Das Feminismus-Diktat der Grünen und der unheilvolle Plan gegen Männer
Die Grünen wollen mit einem Manifest für „moderne Männlichkeit“ junge Männer als Wähler zurückgewinnen – und haben sich als Frontmann der Bewegung ausgerechnet Toni Hofreiter ausgesucht. Was ist denn da los? Larissa Fußer kommentiert.
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Um es mal mit Beispielen zu unterfüttern, wie unterschiedlich linke und grüne Politiker und Medien männliche und weibliche Sexualitätsäußerungen bewerten:
Frauen, die sich entblößt in die Öffentlichkeit begeben, z. B. die Frauen der Slut-Marches (übersetzt „Schlampen-Märsche“), die nackte Protestmärsche seit 2011 allerorten veranstalteten, ebenso die in spärlicher Kleidung spontan in Kirchen auftretenden Pussy Riot-Feministinnen, wurden in Beiträgen von ARD und ZDF als „Freiheitsheldinnen“ zur Befreiung der Frauen gefeiert.
Die neuesten Varianten dieser aggressiven weiblichen Sexualitätsbekundungen sind Vorhaben von linksgrünen Stadträten, Frauen in öffentlichen Bädern das „Oben-Ohne-Baden“ zu erlauben.
Würde ein Mann mit heruntergelassener Hose öffentlich politische Ziele reklamieren, würde er Sekunden später in Untersuchungshaft sitzen.
Die Diskrepanz ist, sich einerseits bei einer patriarchalen Steinzeitreligion anzubiedern und gleichzeitig die eigenen Interessen mit der Feminismuskeule durchzusetzen. Mehr Realitätsverleugnung geht nicht.
Man würde denken, es sei eine Persönlichkeitsspaltung, aber kognitive Diskrepanz hinzunehmen wurde ja von Merkel als „Resilienz“ zum Statussymbol erklärt.
Ich fasse noch einmal die Quintessenz meiner beiden Beiträge zusammen: Es gibt ja inzwischen das politische Motto „Mut zur Wahrheit“.
Dazu gehört es, den in gesetzgeberische Form gegossenen Feminismus nicht mehr weiter hinzunehmen, sondern aktiv für einen „Rückbau“ zu sorgen, wo er sich tief und in hohem Maße ideologisch basiert in das Zusammenleben der Menschen hineingefressen hat.
Auch dem eigenen Anspruch nach konservative Parteien haben die Pflicht, dieses Thema in der tagesaktuellen Diskussion zu halten.
Diese Gesellschaft kann nur „überleben“, wenn man sich radikal in ALLEN Bereichen ehrlich macht, die das Verhältnis der Menschen in der letzten Generation untereinander zerstört haben.
Wir brauchen keinen grünen Feminismus, sondern Geschlechterrollen nach den Vorstellungen Herbert Gruhls.
https://cna343.wordpress.com
Die Frage von Feminismus und Männlichkeit wird gerade durch die Natur oder westliche Lebensweise entschieden. War gestern in den Zeitungen:
Men’s average testosterone levels have halved in last 50 years, say scientists.
https://www.theguardian.com/society/2026/jul/07/mens-average-testosterone-levels-have-halved-in-last-50-years-say-scientists
der Testosteron-Level richtet sich nicht nach Gedankenspielen, er richtet sich nach der Bedrohungs-Steigerung. Le Bon hat das in seinen Büchern sehr schön zusammengefaßt.
Falsche äquivalenz.
Weibliche Sexualität ist äquivalent zu männlicher Gewalt. Slut marches sind äquivalent zu Thug marches wo Männer ihre Femizide feiern.
Podcasts im ÖRR wo junge Männer ihre Femizidstrategien unter Nutzung von social media diskutieren etc.
Sehr wenige Frauen in Deutschland haben ein Argument bei Einführung der Gleichberechtigung noch mit einer Haftstrafe davon zu kommen…
Würde er nicht, wenn er der LTBQDingsda angehört!
Hallo Larissa,
deine Glossen werden von mal zu mal immer besser!
Man muss gar nichts mehr hinzufügen.
Einfach köstlich, Frau Fußer, vielen Dank.
Zur importierten Vorstellung von Männlichkeit nimmt man wohl nicht Stellung in diesem Manifest. Hier hat man „Schafe“ herangezogen und dazu „Wölfe“ eingeladen. Darin sehe ich ein großes Problem.
Das Ganze erinnert mich an das Motto: Wasch mich, aber mach mich nicht nass.
ENDLICH greift Apollo News dieses Thema auf!!! Eines der Grundübel, die die Gesellschaft wie ein Geschwür zerfressen haben, ist die Implementierung des radikalen Feminismus.
