Linke Frauen, rechte Männer: Wie der Spiegel an der politischen Realität scheitert
Der Spiegel schreibt eine sieben Seiten lange Titelgeschichte zu den politischen Differenzen bei jungen Männern und Frauen. Und scheitert komplett am Thema. Der Text ist stellenweise falsch und in sich widersprüchlich.
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Der Spiegel hat sich schon lange von der Realität verabschiedet. Genauso wie die meisten anderen Medien auch, von der Regierung ganz zu schweigen.
Der Spiegel ist mit das beste Symbol für den moralischen und geistigen Zerfall unseres früher einmal wirklich sehr guten Journalismus.
Die Zeit ebenso.
Lese inzwischen ja schon die Bild quer…. Das hätte mir mal einer vor 10 Jahren prophezeien sollen.
Kenne nur AfD wählende Frauen, schwule Männer und Familien mit gemischten Ethnien. Sie alle vereint das genannte „Stadtbild“. Wir wählen Blau für uns, unsere Töchter und unsere Körper.
Ich denke, da ist schon was dran am Spiegel- Artikel. Das Phänomen dürfte etwas mit den biologischen Instinkten und den darauf basierenden kulturellen Rollen zu tun haben. Frauen tendieren zu entgrenzender Fürsorge, Männer zum grenzensetzenden Beschützer. Beide Qualitäten sind wichtig, wenn sie sich gut ausbalancieren und ergänzen.
Das moit den kulturellen Rollen ist nicht ganz falsch. Aber die einfachere Erklärung ist wohl, dass Frauen eine Rückkehr in die 5oer-Jahre fürchten (keine Pille, keine Abtreibung, keine Berufstätigkeit).
Ich freue mich über die jungen Leute, Frauen wie Männer, bei Apollo News und was sie hier zusammen mit unglaublicher Energie auf die Beine stellen.
Das PROBLEM MÄNNERGESELLSCHAFTEN wächst sich aus. Asiatischer und afrikanischer Männerüberschuss durch Geburtenselektion und Vielehe wird eingeladen und lebt sich hier aus. Daher die kritische Haltung hiesiger Männer. Dieses Problem wird auch von Linken und Grünen untergepflügt wegen der Migrationsagenda.
Hallo Apollo, diese verlogene Situation muss offensiv in die Öffentlichkeit getragen werden !!!
Aha. Für den Spiegel ist SchwarzRotGold also Rechts. Ausgerechnet SchwarzRotGold, die Farben für Freiheit und Demokratie von 1848.
Ist doch gut so. Die Rechten „besetzen“ immer mehr Symbole unserer Tradition, und für die Linken bleibt nur noch die Farbe Rot übrig.
Nach dieser Kritik ist wohl dieser Spiegel-Titel von den Aussagen hernicht ganz konsistent. Und dann noch eine ketzerische Frage an die Spiegel-Autoren: „Wie sieht dies bei nicht-binären Menschen oder Trans-Personen aus?“. Ansonsten noch etwas zum Bild des „rechten Mannes“:
1. In meiner Schulzeit in Hessen und NRW gab es das Fach „Heimatkunde“. Ist dieses dann auch „rechte Ideologie“? Beide Bundesländer hatten damals eine SPD-Regierung.
2. Am Hemdkragen wurden die Farben der Nationalflagge aufgedruckt. Diese haben aber wenig mit den Flaggen des Kaiserreiches oder des „dritten Reichs“ zu tun.
Das Relotius Blatt erscheint mir doch ziemlich ausgeleiert.
Spiegel, das „gefährlichste Köseblatt“ des Landes .
Männer haben recht und Frauen sind link?
„Der Spiegel“ betreibt nur noch Klischee-Pflege. Schlichte Weltbilder für die Verkaufszahlen.
Meloni, le pen , weidel. Die konservative Welle ist weiblich.
@Delianos:
Netter Versuch, quasi Spassvogelmässig.
Kurzer Blick zum Hafen, da gibt’s vorn an Segelschiffen häufig sog. Gallionsfiguren. Manche brauchen halt so eine dekorative Art, die vorgezeigt werden soll.
