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Hamburg

U-Bahn-Mörder Ariop A. randalierte bereits in Flüchtlingsunterkunft

Videoaufnahmen zeigen, dass der südsudanesische U-Bahn-Täter von Hamburg, Ariop A., bereits in einer Hamburger Flüchtlingsunterkunft handgreiflich wurde. Berichten zufolge drohte ihm wegen seines Verhaltens sogar der Rauswurf.

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Die Hamburger U-Bahnstation Wandsbek Markt – hier zog Ariop A. eine Frau in den Tod (IMAGO/BREUEL-BILD)

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Ein von der Bild veröffentlichtes Video zeigt, wie der mutmaßliche U-Bahn-Mörder von Hamburg, Ariop A., in einer Flüchtlingsunterkunft randaliert. Die Aufnahmen sollen rund 14 Tage vor der Tat entstanden sein. Der Südsudanese warf sich vergangene Woche vor eine U-Bahn und riss dabei die 18-jährige Iranerin Fatemah „Asal“ Z. mit in den Tod. Zuvor waren bereits weitere Vergehen bekannt geworden, die er kurze Zeit vor der Tat begangen haben soll.

Die Aufnahmen zeigen, wie Ariop A. in der Einrichtung am Holstenhofweg mit geballten Fäusten auf andere Bewohner losgeht. Erst als ein Mitarbeiter hinzukommt und eingreift, lässt sich der 25-Jährige beruhigen. Auslöser des Vorfalls war nach Bild-Informationen ein vorausgegangener Streit: Demnach soll A. bereits wenige Tage zuvor in der Unterkunft randaliert und einen Mitbewohner geschlagen haben.

Weiter heißt es in dem Bericht, dass A. immer wieder für Probleme in der Einrichtung gesorgt habe und ihm sogar der Rauswurf drohte. Das im Video gezeigte Verhalten ist ein weiterer Hinweis auf die gewalttätige Neigung des Südsudanesen und reiht sich in eine Serie weiterer Vorfälle ein.

Zwei Tage bevor sich Ariop A. vor eine U-Bahn stürzte, soll er in einem Bordell randaliert haben und deshalb festgenommen worden sein. Kurz darauf kam er jedoch wieder frei. Nach Informationen der Welt war der Täter bereits aus verschiedenen Anlässen polizeibekannt und fiel wiederholt durch Gewaltdelikte auf. Unklar bleibt, warum er dennoch so lange unbehelligt weitermachen konnte, bis es schließlich zu der schrecklichen Tat kam.

Ariop A. kam im Rahmen des UNHCR-Resettlement-Programms nach Deutschland. Das dabei üblicherweise verpflichtende Sicherheitsinterview durch Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge wurde wegen personeller Engpässe nicht geführt. Insgesamt deutet vieles auf ein behördliches Versagen hin: Obwohl sein auffälliges Verhalten spätestens nach seiner Einreise Anlass für weitere Prüfungen hätte sein müssen, blieben entsprechende Reaktionen der zuständigen Stellen aus.

ahz

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28 Kommentare

  • So wie ich das mitbekommen habe, wurde dieser Südsudanese hier extra immigriert, bzw eingeflogen. Wegen Schutzbedürftigkeit.

    • Legal über ein Aufnahmeprogramm, richtig. Dürfte in die Zeit von Faeser und Baerbock fallen.

    • Er hat sich zu Hause sicher genau so benommen wie hier und ihm drohte deshalb eine Einknastung im eigenen Land, weshalb er von dort dringend flüchten musste.

    • Ja, genau

      Resettlement-Programm.

      NEUANSIEDLUNG in dland……

      Auch bzgl. seines ALTERS
      war er total ehrlich, hust.
      Er hat sich offensichtlich viele Jahre!!!
      jünger gemacht.

      Schaut mal Fotos bei nius und von wann die sind…..

    • UN meint, er wäre als Südsudanese kenyatisiert worden. Was würden Sie machen? Polonisiert werden oder die UN um Immigration nach Molenbeek in Brüssel anbetteln ?

  • Der Goldpreis steigt und steigt.