Seit einer Generation werden Männer unter Generalverdacht gestellt und auf allen Ebenen gesetzlich regelrecht bekämpft, wenn sie sich spezifisch männlich verhalten.
Die Gesetzgebung ist kein Kompromiss zwischen Äußerungen männlicher und weiblicher Sexualität, sondern richtet sich fast ausschließlich nach sexuellen Befindlichkeiten und Bedürfnissen von Frauen.
Diese sollen allein entscheiden dürfen, was im öffentlichen Raum in der Begegnung zwischen Männern und Frauen zulässig ist und was nicht.
Naturgemäß ist männliches Flirtverhalten etwas aggressiver als subtileres weibliches Flirtverhalten. Wer männlich auftritt, riskiert inzwischen vor dem Richter zu stehen, wenn er nicht dem Typ der Frau entspricht.
Nennt nur einen ERFOLGREICHEN „modernen“ Mann nach deren Vorstellungen, der ALLEIN (also nicht fremdfinanziert und/oder politisch gestützt) auf dieser Welt zu etwas brachte.
Bitte mal dieses Vorbild zu benennen, um dann zu checken wie sein Erfolg zustande kam.
PS: der Toni ist nachweislich raus…
@Durchblicker007
Auch wenn AN schon lange als „Antifeministisches“ Medium gelabelt ist (was auch immer daran schlecht sein soll), kann kein Medium es sich erlauben voll in das Thema hineinzugehen ohne sich selbst medial zu versenken. Der Feminismus ist zu verankert in unserer Gesellschaft, selbst in weiten Kreisen von Rechten und Konservativen.
Ohne Ihnen zu nah zu treten merkt man es auch an Ihrer Wortwahl. Es gibt keinen „radikalen“ Feminismus. Feminismus ist von Haus aus radikal. Genauso gibt es keinen „neuen“ Feminismus und der früher war gut. Das eas früher gut war, war die Frauenrechtsbewegung die man heute als Feministisch annektiert hat. Keine Frau hat sich damals als feministisch bezeichnet, das war sogar eine Beleidigung. Der Feminismus ist erst seit der zweiten Hälfte des 20th Jahrhunderts positiv gelabelt, davor war es durchweg eine verachtenswerte sexistische Ideologie gesehen, die sie auch immer war und noch ist.
Ich verstehe Ihre Einwendung, dass es schwer ist, zwischen Feminismus und radikalem Feminismus zu unterscheiden und dass (durch jahrzehntelange Gehirnwäsche) Gedanken des Feminismus sogar bis in konservative Kreise unhinterfragt vorgedrungen sind.
Weil sich aber die Auswüchse des (radikalen) Feminismus inzwischen ganz verheerend auf den Gesamtzustand der Gesellschaft auswirken, gehört dieses Thema auf das Tableau der tagespolitischen Diskussion.
Es sollte z. B. intensiv diskutiert werden (auch bei Apollo News), ob es nicht erzieherisch angemessen sein muss, dass Eltern (und später Schulen) ihren Töchtern die weibliche selbstverständliche Lebenswirklichkeit nahelegen, dass dieses Geschlecht sinnvollerweise später auch das Muttersein beinhaltet.
Inzwischen wird so getan, als ob das Geschlecht lediglich ein soziales Konstrukt wäre.
Soziales Konstrukt. Ich lach mich tot. Es gibt keine Frauen, aber Frauenförderung muss sein. Es gibt keine Männer, aber Männerhass muss sein. 😂
@Durchblicker007
Wie gesagt es gibt keinen radikalen Feminismus, daher brauch man nicht unterscheiden. Es gibt auch keinen radikalen Maskulinismus (bipolarer Konterpart des Feminismus), Maskulinismus ist pauschal radikal, das gehört zur Ideologie. Was begrüßenswert war, war die Frauenrechtsbewegung. Auch wir Männer können gerade den Müttern unseres Grundgesetzes garnicht genug danken, allerdings waren das KEINE Feministinnen.
Sie haben natürlich Recht was die Auswirkungen des Feminismus betrifft, allerdings sieht man ja, das man sich in Detailgrabenkämpfen verliert. Der Feminismus ist eine zweistufige sexistische Machtideologie, die darauf ausgelegt zunächst Männer allgemein als Konkurrent auszuschalten und danach gemütlich weibliche Wettbewerberinnen zu hintergehen. Die Ideologie ist pauschal als menschenverachtend abzulehnen.
