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49 Kommentare

  • Kurz & bündig: Die Energiewende sieht keine Stromsicherheit vor schliesslich gilt es das Klima zu retten!

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  • Alles so geplant, die Oberen wissen genau, was sie tun….. Europa platt machen, in wessen Auftrag auch immer

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    • So ist der Plan vom Bilderbergertreffen im April 2026.
      Zauberwort „Stromabschaltung“ in linken Medien euphorisch angekündigt.
      Was das bedeutet, kann sich jeder ausmalen. Nach 4 Tagen keine medizinische Notversorgung, Finanzinstitute ohne jede Sicherheit, Plündereien, Mord & Totschlag.
      Seit Merkels Machtergreifung, seit Gates & Soros, Thema Reduzierung der Bevölkerung ein Riesenthema in den Hinterzimmern. Gates prophezeite die Zahl 65 Prozent, nur 35 Prozent der Erdbevölkerung solle überleben. Deutschland mit einem einfältigen dummen Volk bietet sich geradezu als Laborversuch an.

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  • Ach was, fragt Habeck und seine Kobolde.
    Es ist alles im grünen Bereich.
    Bitte glaubt nicht der AfD.
    Die schaden Deutschland nur.
    Ironie behalten.

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    • @Wann wollt ihr erwachen? Im Gegenteil, ich glaube NUR der AfD, denn die hat bisher nichts angerichtet, konnte sie ja auch gar nicht weil sie nicht an der Macht ist ! „Im grünen Bereich“ ist im guten alten Deutschland allerdings seit Merkel gar nichts mehr ! Und das ist der beste Grund die AfD zu wählen, die ja gern und ,mit Vorliebe von den Altparteien als „rechtsRADIKAL“, ectr ectr geframt wird ! Daher : NUR AfD !

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  • Zuerst trifft es Süd/Ost-Brandenburg, eine Region am Strom-Hungertuch. Seit Jahren Frequenz-Instabilität, nur noch gesicherte Schwachlast im Netzbetrieb, sogenannte Hopser (erkennt man am TV) als Vorankündigung und keine kontinuierliche Wartung und Netzertüchtigung sind der seidene Faden für wochenlange Stromausfälle im Bereich des Möglichen.
    Die Leute in dieser Region sind gut beraten, nicht nur Konserven u. Treibstoff für Notstromaggregate anzulegen, sondern auch den Schutz der Familie zu bedenken.

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  • Spätesten dann wenn die angeblich so schlauen smart devices den Zähler ersetzen, wird es nochmal teurer und des öfteren dunkel.

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    • Für diesen Kommentar verlieren sie 10 Sozialpunkte.
      Sie wurden daher zur Teilnahme zum selektiven Lastabwurf gefreiwilligt.
      Der große Bruder dankt.

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  • Ich hab noch eine volle Gasflasche – wird ich diesen Winter Millionär?

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    • Dafür musste aber noch 2 e’s kaufen und das i in Zahlung geben. 😉

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  • Ach Papperlapapp, das ist alles rechte Fascho-Nazi-Propaganda! Schließlich hat Schnatterlena Baerbock gesagt, daß der Strom im Netz gespeichert wird!

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  • Geliefert wie bestellt !!!!!!!!

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  • Weiss nicht ob instabil das richtige Wort ist. Aber Wartungsintensiv oder Korrekturintensiv oder sowas auf jeden Fall. Denn vieles ist auch automatisiert und redundant dass man Teils schon eine bessere Grundstabilität haben sollte als vor 30 oder 50 Jahren. Nur bringt es wenig eine besseres System zu haben wo man täglich auslotet ob es denn immer noch sicher ist 😀

    0
  • Es ist alles gewollt. 2030 werdet ihr nichts mehr besitzen. Die nächsten Jahre wird der Wirtschaft der endgültige Todesstoß verpasst.

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  • Was mich am meisten betrübt:
    Viele selbst ernannte Gutmenschen freuen sich darüber „Teil der sogenannten Energiewende zu sein, weil sie sich für 20000Euro PV Module aufs Dachschrauben lassen und damit (wenn es gut läuft) im Jahr ca. 500Euro Stromkosten sparen (zu Lasten aller anderen Stromkunden).
    Sie selbst erkennen nicht, dass sich ihre Investition nur theoretisch erst in 40 Jahren amortisiert. Bis zu diesem Zeitpunkt sind schon längst Reparaturen und Austausch von Bauteilen notwendig. Ergo haben sie keinen einzigen Cent gespart, sondern nur Geld zum Fenster raus geschmissen und gleichzeitig das Netz destabilisiert – auch dann, wenn in dieser Rechnung bereits Pufferakkus enthalten sind!

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  • CDU-Merz will Krieg um jeden Preis. Auch die SPD und die GRÜNEN hecheln nach einem Waffengang mit Moskau. Nur das sichert denen noch ein Rest Macht. Ausrufen des Krieges, Militärgewalt gegen die deutsche Zivilbevölkerung, keine Wahlen in Kriegszeiten, Notverordnungen und Notstandsgesetze sind längst dafür in der Schublade. Nur der einfältige Blockflöten-Wähler……..der merkt nichts mehr.

