10.000 Fahrzeuge weniger
Porsche-Absatz bricht erneut ein – wieder mehr Autos in Deutschland verkauft als in China
Der Absatz von Porsche ist im ersten Quartal um mehr als 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingebrochen. Besonders betroffen ist der chinesische Markt. Immer noch gut verkauft wird der 911er.
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Der Absatz des Luxus-Autobauers Porsche ist erneut eingebrochen. Im ersten Quartal 2026, also von Januar bis März dieses Jahres, wurden nur 60.991 Fahrzeuge verkauft. Das sind mehr als 10.000 Fahrzeuge weniger als im Vorjahr. 2025 wurden im gleichen Zeitraum noch 71.140 Stück abgesetzt. Die Abnahme beträgt gut 14 Prozent.
Der Rückgang liege „im Bereich unserer Erwartungen“, zitiert die Stuttgarter Zeitung den Vertrieb- und Marketingvorstand Matthias Becker. Als Gründe führt er das Auslaufen des 718 mit Verbrennungsmotor und den starken Start des vollelektrischen Macan, der aber nicht nachhaltig war, an.
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Die mit Abstand meisten Autos verkaufte Porsche nach Nordamerika. 18.344 Stück gingen in die USA, nach Kanada und Mexiko – ein Rückgang von elf Prozent. Noch deutlicher fiel der Rückgang in China aus. In der Volkrepublik wurden nur 7.519 Autos ausgeliefert. Das entspricht einem Rückgang von mehr als einem Fünftel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Einzig in Deutschland gab es ein Plus bei den Auslieferungen mit 7.778 Fahrzeugen, vier Prozent mehr als im Vorjahr. Damit wurden wieder mehr Fahrzeuge im Stammland des Autobauers abgesetzt als in China. Außerhalb der Bundesrepublik waren die Absätze in Europa allerdings schwach mit 14.710 ausgelieferten Autos und einem Minus von rund zehn Prozent.
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Wichtigste Modelle sind der Cayenne mit gut 19.000 Auslieferungen und der ikonische 911er mit fast 14.000 Stück. Der Abstieg beim 911er zog sogar deutlich an und wuchs um mehr als 20 Prozent – und das, obwohl bereits am Dienstag ein Nachfolger vorgestellt werden soll. Eine Zeit lang hieß es, nur dieses Modell solle in Zukunft noch als Verbrenner angeboten werden. Von dieser Unternehmenspolitik ist Porsche allerdings abgerückt.
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Go woke, go broke.
Beim einstigen Sportwagenhersteller Porsche sind mittlerweile 90% der Modellpalette Fünftürer… holt mich emotional etwa soweit ab, wie meine Spülmaschine.
Genauso ist es. Und der Fahrspaß ist auch dahin, weil sich ständig die Elektronik als Erzieher gibt. Für eine Millionärsmilf sicherlich gut geeignet zum Shopping in der Innenstadt, für einen Mann mit Benzin im Blut nicht zu gebrauchen.
Porsche hat doch den Chinesen erst die Technik vermittelt. Und nun dürfen Deutsche hier in D den BYD oder bald den Porsche E Ersatz von NIO kaufen. What goes around, comes around, wie die Chinesen sagen.
Warum kommt mir bei den Bild nicht Porsche, sondern ‚New Beetle Sport‘ in den Sinn?!
Der 911er ist aber nach wie vor top!
Porsche war einmal eine ernst zu nehmende Marke.
Nun gut , der Porsche wird schließlich auch sehr teuer verkauft , sodass man auch darauf hinweisen muss , dass dieses Auto eigentlich um das 2,5 fache seines tatsächlichen Wertes verkauft wird !! Vielleicht sollte Porsche mal die Preisstruktur überdenken … in den USA gibt es eine Corvette C 8 neu mit 481 Ps für 55 000 Dollar !!!!
Ein 911 ist im Vergleich zu anderen Hypercars wie Ferrari Bugatti Königsegg usw.. mit ab 150’€ immer noch preiswert und nach wie vor der meistverkaufte Sportwagen.
Zulassungszahlen in Deutschland im März 2026 gegenüber Vorjahresmonat:
BYD: +327,1 %
Leapmotor: +318,1 %
Xpeng: +211,9 %
Ikonisch…. aha .. Cayenne schon eher Porsche
Ja liebe Posche Freunde,hier könnt ihr noch was lernen:
https://www.youtube.com/watch?v=craXr4aWa30
Xiaomi SU7/1548 PS/ 100000€ netto.
Abzuwarten bleibt, was der voraussichtlich am 13. Mai 2026 parlamentarisch neu ins Amt gewählte Ministerpräsident in Baden-Württemberg dazu sagt, wenn die vielleicht bekannteste Ikone industrieller Arbeit zusehends unwiederbringlich entschwindet. Angesichts dessen wäre es naheliegend, dass wenigstens in den gegenwärtigen Gesprächen zwischen Bündnis 90/Die Grünen und CDU im Vorfeld einer etwaigen Regierungsbildung die damit zutiefst existenzielle Frage eine Antwort erhält, wodurch der gesellschaftliche Prozess einer Auflösung in buchstäblich nichts zuvörderst der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG „konterkariert“ (Schumann, in: Personalführung 6/2008: 100) werden kann. Ansonsten stünde zu befürchten, dass Cem Özdemir bald ein König ohne Land ist.
Grünes Degrowing ist doch gewünscht und wird – siehe Baden-Württemberg u.a. – vom Wähler auch unterstützt!
Wir werden nicht nur von Idioten (= Fachfremden) regiert, sondern sind auch von vielen wirklich dummen Menschen umgeben, die die aktuelle wirtschaftliche Situation in Deutschland einfach nicht sehen. Dass unser Wohlstand mit unserer Wirtschaftsleistung direkt zusammenhängt, das sollte eigentlich jeder verstehen – tun aber leider nur die Wenigsten.
Es muss wohl erst richtig wehtun und alles in Trümmern liegen, bis sich etwas an dieser Einstellung etwas ändert.
Derweil geht die Party im Rest der Welt erst so richtig los! Hauptsache unsere Moral steht wie die Brandmauer!
Ich fang schon mal an die Koffer zu packen!
Porsche belegt in Anbetracht des Verbrauchs von 10 bis 15 Litern dass die Deutschen keine Autos bauen konnten und können. Da lobe ich mir meinen Renault-VAN mit unter 6 Litern.
Einen Renault, noch dazu ein Muttiauto, mit einem Porsche vergleichen zu wollen, muss einem auch erstmal einfallen 😂😂😂
Gehen Sie zum Lachen in den Keller oder in die Garage, @Anmerker ?