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„Zu weit gegangen“

„Hat zu Unruhen und Instabilität geführt“: Selbst Hillary Clinton bezeichnet offene Migrationspolitik jetzt als Fehler

Hillary Clinton hat auf einer Podiumsdiskussion bei der Münchner Sicherheitskonferenz Kritik an einer offenen Migrationspolitik geäußert. „Es ist zu weit gegangen, es hat zu Unruhen und Instabilität geführt“, so Clinton.

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Clinton in München. (IMAGO/Panama Pictures)

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Die ehemalige US-Präsidentschaftskandidatin der Demokraten und ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton hat sich auf einer Podiumsdiskussion während ihres Aufenthalts in Deutschland anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz mit dem Titel „Die Kluft zwischen West und West: Was bleibt von den gemeinsamen Werten?“ kritisch über die Migrationspolitik des Westens geäußert.

„Es gibt einen legitimen Grund, über Themen wie Migration zu diskutieren“, sagte Clinton bei der Diskussion in München. „Es ist zu weit gegangen, es hat zu Unruhen und Instabilität geführt“, so Clinton weiter zur bisherigen Politik des Westens. Die Krise müsse „auf humane Weise gelöst werden, mit sicheren Grenzen, die Menschen nicht foltern und töten“, so die 78-Jährige weiter. Dazu bedürfe es „einer starken Familienstruktur, denn diese ist die Grundlage der Zivilisation“.

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Clinton in München.

Clinton hatte 2016 die US-Präsidentschaftswahl als Kandidatin der Demokratischen Partei überraschend gegen den aktuellen US-Präsidenten Donald Trump verloren, der damals seine erste Amtszeit antrat. Eines der Hauptstreitthemen war damals die Migrations- und Grenzpolitik der Vereinigten Staaten. Trump hatte sich 2016 für den Bau einer gigantischen Mauer an der US-Südgrenze ausgesprochen, um Migranten aus anderen Staaten davon abzuhalten, in die Vereinigten Staaten zu gelangen. Clinton hatte diese Idee vehement abgelehnt und sich damals eher für eine liberale Migrationspolitik stark gemacht.

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hatte Clinton Präsident Donald Trump am Wochenende heftig für dessen Haltung zur Ukraine kritisiert. Diese beschrieb sie als „schändlich“. Trumps Versuch, die Ukraine zu einem Kapitulationsabkommen mit Russland zu zwingen, sei „beschämend“, so die 78-Jährige. Entweder würde Trump das Leid der Ukrainer nicht verstehen oder es sei ihm gleichgültig, so Clinton weiter.

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40 Kommentare

  • Schlagzeile Die Zeit: Polizeibericht zeigt Ausmaß der Gewalt in Zügen und an Bahnhöfen.

  • Und bei alledem wird noch nicht einmal berücksichtigt, dass die überwiegende Zahl der Migranten in die USA aus Südamerika kommt, das überwiegend christlich geprägt ist, ferner viele Südamerikaner selbst spanische oder portugiesische Wurzeln haben.
    Und in Ermangelung nennenswerter , sozialer Sicherungssysteme will und muss der überwiegende Teil der Migranten in die USA arbeiten.

  • „Entweder würde Trump das Leid der Ukrainer nicht verstehen oder es sei ihm gleichgültig, so Clinton weiter.“

    Dieses LEID haben Typen wie Clinton zu verantworten !

    • Links führt im wesentlichen zu Leid und Anarchie

      • Opa projiziert wieder

        -29
        • Egal, Realität können sie leugnen aber niemals ungeschehen machen !

          14
        • Nein. Er berichtet das, was JEDER, der nicht ganz blind und doof ist, sehen/wissen kann.

          0
    • „die Linie in der Kurve halten“ so hat es Mario Thurnes von TichysEinblick vor einer Weile genannt, wenn Parteisoldaten einem Richtungswechsel ihrer Führung folgen.

