CDU-Vorsitzender
Sprachwende: Friedrich Merz verwendet Gender-Formulierung in Festrede
Friedrich Merz verwendet neuerdings Formulierungen, die die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen verschleiern sollen und zur „Gendersprache“ gerechnet werden. Bei einer Festrede in Düsseldorf sprach er von den „Mitarbeitenden“ des Henkel-Konzerns.
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Bei einer kurzen Festrede zum 150-jährigen Jubiläum von Henkel hat Friedrich Merz eine sprachliche Wendung verwendet, die üblicherweise der Gendersprache zugerechnet wird. Unvermittelt nutzte er die substantivierte Partizipialform „Mitarbeitende“, statt wie sonst in seinen Reden üblich die Doppelnennung „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ zu wählen.
In der Corona-Zeit hätten weder Staatshilfen in Anspruch genommen noch „Mitarbeitende“ entlassen werden müssen, lobte der Bundeskanzler Henkel für dessen langfristigen Erfolg. Das Unternehmen, das seit 1985 an der Börse notiert sei und durchgängig Dividenden gezahlt habe, sei weit mehr als Patente, Produkte und Fabriken. Zum Henkel-Konzern gehören bekannte Marken wie Persil, Somat und Schwarzkopf.
Mit der Sprachwende hin zur Gendersprache nimmt Merz erneut Abschied von früheren Positionen. Noch 2021 hielt er Befürwortern des Genderns vor, „einseitig unsere Sprache zu verändern“. Neben der Nutzung von „Gendersternchen“ und anderen Binnenzeichen in einem Wort gilt die Verwendung von substantivierten Formen des Partizips Präsens als wesentliche Möglichkeit, nicht nur die Existenz von Frauen zu betonen, sondern auch eine Festlegung auf die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen zu vermeiden.
Mit Partizipformen auf „-end“ wird eigentlich eine laufende Aktivität bezeichnet, die noch nicht abgeschlossen ist. Für den fortdauernden Status eines „Mitarbeiters“ sind sie in natürlicher Sprache nicht vorgesehen. Henkel entließ während der Corona-Maßnahmenkrise womöglich sehr wohl „Mitarbeitende“ aus ihrer Tätigkeit, Mitarbeitern wurde dabei aber eben nicht gekündigt.
Auch Doppelnennungen werden immer wieder kontrovers betrachtet. Alle weiblichen Gruppenangehörigen sind in der grammatisch scheinbar männlichen Form mindestens im Plural nämlich bereits eingeschlossen. Viele Frauen bevorzugen selbst im Singular das generische Maskulinum für ihre Selbstbezeichnung, um Gleichberechtigung auszudrücken. Historisch wurde die Endung „-in“ vor allem zur Bezeichnung von Ehefrauen verwendet.
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Links ist vorbei! 🤭👍
Aber Gender noch lange nicht….
Manche Kommentartoren benutzen Sarkasmus als rhetorisches Stilmittel.
Was ist daran falsch?
Langsam glaube ich, es war kein Scherz, daß Genosse Klingbeil seinem Duzfreund ein SPD-Parteibuch schicken wollte🤣
Die CDU samt Merz hat ja nicht mehr soviel Potential um seine Restwählerschaft zu vergraulen. Aber sie schaffen es noch, den letzten Rest auch noch erfolgreich zu erledigen.
Er will halt SPE-Ehrenmitglied werden, dazu muss er nur noch kurz die CDU ruinieren. Bislang klappt das ja ganz gut!
Vielleicht will er die AfD in die Regierung bringen …?
Nun, Klingbeil hat ja schon die Übersendung eines SPD-Mitgliedsantrages an Merz angedacht …
Sein Selbstwertgefühl scheint auf dem Nullpunkt angekommen zu sein.
@173
Ich spreche ihm bereits jeden Wert ab. Wirbellos, Würdelos und Selbstverliebt !
Selbstverliebt? Ich denke, sogar das simuliert er. Er lügt nicht nur uns sondern auch sich selbst gerne an.
Es ist unklar, ob der Studierende das Studierende erreicht.
Das beste in diesem Zusammenhang war mal ein Schreiben einer Universität, dass ich gesehen habe:
„Lieber Studierender, liebe Studierende.“
Völlig irre
Nächste Woche kommt dann die Meldung: Er ist Mitglied von DIE GRÜNEN und ihm wurde bei der Unterschrift unter den Koalitionsvertrag die Ehrennadel in Platin der SPD verliehen … Wundern würde es mich nicht … ganz im Gegenteil – es würde ALLES erklären!
