14 Etagen
Spätfolge der Corona-Maßnahmen: Höchstes Möbelhaus Deutschlands schließt
Mit Möbel Hübner schließt erneut ein Urgestein des deutschen Einzelhandels mit Möbeln auf 14 Etagen nach 117 Jahren seine Tore. Vor allem die Folgen der Coronamaßnahmen sowie die hohen Energiekosten hatten das Unternehmen wirtschaftlich belastet.
Zum Jahresende häuft sich die Zahl der Unternehmenskrisen im deutschen Einzelhandel. Nun sorgt die Schließung des traditionsreichen Berliner Möbelhauses Möbel Hübner für Aufsehen. Die Produktpalette umfasst unter anderem Sofas, Betten, Schränke, Küchen, Wohnzimmermöbel, Garderoben, Leuchten und Dekoartikel. Mit über 14 Etagen galt es als das höchste Möbelhaus Deutschlands.
„Es ist keine Insolvenz, wir schließen vorausschauend“, erklärt Geschäftsführer Albert Türklitz in einer Stellungnahme. 115 Mitarbeiter sind betroffen. Seit Samstag läuft nun ein Ausverkauf, bei dem unter anderem Wohnaccessoires und Deko um 30 Prozent reduziert sind und auf Möbel – ab bestimmten Preisschwellen – Nachlässe von bis zu 50 Prozent gewährt werden.
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Gegründet wurde Hübner im Jahr 1871 als Tischlerei, später wandte man sich Möbelherstellung und -verkauf zu. So blickt das Unternehmen auf 117 Jahre Handelsgeschichte zurück. Den heutigen Standort an der Genthiner Straße, nahe des Zoologischen Gartens, bezog Hübner im Jahr 1964. Erst 2019 kam es zu einem teuren Komplettumbau. Ganze Etagen wurden neu gestaltet, Aufzüge erneuert.
2020 brach dann jedoch die Coronamaßnahmenkrise mit Lockdowns, Geschäftsschließungen und einem veränderten Konsumverhalten über die deutsche Wirtschaft herein und veränderte alles. Einzelhändler wie Möbel Hübner waren von den daraus resultierenden wirtschaftlichen Verwerfungen besonders stark betroffen.
Türklitz erklärte im Gespräch mit Bild: „Corona hat extrem viel verändert. Umsätze und Nachfrage sind aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage gedämpft.“ Wie stark der heimische Einzelhandel insgesamt durch die Corona-Pandemie unter Druck geraten ist, zeigen auch Erhebungen des Handelsverbands Deutschland (HDE). Demnach verursachten die Lockdowns zwischen Dezember 2020 und März 2021 im sogenannten Non-Food-Einzelhandel geschätzte Gesamtverluste von 35 bis 40 Milliarden Euro, mit täglichen Einbußen von bis zu 700 Millionen Euro.
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Auch dass das Berliner Kaufhaus es versäumt hatte, mit der Zeit zu gehen und sein Sortiment auf moderne Kundenwünsche anzupassen, hat Beobachtern zufolge letztlich zur Insolvenz beigetragen. Beim RBB schreibt ein Nutzerkommentar: „Bereits vor Jahrzehnten schien dieses Möbelhaus etwas aus der Zeit gefallen. Allerdings hielt es lange Zeit an Markenherstellern fest. So fand es immer noch seine Kundschaft. Bei meinem letzten Besuch glich die Atmosphäre im Haus eher dem Charme eines Bestattungsunternehmens. Dennoch: Schade, es geht ein Stück Berliner Seele. (…)“
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Na das ist doch Prima
14 frei Stockwerke .Wir haben noch mehr Platz.
Da wird sich schon sicher ein einschlägiger Investor aus der Aufstrebenden Branche
der Asylindustrie finden (Satire)
Sicherlich keine Satire. Das wird bald Realität!
