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US-Wahlkampf

Trump beliebter denn je – vor allem bei Geringverdienern

Einer neuen Umfrage zufolge ist der ehemalige US-Präsident Trump nicht nur beliebter als seine republikanische Konkurrenz: „The Donald“ hängt alle ab, auch Joe Biden. Die Chancen seiner Gegner schwinden. Einer neuen Umfrage zufolge, Neue Umfrage: Trump beliebter als Biden, besonders in der Mitte der Bevölkerung. 51 Prozent sagen, Trump macht einen besseren Job. Unterstützung auch in Unter- und Mittelschicht. Innerparteiliche Konkurrenten, wie DeSantis und Haley, verlieren Boden gegenüber Trump

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump ist bei der Bevölkerung wesentlich beliebter als sein ehemaliger Wahlkonkurrent und aktueller Präsident Joe Biden. Eine aktuelle Studie, die vom 25. bis 27. November von YouGov und The Economist durchgeführt wurde, zeigt: Trump kommt besonders in der Mitte der Bevölkerung besser an, als der aktuelle Amtsinhaber Biden. 51 Prozent der Befragten gaben an, dass Trump seinen Job besser machte als Biden.

Besonders auffällig ist Trumps Beliebtheit in der Unter- und Mittelschicht. In der Kategorie der Personen mit einem Jahreseinkommen von unter 50.000 Dollar liegt Trump deutlich vor Biden. Dort hat Trump Zustimmungswerte von 51 % verglichen mit 39 Prozent bei Joe Bidens 39 Prozent. Noch größer sind Trumps Zustimmungswerte in der klassischen Mittelschicht – also Menschen mit einem Jahreseinkommen von 50.000. bis 100.000 Dollar. Hier liegt Trump bei ganzen 58 Prozent im Vergleich zu Bidens 36 %. Trump verliert gegen Biden bei nur unter den US-Bürgern mit einem Einkommen von mehr als 100.000 Dollar.

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DeSantis und Haley: Verlorene Boden gegenüber Trump

Doch nicht nur den aktuellen Präsidenten lässt Trump in den Umfragen alt aussehen. Auch die innerparteiliche Konkurrenz hängt der 77-Jährige in den Umfragen inzwischen ab. Die Bemühungen innerhalb der konservativen Bewegung, Donald Trump zu entthronen, nehmen trotz des Engagements des Koch-Netzwerks für Nikki Haley kaum Fahrt auf. Die Idee, dass ein einzelner Herausforderer Trump schlagen könnte, verliert an Attraktivität, da Trump nicht nur in den nationalen Umfragen führt, sondern auch in potenziellen Kopf-an-Kopf-Matches zunehmend die Nase vorn hat.

Weder Ron DeSantis noch Nikki Haley, die als vielversprechende Alternativen betrachtet wurden, können Trump in diesen direkten Vergleichen das Wasser reichen. Trotz des Drängens des Koch-Netzwerks bleibt Trump in den Kopf-an-Kopf-Umfragen dominant und lässt die Chancen seiner potenziellen Konkurrenten schwinden.

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