Links-grün ist seine letzte Hoffnung. Er wird alles tun, um möglichst lange im Kanzleramt zu bleiben. Denn jeder Tag mit ihm als Kanzler ist ein guter Tag für international agierende „Investoren“.
Merz würde „Investierende“ sagen.
Merz erinnert mich immer mehr an den Woody Allen-Film „Zelig“. Demnächst werden auch noch seine Haare blau, wenn er vor einer entsprechenden Gruppe spricht.
Das ist alles nicht mehr normal was hier passiert.Collien Fernandes soll im Düsseldorfer Landtag über digitale Gewalt sprechen. Am kommenden Donnerstag (1. Oktober) soll sie im nordrhein-westfälischen Landtag vor Abgeordneten als „Sachverständige“ sprechen. Thema der Anhörung sind „digitale Gewalt“ und Deepfakes im Netz.
SPD hat Fernandes in den Landtag eingeladen.Ich fasse es nicht
Nach jeder Wahlniederlage dasselbe Ritual in der CDU:
„Wir sind nicht links genug, wir müssen SPD Programmpunkte umsetzen.“
Diesmal: Gendern und Abschaffung der privaten Krankenversicherung bzw Einführung der Bürgerversicherung.
Die CDU ist überflüssig, sie hat keine Ideen, keine Inhalte und keinen Gestaltungswillen für eine bessere Zukunft, das einzige was die CDU hat sind karrierefixierte Berufspolitiker vom Schlage eines Jens Spahn und Philip Amthor, denen es nur um die eigene Person geht.
Auf dem Weg zur SED 2.0
Danke an Merkel und Merz, sie scheinen beide in der gleichen Mission unterwegs.
Tja…er weiß wirklich gar nicht mehr, was er machen soll…
🤞 Ein Indiz, dass sich sein Kurs noch verschlimmert!
Wen interessiert das? Merz ist Vergangenheit!
Man könnte genauso gut sagen, er hat das generische Maskulinum verwendet. Ich würde mich jetzt nicht an diesem einen Wort festbeißen.
Hat er nicht. Das generische Maskulinum ist schlicht und einfach Mitarbeiter.
Sie sind sehr dumm.
„Wir haben verstanden“
Alles klar…..
Gendern ist die Kunstsprache einer politischen Ideologie.
Wer ihren Code beherrscht, zeigt seine Zugehörigkeit zu dieser Ideologie und propagiert sie zugleich, wer diesen Code ignoriert oder verweigert, hemmt die Verbreitung dieser Ideologie und hat deshalb mit Konsequenzen zu rechnen. Der Grad der Genderbereitschaft ist deshalb vor allem ein Maß für die Macht dieser Ideologie und ihrer Eliten.
Es war doch nur eine Frage der Zeit, bis sich Friedrich Merz in seiner Not auch noch diesem linken Wahn unterwirft.
Dieses Anbiedern ist einfach nur noch peinlich!
Merz klammert sich in unterwürfiger Weise an woke Sprache und linke Positionen, um seine Kanzlerschaft irgendwie zu verlängern. Er läuft offen zur SPD über.
Der Ehrlichkeit halber muß man sagen, daß die Rede vermutlich von einem Redenschreiberlein verfaßt worden ist. Merz hat dann nur noch abgelesen. Wie diese Leistung dann einzuschätzen ist, ist auch nicht schwer: Merz konnte oder wollte diesen Sprachfehler nicht korrigieren Das ist dann seine Schwäche.
Der Mann ist halt ein Opportunist.
Dann müsste er sich der AfD zuwenden.
Wär hätte etwas anderes von diesem Typen erwartet?
Rücktritt jetzt!
Da ist nichts mehr zu retten. Er mäandert ziellos und panisch um sich schlagen vor sich hin. Gestern die PKV abschaffen, heute Linkssprech, morgen vielleicht die Ankündigung der Mondlandung?
Das ist doch die Idee hinter jeder Ideologie…
Wenn man das zu Ende denkt handelt es sich hier zu guter Letzt um Sprachfaschismus.
Er greift im Ertrinken halt nun nach beidenArmen der SPD., weil die eigene Partei mflws keine mehr hat… ganz schlechte…mglws ..tödliche Idee.
Nur ertrinkt er nicht im Wasser sondern im Treibsand einer sozialistischen Diktatur….
Je mehr er sich bewegt…
Ich fürchte das nimmt kein gutes Ende mit ihm. Es scheint, als habe er inzwischen die Erdumlaufbahn verlassen. Auch sein komisches Grinsen während seiner Reden ist nicht normal.
Es kann durchaus passieren, dass der irgendwann nervlich noch komplett durchdreht. Würde mich nicht wundern.