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42 Kommentare

  • Türkische Gastarbeiter wurden nicht geholt, sondern kamen auf Wunsch und politischen Druck der Türkei bzw. USA. Mit dem Abkommen sollte die Türkei innenpolitisch stabilisiert werden, damit sie der NATO als Bündnispartner erhalten bleibt. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung (Vorläufer der „Agentur für Arbeit“) Anton Sabel gab am 26. September 1960 unmissverständlich zu Protokoll: „Arbeitsmarktpolitisch ist eine Vereinbarung mit der Türkei in keiner Weise notwendig.“ siehe hier: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/steinmeier-und-die-gastarbeiter-tuerkei/

  • Bitte mal seitens Apollo-News bei Wüst nachfragen ob er nachfolgenden Artikel von der „Berliner Zeitung“ kennt: Akten des Auswärtigen Amts zeigen, dass die Regierung keine Gastarbeiter holen wollte, es nur auf Druck der Entsendeländer und der USA tat. Es ging um Geld und den Kampf gegen den Kommunismus. https://www.berliner-zeitung.de/article/steinmeier-in-der-tuerkei-weiss-der-praesident-dass-deutschland-nie-gastarbeiter-anwerben-wollte-2205784

  • Wie steht den Wüst zum ehemaligen CDU-Bundeskanzler Helmut Kohl? Der wollte ja pauschal jeden 2ten Türken abschieben. Zitat: „Eindringlich warnte Kohl in dem Geheimgespräch vor einem „Aufeinanderprallen zweier verschiedener Kulturen“. Als Beispiele nannte der deutsche Regierungschef Zwangsehen und Schwarzarbeit türkischer Einwanderer. Türken seien „nicht integrationsfähig und auch im Übrigen nicht integrationswillig“, wetterte Kohl bereits als Oppositionspolitiker.“ https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2013/kohl-wollte-jeden-zweiten-tuerken-abschieben/

    • Übrigens hatte früher auch Dieter Hallervorden einen Sketch gespielt, in dem indirekt Türken zum Verlasse Deutschlands aufgefordert wurden (Koffer Packen).

    • Bei Schwarzarbeit sind die Türken eh ganz groß, die wissen wie man besch***

      • ……gilt das auch für das waschen von Zahlungsmitteln?

      • Die erste Generation hat gearbeitet und viel geleistet. Auch danach gab und gibt es immer noch fleißige Menschen. Das will ich diesen Menschen auch nicht absprechen.
        Es gibt aber auch noch einen anderen Teil von Türken oder Menschen mit türkischen Wurzeln, welche überproportional in der Kriminalitätsstatistik oder als Bürgergeldempfänger zu finden sind.

    • Am 19. Mai 1964 beschloss die Union, dass die 1961 von ihr angeworbenen türkischen Gastarbeiter ihre Familien aus der Türkei herbeiholen und sich für immer hier ansiedeln können.

      Auch wenn Kohl ( wiie Sie heir schreiben) davor warnte, dass die Türken als Muslime weder integrationswillig noch integrationsfähig sind, dachte er nicht im Traum daran, den Unionsbeschluss vom 19. 5. 1964 rückgängig zu machen –

      und lenkte ( bekanntlich erfolgreich) von diesem Dilemma ab, indem als Wichtigstes und Vordringlichstes propagierte: eine Rechtschreibreform, den Regierungsumzug nach Berlin, 2711 Betonklötze für ein Holocaustdenkmal und eine Kanzlerschaft, für die nur eine Frau in Frage kommen könne, und zwar nur eine aus dem Osten. .

  • Man hätte den Gastarbeiterstatus beim Gastarbeiterstatus belassen sollen, wie es z. B. die Saudis heute noch machen. Die fahren damit sehr gut.

    • …es gab keinen Gastarbeiterstatus. Die angeworbenen AN hatten einen einjährigen Arbeitsvertrag. Nach dessen Ablauf konnten sie verlängern oder regulär wechseln, z. B. in besser bezahlte Arbeit. Nach 5 Jahren Beschäftigung hatten sie bereits einen Rechtsanspruch auf Arbeit und Aufenthalt erworben. Und hier haben Sie recht, das war falsch.

  • In der Türkei gab es damals eine hohe Arbeitslosigkeit, während das deutsche Wirtschaftswunder (das bereits Mitte der 1950er Jahre erreicht war) immer mehr Arbeiter brauchte.

    Zuerst kamen die Flüchtlinge aus der DDR. Aber das wurden auch immer weniger, denn die meisten waren schon drüben. Der Mauerbau 1961 verhinderte letztlich das vollständige Ausbluten der DDR-Wirtschaft bzgl. ihrer Arbeitskräfte.

