Prügelattacke auf Apollo News-Reporter: ÖRR-Journalistin fordert Distanzierung der AfD
Die brutale Hetzjagd gegen unsere Reporter wurde im ÖRR bislang höchstens als Randnotiz erwähnt – bis die Börsenjournalistin Anja Kohl ihr Mitleid bekundet. Doch dann fordert sie ausgerechnet von der AfD eine Verurteilung des linksextremen Mobs.
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Hört das hämische Gekeife der hochbezahlten Hof-Chronistin aus den herrschaftlichen Rundfunktürmen! Kaum wurden die freien Schreiberlinge von Apollo News von den brandschatzenden Hofschlägern der Linken auf offener Straße verprügelt, dreht das verlogene Edelfräulein vom Staatsfunk das Recht kurzerhand um: Sie fordert dreist die Distanzierung der blauen Rebellen von der AfD!
Welch infame Verdrehung der Wahrheit im Sündenpfuhl des Adels! Die eigenen Günstlinge schlagen zu, doch Schuld soll der ungeliebte Widersacher sein. Im Elfenbeinturm der Macht brennen vor lauter Angst die Sicherungen durch. Die Hofschranzen zittern vor dem Tag, an dem das geschundene Fußvolk aus Steuerbauern und Handwerkern die Mistgabeln schärft, um das privilegierte Königshaus mitsamt seinen Hofschranzen und prall alimentierten NGOs aus den Kornkammern zu jagen!
Danke Herr Brechtken für diesen hervorragenden Bericht, und das in reiner deutscher Sprache. Das sollte auch ein Beispiel für Ihre Kollegen sein.
Frau Kohl ist bei jedem ihrer Auftritte eine Zumutung für den Intellekt ihrer Zuschauer.
Das einzige, wie man der ÖRR Journaille begegnen kann, ist absolute Ignoranz. Es sind die Altmedien im unvermeidlichen Abstiegskampf. In max. vier Jahren eh Geschichte.
Völlig korrekt!
Ignoranz ist für solche Narzissten schlimmer als negative Posts und Kommentare.
Normale Reaktion wäre: Hey Sis, du liegst gerade sowas von falsch!
Und dann wundern sich Leute, wenn Weidel keinen Bock hat auch nur irgendein Entgegenkommen im Interview zu zeigen. Wozu denn?
Ach, jetzt hat AN es auch gemerkt, dass sie die Kohl zunächst falsch verstanden haben.
In dem ersten Artikel von euch, hattet ihr das noch anders dargestellt, als hätte sie begriffen, dass die Opfer sogenannte rechte Journalisten (und keine Linken) und die Täter die Antifanten und nicht AfD-Sympathisanten waren und als wäre es bloß seltsam, dass die AfD sich distanzieren soll.
Kommentiert endlich wie unsere zukünftige Kanzlerin im Heute-Journal Hayali rasiert hat! Das war so lustig und hat in Deutschland alle Ü70-CDU-Wählern vor dem Fernsehen aus dem Dämmerschlaf gerissen und ihnen neue Lebenskraft verliehen!
Sorry, aber ich halte das für zu optimistisch. Alice Weidel wirkt leider immer etwas überheblich. Bei den eingefleischten ÖRR-Zuschauern dürfte eher der Eindruck entstanden sein, dass sie sich über die Fragen beschwert, statt diese zu beantworten. Natürlich waren die Fragen von Dunya Hayali unter aller Kanone. Aber ich glaube, z. B. Ulrich Siegmund hätte sie charmanter gekontert. So hat Alice Weidel zwar bei ihren eigenen Anhängern gepunktet, aber vermutlich nicht darüber hinaus.
Doch, ich denke, Weidel konnte darüber hinaus punkten – da auch der ÖRR nicht verhindern kann, dass die Gewalt vom Wochenende und die Befürwortung dieser durch die Aktivisten, zu den Leuten durchdringen wird.
