Friedrich Merz: Eine Chronik des Scheiterns
Friedrich Merz offenbart durch seine Auftritte nach der Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt mehr, als nur sein politisches Versagen: Seine Emotionalität ist das zentrale Merkmal, was ihn als Politiker seit Jahrzehnten konsequent zum Scheitern bringt.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Es ist zu kurz gegriffen, allein einer Person die Verantwortung für das Scheitern eines einst respektierten Landes in dieser Welt zuzuschanzen. So bedeutungsvoll und mächtig ist Friedrich Merz nun auch wieder nicht.
Viele haben zum Untergang beigetragen: Da wäre eine Frau Merkel mit ihrer fatalen Neigung zu linksgrüner Politik zu nennen, was sich verheerend in der Energiepolitik ausgewirkt hat.
Da wären Kinderbuchautoren und Trampolinspringerinnen zu nennen, die die Bevölkerung mit apokalyptischen Untergangsszenarien in eine Angstspirale getrieben haben.
Da wären Paare zu erwähnen, die lieber ausgedehnte Urlaubsreisen und „Selbstverwirklichung“ angestrebt hatten, statt sich der „Last des Kinderkriegens“ zu stellen.
Das ist faktisch zwar korrekt. Wenn aber FFritz als Kanzler in verfahrener Situation, auf ekelhafte Art und Weise lügt und betrügt und dabei greint er werde schlecht behandelt – ich weiß nicht wer ein besseres Watschengesicht abgeben kann.
Ja, Merz lügt schlecht. Das konnte die IM Erika besser.
Satire! Was einem so einfällt?
Der Diktator (2012) – Das olympische Rennen
https://www.youtube.com/shorts/ixX4-BmziVA
Die aktuellen Ausfälle des Kanzlers mit seiner Emotionalität zu begründen, greift meines Erachtens zu kurz. Auch emotionale Führer können sehr souverän sein. Dies auch in der Politik (man erinnere sich an Franz Josef Strauß oder an SPD-Politiker wie Wehner, als diese noch gut waren!). Außerdem muss Friedrich Merz auch früher schon emotional gewesen sein. Aber er war normalerweise ein sehr guter Redner und hätte früher niemals so etwas abgegeben wie kürzlich im Bundestag. Ich diagnostiziere eher mangelnde Belastbarkeit und fehlende Frustrationstoleranz. Leider hat er keine Naturwissenschaft studiert. Da erlernt man Frustrationstoleranz, da Experimente normalerweise erst einmal nicht funktionieren. Für das Training der Belastbarkeit kann er ja mal Segeln gehen (Nord- oder Ostsee, nicht Mittelmeer).
Nein. Denn Verhalten wird überwiegend von Gefühlen gesteuert und nicht vom Verstand.
Der Verstand würde zur Vernunft führen, ist der Trugschluss der Epoche Aufklärung.
Dieser Trugschluss lässt sich wiederum nicht mit dem Verstand auflösen, weil der Verstand die Überzeugung, er würde zur Vernunft führen, rationalisiert – sich schön redet. Alles gesteuert von Gefühlen.
Denn die Überzeugung wurde von der Bezugsgruppe übernommen. Nennt sich Introjektion. Bei der das Gefühl Zugehörigkeit bedient wird.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Daß er nicht einsieht, daß er
„Bundeskanzler“ nicht kann!
Jeder von uns wollte schon mal
etwas und mußte feststellen, daß
ein langgehegter Traum, als er sich
endlich erfüllte, ein Fehler war. Und
was half? Auf keinen Fall großes Heulen
und anderen die Schuld geben. Sondern
umschwenken und einen anderen Weg
einschlagen.
Ja, hätte er doch rechtzeitig hingeschmissen.
Das hätte uns allen den Schadenstifter erspart.
Man könnte annehmen, Merz ist ein von der AfD in die „cdu“ installiertes U-Boot, um die „cdu“ kpl. zu zerstören. So wie es Graf Dracula in der „fdp“ gemacht hat.
Wenn man bedenkt wie schnell dieser Fritz eingeschnappt ist und dann die Beherrschung verliert will ich gar nicht wissen wie der sich zuhause und im Freundeskreis aufführt. Das könnte aber erklären warum er überall nichts, aber auch gar nichts zu Ende gebracht hat und überall mehr oder weniger gescheitert ist. Richter auf Probe… nach 1 Jahr war Schluß. Fahnenjunker … wegen angeblicher Knieverletzung abgebrochen. Winkeladvokat bei x-verschiedenen Unternehmen … dauerhaft war er nirgends. Black rock … Klinkenputzer. Fraktionschef … 3 mal abgelehnt. Kanzler … erst im 2ten Anlauf und auch das bringt diese Type augenscheinlich nicht ordentlich zu Ende.
Lieber mit Schande regieren,
als das geliebte Amt verlieren!
https://www.main-echo.de/storage/image/7/2/2/1/6911227_nar-bilderserien-detailansicht_1GDKxv_iPPj1T.jpg
„Mal geradezu schwerst depressiv, lamoryant. wehleidig. Und das – muß man ja auch mal ehrlich sagen – das lösen sie nicht durch eine Ansprache der Fraktion, durch ein Seminar oder eine Fraktionsklausur. Nein, das ist ein Problem, was in Friedrich Merz ganz persönlich liegt“
… und nur durch eine Therapie gelöst werden kann.
Traute sich Herr Roland jetzt leider nicht sagen, wäre aber eigentlich die korrekte Vollendung seines Satzes gewesen.
FFritz ist ein wehleidiger, selbstgefälliger ehemaliger Frühstücksdirektor von Blackrock. Ohne jegliche Verantwortung und Ja-Sager im Umfeld.
Der kann nichts, ist ein Schwätzer
Wünsche Deutschland, dass er möglichst schnell Geschichte wird. Leider ist kein brauchbarer Nachfolger in Sicht. Aus keiner Partei.
Was gut, dass ich das Land bereits verlassen habe.
Nie hat ein Politiker in Deutschland so schnell seine Unfähigkeit bewiesen. Mit seinen ständigen Lügen macht er alles noch viel schlimmer. Das eine solche Person bei Black Rock angestellt war, sagt viel über Black Rock.
Wie war das noch in dem Film „Cross of Iron“ als Feldwebel Steiner dem Major Stransky zeigte wo die eisernen Kreuze wachsen? So ungefähr darf man sich diesen Fritz wohl ebenfalls vorstellen. Arrogant, Überheblich, läßt auf die eigenen Leute schießen und landet zum Schluß mit der Visage im Dreck und alles lacht. Bei diesem Fritz hats zum Glück nur bis zum Fahnenschwenker gereicht.