Jepp…ich bin sicher das die Verhandlungen in Kürze beginnen
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/polen-falsche-arbeitsvisa-deutschland/
– Polen winkt durch und denkt sich: Billiger wird man Sozialtouristen nicht los,
einfach weiterreichen…
Gibt es auf dieser Welt noch Bescheuerte als Deutschland? Wir kuschen vor jedem Land, auch Polen, die uns nur verachten und unser Geld wollen.
die Fachkräfte sitzen im Schneidersitz auf dem Boden.
Die brauchen keine Möbel.
Ja, dann spielt auch der hohe Energiebedarf keine Rolle mehr, das wird natürlich steuerlich ermäßig und großzügig von der Stadt bezuschusst! Energie sparen sollen die anderen, aber nicht die werten Gäste.
Muss leider Satire dazuschreiben sonst Zensursula.
Die Wohnwelten deutscher Möbelhäuser entsprechen nicht dem arabischen oder osteuropäischem Geschmack. Hier gibt es zunehmend von Zuwanderern eröffnete neue Häuser. Hinzu kommt, dass viele heute second hand kaufen und die Babyboomer sehr viel vererben. Diese Veränderungen fordern ihre Opfer auch im wirtschaftlichen Sinne.
Ich wünsche allen Leser- und Leserinnen sowie der Redaktion von Apollo news ein glückliches und zufriedenes 2026.
Es geht doch um eine Transformation, das „Neue Normal“, „nix haben, aber glücklich sein“ usw.. Wundert also gar nicht.
Dazu soll hauptsächlich die Mittelschicht verarmt und die mittelständische Wirtschaft zerstört werden und die Menschen in die völlige Abhängigkeit vom Staat getrieben werden. Dann kommt die digitale Identität und das digitale Unterdrückungsgeld als einziges erlaubtes Zahlungsmittel. Wer nicht spurt, bekommt kein digitales Geld, also auch kein Essen….
Das wird nicht das letzte Unternehmen sein, welches aufhört zu existieren. Aber wir sollen nicht nörgeln, sagte der gut versorgte Wulff.
Als Osnabrücker verbat er sich das „Nölen“, nicht das „Nörgeln“. Ein nur scheinbar geringer Unterschied, der aber seine Aussage noch unausstehlicher macht.
Wer mit einem Freund auf Sylt Urlaub macht und kein Geld dabei hat (als Bundespräsident!) sollte im Keller wohnen und lieber den Mund halten!
Aber scheinbar reicht ihm diese eine peinliche Situation nicht, da geht noch Was!
Insofern die Stimme des Intellekts leise ist, lässt sich die zuvörderst von den Firmen geübte Kritik an hierzulande zusehends pervertierten Verhältnissen nur durch ein genaues Hinhören vernehmen. Fehlt es also an der dafür nötigen Hellhörigkeit, erschließt sich von vornherein nicht, weshalb nicht zuletzt in Berlin das Möbelhaus Hübner eigenem Bekunden gemäß „vorausschauend“ dem Geschäftsbetrieb ein Ende setzt. Die Gründe für die gegenwärtig überaus schwere Krise finden sich somit im Wesentlichen darin, dass auch künftig auf taube Ohren stößt, was gesellschaftlich von existenzieller Bedeutung ist.
„Auch dass das Berliner Kaufhaus es versäumt hatte, mit der Zeit zu gehen und sein Sortiment auf moderne Kundenwünsche anzupassen, hat Beobachtern zufolge letztlich zur Insolvenz beigetragen“, ist das beliebteste Argument der Relativierer der Wirtschaftskrise.
Alice Weidel, Sahra Wagenknecht und Darwin Dante (Pseudonym) kämpften damals gegen die Corona-Beschränkungen. Sie sollten sich verbünden, wenn die AfD im März in BW und RLP zweitstärkste Kraft wird.
https://jlt343.wordpress.com
Die Wendehälsin SW und 5 Stdn.am Tag arbeiten lt.“Oleo“ Dante.
Sie haben ’nen Knall.
Wer den Wandel verschläft, wird dann von aussen zur Veränderung gezwungen! Hier wollte jemand mit dem Kopf durch die Wand.
Hohe Energiekosten ? Wo könnten die bloß herkommen ? Gibt es jetzt Schadenersatz von der Bunten Regierung aka dem Steuerzahler ?