Man muss nicht gleich Weidel lieben, aber Zweifel an der Qualität des Heute-Journals kommen durch dieses Interview mit Sicherheit bei weiteren Zuschauern so langsam auf.
Die Leute lassen sich vielleicht einschläfern oder in die Irre führen, aber wenn hier ständig Leute umgebracht werden (wie gerade erst wieder in Stade) und dann auf dem „Fest der Demokratie“ auch nur Gewalt zu sehen ist, reicht es irgendwann.
Die (deutsche Mehrheits-) Gesellschaft verachtet – zum Glück – Gewalt, es ist eine rote Linie. Und dass Hayali sich von Gewalt nicht wirklich distanziert, sondern Rechtfertigungen für diese findet, wissen wir schon seit Charlie Kirk.
Irgendwann wird es auch der Letzte merken und ich denke, dieses Irgendwann ist in näherer Zukunft.
@Ich halte…
Ergänzung – Ein Beispiel, wie es aus der Sicht Weidels besser gehen sollte:
Hayali: Thüringer Weg. Lieber weiter radikal werden – kann man nachgucken.
Weidel: Frau Hayali, Der Thüringer Weg ist ein komplexes Thema, zu dem man einiges besprechen könnte. Ich stelle mich diesbezüglich gerne für eine längeres Interview zur Verfügung, zumal ich den Eindruck habe, dass häufig missverstanden wird, was der Thüringer Weg eigentlich sein soll. Laden Sie mich dazu zu einem längeren Format ein!
Für diesen Parteitag jedoch gilt: Es gab keinen Beschluss zum Thüringer Weg. Weder wurde er ausdrücklich als zukünftige Strategie der Bundes-AfD festgelegt, noch wurde er abgelehnt.“
Ich finde, so schwer ist das nicht.
P.S.: Was Hayali da übrigens als „überall nachschaubar“ und als von Höcke „genau so gesagt“ deklariert, kann ich nach einer ersten Netzrecherche mit 2 KI nicht bestätigen.
Höcke hat offenbar nicht gesagt: „Lieber weiter radikal werden“
@Ich halte …
Kernkompetenzen von jemandem, der BK werden will:
1) Die eigenen Positionen deutlich und klar vertreten.
2) Möglichst viele Leute mitnehmen.
Das „Interview“ ist hier noch einmal zu bewundern.
https://www.berliner-zeitung.de/article/schlagabtausch-zwischen-dunja-hayali-und-alice-weidel-im-zdf-das-interview-des-jahres-10167446
Ich sehe eine Art Nicht-Kommunikation und damit auch eine Kommunikationsverweigerung von Seiten Weidels.
Weidel hat die Fragen Hayalis nicht beantwortet, auch die Fragen Hayalis nicht sonderlich clever hinterfragt, zeigte sich – wie schon gesagt – überheblich, zudem leicht reizbar, schnippisch und beschränkt sich auf Parolen.
Punktsieg für Hayali beim Durchschnittspublikum würde ich sagen, weil sie ruhiger blieb.
Weidel hat sich was die Beständigkeit der Gesprächsführung angeht, in den letzten Jahren verbessert.
Es fehlt ihr aber immer die notwendige Selbstbeherrschung. So kann sie Leute nicht mitnehmen.
Gesprächsführung kann man üben und lernen.
Quasi als Bestätigung die Schlagzeile der Rheinischen Post: „Alice Weidel verliert Fassung im Interview mit Dunja Hayali“. Und im Text heißt es dann: „Dunya Hayali bleibt souverän.“
Die Rheinische Post framt halt – oder ordnet ein, wie Frau Amann sagen würde.
Der Artikel ist ja nicht von einem ÖRR-Zuschauer geschrieben!
Eher erfahren wir, was Luisa, Herbert, Kathrin, Jan und Sahrah über das Fest der Demokratie und den erfolreich verschlafenen Widerstand gegen den Verschissmus gesagt haben, obwohl es uns ja gar nicht interessiert.
