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Linksextremismus

Schon seit August waren Anschlagspläne der „Vulkangruppe“ bekannt

Die Pläne der „Vulkangruppe“, im Südwesten Berlins Schaden anrichten zu wollen, waren bereits seit August bekannt. Die Gruppe kündigte Entsprechendes in einem Pamphlet an. Man wolle das „Villenviertel lahmlegen“.

IMAGO/Jochen Tack

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Der Anschlag auf die Berliner Stromversorgung Bereits im August hatte ein Ableger der linksextremistischen „Vulkangruppe“ im „Autonomen Blättchen“ ein fünfseitiges Pamphlet veröffentlicht, in dem sie dazu aufforderte, gegen aus ihrer Sicht wohlhabende Menschen im Südwesten Berlins vorzugehen. Die Gruppe bekannte sich zu einem Brandanschlag auf ein Trafohaus in der Clayallee in Dahlem im April. Dieser Anschlag sollte russischen und ukrainischen Oligarchen gelten, die in einem Umkreis von 300 Metern um den Trafo wohnen. Ihre Namen wurden auch in dem Pamphlet genannt. Allerdings ist daraus keine politische Haltung ableitbar. Denn es heißt: „Die Namen sind austauschbar, wie auch die Länder.”

Außerdem hoffte die Gruppe, damit die israelische Botschaft zu stören, die zwei Kilometer entfernt lag. Unter dem Titel „Villenviertel lahmlegen“ fordern die Linksextremisten, dass man gegen Reiche vorgehen müsse, weil sie den Planeten zerstören und gegen Migranten hetzen würden. „Wir machen uns Worte und Analysen vorangegangener Vulkangruppen zu eigen”, heißt es – was darauf schließen lässt, dass es sich nicht um eine feste Gruppe, sondern ein offenes, loses Kollektiv handelt.

Sie bezeichnen sich selbst als „Vorboten einer Generation der Wütenden“. Und weiter: „Müssten wir die Reichen also nur alle ,in einen Sack stecken und draufhauen’, um uns ihrer Herrschaft zu entledigen, wären wir im Grunewald in jedem Fall nicht an einem falschen Ort.” Die Guillotine habe sich nicht bewährt, schreiben sie. Stattdessen wolle man vermeintlich Wohlhabende „privat und persönlich in Haftung” nehmen und aus den Villen jagen. In dem Schreiben widmen sie sich der Frage, „welche Zweibeiner aufgescheucht wurden”.

Damals wurde sich nicht nur gegen russische und ukrainische Oligarchen gerichtet, sondern auch gegen den marokkanischen Botschafter. Grund: Marokko hat ein Migrationsabkommen mit Deutschland geschlossen. Auch die irakische Botschaft sollte wegen eines Migrationsabkommens ins Visier genommen werden.

Die jüngsten Pläne der linksextremistischen Gruppe waren also seit Monaten bekannt. Dennoch wurden keine ausreichenden Maßnahmen zur Vorbereitung ergriffen. Bereits seit 2011 hat die „Vulkangruppe“ immer wieder Anschläge auf Infrastruktur in Berlin und Brandenburg verübt. So wurde 2024 auch ein Brandanschlag auf einen Strommast verübt, der die Tesla-Fabrik in Grünheide versorgt, zu dem die Gruppe sich bekannte. 2019 wurde ein Anschlag auf die Bahninfrastruktur in Berlin-Karlshorst verübt, mit dem sich die Gruppe mit den Klimaaktivisten von Fridays for Future solidarisierte.

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148 Kommentare

  • Der Südwesten Berlins war bislang CDU-Hochburg. Das dürfte sich nun erledigt haben.

    • Q Agricola – das stimmt schon länger nicht mehr so ganz mit der CDU Hochburg Viele jüngere Reiche, die jetzt dort angesiedelt sind, leisten sich die schicken GRÜNEN!

    • Wie kommen Sie bloß auf eine solche Annahme? Wer heute immer noch DCU ist oder wählt, ist ein Genosse der Roten und damit des gepamperten Linksextremismus. Den holen Sie aus seinen Überzeugungen nicht heraus, wobei sicherlich auch dabei die Regel zutrifft: Ausnahmen bestätigen die Regel. Die machen aber das Kraut nicht fett.

    • Wer das glaubt ,wird selig.

