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Amerikanischer Verteidigungshaushalt

Republikaner rebellieren gegen „Woke-Büros“ der US-Armee

Die Republikaner im amerikanischen Repräsentantenhaus haben mit einem Änderungsantrag dem Wokeismus im US-Militär den Kampf angesagt. Die Konservativen setzen unter anderem für die Streichung der „Diversity“-Abteilung innerhalb der amerikanischen Streitkräfte ein.

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Die Biden-Regierung hat in den vergangenen Jahren wieder einen verstärkten Fokus auf woke Gesichtspunkte im US-Militär gelegt. „Vielfalt, Gleichheit und Inklusion sind Notwendigkeiten im Militär“, schreibt das Verteidigungsministerium selbst. Diese drei Grundsätze müssten „bei allen Entscheidungen“ in den Streitkräften berücksichtigt werden, meint Bishop Garrison, der „Diversity-Berater“ von Verteidigungsminister Lloyd Austin. In den Teilstreitkräften der Armee gibt es “Gleichheits- und Inklusionsagenturen“, die die Republikaner nun abgeschafft sehen wollen.

In einer Reihe weiterer Entscheidungen stimmte die Mehrheit im Repräsentantenhaus auch für weitere Änderungsanträge, welche die Finanzierung von Geschlechtsangleichungen für Soldaten durch das Militär beendeten oder den Zugang zu vom Ministerium unterstützte Abtreibungen einschränkten. Es gilt jedoch als ausgeschlossen, dass der von Bidens Demokraten kontrollierte Senat diese Ergänzungen am Ende passieren lassen wird.

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