Die Woche der Ohnmacht: Merz, Amann und die Verachtung für Deutschland
Wenn man Friedrich Merz und Bärbel Bas bei ihrer politischen Arbeit zuguckt, kann man quälende Ohnmacht empfinden. Was dieses Gefühl mit der DDR zu tun hat, erfahren Sie in dieser neuen Folge von Larissas Woche.
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Liebe Frau Fußer, ich finde auch, dass Monika Maron das sehr gut beschrieben hat. Das Gefühl der Überlegenheit kippt leider komplett in die Ohnmacht, wenn man die täglichen Schreckensmeldungen über fürchterliche Bluttaten liest… Ansonsten wirklich schön, Ihr neues Format, unterhaltsam, treffsicher, witzig, charmant!
Die Partei,
Die Partei, die hat immer recht.
Und, Genossen, es bleibe dabei.
Denn wer kämpft
Für das Recht, der hat immer recht
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Als ich als Schülerin in den 70er Jahren von meiner Banknachbarin erzählt bekam, dass es solch ein Liedtext bzw. auch Titel gäbe, konnte ich es nicht glauben. Meiner Nachbarin war es ebenso ergangen. -Heute gibt es Meldestellen für Inhalte unter der Strafbarkeitsgrenze – nur ein Beispiel von vielen Unsäglichkeiten.
Jo, das haben sie damals da drüben so gesungen und fest daran geglaubt. Leider.
Larissa Fusser in Höchstform. 😀
Der beste Adenauer aller Zeiten im besten DeutSCHLAND aller Zeiten liebe Frau Fußer 😉
https://wertkonservativesuedwest.wordpress.com/2025/07/09/merz-und-die-beste-regierung-der-letzten-jahrzehnte/
Die Cannabis-Legalisierung war ein Fehler.
Man muss nur die Augenbewegungen von Frau Amman beobachten, die häufig nicht Herrn Martenstein ansieht, sondern in 2Uhr-Position nach oben schaut. Wenn sie überzeugt wäre von dem Unfug den sie erzählt, würde sie Herrn Martenstein in die Augen schauen. Tut sie aber nicht, weil sie dummschwätzt. Das Unterbewusstsein lässt sich nicht täuschen. Die Linken sind wahre Meister des Selbstbetrugs. Da sitzt nur eine geschwätzige Praktikantin mit Aktivistinnen-Phantasien einem der klügsten Denker des Landes gegenüber, dem sie intellektuell nicht ansatzweise das Wasser reichen kann. Warum tut sich Herr Martenstein eigentlich sowas an?
Danke an den Herrn Martenstein, diese Resilienz ist bewundernswert.
Viele würden ausflippen angesichts der schwarzköpfigen Behauptungen dieser Blondine, aber er bleibt ganz entspannt und sachlich, bewundernswert.
„Schwarzköpfige Behauptung“… dieses neue Kryptonym „Schwarzkopf“ ist brilliant!
Man muss Herrn Martenstein sehr dankbar für Amann`s Entzauberung sein, dass er sich das überhaupt antut. Mir bereitet allein schon der Anblick von Frau Amann derartige Schmerzen, ich könnte mich mit dieser Linken niemals in ein Studio setzen…..
Diese Frau glaubt ernsthaft, den Menschen mit ihrer Sicht der Dinge die Welt erklären zu müssen, in dem sie die Geschehnisse „einordnet“.
Ich benötige keine selbsternannte Nachrichten-Nanny, was bildet sich so eine Person nur ein?
Genau diese Einstellung ist das Problem, welches Systemschranzen der Politik und Medien haben, weil sie merken, dass sie Menschen nicht wie früher endlos belügen können. Genau darum wollen sie die neuen Medien zensieren und kontrollieren.
Dachte auch oft, ist das jetzt sowas wie ein sog. „Herdblick“? Stichwort Schlaganfall?
Ich bin eine große Freundin der Meinungsfreiheit, also meiner Meinung. Meiner fängt ja schließlich auch mit mein an wie Meinungsfreiheit.
Wenn Herr Merz der Meinung ist, dass es einfacher war nach dem Krieg das Land aufzubauen, dann bekommt man die Idee, dass er deshalb zerstört, um es dann einfacher zu haben?
Herr Merz hat Recht, die Privatwirtschaft duckt sich weg! Bloß nicht anecken und mitschwimmen, bis es nicht mehr geht. Übel!
