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Ende des Trans-Wahns

Dänische Regierung stellt klar: Es gibt nur zwei Geschlechter

Während in Deutschland das Geschlecht zu einem sozialen Konstrukt erklärt wird, hat sich Dänemarks Gleichstellungsministerin eindeutig positioniert und verkündet, dass es nur zwei Geschlechter gibt und Transfrauen keine biologischen Frauen sind.

Die dänische Gleichstellungsministerin hat sich in einer Parlamentssitzung klar gegen den Trans-Wahn positioniert. Wie dänische Medien berichten, verkündete die Politikerin Marie Bjerre von der liberalkonservativen Partei Venstre vor wenigen Tagen bei einer Ausschussdebatte mit den Gleichstellungsberichterstattern aller Parteien aus dem dänischen Parlament, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Bjerre lehnte damit deutlich das von der Genderwissenschaft propagierte Konzept, dass Geschlecht lediglich ein soziales Konstrukt ist, ab.

Ebenso bezog Bjerre eindeutig Stellung zu Transpersonen. Dabei machte sie deutlich, dass man sein biologisches Geschlecht nicht ändern kann und Transmänner dementsprechend keine biologischen Männer sind und Transfrauen keine biologischen Frauen. Bjerre stellte auch klar, dass bei der Geburt kein Geschlecht „zugewiesen“, sondern „festgestellt“ wird.

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Schon im vergangenen Sommer hat das dänische Gesundheitsministerium verkündet, dass Geschlechtsumwandlungen bei Kindern vollständig verboten werden. Zuvor war der Anteil der Kinder, die sich nicht ihrem biologischen Geschlecht zugehörig fühlten und sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen, bereits rückgängig. Wurden 2018 noch rund 65 Prozent der Kinder mit einer solchen Diagnose operiert, waren es 2022 nur noch 6 Prozent.

Damit geht Dänemark einen Weg, der sich von Deutschland diametral unterscheidet. Während die Ampel in Deutschland mit dem Selbstbestimmungsgesetz durchsetzt, dass das Geschlecht einmal im Jahr per Selbsterklärung im Standesamt geändert werden kann – und das im Übrigen auch von Kindern und im Zweifel gegen den Willen der Eltern – orientiert sich Dänemark an der klassischen Biologie.

In Dänemark regieren die Sozialdemokraten mit ihrer Ministerpräsidentin Mette Frederiksen zusammen mit der liberal-konservativen Partei Venstre und der sozialliberalen Partei Moderaterna. Die dänische Sozialdemokratie ist im Vergleich zur deutschen Sozialdemokratie in gesellschaftlichen Fragen konservativ und lehnt unter anderem die unbegrenzte Aufnahme von Flüchtlingen in Dänemark ab.

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