Friedrich Merz: Eine Chronik des Scheiterns
Friedrich Merz offenbart durch seine Auftritte nach der Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt mehr, als nur sein politisches Versagen: Seine Emotionalität ist das zentrale Merkmal, was ihn als Politiker seit Jahrzehnten konsequent zum Scheitern bringt.
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FFritz ist ein wehleidiger, selbstgefälliger ehemaliger Frühstücksdirektor von Blackrock. Ohne jegliche Verantwortung und Ja-Sager im Umfeld.
Der kann nichts, ist ein Schwätzer
Wünsche Deutschland, dass er möglichst schnell Geschichte wird. Leider ist kein brauchbarer Nachfolger in Sicht. Aus keiner Partei.
Was gut, dass ich das Land bereits verlassen habe.
Wenn man bedenkt wie schnell dieser Fritz eingeschnappt ist und dann die Beherrschung verliert will ich gar nicht wissen wie der sich zuhause und im Freundeskreis aufführt. Das könnte aber erklären warum er überall nichts, aber auch gar nichts zu Ende gebracht hat und überall mehr oder weniger gescheitert ist. Richter auf Probe… nach 1 Jahr war Schluß. Fahnenjunker … wegen angeblicher Knieverletzung abgebrochen. Winkeladvokat bei x-verschiedenen Unternehmen … dauerhaft war er nirgends. Black rock … Klinkenputzer. Fraktionschef … 3 mal abgelehnt. Kanzler … erst im 2ten Anlauf und auch das bringt diese Type augenscheinlich nicht ordentlich zu Ende.
Wie war das noch in dem Film „Cross of Iron“ als Feldwebel Steiner dem Major Stransky zeigte wo die eisernen Kreuze wachsen? So ungefähr darf man sich diesen Fritz wohl ebenfalls vorstellen. Arrogant, Überheblich, läßt auf die eigenen Leute schießen und landet zum Schluß mit der Visage im Dreck und alles lacht. Bei diesem Fritz hats zum Glück nur bis zum Fahnenschwenker gereicht.