  • Da kommt etwas auf unsere Gesellschaft zu, was die Siebziger und Achtziger Jahre übertreffen wird, finanziell gefördert über zahlreiche Kanäle, die, zurückverfolgt, zum Steuerzahler führen.

    • Ich fürchte, Sie liegen damit richtig. Vieles ist „lauter“ und heftiger geworden, auch die digitalen Möglichkeiten helfen dabei.
      Putin kann sich über die Uneinigkeiten in unserer Gesellschaft nur freuen.

  • Wenn man mit krankhaft verzerrtem Gesicht nur nach RECHTS schaut, übersieht man sowas oder billigt es sogar.

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    • @Scherer Das gleiche passierte in den 70er Jahren dort konzentrierten sie sich alle auf die Wehrsportgruppe Hoffmann und der linke Terror der RAF wurde ignoriert
      .
      Die Geschichte wiederholt sich immer wieder!

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      • Das ist natürlich Kokolores. Die RAF war von Anfang an durchsetzt von den Geheimdiensten. Als Einstieg lesen Sie mal den Artikel „Peter Urbach“.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Urbach

        • Kein Terrorismus funktioniert ohne die Dienste und sie gehören seit Jahrzehnten zur modernen Kriegsführung. Aber das erzähl mal den Politikgläubigen 😉

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        • @E-C K

          Hochinteressant.
          Wusst ich nicht.

          Siehe auch Bombenanschlag auf das Münchner Oktoberfest am 26. September 1980.

          Der Schweizer Historiker Daniele Ganser behauptete in seinem Buch NATO-Geheimarmeen in Europa (2005), am Oktoberfestattentat sei eine deutsche Stay-behind-Organisation (SBO) beteiligt gewesen, zu der möglicherweise der Rechtsextremist Heinz Lembke gehört habe. Dessen Waffenlager und geäußerte Angst vor einem sowjetischen Überfall schienen zur Aufgabe einer SBO zu passen. Ganser berief sich auf Aussagen ungenannter WSG-Mitglieder Wehrsport Gruppe Hoffmann), Waffenlager der deutschen SBO seien für das Oktoberfestattentat verwendet worden.

          Siehe auch den NSU. Die Akten sind für Jahrzehnte gesperrt.

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        • @Roberta Flägg

          Lesen Sie mal „Heimatschutz“ von Stefan Aust und Dirk Laabs.

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        • @Mrs Marple

          Schauen Sie nur auf die Ermordung von Alfred Herrhausen. So eine projektilbildende Ladung baut man nicht mal eben am eigenen Küchentisch.

          Ihr Kommentar wartet auf Freigabe.

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        • Danke! Guter Artikel. Ein VS, der überall der Finger drin hat (Celler Loch, NSU Kassel) oder kosmetisch vernachlässigt ist, ist als ‚Schützer‘ ganz unglaubwürdig. Sogar in den Augen der Polizei.

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        • Ich bitte sie, Wikipedia in politischen Themen als Quelle zu benutzen, ist mehr als fahrlässig.
          Wikipedia ist in diesen Dingen zu 100% unglaubwürdig, da sich dort der ganze linke Rand der Gesellschaft tummelt. Ohne weitere Quellenabsicherung machen sie sich damit lächerlich.

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        • @Neuerr Bademantel

          Sie haben sicher Recht, mit Ihrem Hinweis auf die linken Verzerrungen bei Wikipedia, was aber zu dem Agent Provocateur des Berliner Verfassungsschutzes Peter Urbach dort zu lesen ist, entspricht dem, was man aus anderen Quellen zusammen tragen kann. Das der für Mahler eine Wumme besorgt hat, weiß man direkt vom Horst.

          https://wikihausen.de/

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        • Die WSG auch.Wobei Hoffmann dort niemals über Politik sprach und auch Kommunisten aufnahm,deshalb wurde er auch mal freigesproche weil man ihn und andere wegen dem Uniformverbotsgesetz angezeigt hatte,auf einem Karnevalsabend…der bekannte Attentäter war zu dieser Zeit in Grünem Umfeld unterwegs und zuerst nahm man einen Polizeichef fest…die ersten Freunde des „Obernazis“ H. waren Iraner und Türken und heute gibt er Kurden Deutschunterricht…

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      • Ich habe das anders in Erinnerung. Den Sicherheitskräften war in den Siebzigerjahren durchaus bewußt, welche Gefahr von der RAF ausging, und sie wurde auch entsprechend bekämpft. Ob immer mit den richtigen Mitteln (Radikalenerlaß), steht auf einem anderen Blatt.

