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41 Kommentare

  • Gibts bereits Antworten zu den 551 Fragen?
    Komisch, dass die Journalisten nicht nachfragen.

    • Komisch? Sie wissen doch was „Journalisten“ heute sind…
      Linksgrüne Marionetten

  • 1. Ein Unternehmer wird daran gemessen, wie er sein Unternehmen führt – nicht was er im ÖRR daherschwurbelt.
    2. Wenn ein Unternehmer mit einer politisch nicht „opportunen“ Meinung im ÖRR auftritt, dann steht er mit einem Bein schon in der „rechten Ecke“ – mit gravierenden Folgen für sein Unternehmen.
    3. Ich möchte Merz erleben, wenn er mal richtig Zunder kriegt in einer dieser Schwafelrunden. Merz will doch nur Claqueure in den Talkrunden, die ihm zustimmen und das Hohelied auf die ach so wirtschaftsfeindliche AfD singen.

  • 1.)
    Ich fordere einen Paragraphen gegen „Unternehmerbeleidigung“

    2.)
    Wenn es leichter ist, ein Land nach einem Krieg wieder aufzubauen–warum läßt man Syrer dann nicht endlich nach Hause gehen, damit sie von Anfang an an ihrer neuen Zukuft mitbauen können ? Warum läßt man Syrer in einem Land leben, das nur schwierig zu reformieren ist–und in dem Integration deshalb kaum möglich ist und alle überfordert?

    3.)
    Talkshows –kennt jemand den Grund, warum von der TAZ immer nur Frauen in Talkshows sitzen?
    Gibt es dort keine Männerquoten, haben Männer dort nichts zu sagen–trauen sich Männer nicht, weil sie Angst vor kritischen Frauen innerhalb der TAZ haben?
    Gibt es bei der TAZ überhaupt Männer?

    • Paragraphen gegen „Unternehmerbeleidigung“

      Dann würden eventuell auch aktivistische Aktionen gegen MüllerMilch, Heidelzement oder NIUS ….unter Strafe stehen.
      Welche Firma traut sich denn heute noch öffentlich seine Meinung zu sagen, wenn die „Zivilgesellschaft“ staatlich finanziell unterstützt derart beleidigende und unternehmerschädigende Aktionen öffentlich geduldet durchführen darf?

      Unternehmer tragen auch Verantwortung für ihre Mitarbeitenden.
      Wer möchte riskieren, dass ihre Mitarbeitenden durch Demonstrierende vor den Werkstoren beleidigt und evtl. sich bedroht sehen?

      • „Mitarbeitende, Demonstrierende“ – alles klar!

  • 751,2 Milliarden Euro Sozialleistungen markieren den Weg in den fiskalischen Kollaps. Der dysfunktionale, unersättliche und verschwenderische Staat verteilt weiter, während Arbeit, Mittelstand und Betriebe dafür ausgeplündert werden und die Belastbarkeitsgrenze überschritten haben.

    • Bitte lass diese Übernahme meines Nicknames!

  • Teilnahme in Talkshows. 3-UltraLinksGrüne mit Auszeichnung, ein linksgrüner Moderator und ein konservatives Opferlamm so laufen die Talkshows im ÖRR und bei den Mainstream-Medien ab. Wenn mal das konservative Opferlamm fehlt dann sind halt alle Gäste aus dem linksgrünen Lager.

  • Er hat doch sein Versprechen eingehalten.
    Die „Wirtschaftswende“ ist in vollem Gange,
    nur wendet es sich mit der CDU in die falsche Richtung…

    • Genau so ist es. Alice Weidel hat es in ihrer letzten Rede auf den Punkt gebracht. Er hat abgewirtschaftet weil er es nicht kann…

  • Holla die Waldfee…….man veräppelt uns täglich mehr.

  • Das einzige was er “ leisten kann “ ist lügen , beleidigen , verunglimpfen
    und Schuldige suchen !
    Wenn das die “ Elite “ der CDU darstellt , dann erspart uns bitte , bitte
    den Rest dieser Truppe !

