Nach Ansturm
„Weiß nicht, welche Normalität der Präsident sieht“: Ceutas Einwohner erheben schwere Vorwürfe gegen Regierung
Auch mehr als eine Woche nach der Invasion zehntausender Migranten in die spanische Exklave Ceuta ist die Lage unübersichtlich. Im Interview mit einem spanischen Medium machen Einwohner Ceutas der sozialistischen Zentralregierung schwere Vorwürfe.
Nach dem Ansturm zehntausender Migranten auf die spanische Exklave Ceuta am vorvergangenen Donnerstag ist die Lage weiterhin prekär: In einem Interview mit dem spanischen TV-Sender Cuatro erheben Einwohner schwere Vorwürfe gegen die sozialistische Regierung und schildern heikle Zustände auf den Straßen.
„Ich weiß nicht, welche Normalität der Herr Präsident (Ministerpräsident Sánchez, d. Red.) sieht“, tobt eine Frau. Sie trägt sichtbar ein Abwehrspray bei sich. „Was für eine Normalität ist es, mit einem Spray rausgehen zu müssen?“ Vor Supermärkten stehe die Militärpolizei. „Wir können nicht an die Strände gehen, weil dort diese Kinder sind.“ Sie spricht von „Tausenden und Abertausenden“ Menschen in der Stadt.
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„Ich verstehe es einfach nicht“, sagt die sichtlich beunruhigte Passantin. Sie ruft den spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez dazu auf, „jeden Tag mit uns hier auf die Straße“ zu kommen. Es gebe keinerlei Sicherheit und nicht genügend Ressourcen, um die Einwanderer versorgen zu können und ein Zusammenleben zu ermöglichen.
Weiter erklärt sie, ihr Haus nicht mehr verlassen zu können. „Sie schüchtern dich ein, sie albern herum. Es ist eine ‚Un-Situation‘.“ In Marokko sei eine Geschichte erzählt worden, ergänzt eine weitere junge Frau zu den Gründen des Einmarschs. Dass das Problem gelöst sei, sei eine Lüge. „Sie haben die Bevölkerung von Ceuta verdoppelt.“
Vor mehr als einer Woche stürmten innerhalb kürzester Zeit bis zu 100.000 Migranten die spanische Exklave Ceuta. Nach rund einem Tag erklärte die sozialistische Regierung um Ministerpräsident Pedro Sánchez faktenwidrig, dass beinahe alle Einwanderer wieder zurückgekehrt seien – die Krise sei überwunden. Infolge des Sturms werden auch Vorwürfe politischen Versagens immer lauter.
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Seit wann sind die „Nordafrikaner“ dunkelbraun bis schwarz?
Es sind nicht nur Marrokaner das ist nur Ablenkung sie kommen aus aller Herren Länder.
Auch das spanische Wahlvolk hat vor ca. 15 Jahren der Linksdrall ereilt. Ob jetzt das große Erwachen beginnt, darf allerdings bezweifelt werden.
Wie stellt sich die Spanische Regierung und die EU Zentrale das für die nächsten Jahre vor?
Der Bevölkerungsdruck der Dritten Welt auf Europa wird maximal steigen, die eigene Jugend wie heute schon in Wien, Frankfurt oder Mailand wird zur Minderheit im eigenen Land
Wo ist die Vision für das Problem?
Im Salonbolschewismus nichts Neues. Der „König“ residiert auf seinem Luxusgehöft und macht Urlaub. Man muss sich ja schließlich vom „Kampf gegen Ungleichheit“ auch mal erholen. Was interessieren da schon die Hilferufe aus der Bevölkerung.
Herr Sanchez ist genau so ein Lügner wie Merz.
Nun, alle Sozialisten sind Lügner.
Pinoccio espanol…
Ich verstehe nicht, warum die Mehrheit in Spanien diesen linken Typen gewählt haben. Die ihn nicht gewählt haben, tun mir leid und am allermeisten die Spanier in Ceuta, die diese Invasion jetzt ertragen müssen.
Alle Sanchez Fans sollen so einen „ Flüchtling beherbergen und versorgen. Dann wäre das Thema abgehakt.
Der Präsident ist Sozialist. Als solcher lebt er in einer alternativen Realität, auch Ideologie genannt. Sozialismus hat bis heute noch nie funktioniert, da es aber immer wieder Leute gibt, die es immer wieder versuchen und ein anderes Ergebnis erwarten, muss von einer psychischen Störung ausgegangen werden.
Es sind die üblichen Lügen. Und UvL wedelt schon mit der Knete für die Fahrkarten zur Kartoffelernte.
Angesichts dieser Ereignisse in Ceuta, angesichts dessen was der MP von Spananien da so redet, hab ich den Eindruck daß es nicht nur eine Berliner Blase gibt.
Sondern auch eine Madrider.
Sozen halt?
Verstehen kann ich das alles nicht mehr -> WARUM tun die das, was die tun??
Es muß doch irgendeine rationale Erklärung dafür geben, oder?
Geld und Erpressung
Um „bis zu“ 100.000 Invasoren aufs spanische Festland zu bringen, benötigt offenbar selbst Schleuser-Sanchez länger als eine Woche. Obwohl Laien ja bereits in der vorigen Woche überwiesen hat.
PS: Frage an die ehemals deutschen Städte: Sind die regenbogen-antifa-beflaggten Begrüssungs-Aufmärsche bereits organisiert?