Elektromobilität: Diese Studie ändert alles – Thomas Koch im Interview
Eine Studie der Technischen Universität München bringt das größte Narrativ über Elektromobilität ins Wanken: Herkömmliche Motoren sollen bei Weitem nicht so umweltschädlich sein, wie von linken Gruppen behauptet. Automobilexperte Prof. Thomas Koch erklärt, was das für das baldige Verbrenner-Aus bedeuten könnte.
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Ideologen lassen sich durch Fakten nicht beeindrucken.
Ja. Das stimmt.
Kann man auch hier jeden Tag studieren.
Was Fakten sind, hängt davon ab, was der jeweilige politische Geschmack als Fakten akzeptiert.
Schau dir die Doku „Umweltsünder E-Auto“ an.
Es geht mir nicht um’s E-Auto, das ist mir schon seit Jahren bekannt.
Es geht mir um den Missbrauch der Begriff ‚Fakten‘ und ‚Ideologie‘, den die Rechten und die Linken in gleicher Weise betreiben.
Wenn ein durchschnittlich verdienender Haushalt mit zwei Kindern ein Auto in Passat-Größe braucht, ist ein neues Elektroauto heute häufig keine finanziell naheliegende Lösung.
Das ist etwas anderes als die technische Frage, ob Elektroautos gut funktionieren.
Technisch: ja.
Finanziell für den Durchschnittshaushalt in dieser Fahrzeugklasse: häufig nein.
Und genau dieser Unterschied wird in der öffentlichen Diskussion meiner Meinung nach oft übersehen.
Technisch, noch nein.
Wer schon mal im Ausland an einer Ladestation stand oder an einer defekten Ladestation stand.
Etc.
Definitiv noch nicht ausgereift.
@ Wieder zurück zu Benziner
Ein Verbrenner ist die technisch ausgereifte Lösung und für einen Durchschnittshaushalt das Fahrzeug der Wahl – selbstverständlich!
Selbst diese Studie ist nicht vollständig. Da wird die E-Mobil / Verbrennerbilanz nach 200.000 Kilometern Fahrleistung gezogen.
Was es gibt, sind Garantiewerte für die E-Mobil-Akkus. Die liegen durchschnittlich bei 160.000 km oder 8 Jahren, was immer als erstes eintritt. Ein Benzintank hält deutlich länger, ohne extra Garantie dafür. In 8 Jahren verliert die Batterie bis zu 30% ihrer Ladekapazität. Ein Kraftstofftank fasst auch nach 20 Jahren noch 65 Liter, wie zu Beginn. Einigermaßen gute Pflege vorausgesetzt, behält der Verbrennermotor auch nach 20 Jahren noch seine Reichweite, im Gegensatz zum E-Mobil, dessen Reichweite immer geringer wird und darüber hinaus auch noch von der Außentemperatur abhängig ist. Im Winter schrumpft die Reichweite gewaltig, es sei denn, man will im Auto im Kalten ohne Sitzheizung, Radio und ohne Navi sitzen. Aber selbst dann ist die Reichweite im Winter noch reduziert. Ich hatte ein E-Mobil als Dienstwagen, weiß, wovon ich rede.
30% Kapazitätsverlust nach 8 Jahren? Du träumst wohl! Das sind hochgerechnete Laborwerte im optimalen, idealisierten und dann hochgerechneten Bereich. Die nackte Wahrheit sieht anders aus. Deswegen sind gebrauchte Stromer ja so unglaublich beliebt. Die Akkus werden scheinbar mit dem Alter immer besser, denn Gebrauchtwagenhändler bezeugen immer erstaunliche Batteriedaten.n WTF ist da los?
Mein kleiner, nun nur 140Ps schwacher Diesel mit perfekter Softwareoptimierung kommt auf der Landstraße bei 85-95 mit 2,4-3,4l je nach Straßenbelag und Steigung aus. Der Wagen ist aber auch erst 17 Jahre alt, top gewartet, hat erst 38000 runter. Wenn man bedenkt, dass ähnliche Polos 1.6TDI bereits 480TKM runter haben brauche ich in meinem Alter kein Auto mehr. Vor allem kein E-Auto! Mein anderer Diesel ist jünger und wird mich auch überleben. DAS ist nachhaltig!
