António Guterres
Generalsekretär sorgt sich um „unmittelbaren finanziellen Kollaps“ der Vereinten Nationen
Die Vereinten Nationen stehen nach Einschätzung ihres Generalsekretärs vor massiven finanziellen Problemen und warnen vor einem unmittelbaren Kollaps. Ohne schnelle Lösung könnten bereits im Juli die Mittel für das reguläre UN-Budget vollständig aufgebraucht sein.
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Die Vereinten Nationen stehen nach Einschätzung ihres Generalsekretärs vor erheblichen finanziellen Problemen. In einem Schreiben an die 193 Mitgliedstaaten warnte António Guterres vor einem „unmittelbaren finanziellen Kollaps“ der Organisation. Die finanzielle Lage verschlechtere sich demnach weiter und rapide. Sollte keine Lösung gefunden werden, könnten bereits im Juli die Mittel für das reguläre Budget der UN aufgebraucht sein.
Als zentrale Ursache nannte Guterres ausbleibende Zahlungen mehrerer Mitgliedstaaten. Besonders ins Gewicht fielen dabei Rückstände der Vereinigten Staaten, die lange Zeit als größter Geldgeber der Organisation galten. Nach Angaben aus UN-Kreisen belaufen sich die ausstehenden Beiträge der USA derzeit auf mehrere Milliarden Dollar.
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Das Schreiben lag der Deutschen Presse-Agentur sowie der Nachrichtenagentur Reuters vor. Der UN-Generalsekretär forderte die Mitgliedstaaten auf, ihre finanziellen Verpflichtungen fristgerecht zu erfüllen oder alternativ die bestehenden Finanzierungsregelungen der Organisation zu reformieren.
Ende des Jahres scheidet Guterres aus dem Amt. Zur Wahl seines Nachfolgers hat sich der Portugiese der Präsidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock, angeschlossen. Diese forderte eine Nachfolgerin. „Es ist eindeutig Zeit für eine Frau an der Spitze der Vereinten Nationen“, sagte Guterres in New York. „Da habe ich keinen Zweifel.“ Guterres betonte mehrfach die Notwendigkeit von mehr Frauen in politischen Führungspositionen: „Aber die Wahrheit ist – ob bei den Vereinten Nationen oder in den Führungspositionen der mächtigsten Länder der Welt –, es ist an der Zeit, Frauen zu sehen“ (Apollo News berichtete).
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Gut so !
Man fragt sich eh, für was die soviel Geld brauchen.
Was machen die damit?
Früher hieß es hüte dich vor Griechen mit Geschenken .
Heute musst du dich vor Portugiesen mit Komplimenten in acht nehmen ! 🙂
Irgendwie müssen die Gehälter doch bezahlt werden,von Korruption alleine kann heute niemand mehr leben.
Die UN nimmt jährlich etwa 3,5 Milliarden US-$ ein und hat 39.000 Mitarbeiter. Trotz dieses großen Wasserkopfes mit zahlreichen Versorgungsposten von Personen die hier niemand mehr haben will, fragt man sich, was passiert mit dem Rest.
Nebenbei
Die Niederlande haben in einem Klimaverfahren eine schwere Schlappe erlitten.
Der Staat hat nach dem Urteil die Einwohner seiner Karibikinsel Bonaire nicht genügend vor den Folgen des Klimawandels geschützt.
Die Richter in Den Haag gaben damit einer Klage der Umweltschutzorganisation Greenpeace recht. Greenpeace hatte im Namen der Einwohner der Insel den Staat verklagt und Klimaschutz für die Insel gefordert.
Die Niederlande müssen nun nach dem Urteil innerhalb von 18 Monaten adäquate Maßnahmen zum Schutz der Karibikinsel und der Einwohner ergreifen. Bonaire gehört zu den niederländischen Antillen in der Karibik und ist eine besondere Kommune der Niederlande. Die Insel hat rund 25.000 Einwohner.
https://www.3sat.de/wissen/nano/260129-sendung-klage-gewonnen-karibikinsel-bonaire-zwingt-niederlande-zu-klimaschutz-nano-100.html
Was ist wenn sich das Gericht irrt und keine Bedrohung besteht?
Es liegt doch ausschließlich an der Niederländischen Politik. Die NGO kann nur laut sein, die Einwohner der Karibikinsel werden wohl kaum das Geld eintreiben können.
Ich bin mir sicher, Fr. Baerbock denkt da an Helga Schmid als Kandidatin.
Vielleicht geht er mit gutem Beispiel voran uns verzichtet auf die Hälfte seines Gehalts von über 200.000$
Die Annalena wir ja bereits von uns bezahlt, Deutschland steht sicherlich zur Hilfe bereit. Wir zahlen ja alles wenn es nicht um Deutschland geht
Sage nur „Sondervermögen“
Ich sorge mich um uns, Aufgrund von Einflussnahme der UN…
Deutschland zahlt einfach zu wenig…
Das muss sich ändern. Sofort.
