Straße von Hormus
Nach Trumps Ankündigung einer Waffenruhe: Ölpreis bricht um 16 Prozent ein
Nachdem Donald Trump eine zweiwöchige Waffenruhe mit dem Iran angekündigt hatte, brach der Ölpreis für die Sorten Brent und WTI jeweils um 16 Prozent ein. Die asiatischen Aktienmärkte starteten mit einem kräftigen Plus.
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Nachdem Donald Trump eine beidseitige zweiwöchige Waffenruhe mit dem Iran angekündigt hat, sind die Ölpreise deutlich gefallen. Bedingung für die Waffenruhe ist, dass der Iran Schiffe in der Straße von Hormus wieder ungehindert passieren lässt. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi kündigte an, die Seestraße freigeben zu wollen.
Der Preis für ein Barrel Öl (159 Liter) der Nordseesorte Brent sank um 16 Prozent auf ungefähr 92 US-Dollar für Lieferungen im Juni. Es handelt sich um den niedrigsten Wert seit Mitte März. Vor dem Irankrieg lag der Preis bei 73 US-Dollar pro Einheit. Auch die US-Referenzsorte WTI sank um mehr als 16 Prozent auf 97 Dollar pro Barrel, wie CNBC berichtet. Allerdings liegt auch dieser Preis noch deutlich über dem Wert vom Februar, als ein Barrel 67 Dollar kostete.
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Auf die Ankündigung der Waffenruhe reagierten auch die asiatischen Aktienmärkte positiv. Der japanische Nikkei-225 legte bei Handelsbeginn um 4,6 Prozent zu. In Südkorea gab es laut CNN ein Plus von 5,7 Prozent. Der Hang Seng Index in Hongkong kletterte um 2,8 Prozent nach oben. Die US-Aktienmärkte S&P 500 und Dow stiegen ebenfalls. Ersterer legte um 2,3 Prozent zu und Letzterer um etwa zwei Prozent.
Entscheidend ist nun, ob die Waffenruhe tatsächlich eingehalten wird und die Schiffe sich trauen, die Straße von Hormus zu passieren. Ab Freitag soll es von Pakistan vermittelte Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA über einen dauerhaften Waffenstillstand geben. Der Iran hat dazu einen 10-Punkte-Plan vorgelegt. Trump sagte, dieser sei eine gute Basis für Verhandlungen. Zugleich kündigte der Iran bereits militärische Maßnahmen an, sollten die Verhandlungen scheitern.
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Die Waffenruhe trat zwei Stunden vor Ablauf der Deadline in Kraft, die Trump für Dienstagabend gesetzt hatte. Zuvor hatte der US-Präsident noch damit gedroht, dass „eine ganze Zivilisation“ in der Nacht sterben werde, „um nie wieder zurückzukehren“. Er wolle das nicht, „aber es wird wahrscheinlich geschehen“ (mehr dazu hier).
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Entlastung für die Verbrennerfahrer. Für E- Autos gibt es einen weiteren entscheidenden Nachteil, sich momentan wohl eher nicht dafür zu entscheiden.
Schlagzeile CHIP: Neue Analyse: E-Autos verlieren nach 3 Jahren deutlich höher an Wert als Verbrenner.
E-Autos sind für meine Begriffe eh nur Spinnerei. Der Strom wächst auch nicht aus dem Himmel und ist knapp, von den anderen Nachteilen eines solchen Fahrgestells ganz zu schweigen.
Die Erzeugung der Energie ist effizienter im Kraftwerk als im Auto. Also die Idee ist nicht grundsätzlich falsch. Die Technologie hat für manche Anwendungen Schwächen und eine alleinige Fokussierung auf e Auto ist zum heutigen Zeitpunkt Blödsinn. Die Fahrzeugpreise sinken z.b wegen Batterie Verschleiß und weil sie grundsätzlich schon zu teuer verkauft wurden.
Und der Diesel kommt aus dem Wasserhahn ihrer zwei Zimmerwohnung. Übriegens Strom könnte ein Großteil der Bevölkerung selber her stellen, wenn sie wollten. Aber Benzin in Eigenleistung zu produzieren, dazu müssten sie Jesus sein.