    • Hände schütteln vor seinen Hofotografen kann er aber auch gut…

    • “ Und das sage Ich ohne jegliche Larmoyanz “ !
      Ich betone “ Ohne Larmoyanz “ !

    • Richtig und das unterscheidet einen Jammerlappen und Versager von Adenauer.

      Konrad Adenauer arbeitete als erster Bundeskanzler (1949–1963) ausgesprochen autoritär, zielorientiert und effizient. Sein Arbeitsstil war geprägt von preußischen Tugenden wie Pflichtbewusstsein, Disziplin und einem starken Ordnungssinn.

      Der andere ist eine Heulsuse bei der alle anderen Schuld sind

  • Der soll mal lieber bei den Sozen so rumheulen.

    • Vorzugsweise beim sensiblen Lars

  • „Larmoyanz“ scheint sein Lieblingswort geworden zu sein.
    Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob Er überhaupt weiß was Larmoyanz eigentlich bedeutet.

  • Ich bin so gespannt, ob sich die Familienunternehmen bewusst sind, dass nicht nur der Kanzler Zweiter Wahl Macht hat. .
    Ich mutmasse, dass er sie als Unterstützer verloren hat.
    Manchmal schaue ich mir bestimmte Redner wiederholt genauer an, hole mir das Bild vom Gesichtsausdruck von Rednern ganz nah ran.
    Es ist erschreckend, wenn ich den Eindruck habe, dass ein Kanzler mit geradezu boshaftem Gesichtsausdruck genüsslich anderen seine “ Eingebungen“ verkündet.
    Ich nehme auch nicht an, dass er vom Aufbau Deutschlands nach dem 2.Weltkrieg redet, nein, ich vermute, dass er meint, dass er es leichter erlebt, die Ukraine mit Waffen zu unterstützen und vom deutschen Steuergeld wiederaufzubauen als das evtl.für ihn als lästig erlebte “ wohlhabende“ Deutschland mit Reformen zu stabilisieren.
    Zusätzlich zeigt sich Selenskyj so dankbar, lobend und schmeichelnd— das ist sicher schmeichelhafter für Merz als die „meckernden“ Deutschen.
    Soweit zurück zu Adenauer scheint wohl Merz eher nicht zu denken—– denn er fühlt sich meinem Eindruck nach als glorreicher Retter der Ukraine, die für ihn wohl Priorität hat.

  • Herr Merz scheint einer fatalen Fehlkonzeption des Begriffes „Familienunternehmen“ zu unterliegen. Den Eindruck gewann ich heute Morgen bei Nius, die Merzen’s Debakel vor dem Verband behandelten. Er großvaterte die gesammelte Audienz, als spräche er zu start-up Novizen. Das gipfelte schon in regelrechten Unverschämtheiten wie „ich sehe auf dem Golfplatz morgens mehr Unternehmer als abends in den Talkshows. Auch sonst trat er wieder mal zielsicher in jedes Fettnäpfchen und gab seine inzwischen berüchtigten Lebensratschläge an die besorgten Unternehmer zum besten. Gibt es nicht sowas wie begleitetes Bunzlern für Fälle wie ihn? Mit diesem Auftritt hat er es sich garantiert und endgültig versaut. Auch sein Berater und Kanzleramtsschef sind für alle Zeiten verbrannt. Wer diesem Versagen als verantwortlicher Ressortchef tatenlos zuschaut, ist genau so dran wie der Chef. Was sage ich, ich bin ja nur ein einheitsbrauner Bürger.

  • Erstmal ! Wenn ich Familienunternehmer wäre wäre ich bestimmt nicht auf dieser Veranstaltung wo Merz spricht gewesen .
    Ich hätte auch weder Interesse noch Zeit dafür mir zum einen sein Geseier und rum schwadronieren anzuhören und zum anderen seinen Job zu machen .
    Und wenn ich Sonntags auf dem Golfplatz wäre dann nur weil ich gerade aus Polen zurück bin wo ich die Woche über den Bau Meinert neu Firmencentrale beaufsichtigt habe . !

  • Was ist das nur für eine erbärmliche Figur. Fremdscham! Sogar im Ausland. „Was macht ihr Deutschen da?“

  • Wo sind die Merz-Ultras, Die Amthors (jüngste Rentner der CDU) die diesem Jahrtausend-Talent zur Seite stehen?

