redundanz. Man legt nicht Haupt-und Reservekabel in denselben Schacht, den man an dieser kritischen Stelle dann nicht bewacht. Man verfolgt Terroristen intensiv, auch wenn sie im Namen des heiligen Klimaschutzes terrorisieren. Man sorgt für ausreichend Gefängnisplätze für Kriminelle.
Ich hab irgendwo gehört, dass die AFD während des Verteilens von Suppe und Heißgetränken dann von Ordnungsamt weggejagt wurde. Offenbar wollte man vermeiden, dass die AFD mit dieser tollen Aktion beim Bürger punktet.
Klingt wie Ahrtal. Gute und schlechte Helfer.
„Ich hab irgendwo gehört…“
beweist nur, dass es sich hier definitiv um Polemik handelt!
Völlig ohne jeden Wahrheitswert, reine Hetze …
Wenn es solche Aktionen tatsächlich gegeben hat, dann verfügt die AfD auch über Fotos, die zweifellos(!) „imagefördernd“ veröffentlich würden.
Und DAS dann auch zu Recht !!!
Wahrscheinlich kommen auch noch Kommentare, die die NGO’s für derartige Aktionen loben?
(Auch ohne Belege …)
Die Nachweise sind auf X mehrfach zu finden. Platzverweis, da Platz für Bundeswehr benötigt. Da war jedoch schon die Leitung repariert. Soviel zu den Verwaltungsbehörden…
Ja, sie sind eine Enttäuschung in Person!
Von hinten nach vorn
1. solange keine kriminellen Politiker da jemals landen in einer JVA, kein Platzbedarf,
2. solange man eher nachweislich sympathisiert und teilweise finanziert,
3. solange man Gelder für Redundanz streicht um sie anderswo dann zu verpulvern
bleibt alles beim alten bzw. ein „weiter so“
Wer Bürgern morgens 0600 Uhr Polizei zum Klingeln schicken lassen kann,
will es nicht packen im Stadtgebiet sämtliche Baumärkte aufschließen lassen, um z.B. Generatoren zu akquirieren?
Wer angeblich den ganzen Tag telefoniert, schafft es nicht auf dem „kurzen Dienstweg“ bei Merzel die Bundeswehr per Richtlinienkompetenz zu aktivieren?
Wäre kein Engagement tatsächlicher Helfer und gesunder Menschenverstand bei den Betroffenen vorhanden, gäbe es mehr Tote dank des politischen Krisenmanagements VOR, WÄHREND und NACH dem Anschlag.
Politik hat eben nur drangsalierende Gesetzesvorlagen in Schubladen sowie Redeskripte voller Phrasen, statt aktualisierte Krisenpläne.
Die Neujahrsvorsätze des Kai Wegner. Sehr schöner Kommentar von Frau David!
Ich würde gerne mal eine „Zeitschiene“ sehen, die die „Reaktionszeit“ zwischen konkreten Informationen zur Schadenlage und dem Abbruch des Tennisspiels abbildet.
Eine Meldung „Stromausfall in -Stadtteil- “ erfordert doch noch keinen Handstand des Hauptverwaltungsbeamten?
WANN hat der Mann angemessen reagiert?
Natürlich ist dieses Forum keine juristische Instanz, aber „verurteilen“ sollte man doch erst nach Bekanntwerden konkreter Fakten?
Wo sollen denn die „konkreten Fakten“ veröffentlicht werden? In den öffentlichen Medien? Hirn einschalten, wenigstens versuchsweise.
Verliebt! In Ihren Geist bin ich einfach nur verliebt!
Phantastischer Text. Danke!
Danke für diese schönen wahren Worte
Mit spitzer Feder hervorragend analysiert!
Das Versagen fand schon vorher statt.
Man konnte die Vulkan Gruppe 15 jahre lang nicht identifizieren oder stoppen.
Man war nicht in der Lage, kritische Infrastruktur gegen technisch einfache Angriffe ab zusichern.
