Baden-Württemberg
Insa-Umfrage: Mehr als drei Viertel der Über-70-Jährigen wollen weniger Zuwanderung
Eine INSA-Umfrage im Auftrag der AfD-Landtagsfraktion zeigt: In Baden-Württemberg wünscht sich eine klare Mehrheit von 53 Prozent weniger Zuwanderung. Besonders stark ist dieser Wunsch bei Älteren sowie bei politisch rechts verorteten Wählern.
Eine aktuelle INSA-Umfrage im Auftrag der AfD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg zeigt, dass eine Mehrheit der Befragten im Südwesten sich weniger Zuwanderung wünscht. Nach den Ergebnissen sprechen sich 53 Prozent dafür aus, dass Baden-Württemberg eher oder deutlich weniger Zuwanderung benötigt.
Besonders deutlich fällt das Ergebnis bei der Antwortkategorie „deutlich weniger“ aus: 31 Prozent wählten diese Option, weitere 22 Prozent entschieden sich für „eher weniger“. Demgegenüber meinten nur 20 Prozent, Baden-Württemberg brauche eher oder deutlich mehr Zuwanderung, während 23 Prozent das derzeitige Ausmaß als angemessen bewerteten.
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Auffällig sind laut Auswertung die Unterschiede nach Alter, sozialer Lage und politischer Selbsteinordnung. Mit zunehmendem Alter wächst der Anteil derjenigen, die weniger Zuwanderung wünschen, von 31 Prozent bei den 16- bis 29-Jährigen auf 76 Prozent bei den Befragten ab 70 Jahren.
Auch nach sozialer Schicht zeigen sich klare Unterschiede: In der Unter- und Mittelschicht sehen 63 beziehungsweise 58 Prozent weniger Zuwanderung als richtig an. In der Oberschicht ist die Lage deutlich gemischter. Dort wünschen sich 39 Prozent mehr und 37 Prozent weniger Zuwanderung.
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Grundsätzlich gilt dabei: Je weiter rechts sich die Befragten einordnen, desto häufiger sprechen sie sich für weniger Zuwanderung aus. Bei Anhängern der AfD liegt dieser Wert bei 81 Prozent, bei der CDU bei 61 Prozent, bei der FDP bei 67 Prozent und beim BSW bei 80 Prozent. Auch die SPD-Wähler wünschen sich zu 44 Prozent weniger Zuwanderung.
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Mehr als drei Viertel der Über-70-Jährigen wollen weniger Zuwanderung. Aber genau in diese Wählerschicht hat die CDU/CSU den größten Zuspruch. Daran wird deutlich wie Paradox diese Leute wählen. Seit 2015 tragen diese Parteien die Verantwortung für importierte Kriminalität und Einwanderung in die Sozialsysteme und trotzdem wurden sie gerade von dieser Wählerschicht immer wieder gewählt.
Ich kenne einen 80jährigen, der immer SPD wählte und das deshalb auch weiterhin tut. Ich kenne keinen anderen, der derart auf Migranten schimpft.
@Jürgen: Ich fürchte, auch meine Eltern gehören zu dieser „paradoxen“ Wählergruppe. Sie wollen einfach „richtig“ wählen, bzw. die durchaus in Betracht gezogene AfD hat es (bisher) nicht geschafft ihnen die Angst vor einer AfD-Regierung(sbeteiligung) zu nehmen. Fragt man nach dem Grund der Angst bleibt es diffus. Das ist von „etablierten“ Parteien und MSM sicher so gewollt. Ausgrenzung und Ungleichbehandlung der größten bzw. sogar einzigen Oppositionspartei sind ein ganz großes Problem.
Die Alten sterben weg. Aber die Jüngeren haben MEHR Zuwanderung gewählt? Dann sei es so. Ich habe nur noch ca. 15 Jahre auf diesem Planeten.
Generation „über 70“ lässt sich über Generation „über 70“ aus. Kann man sich im Grunde nicht ausdenken.
und der Katholische Waldschrat Ü70CDU Wähler darf auch nicht fehlen. Übrigens: Ich gehöre nicht zur Ü70 Wählergruppe. Sie mögen mit ihrem Lügen-Merz und ihren Bischöfen und den ganzen vertuschten Missbrauchsfällen der Kirche selig werden.