Welche Energiekosten hat denn ein Möbelhaus?
Kann es nicht einfach sein, dass die Preise für Möbel zu drastisch gestiegen sind?
Oder der potentielle Kunde fest stellt, dass „sein Möbel“ doch noch gut in Schuss ist?
„Eltern haften für ihre Kinder – Wähler für ihre Politiker“
Ich weiß nicht, ob es schon 2026 passiert, aber wenn diese Energiepolitik nicht gestoppt wird, scheitert Deutschland als Staat in einem Staatsbankrott.
Das hatten wir schon in der DDR.
aus: https://www.achgut.com/artikel/manfred_haferburg_mein_jahr_2025_und_der_point_of_no_return
– Bevor das Gas nicht mehr zum Heizen und eventuell der Stromversorgung reicht, werden Betriebe abgeschaltet.
Unsere Regierung unter Scholz/Habeck haben aber eh die Zerstörung unseres Gasnetzes in die Wege geleitet, was Merz noch nicht zurückgenommen hat.
Herr Türklitz, warum haben Sie mitgemacht? Während Corona haben Sie Leute wie mich nicht reingelassen. Jetzt wollen wir nicht mehr rein. Wer zu spät kommt, den bestraft immer noch das Leben.
Das man heute immer noch von „nur“ Lockdowns spricht, statt es beim richtigen Namen zu nennen
Vermögens/Kapitalraub für Unternehmer und Wegsperren von Menschen oder einfacher „Klauen und Knast“.
Einen Unternehmer die FREIHEIT zu nehmen sein Unternehmen zu führen und dem Menschen ebenfalls die FREIHEIT zu nehmen frei zu bewegen, zeigt den Unterdrückungsstaat würden manche sagen.
Aber es ist gut wenn Unternehmer lieber rechtzeitig „Schluss“ sagen, statt als Zombieunternehmen weiter zu existieren.
Auch gut das weniger Geld ins Staatssäckel geht, denn erst wenn der Raub am Bürger zu hoch ist, reagiert man und schmeißt hoffentlich alle Politiker raus.
Man hatte bis 1848 keine und bis heute gibt es KEINEN Grund diesen künstlich geschaffenen Politadel zu haben. Es bedarf KEINER Beherrschung in freien Gesellschaften, nicht für die Wirtschaft und auch nicht im Privatleben.
„Es ist keine Insolvenz, wir schließen vorausschauend“.
Ja, die hauen ab, oder sagen halt, dass jetzt Schluss ist: Hier ist kein Gewinn mehr zu erziehlen. Aus, vorbei, jetzt hauen wir ab.
FDP als Steigbügelhalter der Hampel und Mitvernichter seiner klassischen Wähler-nämlich des Mittelstandes- wird hier seltsamerweise nicht genannt. Zum Glück ist das Karma auch in der Politik unwägbar: FDP unter 3 %-ab in den politischen Orkus.
nix oder auch nichts
Ich finde, Merkel und Mittäter sollten noch einen Orden bekommen. Natürlich muss das dann medial durch den ÖÖR und die parteeiischen Zeitungen wie FAZ, SZ und Welt begleitet und die die Köpfe der Ü60 transportiert werden. Dann klappt es auch mit der nächsten Landtagswahl. Ach ja, habe natürlich den Verfassungschutz vergessen, der die AFD dafür verantwortlich macht.
Das neue EU-Budget für die Zeit von 2028–2034 sieht eine massive Erhöhung der Ausgaben für NGOs vor.
Der aktuelle Budgetvorschlag sieht vor, dass die Finanzierung für NGOs um 600 Prozent steigen soll und damit mehr als 8,6 Milliarden Euro erreichen wird.
https://tkp.at/2025/12/31/eu-erhoeht-ngo-budget-um-600-prozent/
– Der Kulturkampf wartet auf die nächste Auszahlung.
yellow press schon wieder – höchstes größtes oder flachstes möbelhaus ?
Der Beitrag ist Flach !