    Dadurch war die BRD gezwungen, sog. Gastarbeiter aus Südeuropa und der Türkei aufzunehmen.

    • Das ist Unsinn. Mein Vater war in den 60er Jahren Bauleiter. Die haben damals zuviele Leute gehabt, die Leute haben sich um die Arbeit geprügelt. Die Branchen in denen Türken und Koreaner als billige Hilfsarbeiter geholt wurden, vor allem Bergbau, sind verschwunden. Branchen die auf Rationalisierung gesetzt haben sind noch da. Ich habe selbt viel mit türkischstämmigen Kollegen zusammengearbeitet. Die erste Generation meistens fleißige harte Arbeiter, da gibts nichts. Alle angelernt, keine Ausbildung, selbstständige Arbeit nur wenns einfach war. Ein Problem für die Firmen war und ist der Zusammenhalt: der Landsmann gesteht so gut wie nie den Fehler eines Landsmannes ein. Da werden Fehler vertuscht oder schöngeredet. Familie und Landsleute stehen nach meiner Beobachtung über den Interessen der Firma, das ist ein wesentlicher Unterschied zum deutschen Facharbeiter. Die 2. Generation: oh je. Die meisten wollen Basarhändler werden, seis nun Kebabstube, Chef einer Putzkolonne o.ä..

      • Ja, und? Das ändert doch nichts an den Umständen, unter denen sie ins Land geholt wurden.

  • Das erste Arbeitskräfteanwerbungs-Abkommen schloss die Bundesrepublik 1955 mit Italien. Danach folgten Vereinbarungen mit Spanien und Griechenland (1960), der Türkei (1961), Marokko (1963), Portugal (1964), Tunesien (1965) und Jugoslawien (1968).

    Aus Italien kamen zwischen 1955 und 1973 rund zwei Millionen Menschen als Arbeitskräfte in die Bundesrepublik Deutschland.
    Aus der Türkei kamen zwischen 1961 und 1973 rund 870.000 Arbeitskräfte nach Westdeutschland.

    Größtenteils in ihre Heimatländer zurückgekehrt sind vor allem Gastarbeiter aus Italien, Spanien, Griechenland und – in geringerem, aber ebenfalls deutlichem Umfang – aus Portugal und Jugoslawien.

    Im Gegensatz dazu blieben Türken überproportional häufig dauerhaft; bei ihnen überwog zeitweise sogar der Zuzug, besonders nach dem Anwerbestopp 1973 und durch Familiennachzug.

  • Massives Bevölkerungswachstum führt zu erheblichem Wirtschaftswachstum. Es gibt Wohnungsnot, es müssen massiv Wohnungen und Infrastruktur gebaut werden und Verwaltung, Schulen + Einzelhandel erweitert werden. Die Bevölkerung verliert dadurch Wohlstand, die Unternehmer profitieren und das Bruttosozialprodukt wächst auf dem Papier.

    • Der zentrale Satz ist hier „Die Bevölkerung verliert Wohlstand“ – mindestens pro Kopf. Was wir zur Zeit haben, im Gegensatz zu 1962, ist außerdem ein Wachstum fast ausschließlich in Form von von Müßiggängern H4. Da aber Unternehmen (gewisser Sparten wie asylind. Komplex, RA) wachsen, wird so weitergewurstelt.

      Gegeben, daß wir in einer Demokratie leben und die Mehrheit von der Migrantenschwemme NICHT profitiert – mal gaaanz vorsichtig ausgedrückt – , muß man kognitive Dissonanz zwischen realem Erleben und Umsetzung an der Wahlurne konstatieren.

  • Woher diese wohl kommen?
    WELT: „Anstieg sexueller Gewalt hängt mit Zuwachs junger Männer zusammen“.

  • Alle Menschen sind erstmal gleich und ihre Würde unantastbar,
    aber, ich möchte keine Leute bezahlen die nichts leisten und nur anderen auf der Tasche liegen ☝️

    • ,,Alle Menschen sind erst[ ]mal gleich.“

      Nein, sind sie nicht. Wäre ja noch schöner.

  • Natürlich ist Erdoğan an den Verhältnissen in NRW, Deutschland und Europa interessiert, sehr sogar.

    Seine Partner-Partei CDU rapportiert auch immer zuverlässig den Fortschritt seiner Ziele dort.