      KLIMAPOLITIK IN DER KURVE
      Die CO2-Zeitenwende des Donald Trump stellt die schwarz-rote Regierung auf die Probe
      (…)In der Kurve zeigt sich die Linientreue. Das ist einer der wichtigsten (inoffiziellen) Lehrsätze jeder linken Bewegung. Einerseits fordern linke Bewegungen von ihren Gefolgsleuten, ihrem Führer unbedingt zu folgen und seine Linie zu feiern. Doch ab und an ändert dieser Führer die Richtung, meist abrupt und ohne sich vorher mit all zu vielen Gefolgsleuten abzusprechen. Dann müssen die rasch einen anderen Weg einschlagen und ein anderes Lied anstimmen, um dem Führer noch zu gefallen.(…)
      https://www.tichyseinblick.de/meinungen/co2-zeitenwende-trump-schwarz-rote-regierung-probe/

  • >>„Es [die Migrationspolitik] ist zu weit gegangen, es hat zu Unruhen und Instabilität geführt“, so Clinton.<<
    Man darf nicht vergessen, in Deutschland ging – und geht! – "es" viel, viel weiter als je in den USA. Dort kamen die Illegalen rein, um hart zu arbeiten – ja, meist illegal. Hierzulande kommen sie rein, um im sozialen System zu entspannen – völlig legal.

  • Würde sie das ernstmeinen, würde sie auf eine PRo-ICE-Demo gehen. So sind es bloß hohle Phrasen.

  • Die genfer Flüchtlingskonvention gehörte schon längst überarbeitet. Sie passt nicht mehr in unsere Zeit.

    Sie reden bloß immer, passieren tut danach nichts. Da, wie dort.

    • Die Genfer Flüchtlingskonventionen sind nicht das Problem. Würde man sich strikt an diese halten, hätten wir in Deutschland vielleicht eine niedrige vierstellige Zahl an Asylberechtigten pro Jahr.

      Das Problem sind Politiker, die die Schutzgründe immer weiter ausdehnen und längst bei allgemeinen Lebensrisiken angekommen sind.

    • Nicht nur diese……….. Denken Sie an verschiedene „Ressetlement“-Programme.

  • Die USA schwenken offenbar in vielerlei Hinsicht und tiefergehender auf eine Änderung der bisherigen Migrationspolitik hin.

    Die Westeuropäischen Regierungen und die meisten Gesellschaften ignorieren die Problem weiter.

    Dabei findet mittlerweile selbst in westdeutschen Kleinstädten eine regelrechte Orientalisierung statt.

  • Die Feuerteufel rufen: Es brennt!
    Genau mein Geschmack!

  • „„Es gibt einen legitimen Grund, über Themen wie Migration zu diskutieren“, sagte Clinton bei der Diskussion in München. „Es ist zu weit gegangen, es hat zu Unruhen und Instabilität geführt“, so Clinton “

    Solche Töne hat man von ihr während der Zeit, in welcher die USA von einer dementen Mumie „regiert“ wurden, nie gehört. Wie kommt`s ?

    • Angst vor Anklagen.
      Es kippt was in den USA.
      Die Frauen haben kein Bock mehr auf solche Verräterinnen.
      Frankreich steht auch kurz davor.

  • Es waren Experimente zu Lasten des Volkes. Nach 10 Jahren ein paar warme Worte sind bei den vielen tausenden Opfern viel zu wenig. Die Demokraten sind es gerade die Trump kritisieren, weil er die Kriminellen Migranten abschieben will. Nun sind sie halt da, sagte Merkel. Nun müssen sie wieder weg sagt Trump. Jetzt kann sich jeder aussuchen was er will.

    • muss mich korrigieren: es waren und sind immer noch Experimente…

  • Definition LINKE:

    Sammelbezeichnung für alle Personen, Parteien und Gruppen, die sich an sozialistischen oder kommunistischen Ideen und Konzepten orientieren.

  • Clinton hat leider recht. Die Linken sind zu weit gegangen. Eine Erkenntnis die sich in Europa so schnell nicht durchsetzen wird. Es wird zu Bürgerkriegs ähnlichen Zuständen führen und das ist ein absoluter Fakt. Ich hatte vor vielen Jahren einen Bericht in Focus online gelesen, dass sich einige Militäraparte genau auf dieses Szenario vorbereiten. Die Realität kann man überall in Westeuropa beobachten. Es spielt leider nicht einmal mehr eine Rolle ob darüber berichtet wird. Es ist aktuell die Realität und leider die Zukunft !