  • Anstatt zu jammern, sollte er mal Reformen anpacken, damit hätte er mehr als genug zu tuen und er hätte gar keine Zeit mehr zum jammern, fürchterlich! Er wollte doch unbedingt Kanzler werden. Es hat ihn keiner gezwungen.

    • Wenn der und seine Truppe Reformen anpackt ging es bis jetzt nur immer gegen die Biodeutschen.
      Dann soll er und seine Bande lieber 3 Jahre unbezahlten Urlaub nehmen und das Regieren einer fähigen Partei überlassen.

  • Ich finde dieser Gipfel war eine weitere Werbeveranstaltung für die AFD. Welcher Unternehmer der an diesen Gipfel teilgenommen hat wird jetzt noch SPD/CDU/CSU wählen?

    • S‘ gibt allweil bleede…..
      Aber s‘ werde immer mehr!

  • Dieser weinerliche Kerl hat eigentlich das leichteste Leben.

    Er muß nur die Steuern, Energiekosten senken. Die unsinnige Zuwanderung von Sozialschmarotzern reduziere und diese blödsinnige Energiewende in wirklich sinnvolle und wirksame Bahnen lenken.

    Den Rest erledigen die fleißigen Unternehmer und Arbeiter.

    Da hätte er ganz dolle viel Zeit für Talkshows und könnte sich mit dem Berliner Tennisspieler treffen

  • Völlig lächerlich, die Wortmeldungen dieses Mannes.
    Nebenbei: Wieviel Prozent der Selbstständigen spielen Golf ? Kenne keinen.

  • Das muss man ihm wirklich lassen.
    Unser Kanzler kann reden, als hätte er höchstpersönlich die Welt erfunden.

  • Was für ein Versager, in Talkshows wird nichts gelöst.
    Der Wirtschaftsstandort wird in diesen Blabla-Runden nicht gestärkt, die Sozialkosten nicht gesenkt und ich keine Kriege verändert.

    Konrad Adenauer arbeitete als erster Bundeskanzler (1949–1963) ausgesprochen autoritär, zielorientiert und effizient. Sein Arbeitsstil war geprägt von preußischen Tugenden wie Pflichtbewusstsein, Disziplin und einem starken Ordnungssinn.

    Der Jammerlappen treibt sich lieber in Talkshows rum und heult wie ein kleines Kind.

  • Ich verachte diesen Typen.
    Ich kämpfe jeden verdammten Tag um meine Familie zu versorgen und den Kindern eine Zukunft zu bieten.
    Trotz Kriegsangst, zerfallenden Schulen, wirtschaftlichem Abstieg, Merkelpoller, zunehmender Kriminalität usw bin ich bemüht meinen Kindern eine Kindheit zu bieten, die zwar niemals die meiner in den 70er/80er entsprechen kann. Aber sie sollen trotzdem ohne Sorgen aufwachsen.

    Und dieser Typ? Jammert und heult rum. Treibt sich wohl lieber in Podcasts und Talkshows rum, anstatt zu arbeiten.
    Was für ein Versager.

    Adenauer hätte die Ärmel hochgekrempelt und von morgens bis abends zielstrebig zu arbeiten.
    Und dieser Jammerlappen heult nur rum wie achso schwer sein Job ist.
    Dann soll er halt die Gläser am Rednerpult auffüllen wenn ihm das alles zu mühselig ist und seine Möglichkeiten übersteigt.

  • Merz ist arrogant, überheblich und ein Besserwisser. Er hat sich auf dieser Tagung in einer Art gezeigt, die ich bisher in solcher Form noch bei keinem Kanzler gesehen habe. Zudem war sein Verhalten einfach nur schäbig. Seine Stammwähler-Basis und Unterstützer so abzubügeln ist einfach an Dummheit nicht zu übertreffen.
    Mich wundert aber auch die Reaktion der Unternehmerischen: Keiner stand auf,verließ den Saal oder hatte den Mut, Merz mal klar zu antworten und ihm die Meinung zu zeigen.

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