Auch wenn es sich um einen eher linke Bewegung handelt, dennoch täglich lesenswert:
https://genderama.blogspot.com/
@Das Wort Reform macht mich krank – 11.07.2026 um 11:48 Uhr
Am besten nicht drüber nachdenken. In diesem, und allgemein vielen linken Themen, sind so unglaubliche Inkonsistenzen und Paradoxen das man eigentlich annehmen müsste das es sich bei allem um Satire handelt. Leider meinen diese rational Verhungernden das todernst.
„Wer männlich auftritt, riskiert inzwischen vor dem Richter zu stehen, wenn er nicht dem Typ der Frau entspricht.“
HA HA HA
Weil Apollo News das Thema heute auf den Schild gehoben hat, erlaube ich mir, ein weiteres Beispiel vorzutragen, was die radikalfeministische Politik, die unter Merkel begann, für Auswüchse gezeitigt hat, so dass uns wirklich niemand mehr in der Welt ernstnehmen kann.
Die ukrainische Gruppe „Femen“ hatte ununterbrochen irgendwo das T-Shirt hochgehoben, um feministische Sichtweisen in die Öffentlichkeit zu tragen. Nackt hat sie auch auf Altären getanzt.
Diese „Taten“ wurden in ARD und ZDF zur besten Sendezeit gezeigt. Zwischen den Zeilen war zu lesen bzw. hören, dass die Ukraine jetzt endlich „reif“ für die enge Bindung an den Westen wäre, da dort auch radikaler Feminismus praktiziert würde.
Wir haben damit einen Eindruck gewinnen können, was „feministische Außenpolitik“ bedeutet bzw. welche Mittel dafür eingesetzt werden.
Alle Länder, in denen dies nicht geduldet wird, seien rückständig und nicht reif für die „westliche Gemeinschaft“, so die Botschaft.
Politiker!
Diskussionen die die Welt nicht braucht.
Wie wohl unsere „Gäste“ darauf reagieren werden?
Super, Larissa!
Da klatscht der Boomer.
Gerdolfo hat einen, aus seiner Sicht, sinnvollen Kommentar geschrieben 🤣
So in Bedrängnis geraten, dass er jetzt auch am Wochenende sein Gift verteilen muss,… Atlas…
Da tippt der junge unterwürfige Pudel der Antifa.
Dich hat wohl schon jemand geklatscht, so völlig verwirrte Beiträge du hier hin klatschst….
Sie haben vollkommen Recht.
Grüße !
So knapp bei Kasse, dass Sie jetzt auch am Wochenende Parolen-Dienst schieben müssen?
Was Frau nie begreifen wird. Ohne eigene, deutsche Männer kein Schutz. Schutz vor wem? Immer noch nicht gemerkelt. Merkel hat natürlich Personenschutz. Die Grünen auch.
Mädels, wollt ihr echte Traummänner sehen? Geht zu den Grünen. Allerdings müsst ihr dann auch so aussehen.
Endlich kümmern sich die Grünen um die absolut wichtigen Kernthemen, die uns wieder an die Weltspitze bringen. Und seisoMannwieduwillst Panzerifisten-Toni mittendrin. Auf letztere Wortschöpfung melde ich geistige Rechte an, es ist die logische Verbindung von Panzer und Pazifist. Die Rechte an der Umsetzung billige ich dagegen dem Toni zu, weil er es zuerst praktizierte.
Junge Männer wollen einfach nur Gleichberechtigung. Weibliche Sexualität ist äquivalent zu männlicher Gewalt.
Aber gerade Panzer-Toni ist doch das Bild von einem Mann, von dem jede Kampf-Feministin eigentlich träumen müsste ….. Dicht gefolgt von Banaszak, auch ein richtiger Schnuckel ….
Selbst die ausländischen Männer wissen, was die Grünen mit Kindern vorhaben. Die sind daher dort noch unbeliebter als im deutschen Mittelstand. Das ist Fakt
Ich dachte das wäre ein Mädchen mit leichtem Übergewicht?
Die Grünen haben also jetzt das KomMANNistische Manifest herausgebracht – 178 Jahre nach dem kommunistischen. Hat das lange gedauert, den 2. Teil zu erarbeiten.
Mal wieder ein sehr schönes Video von Larissa Fußer! Herrlich und wohltuend! Was ich mich anlässlich der Kampagne der Antifa immer wieder frage: Wie kann man nur in solch adretten, vernünftigen und rechtschaffenen jungen Leuten „Nazis“ sehen? Das können die doch nicht wirklich glauben – es ist einfach der pure Neid, sonst gar nix!
A. Hofreiter und Bananen-Jack stehen jetzt also für „moderne“ Männlichkeit. Früher hat man gesagt, diese Männer haben „zu Hause“ nichts zu sagen und stehen unter dem Nudelholz der Schwiegermutter.