Und ob dann noch der Bürgermeister Tennis spielen geht? Geschenkt.
Das grundlegende Prinzip, für ein Verschulden in Haftung genommen zu werden, ist längst außer Kraft gesetzt. Selbst dann, wenn offensichtlich ist, dass eine bis tief in die Seele hineinragende Wunde nicht anders zu erklären ist als mit einer äußeren Einwirkung, verschließen sogar ordentliche Gerichte die Augen davor. Mithin bedeutet das, dass es für eine Staatsanwaltschaft allein schon deshalb keinen Sinn ergibt, den oder die Täter jeweils ausfindig zu machen. Auch der vor einer Woche in Berlin verübte Anschlag wird daher aller Voraussicht nach straflos bleiben.
Nur zur Erinnerung: Aus der Sozialforschung als einer wissenschaftlichen Großdisziplin ist spätestens seit den frühen 1980er Jahren der Befund bekannt, dass den Menschen das Seelische mehr kaputt macht als das Körperliche (Schumann, et al., 1982: 371). Fortgesetzt bis auf die Gegenwart sind aber ordentliche Gerichte angesichts dessen noch immer nicht in den Stand versetzt, Urteile zu sprechen, welche der Schuld auch nur im Ansatz genügen. Kündigt heute Bundesinnenminister Alexander Dobrindt in der „Bild am Sonntag“ gesetzgeberische Maßnahmen an, sollte die Frage erlaubt sein, weswegen dafür mehr als vier Jahrzehnte ins Land zu gehen hatten, um regierungsamtlich erkennen zu können, dass Richtern ansonsten auch künftig die Hände gebunden sind, einem bis tief ins Innerste hinein Schwerverletzten die dadurch gebotene Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.
Der Hinweis, dass es auch seelische und geistige Belange gibt, ist natürlich berechtigt. Aber der Schaden am Körper ich wesentlich erheblicher, weil ein gesunder Geist die seelischen Dinge behandeln kann, aber die körperlich nicht.
Und was die meisten Menschen unterschätzen, ist das Geld. Wer mir an das Geld geht, geht mir direkt ans Leben.
Ohne den Beweis des Gegenteils erbracht zu haben, dass die Entleibung der Seele nicht den Tod bedeutet, fehlt es an der notwendigen Verankerung im wirklichen Leben.
Wie heißt es so treffend:
„Die besten Kapitäne stehen immer an Land!“
Wie spätestens gegen Ende der 1950er Jahre bereits kritisiert worden ist (siehe den Brief an Bruno Bettelheim in Chicago vom 12. Juni 1958), blendet vor allem die Gesetzgebung hierzulande fortwährend aus, dass es eine „Verbindung“, wie Papst Leo XIV. erst jüngst wieder am vergangenen Freitag, den 9. Januar 2026 öffentlich formuliert, zwischen Leib und Seele gibt. Das Leiden eines Menschen und damit die Bedingung aller Wahrheit muss dadurch weiterhin im Dunkeln bleiben. Zwar wäre es jederzeit möglich, dass der Deutsche Bundestag endlich Gesetze beschließt ohne den leichtfertigen Luxus einer Blindstelle. Aber dazu sind die dortigen Abgeordneten politisch nicht willens. Es kommt dann nicht von ungefähr, wenn heutzutage die Folgen des nicht zuletzt in Berlin vor kurzem verübten Anschlags nicht in den Blick genommen werden können und den für den Einzelnen entscheidenden Fragen selbst während eines vor Gericht angestrengten Prozesses keine Antwort beschieden ist.
Haha – „Du weißt, wo das nächste Jobcenter ist?“ So einen harten Chef haben Sie also, hab ichs mir doch gedacht 😅 Was Wegner, Weimer und Co. angeht, das haben Sie sehr schön kommentiert… Bzgl der kalten Wohnung wenden Sie sich doch mal an Ihren Vermieter!
