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Crown Heights

New York: Drei Tote und zahlreiche Verletzte nach Schüssen in Bar

Elf Menschen werden in Brooklyn durch Kugeln verletzt, drei sterben – die Polizei geht von mehreren Tätern aus und wertet Überwachungsvideos aus.

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Szenen vom Tatort in Brooklyn (IMAGO/Anadolu Agency)

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Bei einer Schießerei in der New Yorker Bar „Taste of the City Lounge“ im Brooklyn-Viertel Crown Heights sind am frühen Sonntagmorgen (Ortszeit) drei Menschen getötet und acht weitere verletzt worden. Wie Polizeichefin Jessica Tisch mitteilte, fanden die Einsatzkräfte insgesamt elf Personen mit Schusswunden vor; drei Männer erlagen ihren Verletzungen.

Am Tatort wurden mindestens 36 Patronenhülsen gesichert – ein Hinweis auf mehrere Schusswaffen und mutmaßlich mehrere Schützen. Verdächtige waren zunächst nicht in Gewahrsam, die Polizei wertet Videoaufnahmen aus der Umgebung aus. Die Verletzten wurden mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in Kliniken gebracht. 

Tisch sprach von einer „schrecklichen Schießerei“, die für New York City nicht normal sei. Ermittler prüfen auch, ob der Tat eine Auseinandersetzung in dem Club vorausging. 

Statistisch erfasst New York in diesem Jahr bislang historisch niedrige Zahlen bei Schussvorfällen. Laut dem New York City Police Department (NYPD) lag die Zahl der Schussereignisse und -opfer im ersten Halbjahr 2025 auf Allzeittief; auch der Juli markierte Rekordwerte nach unten (75 Schussvorfälle, 92 Opfer).

Die stadtweite Bilanz bis Anfang August zeigt ebenfalls deutliche Rückgänge gegenüber 2024. Die Polizei betont zugleich, dass Einzelfälle mit mehreren Tätern – wie in Crown Heights – weiterhin möglich sind. 

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Mehrere Jugendliche haben am Dienstag in einem Supermarkt in Magdeburg gestohlen und dann, als sie erwischt wurden, einen Angestellten körperlich angegriffen. Alle vier Täter konnten flüchten. Das teilte das Polizeirevier Magdeburg mit. Die Täter werden als etwa 15 bis 18 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß und schlank beschrieben. Alle vier hätten, so die Informationen der Polizei, ein südländisches Erscheinungsbild und würden kurzes, dunkles, nach hinten gestyltes Haar tragen sowie teils einen kurzen Stoppelbart.

Die Jugendlichen sollen während der Tat dunkel gekleidet gewesen sein. Einer von ihnen soll einen schwarzen Pullover mit gelbem Nike-Markenzeichen sowie einen schwarzen Rucksack derselben Marke getragen haben. Drei der Jugendlichen hatten laut Polizei am Dienstag den Supermarkt verlassen, ohne Energydrinks bezahlt zu haben. Ein vierter sei währenddessen zur Kasse gelaufen, um dort einen Pfandbon einzulösen.

Zuvor hatte er mehrere Lebensmittel in seinen Rucksack gesteckt, ohne sie an der Kasse auszupacken. Dies tat er, ohne zu wissen, dass ein Mitarbeiter des Supermarkts ihn dabei beobachtet hatte. Als der Angestellte ihn aufforderte, die Waren auszupacken und seinen Rucksack zur Kontrolle zu öffnen, verweigerte der Jugendliche beides. Um einer Durchsuchung zu entgehen, schlug er dem Mitarbeiter dann kurzerhand gegen den Oberkörper.

Zwei weitere Jugendliche kamen dazu und traten ebenfalls auf den Angestellten ein. Zu einer Kontrolle kam es dann nicht mehr. Die Jugendlichen konnten anschließend flüchten. Der Mitarbeiter blieb weitgehend unverletzt. Die Polizei sucht Zeugen und fahndet nach den Tatverdächtigen.

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In der französischen Gemeinde Pennes-Mirabeau nördlich von Marseille hat die französische Polizei einen 19-jährigen Afghanen festgenommen, dem sexuelle Übergriffe auf Ziegen und Schafe vorgeworfen werden. Die Festnahme durch die Brigade Anti-Criminalité (BAC) erfolgte in der Nacht vom 9. auf den 10. April 2026. Mehrere französische Zeitungen, darunter La Provence, berichteten über den Fall.

Vorausgegangen waren mehrere Vorfälle, die Tierhalter in der Region seit Anfang 2026 beunruhigt hatten. Besonders in den Monaten Februar und März stellten Besitzer ihre Tiere wiederholt in einem schlechten Zustand fest: Die Tiere wiesen Verletzungen auf, die auf sexuellen Missbrauch hindeuteten – darunter Wunden sowie zusammengebundene Beine, was nach Einschätzung der Halter eine natürliche Ursache weitgehend ausschloss.

Um einen möglichen Täter zu identifizieren, installierten die Besitzer auf ihrem Grundstück Wildkameras. Die Falle überführte den Täter: Die Aufnahmen der Kameras zeigten die Silhouette eines jungen Mannes. Anhand dieses Bildmaterials gelang es der BAC schließlich, in der Tatnacht einen Verdächtigen festzunehmen, auf den die Beschreibung zutraf.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich laut Berichten um einen Mann, vermutlich afghanischer Staatsangehörigkeit. Er wurde in Gewahrsam genommen und soll wegen Tierquälerei angeklagt werden.

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Crown Heights gilt als belebtes, eher gehobenes Wohngebiet mit vielen Bars und Restaurants. Ungeachtet sinkender Kriminalitätsraten stufen Sicherheitsbehörden solche nächtlichen Ausgeh-Hotspots als potenzielle Brennpunkte für spontane Gewalteskalationen ein.

mmx

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13 Kommentare

  • Als Bürgermeisters von New York würde ich auch fallende Kriminalitätszahlen vorweisen, ansonsten gibt es eine Intervention von Trump, Besuche von der Nationalgarde und eine Übernahme der Polizei durch die Zentralregierung.

  • Keine Kommentare zugelassen zur afrikanischen Folklore am Wiener Westbahnhof, aber zu NY? Ich verstehs nicht.

    • Welcher Teufel reitet denn nun APOLLO?

  • Ist ja fast schon wie in Berlin.

  • Hmmm NY, viele Neubürger aus isl.Ländern.

  • Trump hat enorm viel Müll zu beseitigen.
    Auf allen Ebenen!🇺🇸

  • Das passiert da doch 100x am Tag…

  • Wie im „Wilden Westen“
    Bei Tropfbier hört der Spass auf, da werden viele zur Furie.

  • Republikanische Waffennarren?

    -22
    • Bei deinem Nick kann man nichts besseres erwarten.

    • Eher Afrikaner!

      • Eher Gangs. Also Latinos oder die Gruppe aus den örtlichen Projects…

      • Republikanische Afrikaner?

        Glaub ich nicht.

        -11

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