Ich bin sicher du hast früher sowas oft gehört.
Gerdolfo ist sich sicher ,obwohl er nicht nachgedacht hat 🤣
Hilalalala alias Atlas ist ein installierter Troll.
Mit ihm zu diskutieren ist vergleichbar damit, als würde man mit seinem Staubsauger diskutieren.
Einem kaputten Staubsauber ohne Räder. 😉
Dissoziale Kommentare absetzen und sich dem Cannabis hingeben .
Schämen Sie sich.
Deine Beiträge sind so stumpf; du bist das Nudelholz in der dunklen Schublade…
Danke Larissa! 💕
Also zwischen den Grueninnen und feminin ist ein grosser Unterschied.
Denn vim Fenininen sind die alkesamt WEIT entfernt.
Pardon, ich halte das Gestammel dieses Irren nicht durch. Aber danke für den Beitrag, Frau Fußer. Ich fahre jetzt mit meiner femininen Lebenspartnerin zum Shoppen in die Stadt. Die behält ihren Platz seit über 30 Jahren an meiner Seite, auch ohne daß ich unrasiert bin und mir nicht regelmäßig die Visage polieren lasse. Sicher werden uns in der Innenstadt sehr viele verunsicherte junge Männer begegnen, welche ihre Unsicherheit und ihre Ängste durch Schmatzgeräusche und liebevolle Kommentare gegenüber deutschen, sommerlich gekleideten Frauen und Mädchen Ausdruck verleihen werden.
Einfach großartig, liebe Larissa Fußer! Ich bin so froh, dass endlich mal eine junge Frau, das formuliert, was ich als nun altes Mädchen schon immer gedacht habe. Ich fand das schon in den achtziger Jahren ganz komisch, hier im Westen, wie die Frauen auf den Männern herumgehackt haben. Auch ich habe das damals schon mit Sorge betrachtet, dass ein Haufen allein erziehende Mütter ihre Söhne ständig malträtiert haben mit diesem ganzen feministischen Zeugs. Das Ergebnis sehen wir heute. Nachdem diese Söhne nun auch wieder Söhne bekommen haben, die völlig verunsichert, wie Menschen 2. Klasse durch ihr Leben stolpern. Auch das ist eine Form von Rassismus, wenn man die Wertigkeit eines Menschen von seiner Biologie abhängig macht. Wenn eine Jette Nietzardund eine Heidi Reichinnek behaupten, dass Männer an sich das Problem sind, dann wird mir richtig eng ums Herz vor Kummer. Ich liebe Männer, ich habe selber einen sehr lieben Mann!
Es ist natürlich kein Rassismus, weil Männer keine Rasse sind. Um im aktuellen Sprachgebrauch zu bleiben, wäre es Sexismus.
Interessant an der Stelle. Die aktuelle Politik schadet besonders den Frauen. Wer wählt diese Politik? Frauen. Vielleicht hat Möbius einfach recht. „Über den physiologische Schwachsinn des Weibes.“ Berlin 1900. Einfach mal lesen. PDF findet man im Netz.
Ich bin sicher, dass Anton Hofreiter schon Seminare zur Selbstfindung für den Neuen Mann anbietet: Wo und wie kann ich mich anmelden?
Hm … bei näherem Nachdenken … War das in dem Interview vielleicht Hape Kerkeling?
Da gebe ich Ihnen absolut Recht, Frau Fußer! Ihr Video war mal wieder ein absolutes Highlight und trifft den Nagel ziemlich auf den Kopf.
Ich habe leider das Pech in einen relativ linken Jahrgang geboren worden zu sein, obwohl ich selbst mich immer selbst eher als rechts betrachtet habe. Man ist dann automatisch der Buhmann und alles und jeder arbeitet sich an einem ab. Wenn man in der Phase des Lebens, wo man normalerweise ein gesundes Selbstbewusstsein aufbaut, von ideologisch gesteuerten Volltrotteln zum Haßobjekt auserkoren wird, leidet man nicht nur psychisch. Diese Zersetzungstaktik ist ein elementarer Bestandteil linker Ideologien!
Ich brauche kein „Heimchen am Herd“, sondern würde mich über eine Partnerin an meiner Seite freuen, die mir genauso Halt im Leben gibt, wie ich es ihr tun möchte. Das ist mir bislang nicht gegönnt worden, aber ich sammle Zuversicht, daß ich eines Tages für all meine Entbehrungen entschädigt werde. Meine Liebe ist echt und pur! 🫶💙🇩🇪🫡