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Wien

Soll falsch gebetet haben: Afghane sticht Mitbewohner nieder

Nachdem ein Streit über die richtige Weise des Betens entbrannt war, stach am Donnerstag ein Afghane auf seinen Mitbewohner und Landsmann ein. Er konnte noch vor Ort verhaftet werden – es geht um schwere Körperverletzung.

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Symbolbild (IMAGO/Daniel Scharinger)

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In Wien ist es nur wenige Tage, nachdem ein Afghane seine 15-jährige Tochter wegen der angeblichen Familienehre niedergestochen und schwer verletzt hat, erneut zu einem schweren Messerangriff durch einen Afghanen gekommen.

Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagabend in einer Flüchtlingsunterkunft im 20. Bezirk Brigittenau. Nach einer Auseinandersetzung zog ein 26-jähriger Afghane ein Küchenmesser und stach auf seinen 27-jährigen Mitbewohner, ebenfalls einen Afghanen, ein. Er verletzte das Opfer an der Hand. Für die Streitigkeiten soll es laut Polizeibericht „religiöse Gründe“ geben. Wie das österreichische Portal Exxpress berichtet, soll das Opfer zuvor „falsch gebetet“ haben, was beim mutmaßlichen Täter offenbar für Unmut sorgte.

Nach dem Angriff konnte das Opfer fliehen und den Notruf verständigen. Der mutmaßliche Täter konnte daraufhin noch vor Ort festgenommen werden – das Opfer wurde unterdessen in ein Krankenhaus gebracht. Nun wird dem mutmaßlichen Täter schwere Körperverletzung vorgeworfen – er sitzt in Untersuchungshaft.

Der mutmaßliche Täter ist bereits bestens polizeibekannt: Er wurde bereits einmal wegen schwerer Körperverletzung verurteilt. Gegen ihn wurden damals ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Dennoch wurde der Afghane nicht abgeschoben – stattdessen kam er vor wenigen Wochen in die Einrichtung, wo er nun einen Menschen niederstach.

Bereits vor wenigen Tagen sorgte ein anderer Messerangriff in Wien für Aufsehen: Ein 50-jähriger Afghane attackierte seine 15-jährige Tochter auf offener Straße mit einem Messer und verletzte sie dabei schwer. Der Mann wurde am Tatort festgenommen und ist geständig. Die Ermittlungen laufen wegen versuchten Mordes – offenbar ausgelöst durch „angepatzte“ Familienehre. Der Auslöser: Die 15-Jährige hatte einen Freund (mehr dazu hier).

bc

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44 Kommentare

  • Sie kommen in Frieden und lehren uns Toleranz, Nächstenliebe, Kultur und Vielfalt, nicht wahr? Und da sie ja in Afghanistan um ihr eigenes Leben fürchten müssen, schätzen sie den Wert des Lebens besonders hoch.

  • Man sollte alle Beteiligten, die dafür verantwortlich sind, dass nicht abgeschoben wurde, zur Rechenschaft ziehen.

  • Hätte als Strafe, drei Mal ein Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. aufzusagen nicht auch gereicht? Frage für einen Atheisten.

  • Andere Länder, andere Sitten.

    • Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen!

      Vielleicht regen wir uns Alle völlig umsonst auf? … Die fangen jetzt an sich gegenseitig zu exanguieren, oder einfach zu meucheln! Schon öfter vorgekommen. … Aber hopp, hopp! Arbeiten! Das muss schneller gehen! Da ist echt viel Arbeit zu erledigen. Ihr bekommt ja auch Geld dafür.

  • Ordnung muss sein,!

  • Was Deutschland und Österreich dringend braucht – sind willige und ehrenamtliche Abschiebehelfer!

    So, wie mich!

    • Gute Idee, bin sofort dabei ! Frage dich nicht, was dein Land für dich tut, sondern was du für dein Land tun kannst.

  • Was machen die wohl mit denen, die den falschen Gott anbeten oder gar nicht beten?

  • Und die Politiker wundern sich, wenn Menschen jetzt radikale Lösungen suchen, wenn die aktuellen Maßnahmen nicht greifen oder nicht angesetzt werden.

    Wir müssen radikal sein! Sonst passiert GAR NIX!

  • Falsch beten geht ja nun mal gar nicht
    (Sarkasmus)

  • Das Messer war reiner Zufall.. nur für den Fall, dass er Appetit bekommt und sich beim Beten einen Apfel schälen will 🙂

  • Normale Härte im Kalifat.

  • Ich hoffe das wir die amerikansichen Afghanen bekommen die uns Donald Trump versprochen hat.Luftbrücke einrichten; Washington D.C – Berlin 😉

  • Das Mittelalter ist in Europa zurück!

  • Es wird höchste Zeit, diese Religion so kritisch zu betrachten, wie sie es verdient.
    Leider wird man schneller des Antiislamismus geziehen, als man denkt.
    Aber es gilt immer noch die alte Weisheit:
    An den Früchten erkennt man, ob etwas gut oder böse ist.

  • Wie will man zum Satan falsch beten?

  • Da sollte aber ein Richter ein hartes Urteil fällen! Es geht ja nun gar nicht, dass der falsch betet! Das muss bestraft werden!

  • Ich fordere Betkurse ab der Grundschule, damit es zu solchen Gewalttaten gar nicht erst kommt. Dazu brauchen wir Sozialpädagogen, vorzugsweise mit Migrationshintergrund und Religionserfahrung… und weniger Grenzkontrollen, wegen dem Fachkräftemangel.

  • Kulturellen Fanatismus möchte man in unserer Kultur weder Schutz geben, noch beherbergen.
    Die Folgen werden hier deutlich.
    Zumal ich ein derartiges Vorgehen bestenfalls für eine Kultur von bildungsresistenten Wesen vergangener Zeiten halte.
    Sowas gehört hier nicht her!

  • Wir holen uns ohne Not, kulturelle Steinzeitmenschen ins Land und wundern uns wenn sie sich wie Steinzeitmenschen verhalten.

    • Ist das nicht unfair gegenüber den Steinzeitmenschen?

    • Wer ist „wir“?

      • Das Deutsche Volk. Wenn Sie nicht dazu gehören, wird es Gründe geben,

        • Nein, die Frage ist schon berechtigt. Ich würde eher diejenigen, die das veranlassen, als „nicht dazugehörig“ kategorisieren.

          10
      • Vier Alle!

  • Entschuldigung, ich denke, Sie beten da gerade falsch. Man kann sich den Dialog in der österreichischen Afghnanen-Asylküche gut ausmalen.

  • Was zum Teufel ist ein „vorläufiges Waffenverbot“?

  • Diese Religion bringt nur Verwirrte hervor. Oder ist es gar keine Religion, sondern ein Geisteszustand?

    • Welche Religion orientiert sich denn am realen Lebensalltag?

      (Beim Buddhismus kann man streiten, ob es eine theistische Religion ist.)

  • Man sagt immer, diese Leute kämen aus mittelalterlichen Verhältnissen. Das ist falsch. Im Mittelalter gab es klare Regeln mit strengen Strafen. Der starke Glaube an den christlichen Gott sorgte dafür, dass die Leute in der Regel versuchten, die zehn Gebote einzuhalten. Das ist aber bei diesen Leuten, die heutzutage zu uns kommen, nicht der Fall.

  • Falsch beten – so was geht auch nicht! Ironie off!
    Was für Fachkräfte holen wir da?

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