    „Es ist Pflicht eines Muslims, sich zu vermehren.“ – Recep Tayyip Erdoğan am 10.11.2017

    „Macht fünf Kinder, nicht drei, denn ihr seid Europas Zukunft.“ – Recep Tayyip Erdoğan am 17.03.2017

    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ – Recep Tayyip Erdoğan 1998

    • Es bleibt erstaunlich, daß Moslems/Linke glauben, ein D/UK/F unter moslemischer/linker Gewalt wäre genauso leistungsfähig/lebenswert/fortschrittlich/… wie unter christlicher, demokratischer Führung.
      ALLE Beispiele für Sozialismus sind gescheitert, aktuell VEN,
      ALLE islamischen Länder ohne Öl (außer Türkei) sind Shitholes. ABER diesmal …

  • Der Begriff Wirtschaftswunder bezog sich doch auf den Aufschwung der 50ger Jahre und noch maximal auf die Jahre 60-62. Die Anbiederei der Union ist albern.

  • Super Recherche, müsste jetzt noch in der Tagesschau kommen !
    Ob die sich das trauen ?

  • Lieber Herr Brechtken,

    als Historiker erlaube ich miir folgenden Hinweis. Sie haben vollkommen recht, daß es nicht die türkischen Gastarbeiter waren, die das Land wieder aufgbaut haben – und auch Helmut Schmidt in diesem Zusammenhang korrekt zitiert – was aber immer in diesem Zusammenhang weggelassen wird – das „Wirtschaftswunder“ beruhte, neben der Arbeitsleistung der Deutschen, vor allem auch darauf, daß die Siegerstaaten, darunter auch Griechenland u.a. , in Folge des „Kalten Krieges“ Deutschland die Reparationszahlungen / Schulden erlassen haben – das muß man fairerweise dazu sagen – genauso wie man ehrlicherweise dazu sagen muß, daß die „Trümmerfrauen,“ so wie medial dargestellt, ein Mythos sind – lesenswert dazu die Dissertation, als Buch veröffentlicht: Leonie Treber: „Mythos Trümmerfrauen.“ Selbst die längst links abgedrifftete „Bundeszentrale für politische Biildung“ kommt an diesem Buch nicht vorbei und empfiehlt es.

  • Was soll man von ausgewiesenen totalitären Antidemokraten auch anderes erwarten, als die Verhöhnung des deutschen Volkes?🤔

  • Die einen durften Raketen stationieren, dafür mussten die anderen die Kröte schlucken, oder so ähnlich…

  • Wenn ich den Unsinn höre, wie u.a. sie haben unser Land aufgebaut……………..?

    Sie erhielten Lohn für Arbeit, nicht mehr und nicht weniger !
    So und nicht anderes hat in den späten 50/Anfang der 1960 Jahren die Massenzuwanderung mit Familiennachzug durch eine CDU begonnen und
    mit Merkel ist das zum Abriss von Land und uns Einheimischen im Ergebnis erfolgt und weiter ohne Fass und Boden geht es !

  • Nun, man kommt sich vor wie im Zoo, wenn man sieht, wie sie sich vor den Muselmanen zum Affen machen …

  • Ob denen allen überhaupt klar ist das selbst Erdogan keine Verwendung für solche Politiker und „Christliche“ Parteien hat !
    Genau wie die Islamisten und Antisemiten der Hams für politisch extremistische Feministinnen LGBTs Schwule etc der Linken !
    Es sind nur nützliche Idioten die den Extremisten und Demokratiefeinden der ganzen Welt helfen Deutschland zu assimilieren !

  • Die Wahrheit ist ebenso schlicht wie menschlich: Die kamen ALLE erst angeschissen als es hier was zu holen gab. Das ist ok, aber man muß nicht im Nachhinein eine verlogene Heldengeschichte draus machen.

  • Lügen über Lügen. Bei den Linken ist man das gewohnt.
    Die CDU holt rasant auf, nun nicht mehr nur Pinocchio.

    Will man wirklich in einem Land wohnen, das zu 37% RRG wählt?
    Die CDU hat ein biologisches Verfallsdatum, die SED hingegen wird gerade von jungen Frauen bevorzugt. Hoffentlich fällt der Driss schnellstmöglich komplett zusammen, die dann nicht mehr alimentierten Moslems suchen das Weite (nach Bürgerkrieg und Plünderung, schon klar), die NGO-gesponsorten müssen sich Arbeit suchen usw. – ODER Auswandern und den ganzen Mist hinter sich lassen.

  • Es waren die Kreditlinien und die Goldbindung der Währung,die diese Wachstumszahlen begründet haben. Wenn Arbeitslöhne und Kredite indirekt an Gold gebunden und bewertbar sind,sind die mehr wert, als die Bewertung ab 1973 als die Goldbindung aufgelöst wurde. Exportierte Arbeit ist goldgebunden schlicht vorteilhafter für den Exporteur.
    Ausländer haben damit schon deswegen nix zu tun ,weil die damals wie heute durch mangelhaft oder keine Bildung aus Ostanatolien niedrigste Produktivität haben.

    Bullshit,wie immer ,Bullshit.

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