        • Richtig, auch die Berichterstattung war eine andere als heute. Ich war zwar damals noch jung, aber die RAF war etwas, was man als gefährlich wahrgenommen hat. Wer mit dem Auto unterwegs war, kam auch häufiger mal in nächtliche Kontrollen, wo nach den Bandenmitgliedern gesucht wurde.

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        • @Robert Loeffel, Bern

          Schlicht falsch, was Sie sagen. Aufgrund der deutschen Geschichte war die „Gefahr von rechts“ immer im Blick, allerdings war man nicht blind für die Gefahren aus anderen Richtungen. Selbständig gemacht im Kampf um die Deutungshoheit der Linken hat sich die „Gefahr von rechts“ erst nach der Wiedervereinigung, besonders in der Ära Schröder. Daß sie schließlich trivialisiert wurde und jede Machtkritik bereits als rechtsextrem geframt wird, ist eine Entwicklung, die in der zweiten Hälfte der Merkel-Ära begann.

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        • @Elisabeth-Charlotte Kawuppke das ist natürlich Kokolores von deiner Seite.

          Der Sound in den 70er Jahren war der gleiche die Gefahr kommt von Räächts!!!

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      • Das ist Bllsht!

    • Dazu passt ja dass im Bekennungsvideo ein erheblicher Arabisch syrisch oder ähnlicher Sprach Akzent erkennbar ist.

    • Wenn man auch nach wiederholten Anschlägen linker Gruppen in Berlin hinsichtlich der Täter so gut wie nichts sagen kann, bedeutet das wohl, das man es auch nicht so genau wissen will.

    • „Wenn man mit krankhaft verzerrtem Gesicht nur nach RECHTS schaut, übersieht man sowas oder billigt es sogar.“

      Der Senat kannte nicht nur die Anschlagspläne, sondern auch die besonders schutzbedürftigen Schwachstellen des Stromnetzes, wie z.B. die jetzt abgefackelte Kabelbrücke über den Teltowkanal.

      Schutzmaßnahmen hat man jedoch keine getroffen. Das lässt tief blicken.

    • Das Rechte ist wohlfeiler. Damit sind schnell Schlagzeilen zu machen. Weniger Gegenwehr im Senat, weil Sozialisten und Linke usw. den Takt angeben. Der billigste, primitivste Weg Aktivitäten vorzutäuschen. Gleichzeitig werden die Mittel für Prävention und Abwehr kurz gehalten. Echtes Interesse besteht nicht und ist vermutlich durch Anweisungen absichtlich falsch, bzw. nur politisch ausgerichtet.

    • Leider sieht man nicht nur nach rechts sondern auch nach links, nach rechts um zu bekämpfen und nach links um zu fördern. Auch wenn der Staat diese Vulkangruppe nicht direkt unterstützt hat, nehme ich an, dass Gelder, die an linke NGOs flossen, weitergeleitet wurden und der Vulkangruppe die sorgfältige Planung und Ausführung des Anschlags ermöglichte.
      Da man auf die Unterstützung linker NGOs angewiesen ist, kann man linksterroristische Anschläge „leider“ nicht einfach verhindern.

  • Ich kann alle gut ausgebildeten Leute, die ihre Koffer packen, gut verstehen.

  • Die Politik erntet, was sie gezüchtet hat.

  • Mit wieviel Steuergeld werden die Vulkanier*innen gefördert? Das weiss vermutlich nur Wegner und Giffey.

    • Frau Paus wäre da die richtige Ansprechpartnerin.

    • Bestimmt ,aber die müssen auch erstmal nachgucken ,wer dafür zuständig ist und den/die und andere 72 andere erstmal befragen..

  • Nun, wenn die möglichen Anschlagspläne erst seit August bekannt waren, kann ja niemand vernünftigerweise erwarten, daß die Behörden darauf im Dezember/Januar schon vorbereitet wären …

  • Das Zerstören von Infrastruktur kennt man nur aus Kriegsgebieten. Wenn die eigenen Bürger so etwas machen, ist es eigentlich schon Bürgerkrieg. Zerstörung unserer Zivilisation als Klimaschutz, wie hirnverbrannt ist das denn?

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    • Aus konservativ-bürgerlicher Sicht, ist es Sabotage. Aus linksgrüner Wohlstandsverwahrlosung gesehen ist es „Zivilcourage“.