Na, dann sind Sie halt 67.
Na und?
Das ist Merz doch schnurz-piep egal.
Drei Viertel der Wähler wollen WEITER SO!🤷♂️
Muss ein April-Scherz sein. Die Generation 70+ wählt doch vor allem CDU. Jetzt genießt es!
CDU wählen und weniger Zuwanderung wollen?
Ich dachte, über 70jährige hätten 1960 bei PISA-Studien noch erste Plätze belegt….
@David: Inzwischen wurden einige Gehirnzellen abgebaut, das Behördenmotto „bekannt & bewährt“ erleichtert Alltag und Wahlentscheidungen…
Die über 70jährigen von 1960 sind aber schon lange nicht mehr am Leben.
Seltsam, die letzten Wahlergebnisse der ü70er drückt das aber nicht aus!
Mit SPD, Grün*Innen und Union wird das nämlich leider nichts mit diesem frommen Wunsch!
Warum wählen die dann CDU?
Bei diesem Widerspruch im „Wollen“ und „Wählen“ muss man sich fragen, geht es noch mit rechten Dingen zu???
… dann muss dieses „Drei-Viertel“ verstehen, dass es die Wirkungen nicht mit den Ursachen bekämpfen kann und endlich sein Wahlverhalten ändern …
Ja und warum wählt dieser Personenkreis wieder und i m m e r wieder die Altparteien???
Das verstehe wer will.
Die Baden-Württemberger hatten doch erst die Möglichkeit weniger Multi-Kulti zu wählen und haben sich ganz klar für noch mehr „Vielfalt“ entschieden!
Nun werdet damit glücklich, und weint euch woanders aus.
Ja vielleicht. Aber mehr als dreiviertel der Ü70jährigen wählt CDU und SPD!
Was glaubt ihr warum die Renten erhöht werden und die junge Generation nichts dagegen tun kann?
Die Alten wählen genau das was Sie nicht wollen !
Finde den Fehler !
So ist es. Menschen aus der jüngeren Generation sind schon lange der Meinung, dass die Alten erst wegsterben müssen, bevor sich etwas verändert. Ich fand das immer despektierlich, leider haben sie aber recht.
Die Jungen wollen doch aber mehr Zuwanderung. Überlesen?
Laut INSA vielleicht. Der große Freundes-und Bekanntenkreis meiner Söhne lehnt das strikt ab- inklusive Migranten.
Die haben – gerade erst – völlig anders gewählt. Was ist da mit den Verdrahtungen im Gehirn passiert, zwischen den Knoten ‚was will ich‘ und ‚was wähle ich‘?
Wer sind diese 19 Prozent angeblicher AFD Wähler? Da stimmt doch was nicht?
Und immer Altparteien wählen.
Was der Bürger will, interessiert die pol. Verantwortlichen nicht.
Die Frage wäre besser gewesen, wer wählt Zuwanderungs- sprich Altparteien:
und da sind wir bei den Älteren und den linksgrünrot wählenden Frauen…
Wahrscheinlich kommen wesentlich mehr Wahlbürger für Betreuung und Entmündigung infrage als bisher etwa bzgl. der berühmt-berüchtigten Ommas gedacht…
Das größte Problem dieses Landes scheint mir EIN Ü-70 in Führungsposition zu sein, der das vermutlich heimlich ganz genauso sieht, aber wegen seines überheblichen Kindheitstraumes täglich vor einer 15%-Partei und deren sensiblen Vorsitzenden im Staube zu liegen scheint.
„Grundsätzlich gilt dabei: Je weiter rechts sich die Befragten einordnen, desto häufiger sprechen sie sich für weniger Zuwanderung aus.“ Seit wann ist das Bündnis Sarah Wagenknecht rechts (= 80 % gegen Zuwanderung)?
Immer diese alten weissen Männer 🙂
Diejenigen, die Zuwanderung befürworten, meinen qualifizierte Zuwanderung von echten Fachkräften.Der Unterschied wird einfach nicht deutlich, weil Analphabeten als Wissenschaftler verkauft werden.
Der Beweis: Mehr als drei Viertel der über 70-Jährigen sind debil in Kontext zu ihren Wahlentscheidungen.