Diese Studie bringt nun wirklich keine neue Erkenntnis. Ob E-Mobilität 40%, 41% oder 42% CO2 einspart ist völlig belanglos.
Am Klima gibt es nichts zu „schützen“. Das sollte sich langsam mal herumsprechen.
Raus aus der EU. Eine EU-Mitgliedschaft ist destruktiv.
Die Erzählung, daß CO2 schädlich sei, ist grundfalsch. Im Gegenteil ist es so, daß mehr CO2 von Vorteil für das Pflanzenwachstum ist und der Versteppung in wasserarmen Gebieten nachweislich entgegenwirkt. Nur der Mensch ist in der Lage, fossil gebundenes CO2 zu recyclen, das in früheren Erdzeitaltern dem Kreislauf durch Einlagerung entzogen wurde. It’s not a fault, it’s a feature!!
Geil! General Motors und Ford laufen dank Trumps Zöllen in den USA so gut wie nie. China hat mit Zwangs Joint-Ventures das Know-How abgegriffen und steht bei Elektrobatterien und Technologie super da. Frankreich will das Verbrennerverbot, da Sie billigen Atomstrom haben. Und Deutschland und seine Wähler fahren mit Vollgas an die Wand und laufen mit Pappschildern auf Demonstrationen rum und stoßen wirre Laute aus.
der focus hat die studie schon vor tagen **eingeordnet**
**Wer daraus eine Absage an die Elektromobilität oder gar einen Beleg für das Scheitern des EU-Verbrenner-Aus herausliest, interpretiert die Ergebnisse deutlich weiter, als die Studie selbst es tut, moniert Lienkamp.
Der Fahrzeug-Professor findet dafür ungewöhnlich deutliche Worte. Die vorangegangenen Ergebnisse zeigten „klar den Klimavorteil von Elektroautos, der vor allem auf den geringeren Emissionen in der Nutzungsphase beruhe“. Wie man daraus ein erforderliches „Ende des Verbrennerverbots“ ableiten könne, sei ihm „schleierhaft“.**
facit der studienersteller: eine lebenszyklusanalyse aller autos von produktion bis entsorgung.
https://www.focus.de/earth/verkehrswende/der-grosse-wirbel-um-die-e-auto-studie-aus-muenchen_e86c918c-5ab6-417f-a6e8-0a9deab8f2d1.html
(langer artikel)
Falsch in der axhso tollen MetaStudie ist die Lebenszeitanalyse zw. BeV und Verbrenner in der Studie hinkt und differiert.
Sie nimmt nicht die reale Lebenszeit der BEV vs Verbrenner.
Kein BEV fährt im Median 20Jahre….
Deshalb ist auch die % 40 bis 44% CO2 Ausstoss Ersparniss immer falsch…
Glaube nur der Studie die du selbst gefälscht hast.
Ich bin gespannt wie Historiker in ei paar Jahrzehnten die Finanzierung mancher Parteien ind Politiker analysieren werden…..
So wie schon der Staatssekretär der Reichskanzlei Pünder, Mitbegründer der CDU, 1932 wusste das die NSDAP zw 1930-32 mit 45 Mio RM Ihren Aufstieg von 8 auf über 20% durch Spenden von Britsicehn, Fronzösische und holländische Rüstungs-Grossindustriellen finanzierte…immerhin 2/3 Ihres damaligen Budgets…
E Autos sind nur als günstige Leasing Neuwagen attraktiv.
Wir haben bisher6 Autos als Dienstwagen seit 2020 leider mehr Totalausfall Defekte als Verbrenner.
Da ist es egal ob aus deutschen, französischen, Koreanischen oder schwedisch/US/chinesicher Produktion
Egal ob Klein, Mittel oder Luxusklasse.
Alle Hersteller kriegen allein schon ein simples Detail nicht hin die Mitladung der 12V Akkus neben der Hauptbatterie.