      Antifa: Der grüne Terrorismus, der maskiert „Gesicht zeigt“.

      • Beim nächsten „Bekennerschreiben“ könnten die ja mal ein Gruppenfoto mit schicken, damit sie nicht so unerkannt bleiben.

      • Aus normaler Sicht, unpolitisch, reiner Terrorismus.

      • Unter „konservativ-bürgerlich“ meinen Sie aber nicht die CDU? Diese pamper ja solche Terroristen mit Millionen aus „(Unsere) Demokratie leben“!

    • Es geht um Terror und Umsturz, bei diesen Akteuren geht es nicht um Klimaschutz (und wenn diese Personen das selbst glauben sollten, ist das Gehirnwäsche und Verblendung).

      • Aus dem Bekennerschreiben der „Helden“:
        „Den Herrschenden den Saft abdrehen“
        (Zitat: dpa)

        Naja, die „Herrschenden“ haben sie damit sicher nicht getroffen?
        Wohl eher „die kleinen Leute“ …

        • „Den Herrschenden den Saft abdrehen“ Sollen sich die Helden doch mal um die Lagepläne für die Versorgung de Bundestages bemühen, und ihren Job vernünftig machen ,dann dauert es auch etwas länger und ist auch effektiver.

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  • Ich kann nichts zu einem Verbot dieser Gruppe finden. Also sind auch alle Verbindungen dort hin legal. Einfach nur irre was in diesem Land möglich ist.

    • Ein „falsches“ Wort oder Gedanken auszusprechen wird anscheinend schneller u effektiver verfolgt als linksextreme Drohungen und Taten dieser Art. Und das wissen sie.
      Nur die Tat wird verurteilt, nicht der Gedanke, der dahinter steht.

    • Lars hält die Hand drauf und die Geldbörse offen damit es denen gut geht..

  • wenn man die politische Vertretung dieser Gruppen in den Bezierks und Landesparlamenten gewähren lässt…wunder einen das dann nicht

  • das kann nicht wahr, sie waren vorgewarnt und haben nichts getan !!!

    • Sie meinen die Wähler? Ja, leider. Mehrmals vorgewarnt sogar. Trotzdem CDU gewählt.

    • Entweder haben sie aus Unfähigkeit nichts unternommen, oder es war gewollt – in beiden Fällen gehören sämtliche Verantwortlichen ihrer Posten enthoben und unter Anklage gestellt.

      • Es ist gewollt. Würden rechte Gruppen so etwas veranstalten, die wären in Kürze gefasst. Hier wird entweder gar nicht gesucht oder man weiß, wer das war und billigt es. Demnächst werden uns dann ein paar Figuren als Täter vorgeführt werden, um zu suggerieren, jetzt haben wir die Bösewichte. Dann kann man gleichzeitig noch erzählen, dass man natürlich auch nach links schaut und nicht nur nach rechts.

  • „Wohlhabende …. aus den Villen jagen.“ Wurde denn auch bekannt, wer danach einziehen soll?

    • Da weiss doch jeder ,dazu muss man doch Niemand befragen

    • Gesetzt den Fall … wird man das nach kurzer Zeit am Schweiß-, Moder- und Schnapsgeruch in der Luft, am Müll auf den Straßen, der Grundstücksverwahrlosung und hässlichen Graffti an allen Wänden erkennen.
      Und an einem plötzlich neuen „Stadtbild“ …

  • Wenn der VS seine Leute normal überall einschleust, warum dann nicht in die Vulkangruppe?

    • Sie erwarten, dass ein linksextremistischer Verein den anderen verrät?

  • Das konservative Bürgertum sollte erkennen, dass linke hier den Kampf erklärt haben. Jetzt heißt es den Kampf aufnehmen und gewinnen.

  • Ist doch sowas von egal, Hauptsache der Kampf gegen Rechts funktioniert.

  • Nun, die Behauptung, daß sich die Guillotine nicht bewährt habe, sollte einer empirischen wissenschaftlichen Prüfung unter Beteiligung der Behauptenden unterzogen werden …

    • die Köpfe werden dank Trump auch so bald rollen.

      • So ein Käse, ein Volk kann sich nur selbst befreien. Und solange 70% die „Weiterso-SED2.0“ wählt…..

    • Nun, Maximilien de Robespierre soll der Auffassung gewesen sein, daß man mit einer Guillotine 100.000 Menschen in Schach halten könne – und, wer wollte dem darin einzigartig erfahrenen „Maître de terreur“ widersprechen?