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  • Stichwort „Redispatch“…
    Wer macht das? Sitzen da noch Menschen an den Schaltern? (..kleiner Witz am Rande)
    Das werden Automaten sein. Sind das Experten-Systeme, eine deterministische Vorstufe von KI? ..oder gar schon KI? KI? Nicht vorstellbar, dafür haben wir wohl nicht die Kapazitäten.
    Egal, grundsätzlich läuft das dann über Rechenzentren. Wie ist da die Redundanz? 2 Fach? 3 Fach? Stichwort KRITIS, der Schutz der kritischen Infrastruktur…
    Um das EU-weit mit den Nachbarn zu synchronisieren braucht es Vernetzung, und dabei natürlich dann redundante Vernetzung in den Datenautobahnen. Diese Struktur ist hybrid. Also Ober-, Unterirdisch und Richtfunk, das Stichwort dafür ist „Latenz“. Eine grobe Skizze von mir ohne Anspruch auf Vollständigkeit…
    Jetzt Ironie an: Putin lacht sich schlapp. Statt mit Drohnen auf Antonovs zu zeigen muss der nur einen neuralgischen Punkt treffen, mit einer Nadel. Macht der nicht… warum auch… Der BundesAbkanzelnde Merz dagegen will Krieg…

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    • Grüßt mir das Murmeltier!

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  • Guter Mann. Ich folge ihm auf X und kaufe nach Möglichkeit in seinem Amazonshop um ihn zu unterstützen.

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  • 1, Wo ist mein völlig harmloser Post?
    2. Technisch ist die Sache klar, einige weltfremde Kommentare hier sind einfach nur unterirdisch.

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  • Ich seh schon wie der Zahnarzt den Handbohrer auspackt…

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  • Ohne Eingriffe bricht das Netz zusammen – was soll das denn aussagen, außer Boomer kirre machen, die auch Angst vor WLAN haben? Ohne Lenkeingriffe fährt das Auto geradeaus, und der Unfall ist unvermeidlich.

    Natürlich treibt die volatile Einspeisung die Netze in einen Grenzbereich. Durch Fortschritte in der Automatisierungstechnik und Leistungselektronik ist heute Netzregelung aber in einem Bereich möglich, der früher jenseits des Grenzbereichs lag. Nennt sich Fortschritt. Wie Fahrzeugrahmen, die über die Jahre bei gleichem Volumen immer leichter und trotzdem steifer werden (wo es gewollt ist), weil Konstruktion, Materialien und Verarbeitungstechniken eben nicht stehen bleiben.

    Das Problem ist viel einfacher und langweiliger: Die Systemkosten steigen durch EE und die Verwaltung des Grenzbereichs enorm; für die Grundlastdeckung aus EE sind sie noch gar nicht absehbar, weil die derzeit physikalisch unmöglich ist. Hat mit Blackout nichts zu tun.

    -9
    • @MSchr
      Grundsätzlich gebe ich Ihnen recht, die Frage ist aber, ob der Fortschritt der Redispatch-Maßnahmen mit der Volatilität des Netzes in Zukunft weiter mithalten kann. So oder so, das Risiko steigt und das nur aus rein ideologischen Gründen.

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      • Die Entwicklungen sind gekoppelt. Technisch könnte die Netzstabilisierung sonst nicht mithalten. Das können Sie daran ablesen, dass der Ausbau insbesondere von PV heute schon durch die verfügbaren Netzstabilisierungsanlagen begrenzt wird. Dadurch bleiben Großinstallationen von PV teils über Jahre hinweg ohne Netzanschluss.

        Gerade in diesem Zustand der Begrenzung auf das Steuerbare ist es irreführend, aus einer Betriebsmetrik der Steuerung das vermeintliche Risiko von Vorfällen abzuleiten, die auf Steuerungsversagen beruhen. Irreführungen dieser Art sind auch unsere AKWs zum Opfer gefallen.

        Kann das Steuerungsversagen vorkommen? Ja, aber die industrielle Stromversorgung ist eine generell risikobehaftete Angelegenheit, ob mit Uran, Kohle oder Sonne.
        Wir haben durch die „Energiewende“ ganz andere systemische Probleme, etwa dass eben die PV/Batterie-Kombination unwirtschaftlich ist, die batteriebasierten Netzstabilisierungsanlangen überhaupt nur zurückhaltend gebaut werden etc.

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        • Nun ist es aber so, dass immer mehr elektrische Verbraucher (E-Autos, Wärmepumpen) einer immer volatileren Energieversorgung gegenüberstehen.
          Selbst wenn die Regelungstechnik dies beherrscht, werden die Versorger früher oder später auf kontrollierte Brownouts zurückgreifen müssen. Vorbereitungen werden ja längst getroffen.
          Solche Lastabwürfe katapultieren uns unweigerlich in die Dritte Welt.

