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Geldgeber hinter Graichens Agora Energiewende finanzieren auch anti-israelisches Samidoun-Netzwerk

Gelder des Millionen-schweren „Dark Money“-Netzwerks der US-Gruppe Arabella Advisors landeten sowohl beim deutschen Klimalobby-ThinkTank Agora Energiewende, mit dem ehemaligen Geschäftsführer Patrick Graichen - als auch bei der palästinensischen Samidoun-Organisation, die in Deutschland verboten werden soll.

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Was haben die Agora Energiewende, berüchtigt geworden durch ihren ehemaligen Chef und späteren Habeck-Staatssekretär Patrick Graichen, und die anti-israelische Terror-nahe Organisation Samidoun, die in Deutschland verboten werden soll, gemeinsam? Beide bekamen hunderttausende Euro aus dem gleichen amerikanischen „Dark Money“-Netzwerk.

Die Spur dazu führt nach Washington D.C., wo „Arabella Advisors“ sitzt. Die linke Consulting-Firma ist das Herz eines Netwerks, das hunderte Millionen US-Dollar in die amerikanische Politik manövriert. Das US-Magazin The Atlantic betitelte die Firma als die „riesige progressive Dark-Money-Gruppe, von der Sie noch nie gehört haben“.

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Arabella Advisors kontrolliert dabei mehrere Non-Profit-Organisationen unter verschiedenen Namen, die wiederum andere Non-Profits sponsern und so ihr Geld in die Politik einbringen, ohne aber die ursprünglichen Spender nennen zu müssen. „Dark Money“ (zu dt. „dunkles Geld“) nennt man die Praxis, bei der man keine Kandidaten oder Parteien explizit unterstützt, dafür aber politische NGOs und Vorfeldorganisationen, die so Politik und Wahlkämpfe beeinflussen.

Mehr als 1,2 Milliarden US-Dollar flossen so im US-Wahljahr 2020 durch das Netzwerk von Arabella Advisors. In den USA verteilt man so großzügig Gelder an Gleichgesinnte – ein Teil geht auch ins Ausland. In Deutschland etwa an die „Agora Energiewende“. Die Klimalobby-Organisation, die beinahe ein Jahrzehnt von Patrick Graichen angeführt wurde, bevor er als Staatssekretär in Habecks Wirtschaftsministerium wechselte, erhielt im vergangenen Jahr 485.853 Euro vom amerikanischen „Windward Fund“. Der Windward Fund ist genau eine jener Non-Profits, die Arabella Advisors für ihre Gelderverteilung verwendet.

Wie der Washington Examiner vergangenen Herbst berichtete, war es brisanterweise auch jener Windward Fund, dessen Gelder an das anti-israelische Samidoun-Netzwerk flossen. An eine andere Non-Profit, die „Alliance for Global Justice“ (AFGJ), gingen nämlich 225.000 US-Dollar. AFGJ wiederum fördert Samidoun. Auch aus einem anderen Teil des Arabella Advisors-Imperium floss auf diese Art Geld: Der ebenfalls von der Washingtoner Gruppe kontrollierte „New Venture Fund“ überwies 38.000 US-Dollar an AFGJ – und damit an Samidoun.

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Bei der Alliance for Global Justice ist Israel-Hass auch kein obskures Detail oder vermeintlicher Fehler, sondern fester Bestandsteil. Schon auf der Website prallt einem aktuell Gerede über einen „zionistischen Angriff“ gegen „Palästina“ entgegen. AFGJ ist dabei selbst eine Umbenennung des linken „Nicaragua Network“, eine Gruppe, die das blutige, sozialistische Sandinista-Regime in Nicaragua unterstützte.

Samidoun, was so von den Agora-Geldgebern über AFGJ gefördert wird, ist nicht nur anti-israelisch, sondern auch nahe mit der Terrororganisation PFLP verflochten – so nah, dass israelische Behörden die Gruppe selbst als Terrororganisation einstufen und angesichts des laufenden Krieges gegen Israel auch in Deutschland ein Verbot bevorsteht. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte dies angekündigt.

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