Selbst die Studie rechnet mit einem Strommix den es nicht gibt.
Schon heute Anfang September können wir unseren Hausstromverbrauch mit unserer 24,9kwp Photovoltaikanlage + 60KwAkku nicht decken, die Ladung der 2 BEVs mit 100 bzw 50kw Akkus die zusammen nur 350km pro Woche fahren schon garnicht.
Wir fahren also mit Steinkohlestrom aus Polen in Deutschlands Hauptstadt.
Als braver klimaschützendender Gutmensch fühlt man sich belogen.
Es geht hier um Abzocke zugunsten nichteuropäischer Industrie.
Europas Basis zerstören können wir selbst sehr gut
ohne Krieg
durch Blödheit.
Wenn Sie das alles wissen: warum haben Sie dann BEV im Dienstwagenfuhrpark? Hat der Staat Sie mit Subventionen bestochen?
Bitte informieren Sie sich undoder lesen diesen Text:
1. sind Steuern keine Subventionen.
Auch wenn in der neostalinistischen Hetz&Spalt&Hass-PR immer wieder von Dienstwagenprivileg die Rede ist, muss ein BEV bis 100.000 euro BLP mit 1% pro Monat versteuert werden, jedoch wird der anzusetzende BLP geviertelt. Beim Hybrid bzw. BEV(ab 100000) halbiert.
Jeder der rechnen kann, nicht zu grosse Strecken am Stück täglich fahren muss, macht das. Das mit dem rechnen nach Adam Riese können komischerweise in D wenige, liegt mglws am Bildungssystem.
2. Wenn Sie meinen Post gelesen hätten, wüssten Sie, dass wir Gutmenschen, nur um die „Verkochung“ zu verhindern, denn an uns soll die Welt genesen, 3-6 Monate im Jahr, so Gott will die Sonnen scheint, unseren Strom selbst herstellen, um den fiesen halbstaatlichen Stromheinis einen bewussten Finger zu zeigen und ggf. zumindest dann autark zu sein.
apollo-news.net bildet,
bleiben Sie weiter dran, wenn es wieder heisst Gutmenschen im Weltall 😉
PS: und in der Freizeit kann man gerne automobiles Kulturgut pflegen, lieben und erhalten, denn es klingt einfach, 4,6,8,10,12fach besser.
Das ist doch Alles seit 25 Jahren bekannt. Keine neue Erkenntnis.
Die Kommission weiß es, und hat doch das „Null CO2“ als Dogma verkündet.
Und wie früher päpstliche Dogmen, so gelten die der EU-Kommission eben.
Dogmen erleichtern den Ablasshandel (Co 2 Zertifikate)
oder ermoeglichen sie ihn erst?
ohne das co2 dogma gaebe es doch kaum den ablasshandel.
zum glueck gibts ja noch das wasser, das sich auch prima monetarisieren laesst.
die sind nicht bloed, leider, denen faellt immer etwas ein, um sich an uns zu bereichern.
und *wir* waehlen diese verbrecher auch noch immer wieder …
da braucht man keine Studie: Toaster sind Spielereien für die Fahrt zum Supermarkt. Zwei meiner Nachbarn haben einen Tesla und einen 5.7l Raptor bzw. einen Ram. Wir kommen mit unseren Porsches 1000km weit – ein Toaster braucht dafür zwei Tage.
Das Verbrenner Verbot muss weg.
Die Klima Steuern müssen weg.
Wir brauchen möglichst billige Energie.
Grüne Politik, auch fortgesetzt durch CDUCSUSPDFDPLINKE muss beendet werden.
Eines meiner erwachsenen Kinder arbeitet bei einem großen Automobilkonzern. Keiner der dort beschäftigten Ingenieure fährt ein E-Auto und hat das auch nicht vor. Woran mag das wohl liegen? Mit dem Kaufpreis hat das jedenfalls nichts zu tun.
Ich finde es immer wieder amüsant wenn man die Werbung anschaut.
Elektroautos stehen immer vor Milkionenvillen und eigener Ladestation.
Elektroautos haben mit der Realität kaum was zu tun.