Dummheit kennt keine Grenzen…… siehe Frau Kohl und diesen Atlasunterstützer……
Man könnte mutmassen, dass manche ÖRR-Journalisten die Bevölkerung als fast hirnlos betrachten und sie gleichzeitig unfähig sind , zu bemerken, dass anscheinend ihre eigenen Hirnzellen einen totalen wohl irreversiblen Linksdrall haben.
Ja beim Bier saufenden BR-Stammtisch!
Und sowas wird durch unsere Zwangsabgabe finanziert!
Die Geschichte ist allmählich totgeritten, alles schon mehrfach gehört oder gelesen.
Schneller auf den Punkt kommen, weniger schwafeln wäre gut – wie es früher in Telefonzellen plakatiert war: fasse dich kurz!
Wie absurd ist denn das! Wie kann sich jemand von einer Tat distanzieren, die nicht auf ihn und seine Umgebung zurückzuführen ist?
Ich versuche jetzt auch einmal, mich ein wenig zu distanzieren. Wer distanziert mit?
– Ich distanziere mich von den Kriegsverbrechen der Israeliten bei der Einnahme Jerichos.
– Ich distanziere mich von den Kriegsverbrechen der Germanen bei der Schlacht im Teutoburger Wald.
– Ich distanziere mich vom Mord an Cäsar.
– Ich distanziere mich vom Mord an Matthias Erzberger.
– Ich distanziere mich vom Mord an J. F. Kennedy.
– Ich distanziere mich von den Kriegsverbrechen der Hutus an den Tutsis.
– Ich distanziere mich vom Eispickel-Mord an Leon Trotzki.
– Ich distanziere mich von Friedrich Merz, Alice Weidel und Julian Nagelsmann.
– Ich distanziere mich von Max Mannhart, Ulf Poschardt und Johannes Gutenberg.
Anja hat ihre Dummheit jetzt live unter Beweis gestellt. Nicht das man dies nicht längst wusste, aber die Art wie dieses GEZ-Dummchen sich zum Affen gemacht hat war schon krass.
Wie kommen Sie, Herr B., darauf, die von Zwangsgebühren Lebende hätte da etwas falsch verstanden? Nach so vielen Jahren der Lügen, Lücken und Hetze ist eines glasklar, es war Absicht! Ähnlich naiv bzw. seltsam sahen es auch die CDU/CSU-Journalisten bei NIUS.
Viele der älteren aktuelle Kamera…äh, meinte Tagesschaugrufties verstehen das Framing aber nicht und glauben nun, es waren Anhänger der AfD, welche Reporter angegriffen haben. Die Dame vom Schundfunk hat sich bestimmt ein Fleissbienchen von ihren Vorgesetzten verdient.
So ist es. Ich kann mich an viele Zeitungsberichte meines Lokalblatts aus der Anfangszeit der AfD erinnern. Sie gingen so im Stil von „Randale am Rande des AfD-Landesparteitags“. Man mußte den Artikel wirklich ganz zum Ende lesen, bis im letzten Absatz die Randalierer genannt wurden: „Zwischen Gruppen, die gegen den Landesparteitag demonstrierten, und der Polizei kam es zu Auseinandersetzungen. Es flogen Flaschen und Steine.“ So oder ähnlich wurde das gemacht. Mit dem letzten Absatz hat sich die Redaktion rechtlich abgesichert, mit der Überschrift die Propaganda unter die Leute gestreut.
Bei den ersten Malen hielt ich das noch für journalistische Nachlässigkeit und Schlampigkeit. Als das aber immer wieder vorkam, war klar: Es ist Absicht. Ich habe dann das Abonnement der Zeitung gekündigt.
Sie offenbart uns die grinsende Fratze des Faschismus.
Die merkt ja wohl gar nichts mehr. Die blickt doch nicht einmal im kleinen durch. Man müsste sich fragen, ob die Drogen konsumiert, die ist ja voll daneben.