Andere Frage, von den megavielen 3 Beispielen, welche mutmaßlich „konservativ“ sein sollen, mal abgesehen: wie sieht es denn mit den Abertausenden anderen Gallionsfiguren aus?
Frauen wählen immer, wo „sozial“ davor steht. Egal, ob es sich um die Politik oder den Beruf oder um die Freizeit handelt.
Männer wählen, wo sie glauben, dass ihre Leistung belohnt wird.
Darf ich Sie an Fr. TATCHER in GB erinnern? Eine Gallionsfigur?
Diesen sogenannten „politischen Graben“ haben die Menschen nicht selbst erschaffen. Es ist das Produkt der perfiden Politik, Menschen zu spalten und gegeneinander aufzubringen.
den Spiegel konnte man früher wirklich lesen, aber jetzt ist er nur noch ein Zeitdieb, würde man ihn lesen. Deshalb lasse ich es seit über 10 Jahren
Frauen haben den Gesellschaftsvertrag gekündigt, jetzt passen sich Männer an. Die Zeiten in den männliche Gewalt mit Frauen stärker reguliert wird als weibliche Sexualität mit Männern gehen zuende. Frauen werden sich an die Gleichberechtigung gewöhnen müssen.
Frauen haben eine längere Lebenserwartung als Männer bei gleichem Renteneintritt. Hat sich da jemals ein Mann drüber beschwert? Nein, aber Frauen beschweren sich ständig. Früher hat man den Männern gesagt Frauen kriegen Kinder und machen deswegen keinen Zivildienst und keinen Wehrdienst. Dann haben Sie aber oft gar keine Kinder bekommen und damit den Gesellschaftsvertrag gebrochen.
Frauen konnten sogar früher in Rente gehen als Männer. Ich weiss nicht, ob das noch so ist. Auch in anderen Ländern gibt es das.
Schweiz: 64 statt 65 bis vor Kurzem. Davor 63 statt 65
Österreich: 60 statt 65 vor nicht allzulanger Zeit.
Frauen müssten wegen der längeren Lebenserwartung (weil sie sich nicht zu Tode schuften) eigentlich länger arbeiten.
Egal ob Steuern oder Sozialsysteme: Männer tragen wesentlich mehr bei und nehmen wesentlich weniger aus dem System als Frauen. Wenn der Staat aber nur für ein Geschlecht Geld ausgibt, dann fast immer nur für Frauen (Frauenhäuser, Obdachlosenheime, Antisuizidarbeit etc… Obwohl Männer gleich oder häufiger betroffen sind als Frauen.
Aber im ÖRR hört man immer nur Beiträge von angeblich benachteiligten Frauen. Die Männerperspektive wird nie ehrlich untersucht, das würde dem feministischen Leitbild nicht passen.
Es kommt auch noch die höhere Säuglingssterblichkeit bei Jungen dazu, weshalb es statistisch immer einen Frauenüberschuß in der Gesamtgesellschaft gibt. Trotzdem gelten Frauen als angebliche „Minderheit“.
Männer machen seit 15 Jahren keinen Wehrdienst mehr, und in den Jahren davor auch nur noch sporadisch. Und Kinder haben viele von denen auch keine gezeugt.
Und, weiter?
Wenn jährlich 100.000 Kinder abgetrieben werden, kann man nicht behaupten Männer würden keine Kinder zeugen.
Und wenn wir keine Pille hätten, würde unsere Zeugungsrate vermutlich explodieren. Dann hätten wir urplötzlich wieder „Boomergenerationen“, die die Politik gar nicht haben will. Lieber schafft sie sich fremde Halbwüchsige ins Haus. Ökologisch betrachtet rechnet sich das für die Politik besser.
Die durchschnittliche Anzahl von Kindern pro Frau stiege ohne Abtreibungen von 1,32 auf 1,52, das ist immer noch weit unter den notwendigen 2,1 für den Bestandserhalt.
Ich bin ausdrücklicher Gegner der Abtreibung, aber das Problem ist deutlich größer. Ihr Argument fällt nicht ins Gewicht.
Der Spiegel ist plötzlich und unerwartet seitenverkehrt !
