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17 Kommentare

  • Die Fähigkeit zum Interessenausgleich – Grundlage eine Demokratie – entwickelt sich erst beim Ketzer einer Gesellschaft, der sich mit der eigenen Bezugsgruppe anlegt.
    Zitat: „Erst ab dem vierten Stadium sind Menschen in der Lage, andere Interessen und Lebenswelten zu erkennen und sie gedanklich im Sinne eines Interessenausgleichs zu bearbeiten“ Quelle: Moralentwicklung

    Fehlt die Fähigkeit, wird ein Bekenntnis eingefordert.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Fähigkeit nicht entwickeln, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Schmidt ist Souverän, die Schranzen vom ÖRR sind keine Demokraten.

    • …es sind keine Demokraten, es sind linksextreme Systemhuren, aber das darf man hier nicht schreiben

  • Darüber berichten hätte gereicht und wäre Schmidt gerecht geworden. Durch ihre Belehrungen und Ratschläge haben sie den Beitrag versaut.

  • Warum kommst du mit deinen Beleidigungen und verächtlichen Nicks immer durch die Zendur?

    • @Ich frage nur AN
      Pardon, aber WEN meinen Sie denn mit Ihrem „du“?
      Hier ergibt sich keinerlei Bezug dazu.

      • Der Kommentar wurde längst gelöscht.
        Korrekterweise.

    • warum ? Der Kommentar ist zwar dumm und langweilig aber von der Meinungsfreiheit gedeckt.

  • Die Umdeutung der Aussagen von Harald Schmidt ist eine intellektuelle Fehlleistung. Er hat damit sicher nicht gemeint, man solle sich nicht so sehr für die Politik interessieren. Aber klar, würden die Menschen z. B. die Kriegstreiberei ignorieren, könnten Politiker die perfiden Vorhaben leichter umsetzen.

  • JA! – Recht hat der Harald Schmid.

    So einfach kann Wahrheit sein.

  • Schmidt ist im Gegensatz zu vielen anderen „Künstlern“, oder neudeutsch im DDR-Sprech: Kulturschaffende, ein ganz anderes Kaliber.
    Er hat mehr Mut, Witz, Verstand und Schlagfertigkeit als der ganze ÖR einschließlich der BRD-Journaille.
    Und er kann es sich leisten, nicht nur finanziell.
    Dem pinkelt man nicht so schnell ans Bein. Sie wissen es und deshalb lassen sie es.

  • Harald Schmidt hat schon immer nach rechts und links ausgeteilt. So wie es ein echter Satiriker halt macht. In der guten alten Zeit…

    • Hier das komplette „Gespräch“
      10. Sept. 2026 im Theaterzelt des Mecklenburgischen Staatstheaters in Schwerin.
      Harald Schmidt „Satire hat keinerlei Auswirkungen.“
      https://www.youtube.com/watch?v=2hEg5fNpjEg
      – für die eigene Meinung

  • Gesichert sind die Lügen des kriminellen Verfassungsschutz, eine dreckige Stasi!

    • Die beschützen Pädos der aller schlimmsten Sorte.

  • Als „politisch uninteressiert“ kann man Schmidt beim besten Willen nicht bezeichnen. Sie hätten besser den Auftritt von Schmidt in voller Länge verlinkt und sich das Beiwerk von Herrn Brechtken geschenkt.

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