Der Max ist bestimmt ein ganz fieser und wahrscheinlich hast Frau David zu spät zu kommen … das kann ich gut verstehen ich mag es auch nicht wenn man mit meiner knappen Lebenszeit großzügig umgeht
Vielleicht hatte Merz Wegners Standhaftigkeit bei den Neujahresvorsätzen bewundert?
Es ist sicher eine große Absicht, dass die Medien – dazu gehört auch apollo-news – nicht über die riesigen Schäden berichten, die in den Berliner Wohnungen durch den Stromausfall entstanden sind.
Das sollen die Bürger offensichtlich nicht erfahren.
Es wird so getan, als wäre mit dem Wiederherstellen der Stromzufuhr für Betroffenen die Sache erledigt.
Einzig die BILD bringt heute einen schockierenden Bericht über diese Schäden.
Liebe Frau David. Was zum Himmel ist Vulvatöpfern und wie muss ich mir das technisch vorstellen❓️
Wegner ist ein Desillusionist.
Er desillusioniert mühelos ganze Stadtteile.
Was passiert erst, wenn – so wie es derzeit aussieht – Mitte Februar die Gasspeicher leer sind und wenn dadurch die Gasheizungen ausfallen?
In Deutschland gibt es rd. 5,5 Millionen Gasheizungen, fast 60 Prozent der Wohnungen werden mit Gasheizungen beheizt.
Eine Gasheizung kann, nachdem sie wegen Gasmangel gestoppt wurde, nur durch einen Fachmann wieder in Betrieb genommen werden.
Wieviele Monate wird es dann dauern, bis 5,5 Millionen Gasheizungen wieder startklar gemacht sind?!
Welch ein Glück, dass wir hier „im besten Deutschland aller Zeiten“ leben.
Und es ist nicht nur das Gas alle oder woanders, sondern auch der Strom und das wird zur Katastrophe
Korrekt, denn 15 bis 20 Prozent des Stroms in Deutschland wird mit Erdgas erzeugt. Wenn das nicht mehr möglich ist, dann gibt es gleichzeitig einen Strom-Blackout – deutschlandweit.
Nach meiner Einschätzung dieser Regierung wird man halt noch schnell Gas (LNG), dann natürlich zum Höchstpreis, beschaffen.
Einen deutschlandweiten Gasmangel mit Heizungsabschaltung als Folge in einem „Superwahljahr“ traue ich der Regierung dann doch nicht zu.
Er hat also die Großschadenslage überwunden?
Auch noch Eigenlob nach dem Desaster. Übergangen wäre die richtige Bezeichnung.
Bekommen die Arbeiter die den Schaden repariert haben nun noch einen Orden vom Frank- Spalter oder nur nen warmen Händedruck?
Es gab mal ein Deutschland, da wären sie zu „Helden der Arbeit“ erklärt worden.
Okay, da wären auch die Oberen lobend erwähnt worden, aber jedes System hat so seine Mängel 😉
Ein schöner Kommentar zu Schwächlingen.
Es ist kein Geheimnis, dass man im militärischen erst mal die Schwachen vorschickt. Aber im Krieg.
Sind wir seit 2005 im Krieg?
„in dem ich meinen Nachwuchs nicht zwischen Drogenbesteck spielen lassen oder in einen mit Graffiti besprühten Kindergarten geben muss.“ Das Pendant, mittlerweile nicht nur in Berlin ist dann ein Kindergarten in dem Klein-Sophie die einzige mit so einem (Vor)Namen ist. Allerdings ist dort die Gefahr eines Anschlages geringer, außer er käme von den so „fremdenfeindlichen Rechten“!?