Kenne viele, die ihn nicht mehr kaufen oder online lesen, so wie sich für mich Die Zeit erledigt hat. Ist inzwischen auch Miteigentümer des Der Spiegel…. Gruner+Jahr … Auch hier wieder Einheitsbrei. Läuft allmählich alles auf Gleichschaltung hinaus. Ich kenne kein anderes Wort für sowas.
Der Spiegel ist nur noch eine einzige Karikatur…
Sehr interessant! Vielleicht war das mit dem Frauenwahlrecht ja doch nicht so ne gute Idee… Scherz beiseite: Der Spiegel meint schlicht: Frau gut, Mann böse.
Der Spiegel ist leider nur noch Sondermüll. Dafür kann man kein Geld ausgeben. Das Niveau dieses Blattes ist seit einiger Zeit unterirdisch.
Stimmt total, aber da fallen mir noch andere ein, gewisse online-blogs z.Bsp.
Es ist ein guter Artikel, Benedict; so wie das meiste, was Sie sagen und schreiben. Aber schenken die Neuen Medien diesem altbackenen und zunehmend irrelevanten SPIEGEL nicht zuviel Aufmerksamkeit ? Bei Siegmund; okay, das war eine Ausnahme. Es war einfach zu irre um das zu ignorieren. Aber ansonsten: Dieses linke Hetzblatt lesen sowieso nur noch Linksintellektuelle, Lehrerinnen und so. Wozu es also kommentieren?
An die Moslems traut sich der Spiegel wohl nicht ran. Wie würde so eine Gegenüberstellung wohl bei denen aussehen?
Naja die sind halt fast alle links wie wir seit der Wahl in Berlin wissen.
Das ist dann vielleicht „echte Gleichberechtigung“ und das sind dann wohl auch „die Guten“.
Themenausschnitt: häusliche Gewalt.
Keine Frage, es gibt sie und es gibt sie immer öfter.
Wenn ich mich nun mal in einen Mann versetze, der Frau und Kinder beschützen möchte, diese sich aber aufführen wie ein Sack Flöhe und mich obendrein als Unterdrücker und sonstwas stilisieren, zudem nach links abgedriftet islamischer Masseninvasion frönen, ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich darauf reagieren würde.
Was bitte soll so ein Mann dann tun?
Soll er seine Familie sich selbst überlassen und einfach gehen?
Bevor er auf Frau und Kinder einprügelt, also häusliche Gewalt verübt, sollte er besser gehen.
Ich bin mir nur nicht sicher von welchen Männern diese gestiegene Anzahl häuslicher Gewalt ausgeht. Sind es wirklich die, deren Frauen die „islamische Masseninvasion frönen“ oder sind es die Invasoren selbst? Ein Blick in die Frauenhäuser wäre da wahrscheinlich hifreich!
@Peace
Exakt. Es sei denn etwas hindert ihn daran, das kommt auch häufig vor. Dabei ist auch etwas männliche Selbstkritik angebracht: Häufig ertragen wir Männer viel zu viel oder wollen Dinge „retten“/“reparieren“ die schon lange verloren sind. Im schlimmsten Fall erträgt ein Mann jahrelange psychische weibliche Gewalt und irgendwann ist auch der hartnäckigste Mann geistig Brei. Dann erwacht das Tier das sich in die Ecke gedrängt nicht anders zu helfen weis als zuzuschlagen. Leider gibt es das häufiger als uns lieb wäre. Ein deutscher Philosoph hat mal genau bei diesem Beispiel die Schuld Frage gestellt. Kam nicht gut bei Frauen an…
Der jährliche Abuse an Männern die Gesellschaft leider kaum etwas. Es wird erwartet, dass er alles aushält. Wenn dann welche austicken, dann wird das verallgemeinert als „typisch“ Mann.
Ich denke, dass sich das bei diesem Aufeinanderprallen solch unterschiedlicher Kulturen auf beiden Seiten vermehrt zutragen wird.
Das sind dann die vielzitierten „Verwerfungen“, die wir täglich „aushandeln dürfen“. Nicht nur miteinander, sondern auch untereinander jede Seite für sich selbst in den eigenen Reihen.