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    • Sie meinen also die volatile Einspeisung in die Netze, die in Spanien zu einer Abschaltungskaskade geführt hat?
      Kann in Deutschland nicht passieren.
      Wir haben die Grünen und den erleuchteten Habeck…

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      • “ Kann in Deutschland nicht passieren.“

        Nicht so leicht, weil wir redundanter am EVN hängen, als die Iberische Halbinsel .

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      • Doch, das kann in Deutschland auch passieren. Die Menge der Ereignisse, die in der Technik passieren können, ist generell groß. Fachleute konzipieren Systeme und die beteiligten Kompontenten so, dass fatale Fehler aller Wahrscheinlichkeit nicht passieren. Wenn sie sich irren, oder das Unwahrscheinliche passiert, dann passiert es. Und bis es passiert, dürfen alle die Früchte des Fortschritts genießen. Das ist der Deal in der entwickelten Welt.

        Deutschland ist aus diesem Deal ausgestiegen, seit jedem Rentner mit Hauptschulabschluss überzeugend versichert werden muss, dass das Kernkraftwerk keinesfalls und nicht nur aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in die Luft fliegt, dass der Blackout keinesfalls passiert, dass Risiken von KI ganz sicher eingehegt sind etc. pp.

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    • Völlig irrelevantes Gleichnis.
      Viel Text, keine relevanten Argumente.

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  • Wenn wir weniger Abgaben und Vorschriften hätten, könnte man Solarzellen und Batterien auch hier bauen und Rohstoffe günstiger einkaufen, so muss alles teuer importiert werden und die Industrie geht den Bach runter 🏞️

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    • Wenn wir den Schrott hier bauen, wird das Netz auch nicht stabiler. Außer die Solarmodule hätten eingebauten Sonnenschein.

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      • Superplan, die gibt’s bestimmt in Afrika, frag mal den ÖRR.

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  • Europäisches Verbundnetz.

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    • Das ist das einzige, was uns momentan noch den Arsch rettet und unsere Nachbarn nervt. Mehrere Länder haben schon angekündigt, dass sie das so nicht aufrecht erhalten werden.

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      • Ob das unsere Nachbarn nervt, glaube ich nicht. Klar, sagen die, aber die verdienen ganz gut daran.

        2
    • Europäisches Verbundnetz.

      Ja, und weiter?

      8
  • Oooooooooooooh der Motzer gruselt sich so gerne
    Warten auf den Blackout 2022 und nicht passierte
    Warten auf den Blackout 2023 und nicht passierte
    Warten auf den Blackout 2024 und nicht passierte
    Warten auf den Blackout 2025 und nicht passierte
    Warten auf den Blackout 2026 und nicht passiert
    Warten auf den Blackout 2027 und nicht passiert
    Warten auf den Blackout 2028 und nicht passiert
    Warten auf den Blackout 2029 und nicht passiert
    Warten auf den Blackout 2030 und dann macht der Hertzmonitor düt düt düüüüüüüüüüüüüüüüüüü

    -28
  • Unnötige Panikmache. Auch der Spruch „bereits jetzt muss das Netz täglich hunderte Male vor dem Kollaps gerettet werden.“ ist Unsinn.

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    • Laut Bayernwerk sind alleine in diesem Jahr bisher rund 173.000 Redispatcheingriffe im Stromnatz erforderlich gewesen. Das ergibt rund 750 notwendige Eingriffe täglich du Schlaumeier.

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      • Wenn du scharf nachdenkst, könntest du darauf kommen, dass ein Ereignis, das kontinuierlich 730 mal pro Tag vorkommt, einen Teil des technisch beherrschten Normalbetriebs darstellt. Wer solch eine irrationale Angst vor Regelungskreisläufen hat, sollte an den Betrieb eines AKW gar nicht denken.

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        • Mit AKW`s würden derartige Probleme gar nicht in diesem Ausmaß exestieren. Wäre auch umweltfreundlicher. Liebe Grüße an deine linken bzw. grünen Ignoranten und weltfremden Freunde! Das sagt hier ein Elektrotechnikermeister. Habe die Weisheit bestimmt auch nicht für mich gepachtet, aber ein bischen Ahnung nehme ich trotzdem für mich in Anspruch.

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    • „Unnötige Panikmache. Auch der Spruch „bereits jetzt muss das Netz täglich hunderte Male vor dem Kollaps gerettet werden.“ ist Unsinn.“
      ——

      Eine Anzahl der Redispatch-Maßnahmen wird offenbar nicht einzeln protokolliert, aber wenn man bedenkt, dass 30-40 GWh/Jahr abgeregelt werden, weiß man, dass eine gefährliche Menge an Energie täglich gemanagt werden muss. Wind und Sonne machen das unumgänglich.

      Bis jetzt ist das den Netzbetreibern gelungen, großartige Arbeit, danke dafür. Hoffen wir, dass das so bleibt aber bereiten wir uns darauf vor, dass das auch mal in die Hose gehen kann.

      Panik verbreiten nützt natürlich nichts, aber man sollte die Situation auch nicht schönreden.

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