Während der Kanzler Deutsche beschwört, nicht so „larmoyant“ zu sein und mehr zu arbeiten
Jetzt trifft es auch Unternehmen mit gesunder Struktur: Zahl der Firmenpleiten steigt rasant
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-hh/politik/jetzt-trifft-es-auch-unternehmen-mit-gesunder-struktur-zahl-der-firmenpleiten-steigt-rasant/44316
Während der Kanzler die Deutschen beschwört, nicht so larmoyant zu sein und stattdessen mehr zu arbeiten, zeichnet sich in der Realität ein gegensätzliches Bild ab.
Die Zahl der Firmenpleiten steigt weiter rasant und erfasst zunehmend auch Unternehmen, die bislang als robust galten.
256 Milliardäre: Die Gewinner der deutschen Wirtschaftskrise
https://www.telepolis.de/features/256-Milliardaere-Die-Gewinner-der-deutschen-Wirtschaftskrise-10778609.html
Während die Wirtschaft stagniert, wächst die Zahl der Milliardäre. Ihr Gesamtvermögen stieg dreimal so stark wie das BIP. ALLES LESEN !!
Dadurch, dass der Spielraum unternehmerischer Initiative unantastbar ist, müsste vor einem Eingriff der Nachweis erbracht werden, dass es sich nicht so verhält. Insofern sind nicht die Unternehmen in der Bringschuld. Ihnen daraus einen Vorwurf zu machen, könnte deshalb verfehlter nicht sein.
Übrigens: Solange eine Erkrankung nicht absolut notwendig und ausschließlich aus endogenen Ursachen heraus erklärt werden kann, sind auch künftig stets gesellschaftliche Gründe zu kritisieren, falls noch ein ernstliches Interesse daran besteht, endlich Aufschluss darüber zu gewinnen, warum Deutschland noch immer der inzwischen schon sprichwörtliche „kranke Mann Europas“ (The Economist v. 17.8.2023) ist. Es könnte ökonomisch daher zerstörerischer nicht sein, politisch einfach die Beweislast umzukehren und damit privatwirtschaftlich geführte Unternehmen in Zugzwang zu versetzen. Es müsste dann von einer „Perversion der Marktwirtschaft“ (NZZ v. 28.5.2023) die Rede sein.
Nur zur Erinnerung: Anlässlich einer arbeitspolitischen Tagung sprach sich Armin Schild als der damalige Leiter des Bezirks Mitte der IG Metall noch im Jahr 2005 für eine Umkehr der Beweislast aus. Die Folge davon wäre, dass heute die öffentliche Hand zuhauf Praktiken finanzieren würde, die in der englischsprachigen Literatur spätestens seit dem Jahr 1947 als „terroristic annihilation“ inkriminiert sind. Vor allem die Verpflichtung aller staatlichen Gewalt, die gleich eingangs des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland für bindend erachtet ist, erführe daraufhin eine Loslösung von der Bedingung für das Menschsein.
Exkurs: Laut dem Physiker Manfred Schroeder wird der Tag niemals anbrechen, an dem ein Mensch jemals den Beleg in Händen hält, dass Versuche, die Kluft zu überbrücken, weswegen besonders der Spielraum unternehmerischer Initiative von Natur aus unantastbar ist, nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt sind. Insofern ließen allen voran die SPD, aber auch Bündnis 90/Die Grünen sowie die Linkspartei völlig die Achtung vor der Tatsache vermissen, als im Jahr 2025 auf Vorschlag der SPD exemplarisch Frauke Brosius-Gersdorf parlamentarisch zur Wahl für das höchste Richteramt stand. Wäre die Abstimmung damals nicht im letzten Moment von der Tagesordnung genommen worden, hätte der Deutsche Bundestag ansonsten mit Zwei-Drittel-Mehrheit eine „Pseudowissenschaft“ (Planck, in: Berliner Tageblatt v. 25.12.1930) bevorzugt. Noch im selben Augenblick wäre das freie Mandat der Abgeordneten außer Kraft gesetzt gewesen. Von repräsentativer Demokratie könnte dann heute keine Rede mehr sein.
Herr Merz ist wohl zu viel auf dem Golfplatz.
Wie in dee DDR …
https://wertkonservativesuedwest.wordpress.com/2024/12/17/vorboten-des-niedergangs-symptome-in-der-ddr-und-der-brd-im-vergleich-2/
Diese Politik-Gestalten sind allesamt so lächerlich, dass sie niemand mit Verstand noch in irgendeiner Form ernst nehmen kann. Jeden Tag erheben sie sich über die Interessen des Landes und seiner Bürger und man fragt sich, mit welchem Recht?
Auf berechtigte Kritik und auch die in einer Demokratie notwendigen Häme reagieren sie immer öfter mit staatlicher Gewalt, was ihre Inkompetenz in allen Dingen weiter verstärkt wahrnehmbar macht.