Da würde ich mir Wein machen…
In welchem apokryphen Text hat Jesus denn Benzin gemacht?
Interessanter Ansatz. Wenn Eigenleistung bei Dir schon beim fehlerfreien Schreiben scheitert, bleibt das mit dem Benzin und dem Strom vermutlich tatsächlich ein göttliches Wunder.
Wenn ich ein E-Auto fahren möchte gehe ich auf die Kirmes.
Kommt immer darauf an wann ich ein Produkt verkaufe, zur Zeit können wir unsere E-Gebrauchtwagen, teurer Verkaufen als Dieselfahrzeuge, bzw. sogar etwas teurer als Benziner. Waren sie im Dezember noch Ladenhüter, haben wir jetzt auf dem Gebrauchtmarkt riesige Probleme den aktuellen Bedarf zu decken.
Danke für die Info. Habe mir heute gleich nochmal Batterieaktien ins Depot gelegt. electrive.net berichtet auch, März 2026 wäre der drittbeste Monate aller Zeiten gewesen, was die Neuzulassung von E-Autos betrifft. Dabei wäre der Effekt des Irankriegs und der hohen Ölpreise noch gar nicht eingepreist, da zwischen Bestellung und Zulassung mehrere Wochen liegen würden.
E-Auto-Boom hält an: März drittstärkster Monat aller Zeiten
https://www.electrive.net/2026/04/07/e-auto-boom-haelt-an-maerz-drittstaerkster-monat-aller-zeiten/
Um Gottes Willen, der Ölpreis bricht ein und die Zapfsäulenanzeigen gleich mit ? Oder hab ich da jetzt was verwechselt ?
Nein, das wird er nicht und wenn dann sehr sehr zögerlich
-16% ? Dürfen die das? Ist doch noch gar nicht Mittag!?!
Den Preis senken darf man immer 😉
Bitte legen Sie die deutschen Regeln nicht so falsch aus! -16% ist lediglich eine negative Preissteigerung, bleibt aber immer noch eine Preissteigerung!
Ach, wie schön. Nur leider gar nicht mehr so lustig, weil inzwischen ja nicht nur so geredet wird, sondern leider nicht selten auch so argumentiert wird. Was ein guter Witz war hat es als Ernst „in die Mitte der Gesellschaft“ geschafft.
An den Tankstellen kommen nur Preissteigerungen sofort an.
Wer da richtig auf die Futures gewettet hat, hat da sicher den Reibach gemacht.
Also jene im nahen Kreis um Trump.
Und ich orkle Mal , wie viel davon heute an der Tanke ankommt.
Minus 1 Cent? verwegene 2 Cent minus ?
So schnell man die Preise durch die Decke trieb , so langsam wird man die neuen Preise abwärts anpassen .
Wetten ?
Wann proklamiert der Pinocchio das es ein Sieg von ihm ist?
Schon seltsam, von einem Einbruch der Ölpreise zu schreiben.
Passender wäre „Ölpreise geben etwas nach“. Und an der Tankstelle bislang gar nicht.
Alles nur Emotionen, statt kühlem Kopf. Und was macht Berlin? Wie immer, alles nur schlimmer! In deren wirren linksgrünen Köpfen funktioniert die Welt nur mit immer mehr Reglementierungen und Vorschriften. Im Grunde ist das aber nur deren Angst davor, dass die Leute merken was für Flaschen sie gewählt haben.
Außer in Deutschland, die Bonzen brauchen Geld!
Wie kann man schreiben „bricht ein“, wie wenn das was schlimmes wäre???
Trump hat die Niederlage eingestanden.
Ob Israel überleben wird, hängt vom Willen der USA zur weiteren Unterstützung ab. Und da jetzt das Blame-Game für den verlorenen Krieg beginnt, düfte Israel bald ein verlassenes Land sein und in Bälde nur noch eine hässliche verblassende Erinnerung an ein Menschheitsverbrechen wie Nahtsideutschland oder die Apartheid in SA.