  • Wahrscheinlich weil er an seinem Arbeitsplatz unterfordert war…

  • Mir egal was der vorher gemacht hat.
    Tatsache ist: der hätte überhaupt nicht in Deutschland sein dürfen!

  • wie gewählt so geliefert.

    • Immer wieder dieser Unsinn der Dümmlichen … es nervt!

  • Ariop A. aus dem Südsudan?

    Was sollen diese Fake News?

    Wir wissen alle, dass es Uwe aus Australien war.

  • AN: Mutmaßlich, wirklich?

  • Wenn Personen, aus dem 16. Jahrhundert hier ins Land gelassen werden, darf man sich über die Zustände nicht wundern. Ist aber politisch so gewollt.

    • Der Südsudan war froh, den los zu sein.

      • die schicken noch mehr,sicherlich um gelder für neue kühlschränke zu bekommen,oder wars was anderes

  • Der Rauswurf aus D hätte ein junges Leben gerettet. Scheint einigen Politikern und Journalisten aber scheiss egal zu sein!

    • DAS KONNTE DOCH KEINER AAAHNEN … !!!!!

      (Vorsichtshalber: Sarkasmus)

  • Als Deutschland noch Deutschland war, da war Bahnfahrt noch ein sicheres Transportmittel und sorgte für entspannende Mitfahrt. Wer will heute noch Bahn fahren, wenn er oder sie nicht muss? Angehörige von Bahnreisenden bangen um ein Wiedersehen. Zeiten ändern sich und mit ihnen die Menschen. In D haben sie sich zum Negativen verändert.

  • „unklar bleibt, weshalb er dennoch unbehelligt weitermachen konnte…“ Das ist NICHT „unklar“, vielmehr die Norm in diesem Land bei Migranten!!!!!!Anders sieht es aus bei kleinen Ordnungswidrigkeiten einheimischer Bürger – da steht die Polizei vor der Tür mit Haftbefehl, der auch vollstreckt wird, sollte man nicht die fünffache Gebühr des ursprünglichen Strafzettels auf der Stelle bezahlen. Genau so ist das „beste Deutschland“ – lächerlich und gnadenlos bei Geringfügigkeiten – wegschauend bei wirklichen Delikten.

    • Das Amtsgericht droht mir mit einem tollen Brief die Zwangsvollstreckung an obwohl die Gerichtsgebühr bereits vor zwei Jahren überwiesen wurde.

    • Wenn sich in Berlin „Verirrte“ finden, die sich zu einer Klage gegen das Salzstreuen auf vereisten Straßen aufraffen, obwohl NACHWEISLICH doppelt so viele Opfer wie sonst zu beklagen sind, dann finden sich auch Verirrte (oder geldgeile Advokaten), die bereit sind, für Gewalttäter das „Bleiberecht“ einzuklagen!

      Armes Deutschland !!!

  • Diese Leute vögeln hier auf Steuerzahlerkosten? Dafür zahlen ich Steuern, weil ich außerhalb der Rente noch arbeiten gehen muss?

  • Die UN-Schergen beim Umvolkungsprogramm gehören wegen Beihilfe zum Mord verurteilt.

  • ich würde mal sagen(als Kenner der regionalen Ecke aus Erfahrung),das es KEINE gute Idee ist,einen wahrscheinlich christlichen Afrikaner mit muslimischen „Geflüchteten“ in ein Asylantenheim zu stecken…der Mann dürfte übelste Beschimpfungen erhalten haben und sich ziemlich allein gefühlt haben.
    Komisch,das das bisher nie in Betracht gezogen wurde,der muslimische Norden Sudans benutzt den christlichen Süden auch als Sklavenreservoir

  • War das so eine Fachkraft?

  • wer dort so dumm ist und das mitmacht,braucht nicht jammern,so viele leute gegen einen,kann ich nur lachen,wenn ich oder kollegas von mir dort quartierten,wäre der sicherlich vom stuhl gefallen und hätte sich schwer verletzt

    • Gratismut vom Sofa aus, aber mich haste beeindruckt…

      • Passt doch zu den vielen „Aktivisten“ hier …

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