@Dora
Tut mir Leid aber Ihre Denke ist besorgniserregend, aber nicht untypisch:
Schublade auf => Mann böse & gewalttätig => Frau gute aber manchmal Nörglerin => Schublade zu.
Die Realität sieht anders aus. Erstmal müssen viele von uns (mitte-)rechten und konservativen Abstand von dem Gedanken nehmen das Frauen die lieben süßen Engelchen sind wie man sie haben möchte oder man denkt die eigenen Kinder wären so.
Dann auch schön der Mythos von der männlich dominierten häuslichen Gewalt. Da wird sich immer fein auf die PKS bezogen. Die PKS sind ERMITTLUNGSFÄLLE, das bedeutet das erstmal einer Anzeigen muss, das passiert nicht mal in 10% der Fälle häuslicher Gewalt von Frau zu Mann und dann ist häusliche Gewalt ein Deliktfeld mit der höchsten Wiederholungsrate, das ist jeweils immer ein Fall inder der PKS! Abschließend wird beiderseitige häusliche Gewalt meist als einseitg männlich erfasst. Beispiel: Frau schlägt Mann, der schlägt zurück, Mann Schuld.
https://genderama.blogspot.com/
Logisch gibt’s auch Männer die sich schlagen lassen obwohl sie der Stärkere sind. Aber dass sie das nicht anzeigen, dafür kann ich nun wirklich nichts. Da müssen die Männer schon selbst an ihrem falschen Stolz arbeiten.
Ich persönlich habe in meinem langen Leben jedenfalls nur männliche Gewalt gesehen und erlebt. Ich kenne nur einen geschlagenen Mann und das ist mein eigener, wenn er mich mal wieder bis zur Weißglut treibt, was er bis dato aber immer sehr lustig findet. Natürlich achte ich sehr darauf, dass er keine Kratzspuren und Hämatome aufweist – versprochen. Er selbst kämpft mit den Waffen einer Frau: eingeschnappt, beleidigt, wehleidig, pikiert, stumm und taub etc.pp.. Szenen einer Ehe eben.
Geht es nicht ohne Misandrie?
„obwohl Stärker“ ist ein bullshit-argument, oder wollen sie Männer dazu auffordern, zurückzuschlagen? Das wäre für sie ein Konfliktumgang?
Wenn Männer nicht zur Polizei gehen, liegt es nicht nur am Stoizismus, sondern auch weil die Polizei wegen Desinformationskampagnen der sexistischen Femis den Männer gar nicht glaubt. Siehe dazu das Zitat von Amber Heard.
„Ich persönlich habe in meinem langen Leben jedenfalls nur männliche Gewalt gesehen und erlebt. Ich kenne nur einen geschlagenen Mann und das ist mein eigener, wenn er mich mal wieder bis zur Weißglut treibt…“
Sich selbst einen Satz selber widersprechen….
Wenn wir schon bei Anekdoten sind:
Ich persönlich habe nie männliche Gewalt gesehen, sondern höchstens weibliche. Als häusliche Gewalt einmal Gewalt von Frau an Mann und des öfteren verbale Gewalt in derselben Richtung.
@MathematikerII
Meine Güte, das ganze Ding ist schlimmer als ich dachte.
Der Abstieg des „Spiegel“ ist atemberaubend: Vom „Sturmgeschütz der Demokratie“ zum links-grünen Schmierblatt für Agitation und Propaganda.
Es hat schon seinen Grund, warum ihnen die Leser in Scharen davonlaufen.
Die Menschen lassen sich nicht mehr länger für dumm verkaufen.
Rudolf Augstein hätte die ganze Bande fristlos entlassen.
Vom Sturmgeschütz zur sinnbefreiten Konfettikanone, die bei Freund und Feind für gute Laune sorgt.
Daß
Frauen eher links, kollekivistisch, im Rudel, wählen und
Männer eher rechts, Einzelgänger, Individuen,
läßt sich schon an der Hirnstruktur erahnen.
Gute Beiträge zum Thema immer mal wieder bei danisch.de