Entschuldigung kleine Korinthenkackerei Regierungschef nicht Staatsoberhaupt … andererseits intellektuell stehen sich beide sehr nahe
Helmut Schmidt hätte zwei Dinge getan: Erstens ohne Tennispause konsequent den Schaden behoben, zweitens sowohl die linksextremistischen Attentäter als auch die Staatsaufgabe ihrer Bekämpfung klar benannt. Aber Berlin will dorthin, wo New York schon ist. Zohran Mamdani würde wohl für beide Aufgaben kompetente Elektriker ebenso wie effektive Polizisten „weitestgehend“ durch Sozialarbeiter ersetzen. Und ansonsten gilt künftig einfach „Insha’Allah!“
„Ich wohne in Friedrichshain-Kreuzberg“ eine mitleidige oder bewundernde Reaktion erhält, kommt sehr darauf an.. Ganz genau ! Für alle AfD-Wähler empfinde ich Mitleid, aber die Kartell-Parteien-Wähler, die diese Terroristen über die gewählten Kartell-Parteien finanzieren, haben bekommen, was sie gewählt haben !
Wie gewählt, so wurde geliefert !
Ich denke Herr Wegner ist gar nicht in der Lage sinnvoll nach solch einem Anschlag zu handeln.
Er hätte aber zumindest den Anschein erwecken können.
Hier zeigte sich jedoch offen die Wahrheit, dass die Bürger Herrn Wegner völlig egal sind.
Hier paart sich Inkompetenz mit dreister Arroganz.
Dieses Phänomen ist in der deutschen Politik der Neuzeit weit verbreitet und wird dort in Kombination mit einer wahnwitzigen, fanatischen Ideologie zur größten Gefahr für uns alle.
Die Mehrheit der Deutschen liebt ihre Versager und lassen sich ihre (Miss)Erfolge nicht pomadig reden.
Hat etwas mit der Deutschen Obrigkeitshörigkeit zu tun!
Kritische Geister bei Betroffenen des Stromausfalls suchte man bei den ÖR vergebens. Stattdessen glückliche, wenn auch schon in die Jahre gekommene Betroffene, als wieder Strom da war. Keine Kritik an der linkslastigen Politik, keine Forderungen nach Maßnahmen gegen die Linksterroristen. Friede, Freude, Eierkuchen. Soweit zum ÖR, denn kritische und aufgebrachte Betroffene gibt sehr wohl und das in Massen. Sie äußern sich in den sozialen- und Alternativmedien, die neuen und reichweitenstarken Sprachrohre der gegeiselten und der zu Recht unzufriedenen Masse. Die ÖR hingegen bleiben das Sprachrohr der geistig verarmten Altersheimer, denen das moderne Sprachrohr der Gegenwart vorenthalten wird, oder nicht damit umgehen können. Nur wenige Ältere informieren sich auch zusätzlich im Netz, erweitern somit ihren Horizont. Viel mehr wäre besser.
Dieses Rundum-Versagen eines Herrn Wegners und seines ihn stützenden Kanzlers fasse ich inzwischen als organisierte Kriminalität auf.
Genau das ist es-mit Vorsatz in voller Absicht
Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen …
Ich würde gerne mal den zeitlichen Informationsfluss zwischen den Einsatzkräften vor Ort und Herrn Wegner auf dem Tennisplatz erfahren? Zu welchem Zeitpunkt war klar, dass es nicht um eine „kaputte Sicherung“ ging?
Würde AN mindestens einen Pluspunkt für „investigativen Journalismus“ einbringen.
Also, liebe Frau David:
ran an die Hintergründe und belastbaren Informationen !!!
Linke dürften überhaupt kein Strom und Benzin/ Diesel für sich nutzen, schließlich haben die Klimawandel im Kopf! Das muss Kontrolliert werden, damit sie davon nichts nutzen!
Dunkelrot? Na hoch leben die Islamisten und die, die immer Strom haben und die Kampftruppen gegen Reiche und Andersdenkende ‼️ Bei maximaler Ausbeutung der Arbeitenden ‼️
Äh und Karl Marx war gestern, wegen der doofen Arbeiterklasse und so…. Die sind selbst schuld, wenn sie nicht bis Mittag in der Matte hängen wollen.