Gefühlt ist das Ende dieser Truppe schon längst erreicht, aber sie machen mit Unterstützung der Systemmedien und Unterdrückung der Opposition immer weiter, ohne auf die realen Probleme zu reagieren.
Die Demokratie offenbart hier eine Lücke, da es keine Möglichkeit gibt, die Zerstörer des Landes auf friedlichem Weg aus ihren Ämtern zu entfernen, es sein denn, man wartet auf die nächste Wahl. Nur ist bis dahin das Land bereits in der Verwesung angelangt. Der Bürger ist völlig machtlos.
Bisher wurde meines Erachtens nie mehr so viel effektiv bedeutende Aktivität gezeigt, wie vor der Konstituierung des neuen Bundestags, direkt nach der Wahl mit den Stimmen des alten Bundestags. Nachdem das abgewickelt war, wurde nur noch Business as usual mit dem üblichen klein-klein gefahren. Nix Bedeutsames mehr. Keine Reformen. Es scheint, man wolle nur noch wieder die Jahre bis zur nächsten Wahl überstehen, abkassieren, weiterwurschteln wie gehabt. Quasselbude! Und ist das nun wirklich durch und legal mit dem alten BT? Was ist aus der Sache mit dem BSW geworden?
Wieder ein Genuss.
https://www.focus.de/politik/deutschland/26-milliarden-fuer-die-welt-uns-regiert-ein-lauch_22d62010-3c8f-43a0-925d-18b3ab33aff6.html
Jan Fleischhauer bringt es auf den Punkt. Langer Text aber Zeile für Zeile richtig. Milliarden an die UN Milliarden an die Entwicklungshilfe (fließend in undurchsichtige Kanäle). Der Big Spender is: …..Germany. Germany Zero points. Das man diese Demütigung gleichmütig erträgt ist schon traurig.
Das Gefühl der Ohnmacht , insbesondere den Grenzgrenzbeamten gegenüber , die mit Wonne schikanierten, kenne ich noch. Ansonsten fuchtelt Frau Amman mit der Keule herum, während Herr Martenstein Treffer mit dem Florett setzt. Gut aufgespießt, Frau Fußer
Merz meinte, damals habe es keine Interessengruppen gegeben, die ihren Status waren wollten. Wenn alles zerstört ist, meckert niemand, wenn man wieder etwas aufbaut, egal wie. Wenn aber jeder etwas hat, will keiner etwas hergeben. Das ist ja nicht völlig aus der Luft gegriffen.
Merz‘ rhetorische Phrasen sind angelernt und hohl, seine Reden sind daher meist Sophisterei. Dennoch sollte man erst einmal versuchen herauszufinden, was er gemeint haben könnte, bevor man sich damit auseinandersetzt.
Amann behauptet und behauptet. Unaufhörlich und ohne Substanz. Einfach Zahlen raushauen. Niemand kann die in diesem Moment prüfen und widerlegen.
Nur hartnäckiges Nachbohren überführt sie als Lügnerin.
Hinzu kommen die ständigen Unterbrechungen, um den Diskutanten abzulenken und aus dem Konzept zu bringen. Diese Taktik der Linken ist bei allen Diskussionen zu erkennen.
Genau. Und wenn man bei haltlosen Behauptungen ertappt wird, einfach murmeln: „War VIELLEICHT überspitzt formuliert“. Oder gerne auch Satire.
Die Taktik der Linken ist bei allen Diskussionen gleich, aber auch primitiv.
Dazu gibt es ein phantastisches Buch von Ann Coulter: How to Talk With a Liberal – if You Must. Gibt es nicht selten preiswert bei ebay zu kaufen.
Erstmal etwas „nebensächliches“:
Outfit und Hintergrund sind sehr gut gewählt.
Ein Augenschmaus.
Zum inhaltlichen:
Wieder einmal ein sehr sehenswerter Beitrag von Larissa Fußer. Fr. Amann führt sich selbst vor – da genügen die Einspieler.
Ernste Themen humorvoll, mit Niveau und Charme dargeboten.
Danke!
Wie gehabt:
Die einen arbeiten und bezahlen
Die anderen faulenzen, kassieren und beschweren sich.
Wehe,wenn dss mal die anderen tun,das waere unsozial.
Man liest immer nur Erklaerungen,warum wa s nicht geht..
Ach die lieben (Bertelsmann-)Studien…
Die Studie nach der 56 % der AfD-Wähler rechtsextrem sind, stammt, wie Frau Amann selbst sagte, aus dem Jahr 2021. Damals lag die AfD in Umfragen zwischen 10 und 11 %. Eine Hochrechnung auf die heutige Wählerschaft auf Basis dieser Studie ist schlicht Humburg.