(Ironie off)
Sondervermögen jetzt.
Wer die UA retten kann, der kann auch sowas von locker die UN retten. Das zahlt Außen-Merzel aus der Portokasse, Verzeihung, dem Sondervermögen 2.0.
Die finanzielle Abhängigkeit der UN von den USA erinnert doch sehr an die militärische Abhängigkeit Europas ebenfalls von den USA. Solange die Kinder vom Unterhalt der Eltern abhängig sind, müssen sie sich aber auch deren Erziehung gefallen lassen. Dass die amerikanischen Eltern dafür künftig eine Nanny bezahlen, ist derzeit aber eher unwahrscheinlich.
Kein Problem Deutschland springt bestimmt ein. Wir haben genug Sondervermögen. Ich rate dazu einfach mal den Fritze anzurufen..
Hmm, das Geld werde knapp weil weniger rein komme. Und wie wäre es mit weniger ausgeben? So mind. 50% weniger? Genügt voll.
Ich glaube wir werden sie nicht vermissen.
Wer braucht den Verein? Trump anscheinend nicht. Dann müssen einige wieder arbeiten.
Die UN kann weg.
Die mächtigen großen Player haben Veto-Recht.
Dadurch gilt das Völkerrecht selektiv.
Einfach durch eine elektronische Plattform ersetzen, um in Kontakt bleiben zu können und Probleme ansprechen zu können.
So wie es jetzt ist, kann das weg.
Besser heute als morgen! Gut so und weg damit!
Wer sich eine A. Baerbock bei der UN leisten kann, braucht auch nicht vor einem finanziellen Kollaps warnen. Deutschland steht auch vor einem finanziellen Kollaps, ist aber wenigstens die Kobold-Annalena los.
Irrtum . Das Gehalt vom Kobold bei der UN zahlt der Deutsche Steuerzahler direkt .
Sie haben doch nicht ernsthaft geglaubt dass es irgendjemanden anderes auf diesem Planeten gibt der sein eigenes Geld oder das seiner Bürger für Annalena hergeben würde ? Mit Ausnahme selbstverständlich vom Sugar Daddy Merzel für seinen Machterhalt .
Gut so! Ich hoffe, dieser unsägliche Laden geht pleite. Diese (!) UN, die Terroristen unterstützt und sich mehrfach gegen Israel ausgesprochen hat, braucht niemand. Sie ist eh viel zu aufgeblasen mit den unzähligen hochdotierten Posten und dem riesigen Beamtenapperat. Das gleiche Problem wie bei der EU.
Donald Trump ist ein bisschen wie ein Papi, der – von Mami ständig zur Toleranz aufgefordert (Polt lässt grüßen) – die Faxen dicke hat und sich das immer tollere Treiben seiner Bagage nicht länger gefallen lassen möchte.
Na und?
Insolvenz anmelden und gut is……!
Vielleicht wird ja unser despered housewife Annalenchen die Insolvenzverwalterin. Kann sich dann von Robert Schwarzkopf die Expertise über Insolvenzen geben lassen.
Deutschland pleite, die UN pleite…..spannende Zeiten!
Generalsekretär sorgt sich um „unmittelbaren finanziellen Kollaps“ der Vereinten Nationen !!
Wusste ich es doch ! Deswegen wird es Zeit für eine Weiblichen UN Generalsekretärin !
Nach dem Abgang von Sugar Daddy USA muss eben jetzt eine Sugar Mutti Deutschland her !! Welches andere Land könnte auch sonst noch so Naive und Blöde sein sich dort mit weiterem geliehenem Geld in die Versammlung der Unbedeutenden Machtlosen Völkerrechtsbeschwörer einkaufen zu wollen .
Wir haben hier in Deutschland Mittlerweile das Teuerste Karriereprogram des Planeten . Merz liegt da mit 1 Billion für 4 Jahre Kanzlerschaft noch weit vorne . Aber was wird uns Baerbocks UN Generalsekretärinnen Posten Kosten und mit wem liegen wir dann bald im Krieg ?
UN…was genau machen die? Menschenrechte schon mal nicht
80 Prozent korrupte Diktaturen,und Dummland ist auch dabei.
Nicht jammern, sparen. 50% Personal weg und es ist Geld da.
Vermutlich ist es wie bei den GEZ-Sendern. Man zahlt sich üppigste Gehälter aus – weil das Geld kommt ja.
Soll sich keine Sorgen machen! Wahrscheinlich hat unser Münchhausen demnächst einen Termin in New York, ein neues „Sondervermögen“ und Guterres schwimmen wieder in der Knete “ „Wir schaffen auch das „
Wunderbare Nachrichten. Der Front Organisation der Hamas geht die Knete aus.
Keine Hamas Kindergärten mehr, keine Hamas Schulen mehr.
Die UNO ist von Antisemiten und Islamisten unterwandert.
Es gibt sie also noch, die guten Nachrichten. Diese nutzlose Quasselbude sollte verschwinden.