    • Wenn Militärapparate sich bereits auf derartige Szenarien einstellen. Bürgerkrieg. Dann ist das ja wohl ganz offensichtlich so Gewalt.
      Ansonsten würde man ja alles (!) unternehmen, um nicht in eine solche Situation zu geraten.

      • Ja, der Bürgerkrieg ist gewollt. Es wäre ein Leichtes die Migration einzudämmen oder Straftäter abzuschieben, wenn man es denn wollte. Man tut nichts dergleichen, Straftäter lässt man laufen und man sperrt lieber diejenigen weg, die auf die Mißstände hinweisen. So forciert man Unruhen und Bürgerkrieg.

  • Follow the Money…

  • Gut, daß das von Hillary erkannt und gesagt wird. Das spielt der AFD in die Hände, hi hi. Da brechen woken Ideologen die Ersatzargumente weg.

  • Irgendwas mit Nagetieren und sinkenden Schiffen.

  • Bei den Massenmedien liest man nur davon, was sie über Trump und die Ukraine gesagt hat. Passt wohl nicht in die Agenda und das Bild, das die linken Schreiberlinge von Hillary Clinton haben.

    • In der Häufigkeit und Breite wie hier über Trump ständig berichtet wird, könnte man meinen, er sei unser Bundeskanzler!

      • Der US-Präsident ist für uns eben weit bedeutender, als der Bundeskanzler. In den USA entscheidet sich, ob die Wirtschaft des Westens und seine Kultur gerettet wird. Die Regierungen in Europa können diese Linie jeweils verstärken oder abschwächen. Im Moment sind wir noch suizidal unterwegs.

  • Nee, die tu ich mir nicht an.
    Wenn eine in der US-Frauenbewegung für solche Zustände gesorgt hat, dann sie.
    Solche „Muttis“ wollen everybody’s darling sein, und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Die sind eine Gefahr für jede nationale Sicherheit.

  • Nun der Krieg wird in der Ukraine weiter gehen bis Europa nicht mehr zahlen kann. Die Massenmigration wird weiter gehen, ob das eine Clinton weiter anheizt oder nicht, denn die Bösewichte der Geschichte stehen fest.
    Solange soviele Menschen an diesen Krieg verdienen, wird es keinen Frieden geben.

  • „Die da“ müssen sehr nervös sein. Rückzugsgefechte. Ob es – auch – was mit den Epstein-Verstrickungen zu tun hat.
    Es wäre selbstredend ein Fehler, ihr irgendwas zu glauben.
    Aber als Symptom ist es interessant.
    Werden wir irgendann solche Lippenbekenntnisse von Madame Merkel haben?
    Eher nicht. Denn hierzulande gibt es keinen Trump.

    By the way, cool indeed
    https://www.youtube.com/@natashaowensmusic/videos

    The Boss, The Somali Waltz.

    • Vielen Dank für den Link. Toller Song! Ich war auch mal ein riesen Fan vom Boss.

  • Unter Obama gabs auch Ausschreitungen und Tote und Rückführungen.
    Obama ist ein Linker, somit gabs keine Demos und die Medien schwiegen.
    Linke müssen weltweit zurückgedrängt werden.

  • Wieso ist die nicht im Knast? Und ihr Männe geniesst wegen Eppstein immer noch Immunität?

  • Erinnert mich an den Hooton-Plan gegen Deutschland Ende WK II. Nur wird dieser Plan seit langer Zeit gegen die entwickelten westlichen Länder auf dem Globus überall eingesetzt. Technik, Wissenschaft, Bildung muß weg, um einen unwissenden kontrollier- und manipulierbaren Menschen für deren Interessen zu haben. Der stellt keine Gefahr mehr dar.

  • Was schreibt die da? Oh je, oh je, jetzt brauchen die links-grün-woken (und große Teile der CDU/CSU) garantiert ein Sauerstoffzelt. Wenn schon diese total linke Clinton das schreibt….!

  • Ach ne!? Kommt bei Killary jetzt die Altersweisheit?

    • Nein, die Veröffentlichung der Epstein files. Siehe die Bilder von der Daily Mail letzte Woche.

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