Wer mal die Arte Doku „Umweltsünder E-Auto“ angeschaut hat, kauft kein Elektroauto.
Kleine E Autos machen Sinn..Alles was über der Größe eines Kleinwagens liegt, ist übler EDreck…
Die große Frage der Elektromobilität ist: woher kommt der Strom? Tags bewegen sich die meisten Autos, also geht Solarstrom nur in Ausnahmen. Wenn nachts kein Wind weht kommt in Deutschland nur Kohlestrom oder Strom aus Gaskraftwerken. Die Atomkraftwerke die woanders neu gebaut werden, wurden bei uns zerstört. Da wird uns von grünen Parteibuchqualifizierten vorgegauckelt mit der autobatterie könne man sogar Geld verdienen, wenn man sie als Speicher benutzt. Wenn ich dann morgens in die Arbeit will ist die Batterie leer…so einen Mist erzählen die uns. Wer wählt so Dumpfbratzen? Ideologie muss bei denen Ausbildung und gesunden Menschenverstand ersetzen. Wenn die aus ihrer Blase rausgucken landen die in der Psychatrie.
Falsch in der achso tollen MetaStudie ist die Lebenszeitanalyse zw. BeV und Verbrenner die in der Studie hinkt und differiert.
Sie nimmt nicht die reale Lebenszeit der BEV vs Verbrenner.
Kein BEV fährt im Median 20Jahre….wie ein Verbrenner
Deshalb ist auch die % 40 bis 44% CO2 Ausstoss Ersparniss immer falsch…
Glaube nur der Studie die du selbst gefälscht hast…
Ich bin gespannt wie Historiker in ein paar Jahrzehnten die indirekte bzw. Spätere (nach dem Ausscheiden) Finanzierung mancher Parteien und Politiker analysieren werden…..
So wie schon der Staatssekretär der Reichskanzlei Pünder, Mitbegründer der CDU, 1932 wusste und vermerkte (liegt im Bundesarchiv) das die NSDAP zw 1930-32 mit 45 Mio RM Ihren Aufstieg von 8% auf über 30% bei den Reichtagswahlen durch Spenden von Britschen, Fronzösischen und holländische Rüstungs-Grossindustriellen finanzierte…immerhin mehr als 2/3 Ihres damaligen Budgets…
Von wegen AfD = NSDAP so etwas können nur Ahistoriker behaupten
in China dürfen Autos maximal 20 Jahre gefahren werden. Danach können sie ins Ausland verkauft werden oder müssen stillgelegt und verschrottet werden.
20 Jahre?
Ich vermute, nach 10 Jahren sind die Elektroschrott.
Und hier liegt ein echtes Problem: Der Käufer eines günstigen 2 Jahre alten E-Autos aus China übernimmt einen Teil des Batterierisikos.
Wenn das Auto beispielsweise 20.000 € kostet, kann eine sehr teure Batterie-Reparatur wirtschaftlich schnell problematisch werden.
Deshalb ist ein „2 Jahre altes E-Auto aus China“ kein Schnäppchen. !
Ich sehe da kein besonderes Risiko. Die Batterien ( Einzelzellen ) kommen auch bei den meisten deutschen Autos aus China. Also ist die Qualität des Akku gleich. Wenn ein deutsches Auto für 89.000 Euro Neupreis nach 4 Jahren einen neuen Akku für 30.000 Euro braucht oder ein chinesisches Auto für 59.000 Euro Neupreis nach 4 Jahren einen neuen Akku für 25.000 Euro. Unterm Strich ist das chinesische E Auto so oder so günstiger. Unverkäuflicher Elektroschrott sind nach spätestens 8 Jahren beide.
Die Elektrokarren sind einfach Scheiße. Nur der Verbrenner ist das Wahre. Allein schon der Sound ist doch geil.
Genau! Es geht auch um Emotionen, Freude am Fahren. Die bringen ja bald einen elektrischen M3 auf den Markt UND wohl auch eine M3 Verbrennerversion, dann haben wir den Kopf: Kopf Vergleich…. welcher sich wohl besser verkaufen wird? ich hab da so eine Vermutung