      Nur sollten wir – angesichts des überbordenden Bedarfs – allmählich die verbliebenen Tischler und Schmiede mit Plänen versorgen, bevor Deindustrialisierung und Fachkräftemangel im Handwerk die Produktion behindern …

  • Die Phrasen dieser Organisation sollten eigentlich die EU auf den Plan rufen, ich meine ja nur, war da nicht was mit Hassrede? Oder gilt das nur im Netz?

  • Zu Zeiten der RAF bin ich mindestens 5 mal in eine Verkehrskontrolle gekommen, lange Haare reichten schon um mit gespreizten Beinen die Hände aufs Autodach zu legen. Heute holt man eine Schülerin aus dem Unterricht, weil sie irgendwas gepostet hat oder man erscheint im Morgengrauen bei einem Rentner, weil er den besten Wirtschaftsminister des Universums, Schwachkopf genannt hat. Die Verantwortlichen sollten sich langsam fragen, ob dieses Land noch auf dem richtigen Kurs regiert wird.
    Donald Trump und sein Vize glauben das nicht, ich auch nicht.

    • Das mit den gespreizten Beinen kommt auch wieder gross in Mode

  • Es ist so leicht im Internet diese Bekennerschrift zu finden (https://knack.news/14715) und wenn man die Links auf der Seite durchschaut sieht man sehr schnell wie riesig das Netzwerk der Antifa ist, auch international. Es ist sehr gut organisiert und wenn einem klar ist, dass sich etliche Politiker zur Antifa bekennen und diese auch noch staatlich finanziert wird, dann müsste es jedem klar werden welche Bösartigkeiten hier toben und wie sehr das alles in den Medien verdreht und verharmlost wird. Man schaue sich auch an, wie umfassend das Drama in Giessen organisiert wurde durch https://widersetzen.com/. Impressum anschauen und die Links verfolgen!

  • Inzwischen gibt es eine sehr gut recherchierte Internet-Seit über das deutsche Zensurnetzwerk: https://liber-net.org/germany/
    Es wäre sehr hilfreich die Vernetzungen der Antifa(s) zu erfassen und darzustellen.
    Jedesmal wenn ich auf einer Antifa-Seite den verschiedenen Links nachgehe ist es wie ein Fass ohne Boden und öfters entdeckt man ganz unten oder im Impressum von welcher „NGO“, Behörde oder Ministerium es Förderung gibt!

  • Würde mich nicht wundern, wenn eine staatlich finanzierte NGO die Vulcan Gruppe finanziert.

    • Das ist ganz sicher so!

  • „linksextremistischen Gruppe“? Der Begriff linke terroristische Gruppe oder linke Terror-Organisation ist wohl passender.

    Hier stehen bei den aktuellen Temperaturen die Gesundheit und sogar das Leben vieler Menschen auf dem Spiel.

    Dieser Terroranschlag ist weit von irgend einem Aktivismus entfernt, dass ist lupenreiner Terrorismus (gem. Defintion Terrorismus in Nachschlagewerken).
    .

  • Das war die AfD,wer sonst-))

  • Die Berliner PolizeiGrün wird sicher bald die Täter gefasst haben.

    Zu meiner „Lieblingslektüre“ gehören seit langem die täglichen Nachrichten von „Klasse gegen Klasse“ (seltsam, dass zu den Anschlägen bisher keine Nachrichten erschienen sind.)

    Es sollte deshalb niemand überrascht sein.

    Die Linken werden von den Anschlägen profitieren können.

    CDU-Wegner kanns nicht.Die AfD darf nicht–passt!
    Rot-Rot Grün wird übernehmen.

    Und dass die Anschläge die Reichen treffen sollten:
    Es trifft die Ehrenamtlichen, die sicher nicht zu den Reichen gehören, die sich rund um die Uhr um Betroffene kümmern-es betrifft die Blaulichtgruppe, die eh die Feinde der linken sind–es trifft alle, denn wenn Versicherungen die Gebäudeschäden zahlen müssen steigen die Beiträge–und evtl. die Mieten. Und es trifft–alle vor allem die Armen. Die Kosten für die Reparatur fehlen im Haushalt Berlins–und trifft die freiwilligen Leistungen für die Armen….

    • Hauptsache es reicht für Bürgergeld und die Hotelkosten und Versorgung der „Gäste“.

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